Metalust & Subdiskurse Reloaded

"Nur was sie nicht erst zu verstehen brauchen, gilt ihnen als verständlich"

We will survive! (Schwulenhass im Fussball trifft „Queer as Folk“)

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(ACHTUNG: Text enthält lauter Spoiler im Bezug auf den „Queer as Folk“-Plot)

„Während es sogar in Männerbünden wie der katholischen Kirche und der Bundeswehr offen schwul lebende Männer gibt, findet sich im bezahlten Fußball immer noch keiner.“

Schreibt Martin Krauß in einer Ankündigung zu einer Veranstaltung im Golem. Ein Vortrag namens „Brutal normal – Schwulenhass im Fussball“.

Er hat einen meines Erachtens ganz guten Artikel im Freitag zu dem Thema verfasst. Warum ich den nicht verlinke, wird später deutlich. Obwohl ich das bei Facebook schon getan habe. Er arbeitet ganz gut heraus, wie die Kommerzialisierung des Fussballs zu einem Verschwinden offener, aber einer weiterhin präsenten, nur vornehmeren Homophobie geführt habe – während wieder andere wie die Titanic sich außerhalb des Diskurses wähnten und Schwulenwitze vermutlich herrlich „politisch unkorrekt“ fänden. Weil es ja gar keine Diskriminierung mehr gäbe.

Das ist ja auch meine Rede von den vollends Aufgeklärten, die sich in irgendwelchen Post-Sphären vermuten, postrassistisch, postsexistisch und natürlich so ganz und gar nicht mehr homophob sich glauben – und die aus dieser Erkenntnis neue Legitimationen ableiten für dieses so typisch deutsche Gewitzel über die, die eh schon ein Lebtag lang rüde angegangen werden. Dann, wenn sie nicht bereit sind, mitzulachen und sich ins Schicksal der Witzfigur für alle Fälle zu begeben. Freiwild jener, die die Jobs für’s „Ernsthafte“ und „Verantwortungsvolle“ beackern. Die Geschichte und über Geschichte schreiben.

Auch jene sind zu erwähnen, die sich diese Herabwürdigungsalbernheiten abgewöhnt haben, aber frei von Emphatie unfähig sind, queere, PoC- und weibliche Perspektiven automatisch einzubeziehen, wenn sie Themen behandeln. Das liest sich wie ein ödes Mantra dieses Blogs, es macht aber einfach niemand.

Das zeigt schon der Einleitungstext zu der Veranstaltung gestern: Diese freiwillige Selbstentwürdigung, als schwuler Priester sich in einem Weltkonzern zu engagieren, dessen Führungskräfte jene segnen, die in afrikanischen Ländern die Todesstrafe für LGBT fordern – ist das vorbildlich? Dann noch dieses Stichwort Männerbund, das immer auftaucht, wenn linke Formen der Homophobie, von Wilhelm Reich und anderen beschwingt, sich die Bahn brechen.

Vorab schon: Das ist NICHT die Stoßrichtung des gestrigen Vortrages gewesen. Martin Krauß hat sich echt Mühe gegeben. Er arbeitet für die Konkret und für die Jüdische Allgemeine, lehrt Sportsoziologie und war vor allem bemüht, zweierlei aufzuzeigen: Die „zivilisatorische Kraft des fortschreitenden Kapitalismus“ oder so ähnlich, dass in verbürgerlichten Zusammenhängen manch Derbheit schwindet, und die trotzdem nachzuweisende Fortexistenz der Homophobie im. fussballzusammenhang.

****

Pittsburgh. Ich bin nachhaltig verblüfft, ja verstört fast, was diese Serie „Queer as Folk“ mit mir macht. Storys, aus deren Alter ich raus bin – und natürlich trotzdem alte Wunden und Themen, die fort wirken.

