Metalust & Subdiskurse Reloaded

"Nur was sie nicht erst zu verstehen brauchen, gilt ihnen als verständlich"

Neues Präsidium, neuer Aufsichtsrat des FC St.Pauli: Chancen und Probleme

Ein erweitertes Verständnis medialer Öffentlichkeit

Geht gut los – uns als Social-Media-Aktiven wie auch Fanzine-Machern signalisierte das designierte Präsidium prompt: Wir begreifen euch im selben Sinne als relevante, mediale Öffentlichkeit wie BILD, Mopo und Abendblatt. Christoph Pieper hat das über Jahre hervorragend als stets ansprechbar und mit riesengroßen Ohren in die Dickichte von Internet und St. Paulianer-Veröffentlichungen hinein lauschend vorbereitet. Nun lud neben dem Übersteiger, der BASCH, taz und der Süddeutschen wie auch dem Lichterkarussell die zukünftige Führungsspitze auch StPauli.nu und mich zur Vorab-Befragung, um mögliche Multiplikatoren einzubeziehen, in den Clubraum der Domschänke.

Die sehr offene, diskursiv sich nicht auf das Plakative, das Sich-Verkaufen oder die totalisierte Präsentationsphrase beschränkende, erweiterte Presserunde war derart informativ, dass es gar nicht leicht fällt, die Aussagen zu filtern. Carsten Harms vom Abendblatt hat dieses – das war nach dem Interview mit dem scheidenden Präsidium gar nicht zu erwarten😀 – hervorragend getan. Ich war Zeuge, es wurde so gesagt! Von daher spare ich mir das Referieren von Details und richte mein Augenmerk auf das, was ich aus Perspektive des Metalustversums sowohl prima als auch als hochproblematisch beurteile.

 

„Den Verein erstklassig spielen“

So sagte es Oke wörtlich. Ich habe das so verstanden,

dass versucht wird, eben gerade das, was den Verein zum einzigartigen Verein und nicht zum reinen Wirtschaftsunternehmen macht, als Kapital zu begreifen. Und das, um Red Bull & Co Paroli zu bieten. Red Bull Leipzig wurde als konkurrierendes Modell ausdrücklich genannt.

Soll heißen: Die aktive Fanszene, die Sport treibenden Abteilungen, vereinsinterne Demokratie wie auch der Bezug zu einem weltweit einmaligen Stadtteil soll nun gerade nicht als fortwährender Hemmschuh gedeutet werden, der daran hindert, mal so richtig Geld verdienen zu können. All das wird als Ressource auf dem Weg zum Erfolg begriffen. Das war ja auch das erklärte Ziel des Aufsichtsrates bei dem Küren dieser Kandidaten: Nicht etwa Akteure, die sich als „linksalternativ“ etikettieren lassen,  sondern solche, die einen Weg zwischen gewachsener Identität und notwendiger Vermarktung und Positionierung in DFL und DFB bestmöglich verkörpern können.  Ich glaube, sie haben gut gewählt.

Der vom scheidenden Präsidium boshaft ausgegebene Slogan vom „Politbüro“ erfuhr eine treffsichere Umdeutung aus unternehmerischer Sicht: Hey, genau das ist es doch, was uns unverwechselbar macht! Nutzen wir es!

Der FC ST. Pauli HAT eine Haltung, BEZIEHT Stellung in Fragen, die für die Fanszene relevant sind, und genau DAS macht uns im Gegensatz zu graueren Mäusen eben perspektivisch erstklassig.

Dass ich damit sympathisiere, brauche ich nicht eigens zu betonen. Ich pointiere hier auch stärker, als es vor Ort geschah – und nun ausgerechnet  mich in Kenntnis medialer Prozesse befiel die Sorge, dass die Hamburger Mainstream-Medien ab sofort keine Chance auslassen könnten, bei jeder von der Polizei mutmaßlich eskalierten Demo das Präsidium zu jagen. Letztlich habe aber auch ausgerechnet ich fortwährend genau dieses gefordert, Profil zu zeigen, so, wie es auch das alte Präsidium im Falle des Schweinske-Cups tat – und nehme an, dass die Protagonisten gar nicht umhin kommen werden, in solchen, kommenden Situationen sich zu trainieren, auf dass sie ihren st. paulianischen Weg finden. Ein klein wenig mehr Diplomatie und taktisches Geschick wird ihnen dabei helfen; gut geschultes Personal für solche Fälle haben sie ja zu Verfügung.

Der Slogan von dem erstklassig zu spielenden Verein bedeutet freilich auch: Mit manch gewachsener Struktur aufräumen.

Deutlich war die Verbeugung vor dem bisherigen Präsidium, dafür hervorragende, infrastrukturell relevante Entscheidungen umgesetzt zu haben. Da sind wir allesamt Stefan Orth & Co auch ein lautstarkes Dankeschön! schuldig, auch ich. Dankeschön!

