Metalust & Subdiskurse Reloaded

"Nur was sie nicht erst zu verstehen brauchen, gilt ihnen als verständlich"

Kategorie-Archiv: Antifaschismus

Da weiter machen, wo der „Women’s March“ aufhörte: Für mehr Gendern und weniger toxische Männlichkeit

Aktuell mühe ich mich in den Artikelfolgen ein wenig darum, noch einmal zu subsummieren, was im letzten „Jahr nach Trump“ liegen geblieben ist.

Blicke ich zurück auf die Themen mit dem größten Konfliktpotenzial in der Geschichte dieses Blogs, so waren dieses immer auch feministische und lesbische Perspektiven und alles rund um Judith Butler., was zu Brüchen führte. Das zog so krasse Reaktionen nach sich, dass es Kommunkation verunmöglichte (im aktuellen Zusammenhang lasse ich Butlers Positionen zu Israel einfach mal außen vor).

Es zeigt sich hier eine deutlich erkennbare Querfront: Um das, was die neue Rechte als „Gender-Wahn“ bezeichnet und auch in linken Blogs mittlerweile, Birgit Kelle und ähnlichen zustimmend, ebenso als „Gender Gaga“ abqualifiziert wird.

Damit die Männer wieder die Aufmerksamkeit erhalten, die ihnen, den großen Denkern, ja auch gebühre. Wo sie sowieso schon immer nur und grundsätzlich auf das Bezug nehmen, was andere Männer geschrieben haben. Es sei, denn, es ist zu kritisieren. Ist ja auch auffällig in linken Szenen.

Insofern halte ich es auch nicht für einen Zufall, dass die Frage nach den den Toiletten für trans*Personen rund um die Wahl Donald Trumps Mehr von diesem Beitrag lesen

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KONSERVATISMUS, NEOLIBERALISMUS UND BÜRGERLICHKEIT: Dobrindt und das „3. Reich“

„Die Agenda 2010 gleiche einer »institutionellen Angstmobilisierung«. Sie habe massiv minderheitenfeindliche Tendenzen und den Aufstieg rechtspopulistischer Kräfte befördert, konstatieren die Autoren Sigrid Betzelt und Ingo Bode.

Mit Hartz IV habe die Politik systemische Risiken individualisiert, heißt es. Das System bedrohe Lohnabhängige bis weit in die Mitte der Gesellschaft. Der Verlust des Arbeitsplatzes oder Krankheit gefährdeten den gesamten bis dahin erarbeiteten Lebensstandard. Betroffene passten sich einerseits vermehrt an. Andererseits entstehe Kontrollverlust und Wut.“

Mag als merkwürdiger Einstieg erscheinen bei dieser Überschrift. Da „wir“ nun freilich, was Diskussionslage, Topoi und auch Wählerverhalten betrifft, längst tief in Analogien zur Schlußphase von Weimar verstrickt sind, sollte auch aufeinander bezogen bleiben, was eben zusammen hängt: Die klassische „soziale Frage“, wie sie sich tatsächlich stellt, und die nationalkonsevativ-bürgerlichen Ideologien, die von ihr ablenken sollen.

Der Text zu bürgerlichen Schwulen, die Ende der Weimarer Republik ordentlich dabei mitmischten, bei alledem, was, bürgerlich unterstützt sich auch als Lösung der „sozialen Frage“ behauptete, der kommt noch, keine Sorge. Wie gewichtig sie da waren, das sei mal dahin gestellt, dazu gibt es aber auch Publikationen aus queeren Kreisen. Und auch damals gab es schon solche wie Jens Spahn.

Erst mal freilich ein Text zu den statistisch relevanteren Kreisen. Also die, für ein Dobrindt Mehr von diesem Beitrag lesen

Ich mag dieses Wort nicht in die Überschrift nehmen. Siehe 4. Zeile.

