Metalust & Subdiskurse Reloaded

"Nur was sie nicht erst zu verstehen brauchen, gilt ihnen als verständlich"

Kategorie-Archiv: Sichtweisen

Vorfreude auf „Les Aveux de la chair“: Das letzte noch unveröffentlichte Werk Michel Foucaults erscheint in Frankreich

Nun ist es da. Zumindest in Frankreich. „Les aveux de la chair„, „Die Geständnisse des Fleisches“ von Michel Foucault.

Der vierte Teil seiner „Geschichte der Sexualität„, zu deutsche „Sexualität und Wahrheit.“ Ich erinnere mich noch gut daran, geradezu gelitten zu haben, als ich damals immer wieder DEN Rabinow/Dreyfus zu Rate zog, um das Werk von Michel Foucault zu erkunden und dabei auf dessen Analyse des frühen Christentums stieß. Dieses ist Sujet in „Les Aveus de la chair„. In den Interviews im Rabinow/Dreyfus formulierte Foucault lediglich Andeutungen.

Erste Einblicke in den Inhalt des posthum nun in Veröffentlichung befindlichen Bandes 4 gibt ein Interview des Deutschlandsfunks mit dem in Frankfurt lehrenden Philosophen Martin Saar. Es ist ziemlich spannend, es sich wirklich ganz anzuhören (einfach Zitat unten anklicken).

Die großen Philosophenkriege der 80er, ziemlich einseitig geführt von Jürgen Habermas und seinem Umfeld gegen die französische Philosophie, werden am Rande erwähnt – und die zentrale Pointe der „Geschichte der Sexualität“ auf den Punkt gebracht:

„Die Sexualität, von der wir ja immer denken, sie sei etwas Natürliches, ist selbst durch und durch konstruiert, was so viel heißt wie gedeutet, gehegt und gemanaged.“

Exakt das ist es ja, was von Beverfoerde bis Kelle bis heute harsche Attacken erfährt: Das so etwas wie „Sexualität“ Mehr von diesem Beitrag lesen

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Die Einheit symbolischer und ökonomischer Ordnungen und wieso die AfD eine Bonzenpartei ist

Verblüffung. Irritation. Verwunderung.

Jeden Tag auf’s Neue packt mich dieser hypnotische Reigen, den vor allem der Social-Media-Konsum erzeugt. Dieses wirre Sein in der Zeitlichkeit, das keinen Raum mehr findet. Des Gebanntsein von Tweets und Postings bei Facebook und anderswo. Dieses Eintauchen in die Geschwindigkeiten von Information und Kommentar, Reiz und Reaktion.

News und Emotion verdichteten sich in den letzten Jahren zur Deutungshölle, in der Rhythmen von Mem, Slogan und Assoziation total geworden sind.

Erfolgreich ist, wer Unsinn so verdichtet, dass es im Widerstreit der Sem- und Bild-Kaleidoskope und Infodump-Lasershows, inmitten des Rotierens um die längst verlorenene Zeit zum Stillstand des Denkens führt.

Sich möglichst fix in die Imanenzebenen des Feldes kopieren, in dem all die auch nur noch in gequirlten Sinngefügen sich Positionierenden ihre Messages derart flackern und irrlichtern lassen, dass jede so entspringende Erzählung an irgendeinem Punkt jene attackiert, die ausgeschlossen daneben stehen und angesichts des weißen Rauschens ihre Hilflosigkeit diktiert bekommen. Liest sich wie Kulturkritik für Anfänger, ist aber so.

Die faden Snacks, das gedankliche Fast-Food der versammelten Feuilleton-Clowns und ihrer Instant-Interventionen zirkuliert als das, was Jaceques Derrida und im Anschluss Mark Fischer und andere als „Hauntology“ bezeichneten: Ein Geistern, ein Spuk des Untoten in Denken und Diskurs. Eine funkelnde Projektionsflähe, deren Retro-Logik das auspart, was anknüpfungsfähig wäre. Gäbe ja auch Geister und Gespenster, die mit Jacques Derrida entwicklungsfähig wären. Die sind aber abgetaucht in verschwörungstheoretsiche Sümpfe so oft.