Die Serie hat zwei lesbische Hauptfiguren und wird diesen definitiv nicht gerecht. Sie werden annähernd durchgängig auf Probleme rund um Mutterschaft und Karriere reduziert,

tragen gar die Kinder der Schwulen aus und dienen, wenn sie nicht mit einem fortwährenden Kleinkrieg beschäftigt sind, den Homos als deren gute Freundinnen und Anwältin zudem. Ein Handlungsstrang kippt derartig ins übelst männliche Klischeedenken über Lesben um, dass es wirklich schlimm ist, lesbenfeindlich wird und ich den Strang hier noch nicht mal berichten will.

Schwarze Hauptfiguren gibt es auch nicht, PoC tauchen sehr selbstverständlich überall auf und werden auch nicht prompt mit irgendeinem Klischee belegt, wie es in Deutschland passieren würde. Aber die Serie ist durchgängig aus einer weißen und männlichen Perspektive erzählt. Wobei die deutsche Übersetzung noch einiges verschlimmert. Gleich in Staffel findet sich wenigstens am Rande ein Verweis auf das „White Privilege“: Bei einer Klage wegen sexueller Belästigung eines Mannes durch seinen Vorgesetzten wird der Beklagte darauf hingewiesen, dass er als weißer Mann vor Gericht immer noch bessere Chancen als Women of Colour habe. In der Übersetzung werden daraus „Farbige“. Auch wenn sich aus dieser Erkenntnis keinerlei Konsequenzen für die weitere Handlung ergeben, so zeigt es doch, dass Cowlip, die Produzenten, ein schwules Paar, das Wissen um solche Zusammenhänge hatten. Das macht es nicht besser. Und zeigt doch, dass der Wissenstand in den USA in solchen Fragen bereits weiter war als heute hier bei jenen, die mediale Repräsentationen verantworten.

Das ist nix Wegzuwischendes. Ich werde versuchen, das in den „Tales of St. Pauli“ anders zu machen.

Das ist aber nicht alles. Weil es eben neben dem britischen Original und einem sehr laienhaften deutschen Versuch in den 90er Jahren vorher keine Serie gab, die eine derart umfangreiche, schwule Mythologie entwickelte und mit der Figur des Brian Kinney etwas geschaffen hat, dass trotz der gelegentlichen Einbrüche des Plumpen für mich fast den Rang von Weltliteratur erreicht. Plump wird es immer dann, wenn die Autoren versuchten, dem Publikum die psychologischen Tiefenschichten Brians im Dialog zu erklären.

Trotzdem ist es ihnen – und Gale Harold, dem Darsteller, der sich auch geschockt von Negativreaktionen aus den Gay Communities zeigte – gelungen, aus ihrer Figurenentwicklung ein seltsam schockierendes Ende zu entwickeln. In diversen Foren ist eine tatsächlich umfangreiche Interpretationstätigkeit zu ihm und seiner Beziehung zum jüngeren Justin entstanden. Wie zu einem Shakespeare-Drama, auf dessen Sonnette in einer Schlüsselszene angespielt wird: „Love’s not Time’s Fool“.

Lange Texte über die Verzweiflung angesichts dessen, dass keine Traumhochzeit zwischen den Protagonisten am Ende dieser für die Serie so zentrale Beziehung steht, verfassten Fans. Manche berichteten von lang anhaltenden Depressionen rund um die Unauflöslichkeit, die in dieser Figur selbst angelegt ist.

Die anderen Handlungsstränge haken zumeist ab, charmant, aber Serie halt, was Thema in Gay Communities war und ist: AIDS, Drogen, Altern, One Night-Stands, und was da weh tun kann, Körperkult, Drag Queens, Pornographie. Und Sex, Sex, Sex. Auch, es ist nur scheinbar in hiesigen Zusammenhang wichtiger, die Affäre mit einem nicht geouteten American Football-Star. Als dieser es „bekennt“, bricht für ihn die Hölle auf …

Die Auseinandersetzung mit Politik und Diskriminierung hat eine erstaunliche Schärfe. Und wenn Justin (in Ansätzen) und Brian (fast immer) auftauchen, dann passiert etwas so Vieldeutiges, dass es fast schmerzt, nicht los lässt, packt. So eben auch das Ende. Sie kriegen sich nicht und behaupten das als das Besondere ihrer Liebe. Doch man glaubt es Brian nicht.