Wo ich nun schon dabei bin, all das raus zu schreiben, was im letzten Jahr liegen geblieben ist, widme ich mich doch einfach noch mal einem dieser neuen „Halt gefälligst die Schnauze“-„Argumente“ aus innerlinken und linksliberalen Debatten: Der so genannten „Identitätspolitik“.

Mit Mark Lilla an der Spitze ersetzte das Stichwort in vielen Diskursen den Platz, den zuvor „PC“ inne hatte (dank an @accalmie für den Hinweis): Wenn die Argumente fehlen oder es einfach zu anstrengend erscheint, sie sich anzueignen, dann wird zum Schlagwort gegriffen. Einem Claim oder Mem, das wie eine rote Karte zu zücken sei, um wieder die alte Diskursordnung herzustellen. Folgt der gleichen Logik wie die jener Trump-Wähler, denen das zu viel wurde mit Serien wie „Transparent“ und sogar noch einer schwulen Figur in „Riverdale“ (mit der die Autoren absolut nichts anzufangen wissen), mit Oscars für „Moonlight“ und Kritik an der toxischen Maskulinität der Gamer.

Wie auch im Falle der Rechten halte ich es freilich für wenig hilfreich, nun den Vorgaben der Kontrahenten und Gegner (und schlimmeren) auf den Leim zu gehen. Die allseits hämisch kursierenden Stories von „Oppression Olympics“ zu kommentieren hieße auch schon, dem Zwangs- und Repressionssystem Mehr von diesem Beitrag lesen

Jahresmotti: Nicht mit Rechten reden, sondern stattdessen über Solidarität. Unter anderem mit Geoffroy de Lagasnerie

Das Jahr der Schockstarre ist nun endlich vorbei. 2017: Das Grauen!

Ein Jahr, da nach der Wahl Donald Trumps zum Prädidenten der USA das allmähliche Einsickern vermeintlicher „Einsichten“ in die Gründe, die zu seiner Präsidentschaft führten, auch in den Diskursen der Irgendwielinken ein allzu gruseliges Klima erzeugte. Eines, das sich auch in meine beruflichen Zusammenhänge derart bedrohlich einschlich, dass zumindest in mir eine Art Lähmung sich ausbreitete.

Es ist den Rechten ja vieles gelungen; vor allem aber, dass sie eine Art vorauseilenden Gehorsam erzeugten. Weil bei vielen die Angst sich breit machte, dass ihre Interventionen, die stets einsetzen, wenn sich irgendwer irgendwoaus guten Gründen gegen sie wehrt, zuschlagen könnten.

So dass als Effekt eine Debatte, ob denn nun „mit Rechten reden“ geboten sei oder auch nicht, auf einmal alles dominiert – und wer sagt „Nö, deren Programmatik besteht nun mal genau darin, mir die Schnauze zu verbieten, mich symbolisch und ökonomisch zu vernichten und meinereins allenfalls noch dann ein wenig relevant zu finden, wenn es pauschal gegen den verallgemeinerten und entindividuiierten Muslim“ geht“, wird sofort mit allerlei Diskursdiebstahl aus genuin linken und linksliberalen Zusammenhängen, mit Gramsci-, Habermas- und Foucault-Verdrehungen angegriffen: Meinungspolizei! Ausgrenzung! Mundtot machen! Diskurverweigerung! Faschismus! Linke Hegemonie! Systemsklaven! Die wahren Faschisten seien schon immer vor allem die Linken gewesen und alles andere nur Selbstverteidigung. Fehlt immer nur noch der Zusatz im Geiste Noltes, dass es schon irgendwie richtig war, dass Hitler „uns“ vor denen schützte …

Andere wiederum denken zumindest, wenn einer wie ich schreibt, mittlerweile: Du neoliberaler Selbstoptimierer. Gerade solche wie Dich braucht doch der Kapitalismus, Mehr von diesem Beitrag lesen

