Metalust & Subdiskurse Reloaded

"Nur was sie nicht erst zu verstehen brauchen, gilt ihnen als verständlich"

Kunst und Perspektivenübernahme

Oft gehört und selten wirklich vollends richtig gefunden: „Die Moderne“ sei bestimmt durch eine Ausdifferenzierung von Rationalitäten, verschiedenen Modi der Vernunft. Zumeist gründet die Rekonstruktion der verschiedenen Modi in den 3 Kritiken Kants: Reine Vernunft als die theoretische, verallgemeinernde, die Erfahrung systematisiert und so zum Beispiel Naturgesetze konstatiert – bei Kant sind freilich Annahmen von Kausalität Verstand und Vernunft immanent. Praktische Philosophie hingegen tritt bei ihm als Moralphilosophie auf: Verallgemeinerungsfähige Handlungsgründe, welche Regeln zu begründen vermögen, die den Mensch als Zweck an sich selbst, nicht als Mittel zu irgendetwas begreifen.

Dann stellt Kant fest, dass da noch etwas fehlt: Wie hängen verallgemeinerungsfähige Regeln und das Besondere zusammen? Was also ist es, das fest stellt, dass etwas Gegebenes unter einer Regel subsummierbar ist? Er nannte dieses Vermögen Urteilskraft.

Binnendifferenzierungen ignorierend entstand so die dritte Kritik, jene der Urteilskraft. Deren Fehlen bezeichnete Kant schlicht als Dummheit. Da ist deshalb ganz interessant, weil diese weder an das Fehlen von Wissen noch Bildung gekoppelt bestimmt wird – ein Sich-nicht-Einlassen-Können auf das Besondere, unkantisch gesprochen, gilt ihm als dumm.

In der „Kritik der Urteilskraft“ analysiert er das Phänomen anhand des „Geschmacksurteils“ im Sinne des „interesselosen Wohlgefallens“ wie auch der das Erhabenen – Naturgewalten zum Beispiel, die jegliche Vorstellungskraft sprengen und von Verstand und Vernunft nicht mehr in den Begriff geholt werden können. Überwältigung.

Für die Geschichte der Ästhetik und bezogen auf die Entwicklung der tatsächlichen Kunst von Relevanz war ein Abkoppeln insbesondere von christlichen Doktrinen. Helden mussten nicht mehr gut und sittsam sein, Bilder nicht mehr schön und erbaulich, in einem Wechselspiel aus Bezugnahme auf „Welt“ und einer Reflexion des ästhetischen Materials – Ölfarbe, Klänge, Sprache – wurde Kunst reflexiv und löste sich vom Auftrag, Sittlichkeit zu generieren. Alles sehr kurz gefasst und somit nur halb richtig.

Das war ja auch alles gut so. Das enthält aber auch allerlei Fallen.

Das ist das Terrain so unterschiedlicher Philosophen wie Theodor W. Adorno, der das Material in seiner Historizität untersuchte insbesondere in der Musik, um das Besondere zur Geltung zu bringen z.B. in Dissonanz, Essays und Fragment TROTZ Allgemeingültigem wie z.B in der Zwölftonmusik, von Hannah Arendt, die nicht-regelgeleitete Vernunft am Leitfaden der Urteilskraft explizierte und Jean-Francois Lyotard, der allzu Allgemeines in ästhetisch-intensiver Praxis des freien Spiels auflöste wie bereits Friedrich Schiller (alles wieder sehr grob und damit letztlich ungenügend zusammen gefasst).

Das ist aber auch die Praxis von so unterschiedlichen Künstlern wie Miles Davis, der sich mit europäischer Musikgeschichte – insbesondere Debussy, Kirchenmusiktraditionen, und ohne Bach geht eh nix – und westafrikanischen Traditionen gleichermaßen improvisierend auseinander setzte und so Urteilskraft musizierend und situativ praktisch werden ließ. Aber auch Jean-Michel Basquiats. Bel Hooks hat in einem grandiosen Aufsatz dessen Werk ebenso als Auseinandersetzung mit südafrikanischen Traditionen analysiert als auch die These formuliert, dass das Scheitern der Möglichkeit einer Selbst-Repräsentation des schwarzen Körpers im Zusammenhang der euro-amerikanischen Tradition Sujet in dessen Werk sei. Die produktiven Lösungen in ihrer Zerrissenheit kann man im Werk betrachten.