Die Rechte hat dieses Spiel rund um Meme perfektioniert, wenn sie alle bannt in ihrem Spiel der fortwährenden Attacke. Um noch die auflammenden Erinnerungen an fürchterliche Phasen der Historie in die Logik märchenhafter Heimatfilme zu überführen und so Linderung zu suggerieren, wo doch nur Gräber lauern und Zombies wesen.

Der Witz ist ja: Es war eben nicht „die Postmoderne“, Mehr von diesem Beitrag lesen

Regime der Angst und Story-Telling

„Aber sich Ruhe zu gönnen, durchzuatmen und freundlich mit sich selbst umzugehen, das fällt den meisten von uns schwer. Das liegt daran, dass fast alle Menschen den starken Glauben besitzen, dass sie sich ihren Wert als Mensch erst verdienen müssten. Wenn das Grundeinkommen ihnen plötzlich vermittelt, dass sie auch leistungslos wertvoll sind, dann macht das die Leute skeptisch“

Es gab dazu mal einen Song ausgerechnet von Heinz-Rudolf Kunze: „Die Leute denken, Du schiebst ’ne ruhige Kugel“. Einer über Arbeitslosigkeit. Die Sicht auf dieses Thema, also wie mensch sich nun innerhalb und außerhalb der Beschäftigungsverhältnisse versteht, verschiebt sich derzeit ein wenig; da genügt ein Blick den ausufernden Coaching- und Ratgeber-Markt (ja, gruseligerweise oft im Kopp-Verlag) oder sich bei Youtube ein wenig durchzuklicken.

„Sei Du selbst!“, „Selbstliebe“, „Entdecke Deine wahre Berufung!“ – so was erzeugt Bestseller im einem Segment dessen, was unter „Esoterik“ verstanden wird. Kann als grauenhaft empfunden werden. Als Symptom freilich eines kollektiven Unbewussten, das noch keine politische und ökonomische Theorie gefunden hat oder wenn, dann mit Sicherheit genau die falsche, ist die Lektüre dennoch möglich.

Ebenso lauschen einem Eckart Tolle, der altindische Weisheiten recyclet und appropiiert, weltweit  mehr Leute als Beatrix von Storch oder der CSU und ihrer Mischung aus Anheizen der Furcht, um als Löschmittel Autoritarismus mit dem Diskurs-Wasserwerfern hinterher zu spritzen. Enthält Brechmittel.

Tolle lehrt, dass es das Ego, das ständige Story-Telling der Mind-Machine sei, das, von Angst befeuert, allerlei Grauen in der Welt erzeuge, wenn es zu Handlung schreite. So bevorzuge das Ego Gedanken, die Furcht erregten, und erhielte sich so in einem fortwährenden Geplapper am Leben. Um Herrschaft über die jedem Menschen inne wohnende Stille und  die Möglichkeit des Friedens auszuüben. Um das zu verkünden, sitzt er gelegentlich bei Ofrah Winfrey vor Millionenpublikum und wird geliebt und gesucht.

Es kann von diesem Zweig der Esoterik nun gehalten werden, was immer auch gewollt wird. Der Schatten, jungianisch verstanden, läuft tatsächlich auch immer mit. Insofern landet eine jede, ein jeder, ein jedes von Tolle-Videos (die auch mein Lieblingsschwarm Clueso immer mal zitiert 😀 ) verhältnismäßig schnell bei übelsten Verschwörungstheorien.

Meine Lieblingsvariante ist derzeit, das die „New World Order“ Schwule benötige (u.a., um Leihmütterschaft und Eugenik zu etablieren), es diese aber Mehr von diesem Beitrag lesen

Leerer Formalismus, das falsche Allgemeine und strukturelle Dominanz: Die Debatte um die „Hate Speech“-Broschüre der Antonio Amadeu-Stiftung

Jetzt habe ich sie auch mal gelesen – die Broschüre „Geht sterben! – Umgang mit Hate Speech und Kommentaren im Internet“ der Antonio-Amadeu-Stiftung.