Klar wurde – so habe ich es zumindest verstanden -, dass dieses strukturelle Optimierung bei klarerer Verantwortungsgverteilung SOWOHL die Organisation der Geschäftsstelle ALS AUCH die Verzahnung mit den Vereinsgremien betreffen wird. Ein von mir in einer Frage verwendetes Bild von der kanzlerartigen „Richtlinienkompetenz“ im Sinne einer aktiv die „Exekutive“ steuernden Führung wurde als zutreffend bezeichnet. Also: Keine reinen Repräsentanten, sondern ein aktives Präsidium.

Das auch und ausdrücklich im sportlichen Bereich, was zugleich ein nachhaltig glaubwürdiges Bekenntnis zum Sportchef Rachid Azzouzi nach sich zog (!!!).

All das liest sich so, als habe sich das erst noch zu wählende Präsidium die Lizenz zur Übergriffigkeit zugesprochen. Nein: Klarere Verantwortlichkeit ist Programm. Das ist angesichts der teils fragwürdig gespielten Trainerfrage verständlich und begrüßenswert. Es wurde auch nicht proklamiert, nun in jede Kleinigkeit hinein regieren zu wollen – vielmehr, strukturell dafür zu sorgen, dass Verantwortliche bestmöglich Entscheidungen treffen können und dass nicht auf  Zuruf ein Club der Frühstücksdirektoren sich gelegentlich versammelt, um großartig und vollmundig alles über den Haufen zu werfen, was andere  zuvor aufgebaut haben.

Ich übersetze das Gesagt hier gerade in meine Berufserfahrung und nehme Korrekturwünsche vom designierten Präsidium gerne entgegen, falls ich etwas falsch verstanden habe. Für mich persönlich sind solche Fragen sehr spannend nach 15 Jahren Arbeit in einem Unternehmen, das von einer Art „patriarchalem Familienunternehmen“, nur dass „Familie“ hier Weggefährten und Freundeskreise waren, letztlich von der AG bis zu einer von Investoren gesteuerten Holding heran wuchs – der „alte Kern“ zerbrach dann ziemlich schäbig.

Ich finde die Antworten des zukünftigen Präsidiums diesbezüglich sinnig, weil sie aus all diesen Zusammenbruchsszenarien rund um die Rhetorik der New Economy offenkundig einiges gelernt haben. Das ist nicht so ganz einfach zu vermitteln, wenn man sich mit Unternehmensstrukturen noch nicht beschäftigen konnte; dieser anvisierte Crossover zwischen Vereinsdemokratie plus proklamierter  Durchlässigkeit, Transparenz und Kommunikationsinstensität bei GLEICHZEITIGER Legitimation eigenverantwortlichen Handelns  ist eben was anderes als willkürlich individuelle Macht genießende Mackerauftritte. Die nun gerade bei denen, die immer von flacher Hierarchie quatschen, besonders häufig auftreten. Es ist aber auch was anderes als ein Unterwerfen unter neoliberale Propagandamodi.

WENN das alles funktioniert, ist das ein Gegenmodell auch zum ökonomischen Mainstream, und das ist auch gut so.

Die Zusammensetzung ist sinnig; es sind in der Hamburger Wirtschaft gut vernetzte, erfahrene Persönlichkeiten mit Expertise in Finanzierungsfragen, im Marken- und Linzenzrecht und sogar Musik😀 – und auch, dazu später mehr, in Personalentwicklungsfragen. Details zur Vita hat der Übersteiger bestmöglich vorab zusammen gefasst.

 

„Die Frauenfrage“

Die Begründungen, wieso da nun wieder ein Haufen exklusiv weißer, heterosexueller Männer sich das Regieren zutraut, waren halbgar – wie im übrigen wohl auch bei der gestrigen Vorstellung der Aufsichstratskandidaten, bei der ich nicht zugegen war. Ein maximal informatives Protokoll findet sich beim Kiezkicker. Unbedingt lesen. Es wurden wohl Kandidatinnen gefragt und wollten nicht mitspielen im Falle des Präsidiums; im Falle des Aufsichtsrates treten Frauen an, und sollten auch gewählt werden.

Aber warum denn nicht im Falle des Präsidiums? In Strukturen, die weder misogyn noch sexistisch noch eindeutig männlich dominiert sind, finden sich Kandidatinnen.

