Metalust & Subdiskurse Reloaded

"Nur was sie nicht erst zu verstehen brauchen, gilt ihnen als verständlich"

A CALL FOR SOLIDARITY AND TO COMMEMORATE FRANCIS KWAME

Wurde mir zugeschickt; verlinke und veröffentliche ich sehr gerne, zustimmend und vollumfänglich solidarisch:

„A call for solidarity and to commemorate Francis Kwame

30 April 2014 9.30 am Funeral of the dead member of the group of the Libyan war refugees „Lampedusa in Hamburg“
Francis Kwame survived the NATO war in Northern Africa and the deadly crossing of the Mediterranean Sea to be killed by the conscious ignorance and the racist disposition of the Hamburg Government. Francis Kwame worked 10 years in Libya for the German company Bilfinger.

A call for solidarity and determined struggle to take our rights. The central demand is the work permit.

30 April 2014 3.30 pm a rally starts near the city hall of Hamburg at the Jungefernstieg/Reesendammbrück
e.
The day before May 1st, the international workers day, we call April 30 for an International day of „illegal workers“. After the rally we go in 10 hours lasting protest to give alarm to the public on the streets of Hamburg where our brother Francis died – each hour for each year Francis Kwame worked for the German company.
We do a night protest till the next day when the workers movement celebrate the international solidarity. We need strongly the work permit before more of us will die. It’s the Senat who is generating this conditions leading to death. – Stop killing us –

Join our protest on the „International day of the illegal workers“. Let the international workers solidarity become real in Hamburg.

Aufruf zur Solidarität und zum Gedenken an Francis Kwame

30. April 2014 um 9.30 Uhr Beerdigung des verstorbenen Mitglieds der Gruppe der libyschen Kriegsflüchtlinge „Lampedusa in Hamburg“. Francis Kwame überlebte den NATO Krieg in Nordafrika und die tödliche Überquerung des Mittelmeeres, um durch die bewußte Ignoranz und rassistische Gesinnung der Hamburger Regierung getötet zu werden. Francis Kwame arbeitete in Libyen 10 Jahre für die deutsche Firma Bilfinger.

Aufruf zur Solidarität und zum unbeirrten Kampf zur Ergreifung unserer Rechte. Die zentrale Forderung ist die Arbeitserlaubnis,

30. April 2014 15.30 Uhr Kundgebung in der Nähe des Rathauses am Jungfernstieg/Reesendammbrücke. Der Tag vor dem ersten Mai, dem Internationalen Tag der Arbeiter, rufen wir den 30 April zum Internationalen Tag der „illegalen Arbeiter“ aus. Nach der Kundgebung starten wir eine 10stündigen Dauerprotest zur Alarmierung der Öffentlichkeit in den Straßen Hamburgs, wo unser Bruder Francis starb – je eine Stunde für jedes Jahr, das Francis für die deutsche Firma arbeitete. Wir begeben uns in einen Nachtprotest bis zum nächsten Tag, wenn die Arbeiterbewegung die Internationale Solidarität feiert. Wir brauchen dringend die Erlaubnis zu Arbeiten bevor mehr von uns sterben werden. Es ist der Senat, der diese zum Tod führenden Bedingungen erzeugt. – Hört auf, uns zu töten –

Beteilgit Euch an unserem Protest am „Internationalen Tag der illegalen Arbeiter“. Laßt die Internationale Solidarität der Arbeiter und Arbeiterinnen Wirklichkeit werden in Hamburg.“

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