Die Produzenten versuchten den Effekt in Interviews zu lindern, und doch, sie haben da eine harte Nuss kreeirt, was in der Sprache der Serie jetzt ein Kalauer gewesen wären. Man findet schnell Versuche im Netz, alternative Enden zu schreiben. Weil es so, wie es ist, so großartig ist. Und doch auch so unauflöslich, weil die Frage, wie schwules Leben möglich ist, dass weder Heteros kopiert noch sich dem Jugend- und Körperkult der „Sub“ unterwirft, von den Autoren auch nicht beantwortet werden kann. All jene, die über das Ende jammern, verstehen diese Fragestellung gar nicht.

Interessanterweise gibt es einen Handlungsstrang, der eine Antwort sucht: Gemeinsam kreativ sein. Justin leiert sich mit einem gleichaltrigen Geiger von seiner Kunstschule – er selbst mal, zeichnet, photoshoppt. Der Geiger, feurig, glutäugig und somit auch ein Klischee, wird von der Plattenindustrie entdeckt als hübscher Jüngling mit Vermarktungspotenzial. Vertragsbedingung: Niemand darf wissen, dass er mit Justin zusammen lebt. Dass er schwul ist. Ein Hindernis für Plattenverkäufe. Die Beziehung scheitert.

Brian, zu dem Justin zurück kehrt (und der an der Trennung intrigant aktiv mitwirkt) ist ein zugleich mephistotelischer, zynischer, gerissenerer und traumatisierter Charakter. Einer von verletzender Aufrichtigkeit und Konsequenz. Er redet scharf und witzig – und doch steckt am meisten in dem, was er NICHT sagt. Er wirkt amoralisch und ist doch prinzipientreu und immer da, wenn es ernst wird. Einer, der alle vor den Kopf stößt – weil sie ihn nicht lieben und verlasssen könnten. Dann will er wenigstens selbst durch sein Handeln verantwortlich sein und sorgt dafür, dass sie ihn nicht lieben und verlassen. Außer Michael, seinem besten Freund, der schon zu Schulzeiten in ihn verliebt war. Den hält er sich. Und nutzt ihn aus.

Zum Schluß der Serie wird Brian verlassen und biegt es sich als Zeichen der Liebe hin.

Und tanzt. Erst mit Michael, dann allein.

Brians Vater ist Alkoholiker, der ihm auf der Tasche liegt und sich Brians Abtreibung gewünscht hätte. Seine Mutter trinkt ebenfalls, ist tief gläubig in reaktionärster Form – sie prognostiziert ihm die Hölle. Er überwindet die erektile Dysfunktion nach einer Hodenkrebserkrankung, als er sie anschreiend von seinem Ständer berichtet und wozu der da sei. Nachdem er sie zuvor noch fragte, ob sie glaube, dass sie den Krebs für eine Strafe Gottes hielte. Soll ja keiner glauben, dass christliche Propaganda nicht wirke.

Er ist hemmungslos promisk, der heißeste Typ von Pittsburgh, hat 20 bis 30 Sexualpartner im Monat – und schläft mit jedem nur einmal. Ausnahme: Justin. Eine durch und durch assymetrische Beziehung. 12 Jahre Altersunterschied, Brian bezahlt sogar für Justins Kunstschule. Und „entlässt“ ihn zum Schluß nach New York, dass er sich seiner Künstlerkarriere widmen kann. Nachdem er ihn zum „guten Homosexuellen gemacht“ hat: Einen, der nicht heiratet, sondern den eigenen Interessen folgt.