Zum internationalen Frauenkampftag

Über’s Gedeihen und Verderben: FC St. Pauli – Dynamo Dresden 2:0

Was schreiben, wenn schon alles gesagt und trotzdem auch von mir, ja!, so viel gefühlt wurde – Konträres, Aufwühlendes, Begeistertes, im Nachklapp Entsetztes?Ich versuch’s mal …

Gedeihen:

Ja, enorm. Wo ich am Freitag so über Geschäftsstelle und Präsidium meckerte, weil ihr Aufjaulen angesichts des Agitierens des „Heads of Under Armour“, dessen Rost des Denkens unter polierten Oberflächen sich ausweitet, so verhalten nur erklang – das Spiel gegen Dresden offenbarte eine andere Qualität derselben Akteure.

Das Gedeihen und in Ruhe formen lassen statt demonstrativer Hektik, diese Coolness nach außen statt mackerhaftem Aktionismus, dieses Festhalten an Lienen und behutsames Ausgleichen der Defizite des Kaders und des Funktionsteams – wow! Und, siehe da, zumindest in diesem Zwischenhoch funktioniert es und setzt Früchte an. Hut ab! Das ist nämlich wirklich Managementqualität, auf diese Weise ganz in Ruhe zu gestalten.

Den Raum des Spielfelds bespielen und sich zu eigen machen, so, wie die Mannschaft das tat, der Spirit, das Nachsetzen, das Wollen, ja, auch das Befolgen des Appells, nun nicht auf Teufel komm raus bis zum Konter, der rein geht, Rauschhaftigkeit zu zelebrieren, sondern nach der Einwechslung von (leider) Sören Gonther doch lieber nicht zu sehr zu öffnen und Dresden abprallen zu lassen: Mir gefiel’s. Im Gegensatz zu Anderen sah ich keinen stehenden KO zwischendurch, sondern pure Konzentration.

Kann mich ja irren.

Zumindest ist dieses bleierne Gefühl Mehr von diesem Beitrag lesen

Die Stellungnahme des FC St. Pauli zur Trump-„Under Armour“-Connection

Nun ist es da, das Statement des FC St. Pauli zur politischen Praxis des „Under Armour“-CEOs Kevin Plank.

Presseverlautbarungen zufolge gehörte Plank zu den ersten Wirtschaftsvertretern, die Trump unmittelbar nach seiner Amtseinführung zu sich lud. Plank bezeichnete Trump unter anderem als „Asset“ und äußerte sich positiv über dessen nationalistische Politik -also z.B. die Rückverlagerung der Produktion von Industriegütern in die USA mitsamt eines flankierenden Protektionismus. Das referiere ich hier aus der Erinnerung.

Der Punkt ist deshalb so heikel, weil er aufzeigt, wie anknüpfungsfähig vieles von dem, was Trump treibt und proklamiert, auch bei manchen Irgendwielinken ist. Ist die Kritik an Produktionsbedingungen in China oder Wünsche nach mehr Protektionismus, um Freihandel und Globalisierungsfolgen einzudämmen, doch auch bestimmten Gruppierungen links nicht fremd, und das nicht erst seit gestern.

Das kompliziert zwar die Sachlage erheblich und kostet Leser, die auf Meme und Slogans fliegen und glauben, Politik sei das, was auf Aufklebern steht. So what.

Komplizierter, meines Erachtens verwirrend äußerte sich nun die Geschäftsstelle des FC St. Pauli ganz offiziell, den Präsidenten Mehr von diesem Beitrag lesen

Frohes Neues! Und eine Frage aus den USA wie auch eine Leseempfehlung

Vor lauter Hypnose durch Trumps Inszenierung weißer, männlich-hegemonialer Brutalität sollte vielleicht nicht vergessen werden, dass „wir“ zwar keine Mauer nach Mexico bauen, aber das Mittelmeer und Frontex gibt’s ja auch schon.