In Blogs überregionaler Tageszeitungen verbreiten angesichts derer mutmassliche Möchtegern-Noltes wiederholt vermeintlich begründete Ängste vor dem „Internet-Gulag“ und allgegenwärtiger Zensur, im Jahr 2016 heroisch den Weltkommunismus und allerortens präsenten Stalinismus‘ bekämpfend.

In meinen Augen nähren sie so Vorstellungen eines „freien, gesunden Volksempfindens“, das sich, angeblich in den Widerstand gedrängt, den Attacken aggressiver Minderheiten ausgesetzt sieht und so in legitimer Gegenwehr zu allen rhetorischen Waffen greift. Um mit diesen wildwütig um sich zu schießen.

Am allerliebsten auf Frauen dreschen sie auf ein (Anetta Kahane, Julia Schramm). Fast, als hätten sie zu viel Nietzsche gefrühstückt und müssten nun mit Peitschen bewehrt tradiert verinnerlichte Erziehungsansprüche des Mannes als solchem ausleben.

Andere wiederum gröhlen reflexartig „aber die Linksexremen“, erklären Polizisten zur marginalisierten, von „Hate Speech“ („ACAB“) tief traumatisierten Minderheit – um im Gegensatz zu dem „Zensur“-Geschrei wenigstens Mehr von diesem Beitrag lesen

DIE ZEIT, ihr Kampagnenjournalismus und warum Simon Urban mutmaßlich auch einfach nur beleidigt ist

Alle Tage wieder .. ja, bei zeit.de.

Herrschaftstabilisierende Argumentationsverweigerung im Schreihals-Akkord.

Aktuell: Simon Urban. Einer von den Schriftstellern, die zu lesen mich nicht interessieren würde.

Simon Urban ist einer, der über die eigene Irrelevanz hinaus zu wachsen versucht, indem er sich an eine mehrheitsgesellschaftliche, medial akut weit verbreitete Mode andockt.

Eine, die öde wäre, würde sie nicht schlicht die Macht jener absichern, Mehr von diesem Beitrag lesen

Zugehörigkeiten und: Ist nicht genug für alle da?

Für Drehbuch- und Romanautoren gibt es ein recht inspirierendes Werk namens „Der Publikumsvertrag„.

Es dekliniert durch, wie fiktionale Werke dadurch ihre Leser und Zuschauer gewinnen, dass sie ein Dazugehörenwollen in den Mittelpunkt stellen – zu wie auch immer definierten „Gemeinschaften“.

Dem folgt eine Serie wie „Gossip Girl“, deren Plot dadurch angeschoben wird, dass Dan, der Sohn des Galeristen aus Brooklyn, gerne zur High Society der Upper East Side New Yorks gehören möchte (und seine Schwester Jenny noch um einiges stärker, wozu sie sich allerlei Demütigungen aussetzt – bis sie aus der Stadt gemobbt und intrigiert wird). Das für den Zuschauer Tröstliche der Soap ist, dass die Gesellschaft der Upper East Side  derart von Intrigen, unsäglichem Umgang miteinander Mehr von diesem Beitrag lesen

Die Geburt der „Gemeinschaft des FC St. Pauli“ aus dem Geiste der Romantik?

Nein, es muss nicht jede_r sich in der politischen und Geistes-Geschichte des 19. Jahrhunderts auskennen. Bezieht mensch sich freilich explizit darauf, so wären ein paar Recherchen nix, was schaden würde.