Darsteller Gale Harold zitiert in seinem Spiel die Tradition eines Montgomery Clift, James Dean, Marlon Brando , in einer Szene explizit, als er einsam und verzweifelt in seinem Loft vor dem Fernseher einen Dialog Brandos aus dessen einziger Regiearbeit mitspricht.

Und er agiert zugleich wie einer schwuler Racheengel an der Heterowelt, die er verachtet. „Nichts hassen sie mehr als eine erfolgreiche Tunte“. Manchmal erinnert er fast an Gustav Gründgens als „Mephisto“. Diese Mischung aus den introvertiert-verletzlichen Antihelden, die in der deutschen. Synchronisation fast verschwindet, und dem Agieren aus zynischer Gewandheit und angriffslustigem Wortwitz und Überlegenheit spielt Harold grandios. Und ist dabei auch noch unverschämt sexy.

Regelmäßig gerät er als erfolgreicher Werber in beruflichen Situationen, da er sich verbiegen müsste – hat Kunden, die schwulenfeindliche Kampagnen unterstützen,bmacht Werbung für einen Law & Order-Politiker, muss sich Sprüche anhören, dass in der Bush-Ära Sex out sei. Und jedes Mal gelingt es ihm, zurückzuschlagen und eine Wendung zu finden, dass er als Sieger aus der Situation hervor geht. Dass das nun gerade mir sehr viel Genuss bereitet, der in solchen Situationen regelmäßig verängstigt scheiterte, ist vielleicht verständlich.

Er ist immer zur Stelle, wenn die LGBT-Community Geld oder Unterstützung benötigt – obgleich die Polit-Aktivisten aus dem schwul-lesbischen Zentrum ihn hassen, weil er einen Lifestyle pflegt, den sie so der Heterowelt nicht mehr zeigen wollen.

Das ist der zentrale Konflikt in der 5. Staffel, und es es ist schockierend beim Zusehen, dass das Skript ein ums andere mal aus dem Ruder gerät – weil George. w. Bush Präsident war. Und unter anderem durch eine Kampagne gegen die Homo-Ehe wieder gewählt wurde. Ein Kulturkampf tobte in den. USA; das was wir von Petitionen in Baden-Würtemberg über FAZ-Böcke bis hin zu drastischen Ausfällen von Claus Kleber hier gerade in abgeschwächter Form erleben.

So diskutiert die 5. Staffel fortwährend eine seltsame Opposition zwischen „reifen“, nach heterosexuellem Vorbild sich entfaltenden Lebensentwürfen mit Eigenheim, Zweisamkeit und Kind und ewig durch Clubs sich fickende „Peter Pans“. Brian bekommt vorsichtshalber noch die Syphillis, und. justin verlässt ihn, weil er ein richtiges Eheleben führen will.

Die impliziten. Wertungen bekommen eine sehr konservative Schlagseite, ganz, als hätten die Macher Angst, dass ihre in den USA stark rezipierte Serie den Schwulenhassern Argumente liefern könnte. Ein Effekt, den abgesehen davon die Homo-Ehe als solche sowieso nach sich zieht, die neben der Gleichstellung immer auch ein Normalisierungsvehikel darstellt. Wie freiwillige Selbstnormalisierung funktioniert, kann man dann in den Kommentarsektionen bei queer.de nachlesen. Brian hasst dieses Kopieren der Heterowelt, wirft seinem besten Freund Michael, der es mit Gatte lebt, vor, dieses auch Justin einzuimpfen.

Die Serie bekommt noch die Kurve. Während manche. Handlungsstränge durchschaubar sind, entfaltet ein eigentlich billiger Trick politisch-dramatische Folgen und sitzt tief.