Dass der Kampf gegen „Illegale“ und „Migranten aus islamischen Ländern“ hier ganz genau so tobt, auch hier Länderlisten, im Neusprech als „sichere Herkunftsländer“ gelabelt, existieren wie jene, die Trump nun im Zuge des „Muslim-Bans“ veröffentlicht hat. Dass ein institutionalisierter Rassismus hier auch die staatliche Macht durchwirkt.

Und wenn ich mir anschaue, was die „Sanctuary Cities“ gerade an Power gegen Trump aufbringen, insbesondere in Kaliornien, dann ist Olaf Scholz viel näher an Trump als diese.

Der setzt doch dessen Programme täglich durch, meines Erachtens.

Was derzeit ja täglich an der Hafentreppe beobachtet werden kann.

Die versprochene Frage aus den USA und auch der Text von Alicia Garzia, der einfach mal gelesen werden sollte, anstatt alles vorher eh immer schon besser zu wissen:

„More than a moral question, it is a practical one. Can we build a movement of millions with the people who may not grasp our black, queer, feminist, intersectional, anti-capitalist, anti-imperialist ideology but know that we deserve a better life and who are willing to fight for it and win?“

Kann ich nicht beantworten können, will ich nicht werten wollen. Es ist tatsächlich möglich und geboten, so etwas unterstützend zu rezipieren, ohne nun gleich selbst schlaumeiernd vorzupreschen.

Und die Antwort kann zudem NICHT nur von Marginalisierten gegeben werden.

Sondern viel mehr noch von der „Gegenseite“, die „Hetzfeminismus“ geißelt bzw. Texte dazu total super findet, sich in „Religionskritik“ ergeht, anstatt mal wieder über Ökonomie zu reden, wie sie selbst es ja stetst fordert, aber nie tut. Die Minderheitenrechte für „Partikularinteressen“ hält (ja, auch auf links) und ganze Theoriestränge, in den USA virtuos erarbeitet, unter „psychische Probleme“ und „wertlos“ verbucht.

Zizek, Kretschmann, Kristina Schröder und der Rest …

Kristina Schröder:

„Mein Gefühl ist, dass die Menschen auch hierzulande inzwischen eine tiefe Aversion gegen den „politisch korrekten“ Diskurs haben. Es ärgert sie wahnsinnig, dass man bestimmte Positionen rechts der Mitte nicht mehr artikulieren kann, ohne niedergemacht zu werden. Diese Kultur ist in den USA noch stärker ausgeprägt. In amerikanischen Universitäten werden inzwischen schon „Trigger“-Warnungen herausgegeben, wenn bei Texten die Gefahr besteht, Minderheiten in ihren Gefühlen zu verletzen. Und die Unis sind kulturprägend für den intellektuellen Diskurs in einem Land. Diese Kultur führt aber zu einer geistigen Enge, die viele inzwischen unerträglich finden. Trump ist jemand, der diesen Diskursverboten etwas entgegensetzt. Das hat den Leuten gefallen.“

Winfried Kretschmann:

„“Wir dürfen es mit der Political Correctness nicht übertreiben“, sagte er. Auch Menschen, „die ganz anders denken“, verdienten „Respekt und Klarheit“.“

Zizek:

„Der linke Ruf nach Gerechtigkeit geht häufig Hand in Hand mit den Kämpfen um die Rechte von Frauen und Homosexuellen, für Multikulturalismus und gegen Rassismus und so weiter. Das strategische Ziel des Clinton-Konsenses besteht darin, all diese Kämpfe von der linken Forderung nach Gerechtigkeit abzutrennen – weshalb das lebende Symbol dieses Konsenses Tim Cook ist, der Apple-Chef, der stolz einen offenen Brief gegen die Diskriminierung von LGBT-Personen unterzeichnet und jetzt problemlos Hunderttausende Foxconn-Arbeiter in China vergessen kann, die Apple-Produkte unter Sklavenbedingungen montieren. Er hat ja seine große Geste der Solidarität mit den Unterprivilegierten gemacht und die Abschaffung jeglicher Geschlechtersegregation gefordert. Wie so oft stehen die Großunternehmen stolz vereint mit der politisch korrekten Theorie“