Auch der FDP-Slogan „es ginge ja wohl um die Qualifikation und nicht um das Geschlecht“, gestern wohl von Marcus Schulz geäußert, der angesichts dessen, wenn es stimmt, wohl nicht wieder gewählt werden sollte, sind hanebüchen: Was dabei raus kommt, wenn Männer über die Qualifikation von Frauen entscheiden, sieht man ja an dem gewaltigen Gehaltsgefälle zwischen den Geschlechtern (im Sinne von Gender, nicht von Sex). Es handelt sich da um männliche Dominanz und Hegemoniewahrung und sonst gar nichts, wenn sie als soziale Gruppe die Vorgaben für andere Gruppen formulieren. Weil die Kriterien für „Qualifikation“ so männliche sind.

Dass ergänzend auch noch auf die größeren Schwierigkeiten von Frauen im Falle ehrenamtlicher Tätigkeiten verwiesen wurde, ist ein Armutszeugnis: Auch hier gilt ja, dass, wenn die Strukturen stimmen, was immer auch heißt, z.B, die Kinderbetreuung nicht an Frauen zu delegieren, damit er in der politischen Welt seine Pfründe sammeln kann, das schlicht kein Problem darstellt. Ich habe nun auch lang genug Führungskraft gespielt und einer Firma vorgestanden; Modelle für Frauen, die Kinder haben, zu entwickeln, war mir zumindest ein Anliegen. Und hat hier und da ja auch geklappt. Das geht alles, wenn man das will, und insofern stimmt  was nicht beim FC St. Pauli. Ja, bis hin zum Fancubsprecherrat, wo zumindest zeitweise die Frau auch für die Kinderbetreuung zuständig war. Eine alleinerziehende Mutter neben mir hat sich darüber einst sehr amüsiert.

Auch, wieso noch nicht einmal ein Gedanke daran verschwendet wurde, z.B. afrodeutsche oder deutschtürkische Unternehmerpersönlichkeiten, Finanzierungsexperten oder sonstwie ökonomisch Trainierte zu positionieren, erschließt sich mir einfach nicht. Falls es die im Verein nicht gibt, gilt das gleiche wie im Falle der Kandidatinnen: Es ist etwas strukturell falsch aufgestellt.

In der Hinsicht besteht beim designierten Präsidium ebenso wie bei dem bisherigen klar Ausbildungsbedarf. Da müssen sie  Kompetenz erst noch erwerben und können anschließend ja z.B PoC-Frauen mal ihre Qualifikation beurteilen lassen.

 

„Gegengeraden-Establishment“

Ich meine das metaphorisch und nicht im Bezug auf den tatsächlichen Platz im Stadion. Der Übersteiger, ansonsten in Fragen der Utopie nicht sonderlich bewandert, sieht uns ja schon nach Utopia segeln – weil das „ihre Jungs“ sind.

Ich finde das zunächst mal auch richtig gut, dass Teile des Präsidiums der Fanszene, nicht dem ominösen „Freundeskreis“ entstammen.

Das ist jedoch – wie sich auch bei den Aufsichtsratswahlen zeigen wird – Chance und Problem zugleich und würde beim Umstrukturieren eigentlich an erster Stelle stehen müssen. Dieses selbstreferentielle  „Gegengeraden-Establishment“ verstopft auch das eine oder andere.

Das soll nun keineswegs individuelle Verdienste der Protagonisten in Frage stellen; wie dieser Dunstkreis funktioniert, wurde mir allerdings auch erst im Zuge des Engagements für 1910 e.V. so richtig deutlich. Da sind die, die als Schwerstarbeiter alles erst ermöglichen – die lassen sich für die sichtbaren Ämter aber gar nicht aufstellen. Und dann gibt es noch die eher die repräsentativ Vermittelnden.

Final aber auch jene, die enorme – aus meiner Sicht – Mobbingqualitäten entwickeln, wenn es darum geht, ihnen genehme, personelle Umfelder „rein“ zu halten. Dass nun ausgerechnet die sich hin stellen und über rege Beteilungsmöglichkeiten in Vereinsgremien Reden halten, das hat mich schon erstaunt. Dieses ganze Feld der „Politics“ wuchert beim FC St. Pauli in den ehrenamtlichen Bereichen wie bei jedem Schützenverein im Heidedörflein ebenso eher externer als da, wo Geld verdient wird. Die Gefahr sehe ich bei der Besetzung des neuen Präsidiums, und das sollte auf Ebene des Aufsichtsrates unbedingt Korrektur erfahren.

Dieser Verein besteht aus weit mehr als jenen, die Lust haben, sich in Hahnenkämpfen in irgendwelchen  Subgruppen der aktiven Fanszene aufzureiben – und exakt das ist übrigens etwas, das mir bekannte Frauen häufig davon abhält, sich in solchen Zusammenhängen zu engagieren.

Eine Distanz zu all dem Gemauschel und Geläster werden sich einige Präsidiumsmitglieder erst erarbeiten müssen. Ich bin mir sicher, dass sie es schaffen.