„Tölle stellte u.a. in einer urkomischen Performance mit Lothar Matthäus einen der „ganz großen Romanciers des Fußballs“ vor und sorgte mit einem einleitenden Text des Dichters Friedrich von Hardenberg alias Novalis (1798) für einen ungewöhnlichen Start. „Die Welt muss romantisiert werden!“, forderte Novalis in seinem Text, der so etwas wie ein „Grundprogramm der Romantik“ darstellt.

Sein Ziel, „dem Gewöhnlichen ein geheimnisvolles Ansehen, dem Endlichen einen unendlichen Schein“ zu geben, finde sich auch heute im Fußball wieder, so Christoph Nagel: „Ein Ball rollt in ein Netz. Eigentlich nichts Besonderes. Aber jeder hier im Saal weiß, was für unendliche Gefühle das auslösen kann!““

Ja, witzig, bierselig-sentimental in der Unendlichkeit zu schwelgen. Nun ist die Zusammensetzung eines Panels nie zufällig, und ist nur eine Frau dabei, fällt das eh schon auf. Um so mehr, wenn zwei Tage später auf dem Platz jene, deren Sichtweisen auf die weißdeutsche „Romantik“ und wie sie sich beim Moderator, Rettig oder Tölle artikuliert, mich tatsächlich interessieren würden, nämlich die Spieler des FC Lampedusa, jene Rolle einnehmen, die Schwarzen in dieser Gesellschaft eingeräumt wird: Fussball spielen. Dabei weiß jeder, der ihnen je lauschte, wie ungeheuer lehrreich das ist. Warum diskutiert da keiner mit? Wurden sie gefragt und wollten nicht? Falls ja, und sie wollten nicht, erübrigt sich der Einwand.

Ich habe auch gegen Novalis nix einzuwenden, würde von Moderatoren des ach so politischen FC St. Pauli wenigstens, Historiker!, sich mal schlau gemacht im Vorfeld, Mehr von diesem Beitrag lesen

Wessen Sorgen ernst nehmen? Deutschvölkische Selbstbezüglichkeit und Möglichkeiten ihrer Auflösung

Zunächst hatte ich ja den Eindruck, dass zu Pegida & Co letztlich alles gesagt wurde und ich nun nicht auch noch meinen Senf dazu geben müsse.

Je weiter sich die Sabbel-Spirale dreht, desto mehr schwindet dieser Eindruck. Es ist schon erstaunlich, wie alle möglichen eh schon allseits Präsenten ihre Süppchen im multimedialen Kochduell anrühren. So z.B. die FAZ:

„Auch der Ruf der Pegida-Protestierer „Wir sind das Volk“ ist eine Umdeutung. Er stand für die friedliche Revolution und den Kampf um Freiheit, jetzt steht er für Abgrenzung. Die Diffamierung einzelner Journalisten ist auch Teil der Strategie; so wurde ein Redakteur der „Sächsischen Zeitung“, die Pegida von Anfang an kritisch begleitet, vor der Semperoper namentlich angeprangert, um ihn in Dresden zu diskreditieren.“

Der Ruf ist KEINE Umdeutung, setzt man jenen Zeitraum an, da aus dem „Wir sind das Volk“ als Claim der Bürgerrechtler „Wir sind ein Volk“ wurde, als maßgeblich für die Aktualität an. Als Helmut Kohl seine – waren es 10 Punkte in seinem Plan? – „Wieder“vereinigungsbestrebungen verkündete und so die völkische Wende der DDR-„Revolution“ für sich zu nutzen wusste.

Nein, das Ziel sind trotz „Lügenpresse“-Rufen NICHT vor allem Redakteure der Süddeutschen und auch nicht der FAZ, es sind PoC, Muslimifizierte und tatsächlich sich als Muslime Verstehende. Es sind laut Pediga-Flugblättern auch dem „Genderwahn“ Verfallene, die längst gehäuft mit Morddrohungen überzogen werden, und da, wo sich der völkische Mob mit den Bildungsplangegnern mischt, wie immer schon auch LGTBIQ-People. Die man allenfalls dann mal gebrauchen kann, wenn es darum geht, Heterosexismus zu externalisieren.