Der Rest der Reaktionären in der irgendwielinken Blogosphäre ist derweil dabei,  Kristina Schröder noch zu toppen und jene in Psychiatrien einweisen zu wollen, die eine weiß-männlich-heterosexuellen Hegemonie konstatieren und fügt sich damit bruchlos in jene Traditionen ein, die schon Lou Reed folterten. Diese Pathologisierungsnummer beansprucht freilich gerade in psychoanalytisch, freudomarxistisch geprägten Teilen der Linken so eine Art Gewohnheitsrecht für sich  – die landen irgendwie irgendwann immer bei Kristina Schröder und Co und werden noch schlimmer, und das auch noch wiederholt und über Jahre hinweg. Der Wurm war da schon immer drin. Da hilft es aber, Foucault mal wieder zu lesen, um das zu überwinden.

Andere meinen, irgendetwas Progressives zu formulieren, wenn gegen „Identitätspolitiken“ (also Feminismus, Kampf für Lesben-, Schwulen-, Bi- und Transgender-Rechte, „Black Live Matters“ etc.) „der kleine, weiße Mann (!!!) auf der Straße“ in Stellung gebracht wird, ganz pegiadaesk, aber natürlich ganz anders gemeint. Diesem sich zu nun zu widmen sei Gebot statt diesen Regenbogenmischpoken, schwarzen „Behinderten“, hahar usw.  –  es ist allerdings jederzeit möglich, in Analysen einfach das zu kopieren, was eigentlich kritisiert werden sollte. Und so viel Verständnis, wie es aktuell für die Brexit-Voter aufgebracht wird, habe ich für Sufi-Immane in London, die gegen Leute wie Anjem Choudary kämpfen, auf dass ihnen die Youngster nicht weg kippen, nie irgendwo gelesen.

Was dabei ebenso auf der Strecke bleibt, Mehr von diesem Beitrag lesen

Leerer Formalismus, das falsche Allgemeine und strukturelle Dominanz: Die Debatte um die „Hate Speech“-Broschüre der Antonio Amadeu-Stiftung

Jetzt habe ich sie auch mal gelesen – die Broschüre „Geht sterben! – Umgang mit Hate Speech und Kommentaren im Internet“ der Antonio-Amadeu-Stiftung.

In Blogs überregionaler Tageszeitungen verbreiten angesichts derer mutmassliche Möchtegern-Noltes wiederholt vermeintlich begründete Ängste vor dem „Internet-Gulag“ und allgegenwärtiger Zensur, im Jahr 2016 heroisch den Weltkommunismus und allerortens präsenten Stalinismus‘ bekämpfend.

In meinen Augen nähren sie so Vorstellungen eines „freien, gesunden Volksempfindens“, das sich, angeblich in den Widerstand gedrängt, den Attacken aggressiver Minderheiten ausgesetzt sieht und so in legitimer Gegenwehr zu allen rhetorischen Waffen greift. Um mit diesen wildwütig um sich zu schießen.

Am allerliebsten auf Frauen dreschen sie auf ein (Anetta Kahane, Julia Schramm). Fast, als hätten sie zu viel Nietzsche gefrühstückt und müssten nun mit Peitschen bewehrt tradiert verinnerlichte Erziehungsansprüche des Mannes als solchem ausleben.

Andere wiederum gröhlen reflexartig „aber die Linksexremen“, erklären Polizisten zur marginalisierten, von „Hate Speech“ („ACAB“) tief traumatisierten Minderheit – um im Gegensatz zu dem „Zensur“-Geschrei wenigstens Mehr von diesem Beitrag lesen