Nun ist die Frage: Setze ich mich z.B schriftstellernd mit einer Figur auseinander wie Jean-Michel-Basquiat, wie mache ich das dann, in der Historizität des Materials, in diesem Fall der weißen Sprach- und Literaturgeschichte verortet? Wie setze ich mich, keineswegs voraussetzungsfrei, mit einem Leben und einem Werk auseinander, als Weißer mit den Mitteln einer von Weißen geprägten Sprache?  Und das in dem Wissen, dass Basquiats Werk gerade die mangelnde Repräsentationsfähigkeit weißer Traditionen hinsichtlich seiner Erfahrung thematisierte?

Ich weiß da keine Antwort. Mit dem beruflichen Privileg ausgestattet, in letzter Zeit viele Interviews mit internationalen Autoren, PoC und Weißen, gehört und gelesen zu haben, war ich zumindest fasziniert, dass außerhalb Deutschlands sich diese Fragen wenigstens gestellt werden. Hierzulande ja eher nicht.

Und das ist das Problem, auf das ich hinaus will. Alle Schriftsteller, die ich hörte, sahen den großen Reiz, ja die Lust ihrer Arbeit darin, sich auf Figuren einzulassen, die eben ganz anders als sie selbst sind, anderes erleben, erfahren – und waren sich doch klar, eigene Prägungen nicht abstreifen zu können, sie also explizit machen zu müssen. Das ist nun wiederum ein post-kantischer Gedanke auch in der Moralphilosophie: Die emphatische Perspektivenübernahme. Sich-in.jemanden-Hineinversetzen, um ihm gerecht zu werden. Und sei es ein Baumstamm, den mensch malt.

Das ist eine recht offenkundige Schnittstelle zwischen Moral und Ästhetik. Da funktioniert die Trennung nicht mehr. Was gerade jene, die Kunst- und Meinungsfreiheit dahingehend verteidigen, dass doch z.B. in die Gedankenwelt eines Rassisten aus den 50ern einzudringen auch gewalthaltigen Sprachgebrauch notwendig mache, für sich auch in Anspruch nehmen. Und dann folgt die ganze Leier von der Zensur.

Es stellt sich freilich die Anschlussfrage, die mir bei all den Interviews mit internationalen Autoren doch massiv auffiel: Die kommen gar nicht auf die Idee, fortwährend und unaufhörlich nur in den Hirnen der Hetzer, Hater und Heten zu wühlen. Was in der deutschen Fixierung auf den Nationalsozialismus doch immer noch als Gipfel des Kritischen gilt. Noch in den Vergewaltiger fühlt mensch sich theoretisch und schriftstellernd supergerne ein in unzähligen Krimis und Thrillern.

Ein literarischer Versuch, Oury Jahllos Perspektive einzunehmen, ist mir nicht bekannt.

Stattdessen versuchen unaufhörlich Menschen, nun „rassistische Stereotype“ zu entlarven, indem sie sie reproduzieren und lustvoll in der N-Wort-Kiste wühlen können. Noch das „gegen Homophobie“ der Berliner Rapper Zugezogen Maskulin äußert sich in „der Schwuli von ZM“, und dann säuselt der Shouter kurz tuckig.