 

„Personalentwicklung“

Weniger hinsichtlich der konkreten Wahlen als von allgemeinpolitischem Interesse ist die Tätigkeit von Joachim Pawlik: Er ist als Unternehmensberater für mittelständische Unternehmen tätig und entwickelt Tools, um unter anderem das Verhalten von potenziellem Personal in Streß-Situationen prognostizieren zu können. Das hört sich angesichts  einer teils verunsichert wirkenden Mannschaft zunächst reizvoll an. Das ist aber exakt das, was als Topos der Gesellschaftskritik spätestens seit der Veröffentlichung von Byung-Chul Hans „Psychopolitik – Neoliberalismus und die neuen Machttechniken“ popularisiert wurde und letztlich seit Michel Foucault und den Abhandlungen von Gilles Deleuze zur Kontrollgesellschaft in linken Diskursen schwelt. Das wird eigene Blog-Beiträge nach sich ziehen und auch in meiner FSK-Sendung am Montag Thema sein. Mag es auch konkret für den Verein von funktionalem Vorteil sein; diese Menschenoptimierungspraktiken und – selektionsweisen sind meines Erachten höchst fragwürdig. Was zu begründen sein wird.

Es ergab sich aber noch eine tatsächlich sehr spannende Diskussion zu diesem Thema mit Joachim nach der Fragerunde mit dem hoffentlich zukünftigen Präsidium, und das leitet über zum:

 

„Fazit“

Ich bin trotz aller Binnenkritik vollkommen FÜR dieses neue Präsidium. Das davor hatte ich ja tatsächlich nicht gewählt😉 …

Ich sehe in ihm auch über persönliche Sympathien hinausgehend eine Riesenchance für den Verein, bestimmte Kritiken eines Tages gar nicht mehr äußern zu müssen.

Der Grundgedanke, eben gängige Ökonomie und basisdemokratisches Vereinsleben ZUSAMMEN als Potenzial zu begreifen, eine klare Haltung des FC St. Pauli im Sinne der Schärfung des Profils bei der Betonung politischer Komponenten zum Ausdruck zu bringen, das ist ja das, was den FC St. Pauli als einzige Möglichkeit auszeichnet.

Was schon jetzt sehr, sehr deutlich ist, ist, dass man es hier mit Personal zu tun hat, das tatsächlich kommunikationsbereit ist und diese nicht eher duldet, um sich dann in die in so genannten „Unternehmerkreisen“ übliche Phrasologie zurück zu ziehen.

Unternehmerischer Erfolg misst sich ja nicht, wie so oft behauptet, an der Fähigkeit dazu, bestverschlüsselte Jahresabschlüsse zu lesen, Controlling zu befehligen oder BDI- und IFNSM-Programmatiken möglichst fehlerfrei aufsagen zu können. All das kann man sich auch kaufen.

Eher ist es in der Lage, sich gegen diese fortwährende Tendenz der „Flanellmännchen“ (Michael Jürgs) zu behaupten und deren Herrschaftsanspruch, der zumeist dazu führt, dass rein formal bestimmte BWL- und Rechtsabteilungen unzulässig aufgeblähte Apparate erzeugen, zurück zu weisen und stattdessen auf die eigene Marktposition zu schauen und diese zeitgemäß auszubauen.

Der FC St. Pauli hat eine, die ausbaufähig IST und die sich aufgrund INHALTLICHER Bestimmungen fundamental von anderen Vereinen unterscheidet. Das ernst zu nehmen scheint die Programmatik von Okes Kandidaten zu sein – es liegt an uns, sie auch weiterhin durch Beifall UND Kritik dabei bestmöglich zu unterstützen.

3 Antworten zu “Neues Präsidium, neuer Aufsichtsrat des FC St.Pauli: Chancen und Probleme

  1. Pingback: Ausblick auf die #FCSP JHV 2014 – Wahl Präsidium und Aufsichtsrat sowie Anträge | KleinerTods FC St. Pauli Blog

  2. Ansgar November 5, 2014 um 11:35 pm

    der Satz ist für den überwiegenden Teil der Wähler der entscheidene: „Dieses ganze Feld der “Politics” wuchert beim FC St. Pauli in den ehrenamtlichen Bereichen wie bei jedem Schützenverein im Heidedörflein ebenso eher externer als da, wo Geld verdient wird. Die Gefahr sehe ich bei der Besetzung des neuen Präsidiums, und das sollte auf Ebene des Aufsichtsrates unbedingt Korrektur erfahren.“
    … und überrascht mich positiv ihn hier zu lesen. Denn in diesem sollten genug Hebel für den Wähler erkennbar werden, um seinen Teil für den Erfolg des nächsten Präsidiums ausserhalb von operativen Dingen beizutragen.

  3. momorulez November 5, 2014 um 11:39 pm

    Wobei es natürlich „extremer“ heißen sollte🙂 – Tippfehler.

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