Das mag ja für solche wie jene von der FAZ eine neue Erfahrung sein Mehr von diesem Beitrag lesen

Theorie ist nicht Praxis und Macht wirkt in den Beziehungen: Noch mal was zu den „Sprecherpositionen“

Endlich mal eine Kritik der Theorie der Sprecherpositionen, jüngst auch rund um dieses Blog wieder kontrovers diskutiert, mit der es sich auseinanderzusetzen lohnt. Lesen, ich zitiere extra nicht, um die Lektüre des Textes dort Lesenden, nicht hier Ausschnitte Rezipierenden, zum empfehlen.

Und da fangen die Problem schon an: Habe nun ich Texte in einem feministischen Blog zu kommentieren? Was MACHE ich denn, wenn ich das tue?

Ich nehme zunächst mal in Anspruch, irgendetwas besser zu wissen als das verlinkte Blog. Automatisch. Ohne dabei ausklammern zu können, was das in der sich konstituierenden Intersubjektivität heißt. Und das auch noch als jemand, der doch zunächst von feministischen Perspektiven viel lernen kann, der viel mehr feministische Studien überall immens wichtig fände und wünschte, dass sie Gehör fänden und ungestört Wirkung entfalten könnten. Und der vor allem die omnipräsente maskulistische Maulstopferei, die sich auch Mehr von diesem Beitrag lesen

Erläuterungen zum offenen Brief an die Mannschaft

Der letzte Blog-Eintrag „Liebe Mannschaft des FC St. Pauli …“ ist in der Geschichte dieses Blogs der mit Abstand meistgelesene. Das war tatsächlich zu meiner Überraschung mein persönlicher Besucherrekord. Und wurde nun auch noch im Abendblatt zitiert.

Ich habe damit, wie man so sagt, wohl „einen Nerv“ getroffen, sehr viel Zustimmung, Unterstützung und Beifall gefunden. Dafür einen ganz herzlichen Dank! Es hat allerdings auch derart drastische Gegenreaktionen gegeben, dass ich mich davon noch erhole. Weil die Attacken an einem Punkt ansetzen, der mir so neu nun auch nicht ist in der „aktiven Fanszene“, was auf Dauer zermürbt.

Es wurde nun schon zu mehr Liebe statt wechselseitigem Zerfleischen aufgerufen, völlig richtig und Danke! – ich will versuchen, die kritisierten Punkte, die ich weiterhin für sachlich gerechtfertigt erachte, nun noch einmal aufzugreifen in einem eigenen Eintrag. Der wird jetzt sehr lang, sehr ausführlich, sehr anstrengend und ich kenne viele, die den Text sehr viel besser schreiben könnten als ich. Die kann mensch allesamt ganz simpel googeln 😉 … wie Rezepte für Hähnchen im Wok ja auch. Und über Anmerkungen, Korrekturen und Ergänzungen freue ich mich sehr.

Freilich werde ich die Punkte nicht erläutern, um sie im Sinne des „Absolutismus“ eines Blogs mit normalerweise eher geringer Reichweite nun allseits zu verordnen.

Wenn nicht stpauli.nu mich verlinkt, ist dieses Blog, von einem vereinzelten, schwulen St. Pauli-Fan betrieben, keine mit besonderer Machtfülle ausgestattete, gesellschaftliche Position. Da ich nun selbst regelmäßig ganz schön zulange, kann und muss ich mit Antworten und Kritik auch gut leben. Manche setzen allerdings auf Ebenen an, dass es schwerer fällt. Die aktivieren das, was ich schon auf dem Schulhof fürchtete und was sehr schnell geschieht, kratzt mensch an mehrheitsgesellschaftlichen Selbstverständnissen.

Auf die sachlich manche Lesende irritierenden, manche auch zu harschen Reaktionen animierenden Passagen sei nun noch mal erläuternd eingegangen für die Interessierten, Mehr von diesem Beitrag lesen