Noch in vielen noch so schlechten amerikanischen Serien geben sich Autoren Mühe, schwule. lesbische und schwarze wie auch starke Frauen-Figuren einzubauen und  diese gegen den Strich zu bürsten. Da gibt es bisexuelle und schwarze Milliardäre, da ist Thema die Konversionstherapie an Lesben (Mittel verabreichen, die Übelkeit beim Anblick von Frauenkörpern erzeugen) in der Psychiatrie der 60er Jahre, da haben Heldinnen Nahkämpfer-Ausbildungen, ohne zur reinen erotischen Männerfantasie zu mutieren oder „entweiblicht“ zu werden. Und das vielgescholtene Amazon hat mit „Transparent“ auch Trans-Identität zum Thema.

Da scheitert grauenhaft viel, aber es wird wenigstens versucht, und es spielt sich vor allem niemand als Retter auf.

Hierzulande ist die Perspektivenübernahme annähernd grundsätzlich den Rechten vorbehalten. Unzählige Versuche, sich in Pegida hinein zu denken. Parteichefs gehen hin und mühen sich ums Verstehen. „Rechts“ verstehe ich im Sinne der Forderung der Dominanz kultureller Mehrheiten in diesem Fall. Und noch die „gegen rechts“ Protagonisten schreiben unaufhörlich über ihre Gegner – das „Gegen Nazis“ ersetzt das „Pro Homo“, was allenfalls als Slogan, bestimmt jedoch nicht als Einfühlung oder Perspektivenübernahme geschieht.

Letzteres wird notfalls noch unter dem Banner der „Kunstfreiheit“  als „Unterwerfung unter Political Correctness“ oder gar „irreal“ zurück gewiesen. Und selbst die Agitation gegen gewalthaltige Kraftausdrücke kann noch dazu führen, die davon Betroffenen zum Verschwinden zu bringen …

Erstaunlich ist, wie wenig sich hingegen die internationalen Schriftsteller um solche Fragen scheren. Jenseits des Doktrinären nehmen sie die Herausforderung als eben solche an – eine der eindrucksvollsten Schilderungen einer krassen, heterosexuellen Missbrauchs-Beziehung zwischen Erwachsenen, von Gewalt gegen Frauen findet sich nicht zufällig in Stephen Kings „Es“ – und das nicht auf den Täter reduziert. Ganz im Gegenteil. Akribisch wird die Biographie der Frau, die dann zurück schlägt, literarisch erfasst. Ebenso das Leben eines schwarzen Jungen als der einzige unter Weißen in einer nordostamerikanischen Stadt und die Reaktion dessen Vaters auf diese soziale Position.

Das soll nun nicht davon abhalten, Zadie Smith, Tony Morrison oder James Baldwin zu lesen. Ganz im Gegenteil. Stephen King wird das getan haben.

Hierzulande hasst mensch stattdessen lieber für „Moralisierung“ Brecht, den Exilanten, und erklärt Ernst Jünger für cool.

9 Antworten zu “Kunst und Perspektivenübernahme

  1. ziggev April 7, 2015 um 7:46 pm

    die Sixtys, Nahkampftraining … gehen wir sogar mal zurück in 40er, gar 30er, die Zeit der Superhelden ! — hier mal ein geradezu Thomas Pynchon-artiger Bericht über die Geschichte der Erfindung von „Wonderwoman“ im New Yorker.

  2. momorulez April 7, 2015 um 8:27 pm

    I will check it out!

  3. Hans666 April 9, 2015 um 10:38 pm

    Alles sehr richtig, wobei ich den Unterschied zwischen Heteronormativität und Rassismus dann aber doch anders aufdröseln würde. Abneigung gegen Schwule/Lesben, Behauptung von Suprematie von Heten und Überschreibung schwarzer Kulturgeschichte infolge weißer Aneignungen sind doch recht unterschiedliche Dinge, Adornos Beiträge über den Jazz haben meines Erachtens eher mit Unkenntnis des Entstehungszusammenhangs als mit White Supremacy zu tun. Übrigens: Es heißt „empathisch“, nicht „emphatisch“.

  4. momorulez April 9, 2015 um 10:45 pm

    Bin in allem bei Dir! Also, die Differenzen betreffend. Betone das hier sonst auch mehr. Danke für die Ergänzung.