Durch die gesamte Staffel zieht sich der Kampf eine fiktive politische Kampagne, die reale politische Entwicklungen bündelt: Proposition 14. Die Forderung, zivilrechtliche Verträge für ungültig zu erklären, wenn sie gleichgeschlechtliche Beziehungen betreffen: Mietverträge, Krankenversicherung, Altervorsorge, Sorgerechtsvereinbarungen. Ein Benefiz-Bankett gegen die Initiative wird in Brians mythischer Disco „Babylon“ veranstaltet – weil ein anderer Veranstaltungsort seine Zusage zurück zog, um wirtschaftliche Probleme zu vermeiden. Cyndie Lauper tritt auf.

Und eine Bombe platzt.

Buchstäblich.

Ein Terroranschlag. Das hedonistische „Babylon“ liegt aufgrund der politischen Lage in Trümmern. Tote, unzählige Verletzte. Brian, selbst nicht anwesend, ist in Panik, dass seinem Ex-Lover Justin etwas passiert sein könnte, findet ihn unverletzt und sagt nach 79 Folgen erstmals „Ich liebe dich“. Macht ihm einen Heiratsantrag. Aus Liebe, nicht, um Heteros zu kopieren. Und stellt dann fest – oder meint fest zu stellen, oder provoziert eine Reaktion, dass seine Ängste wahr werden, es ist vieldeutig -, dass Justin einen häuslichen, liebenden Brian gar nicht mehr lieben könnte. Und schickt den Jungen weg nach New York, jenen, der gelernt hat, seine Interessen zu verfolgen in einer Heterowelt, die ihm feindlich gegenüber steht.

Noch bei einer Mahnwache am Ort des Anschlages erscheinen fundamentalistische Christen und wünschen die „Faggots“ zur Hölle.

Zen-Ben, eine Figur aus der Serie, erschlägt einen von ihn fast mit bloßen Fäusten.

****

Zurück im Golem: Martin Krauß verliest genüsslich und doch sich klar distanzierend schwulenfeindliche Gesänge. Schwulenfeindliche Zitate. Als Belege.

Ich überlege zu gehen. Ich will das einfach alles nicht mehr hören und mich dazu verhalten müssen.

Natürlich ist „Queer as Folk“-Fiction. Das, was dort erzählt wird, ist stilisiert, mythisiert, stereotypisiert. Aber es haut schon echt rein.

Martin Krauß verliest schwulen- und lesbenfeindliche Zitate von Lehmann bis Bruchhagen. Das Publikum lacht wissend. Die funktionieren bestens als Lacher, klar. Nur im doppelten Sinne. Man lacht über doofe, Homophobe, aber der Schwulenwitz funktioniert eben auch. Und verschwindet nicht.

Er reagiert auch gar nicht mit Abwehr, als ich nach dem Vortrag frage, was wir denn wissen, wenn wir das wissen. Und dass ich den Eindruck gehabt hätte, jetzt eine Stunde lang vor allem schwulenfeindliche Beschimpfungen gehört zu haben mit distanzierendem Text dazwischen. Meine Kritik erntet keine Empörung, er versteht wohl, was ich meine.

Den schlimmsten Passus im Hitzlsperger-Interview zum Outing fand ich, dass er bei den ganzen Schwulenwitzen mit gelacht habe, wenn sie denn gut waren.

Brian Kinney wäre etwas Besseres eingefallen. So, dass ihnen das. Lachen verginge.

***

Das letzte Bild von „Queer as Folk“ zeigt ihn alleine entrückt tanzend im wieder aufgebauten „Babylon“. Inmitten der Menge. Auf einem Podest.

Dort hatte die Serie auch begonnen.

Michael, sein einst bester Freund, spricht aus dem Off, dass dieser schwule Beat, „thumpa, thumpa“, der Song heißt „Proud“, ewig weiter laufen würde. Wie schon Gloria Gaynor gesagt habe: We will survive!

Und dann sagt er noch „Egal unter welchem Präsidenten.“ Dass dieses weltgeschichtliche Unheil George W. Bush sich noch in die letzten Zeilen dieses Epos eingeschlichen hat – auch das werde ich ihm nie verzeihen.

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