    Adorno hat auf seine Art zumindest passagenweise durch reines Hören aber zumindest in dem Rottweiler-„Über Jazz“-Aufsatz sehr viel tiefer in manches geguckt, was die Jazz-Entstehungsbedingungen betrifft, als manche Jazz-Fans, glaube ich. Weil er ja den sehr frühen meinte in Phasen, als in den „Cotton Club“ nur weiße Zuschauer durften. Wenn ich nicht völlig fehlinformiert bin. Dass andere Texte z.B. aus der „Harlem Renaissance“, von du Bois etc. da trotzdem besser taugen als die von Adorno: Ja, ist so.

  5. ziggev April 13, 2015 um 7:39 pm

    Fehler: Es heißt doch emphatisch! Scheint verwandt mit Emphase (Nachdruck) – und nicht mit

    „Pathos (das; -, /ohne Pl./ 〈griech.〉 feierlichschwungvolle Darstellungsweise, Gefühlsüberschwang: ein hohes, feierliches, revolutionäres, hinreißendes, erschütterndes P.; unechtes, falsches, hohles, leeres, übersteigertes P.; sein P. wirkt lächerlich …“

    Von Pathos spricht man z.B. dann, wenn es eben nicht gelingt, dem Gefühlsüberschwang (angemessen) Ausdruck zu verleihen.

    Quelle (Das Digitale Wörterbuch der Deutschen Sprache des 20. Jh. OLD))

    http://retro.dwds.de/?kompakt=1&sh=1&qu=emphatisch
    http://retro.dwds.de/?kompakt=1&sh=1&qu=pathos

  6. hannes666 April 28, 2015 um 4:24 pm

    Nein, es kommt nicht von Emphase und auch nicht von Pathos, sondern von Empathie. Empathie und Sympathie sind die beiden wesentlichen Elemente der sozialen Kompetenzt. Emphatisch ist so falsch wie symphatisch zu schreiben.

  7. momorulez April 28, 2015 um 5:29 pm

    Ich habe es ja mittlerweile auch schon gegoogelt😉 …

  8. ziggev Mai 3, 2015 um 3:01 pm

    zugegeben, ich bin etwas konservativ, Das Digitale Wörterbuch der DeutschenSprache des 20. Jh. führt für ‚empathisch‘ erst nach Anmeldung ganze zwei Belegstellen an; ohne Anmeldung keine. Das reichte mir als Info. Nur Quellen, die offensichtlich zuerst auf den Wortschatz des 21. Jh. zurückgreifen (google, http://wortschatz.uni-leipzig.de/), kennen inzwischen das Wort. Übrigens auch der Duden. Das Adjektiv wird allerdings in allen mir zugänglichen Ausgaben (seit 1991) nicht eigenständig, sondern lediglich als dem Substantiv ‚Empathie‘ zugeordnet aufgeführt.

    Und ich las womöglich etwas schnell: ‚… emphatische Perspektivübernahme. Sich-in.jemanden-Hineinversetzen, um ihm gerecht zu werden“: hier ‚empathisch‘ zu gebrauchen, hätte für mich zu pleonastisch geklungen – worin mir sogar der neueste Duden (der nachrechtschreibreforme) recht gibt, es heißt nicht mehr „em|pa|thisch: (Psychol.) bereit u. fähig, sich in die Einstellung anderer Menschen einzufühlen„, sondern „Empathie, die; – (griech.) (Psych.) Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen); empathisch„.

    Der neue Duden traut sich nicht einmal mehr ein Wort wie „Einfühlen, sich einfühlen“ zu. Stattdessen ’sich hineinverstzen‘. Dann wäre ‚empathische Perspektivübernahme‘ tatsächlich ziemlich pleonastisch.

    Das Wort „Einfühlung“ erhält einen gewissen Seltenheitswert. Und selbst Edmund Husserl schien Einfühlung als „Frauenthema“ anzusehen; er schob (wie es die Legende will) das Thema Edith Stein zu, die es als Frau unter den Phänomenologen nicht leicht hatte. Insofern ist ‚empathisch‘ ja auch o.k., denn es scheint angebracht, die ‚Perspektivübernahme‘ durch ‚empathisch'(=’sich einfühlend‘) zu präzisieren, mehr noch als beim ‚Sich-Hineinversetzen‘. In beiden Fällen ließe sich allerdings die Frage stellen, inwiefern ‚Perspektivübernahme‘ resp. ‚Sich-Hineinversetzen‘ ohne Einfühlnahme funktionieren soll. (Genau diese Frage verwirft E. Stein. „In Abgrenzung zu anderen Akten des reinen Bewusstseins (Erinnerung, Erwartung, Phantasie) ist Einfühlung für Stein eine Art erfahrender Akt sui generis, worin Erfahrung von fremdem Bewusstsein überhaupt stattfindet.“ So René Raschke zu Steins Zum Problem der Einfühlung Link(pdf). Empfindend zu sein, leibhaft verfasst, eine/r selbst zu sein, charakteristische Eigenschaften oder eigenen Willen zu besitzen, seien notwendige und vernetzte Voraussetzungen psychophysischer Individualität.

    Da ist man in der KI-Forschung mittlerweile auch drauf gekommen (Stichwort „embodyment“.) Als Stein-Leser brauchte ich gewissermaßen die Erklärung nicht, dass Perspektivübernahme, ’sich in jemanden hineinversetzen‘ Einfühlung voraussetzen.

    Insgesamt fand ich daher „emphatisch“ besser. Es kommt so viel mehr der Aspekt des Engagements zum Vorschein und der „pathetische“ Versuch („emphatisch“ kommt, wie „Pathos“ – (übertriebene) Gefühlserregung; feierliche Ergriffenheit – von griech. „leiden“), den anderen nicht der vergegenständlichenden Verfügbarkeit zu unterwerfen.

    An solcher Verfügbarmachung und Vergegenständlichung des Seelischen und Geistigen und der entsprechenden „wissenschaftlicher“ Tendenz verzweifelnd würde ich gern letzterer mit ein wenig Pathos „Einfühlung“ entgegenhalten. Die Hilflosigkeit, die damit zum Ausdruck kommt, würde sich dann mehr auf die Hilflosigkeit derjenigen (zu denen ich mich ja auch hin und wiederzählen muss) beziehen, die als inexistent betrachten, was sich als nicht „präziser wissenschaftlicher“ Forschung zugänglich erweist.

    Außerdem kam ich mir „‚…, um ihm gerecht zu werden“ durchaus als geeignet vor, um es mit einem gewissen Pathos auszusprechen. Das Engagement darf ruhig mal (sprachlich) ein wenig übertreiben …

    Im Übrigen zeigt sich mal wieder meine Anglophilie, die Google mir bestätigt:

    „“empathic““ : 3.710.000 ghits
    „“emphatic““ : 8.460.000 ghits

    „“empathically““ : 215.000 ghits
    „“emphatically““ : 8.570.000 ghits

    „“empathisch““ : 379.000 ghits
    „“emphatisch““ : 117.000 ghits

    „emphatic“, „emphatically“ schlagen „empathic“, „empathically“ um Längen. Das mag auch daran liegen, dass im Englischen viel häufiger Fremdworte (bzw. Fachtermini) in die gebräuchliche (Alltags)sprache überwechseln. „empathic“ ist in der Tat ein psychologischer Fachbegriff, wie ein Blick in das Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM) zeigt.

  9. momorulez Mai 3, 2015 um 8:58 pm

    Danke für die Ausführungen!; auch für den Verweis auf Edith Stein, die ich tatsächlich nicht kenne. Husserls Anmerkung zum „Frauenthema“ ist allerdings vielsagend. Was in meinem Text mit schwingt, ist ja auch die Auseinandersetzung Gilligan/Kohlberg, und dazu passt das dann ganz gut, finde ich.

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