Metalust & Subdiskurse Reloaded

"Nur was sie nicht erst zu verstehen brauchen, gilt ihnen als verständlich"

Ist das so im Kapitalismus? „Relentless“ auf FC St. Pauli-Brust

„Relentless“, Teil des Coca Cola-Konzernes, ist Hauptsponsor des FC St. Pauli.

Jetzt diskutieren es eh alle. Dann mache ich mit.

Natürlich höhnen als erstes irgendwelche „Antideutschen“, nicht zufällig aus Rostock, über „letzte Kämpfe der Antiimps“. Weil sie vermutlich Kritik am Coca Cola-Konzern, wie üblich rein „kulturell“ argumentierend, mit „Antiamerikanismus“ assoziieren. Selbst – solidarische Grüße – die Kollegen vom Magischen FC hauen in diese billige Kerbe.

Was immer das sein mag, Antiamerikanismus. Ich liebe Jazz, Soul, Stephen King, Joan Baez und unendlich viele Filme und bin heilfroh über die Befreiung ’45. Nur der Schwulen ja leider nicht 😦 …

Anderes finde ich gruselig. Ich bin da zu keinem pauschalen Pro oder Contra fähig.

Andere rufen resigniert aus „So ist das im Kapitalismus“.

Ist das so?

Klar hängt im Kapitalismus alles mit allem zusammen. Klar spiele auch ich seit 20 Jahren immer wieder irgendwo mit, wo man nach Recherchen auf Dreck am Stecken stößt. Schreibe an einem unter unmenschlichen Bedingungen produzierten Computer, habe iPhone und iPad und stecke mittendrin, mit white privilege versorgt.

Klar braucht der FC St. Pauli Geld und ist Teil des Profigeschäfts. Klar ist es cool, wenn die Geschäftsführung solche Summen an Land zieht.

Aber gibt es nicht doch noch Unterschiede zwischen z.B. Nestlé, Pharmakonzernen und Coca Cola einerseits und anderen Playern?

Ich stimme Stpauli.nu da zu:

„Coca-Cola wäre gut beraten, in diesen Diskurs einzusteigen, denn das zeigte die Ernsthaftigkeit dieses Engagements.“

Nach kurzen Recherchen ergab sich prompt, dass Coca Cola wie viele andere auch sehr zwiespältig agiert: Einerseits Profitmaximierung mit je nach Region grausigerweise üblichen Mitteln, die auch in Lateinamerika, wie jeder weiß, krass und harsch sind. Wie genau es sich verhält, dazu gibt es auch zwei Darstellungsweisen. Kann jeder weiter googeln.

Zum anderen gibt es auch eine Stiftung und Aktionen, die in – Triggerwarnung – krasser kolonialrassistischer Tradition im Gestus des Helfers, natürlich mit schwarzem Kind abfotografiert ganz oben auf der Seite, sich als helfende Hand da verkündet, wo es zuvor, ausdrücklich metaphorisch und nicht tatsächlich gesprochen, höchstselbst das Wasser abgegraben hat.

Metaphorisch, weil ich zwar googeln kann, aber nicht überprüfen, was wahr ist und was nicht.

Dass generell Weltkonzerne eben so agieren, wie Weltkonzerne  eben agieren, das ist ja bekannt und trivial. Ob das gut so ist und wie man sich dazu verhält ist, das ist aber eine andere Frage.

So läuft das ja ganz im Allgemeinen postkolonial überall: Sich immer noch als Retter, Helfer und Erzieher da aufspielen, wo man zuvor gewütet, ausgebeutet und unterdrückt hat. Und das auch auch weiterhin tut.

Ich würde dem Verein dringend empfehlen, mit all dem offensiv umzugehen. Das geht ja mitten ins Herz des Selbstverständnisses – einerseits Wirtschaftsunternehmen, andererseits eben auch viel Ethos, und dabei stellt sich immer die Glaubwürdigkeitsfrage. Wegen der Paradoxien, die das erzeugt, gehen ja viele auch nicht mehr ins Stadion. Während ich denke, dass die Publizität, die der Verein zu erzeugen vermag, auch Schlaglichter auf allgemeine Fragen wirft. Die wichtig sind.

Dann nur auf das „unkonventionelle“ Marketing von Relentless zu verweisen, das ist mir einfach zu wenig.

Ich warte auf eine Informationsveranstaltung im Ballsaal. Weil ich an die Revolution eh nie geglaubt habe 😉 …

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22 Antworten zu “Ist das so im Kapitalismus? „Relentless“ auf FC St. Pauli-Brust

  1. astro Juli 18, 2013 um 1:50 pm

    Gerade, weil es in Deinem Beispiel um Wasser geht, wäre eigentlich eine Meinung von VcA interessant. 😉

  2. momorulez Juli 18, 2013 um 2:02 pm

    Ich weiß gar nicht – die gehen ja eher produktiv-konstruktiv vor und reiben sich nicht an einzelnen Playern. Und sie sind zwar wie Du und ich Teil der Strukturen, die weltweit für Armut und Unterdrückung sorgen, aber nicht im selben Sinne Akteure wie Coca Cola. Man kann lange darüber diskutieren, inwiefern jegliche „Entwicklungshilfe“ postkolonial ist, und das ist sie in fast allen Fällen, wieso man auf deren Plakaten Weiße Löcher in Äthopien bohren sieht und man nicht einfach den Schwarzen dort das Geld überweist und gut ist. Die sind auch, wie ich seit kurzem weiß, der denkoffenste Haufen, wenn solche Kritik kommt, der mir je begegnet ist.

    Aber das ist ja was anderes als Coca Cola, wo ja jeder weiß, dass das Wasser irgendwo her kommen muss, das sie weltweit mit Sirup versetzen. Von daher interessiert mich in diesem Fall die Sicht von Meeske, Spies und Coca Cola mehr als die von VcA – ich versuche ja gerade ins Konstruktive zu wenden, was jetzt eh diskutiert werden wird.

  3. vuvuzela//riotqueer Juli 18, 2013 um 6:33 pm

    Naja, dass die Sponsoren über eine Kalkulation der zu erarbeiteten Saison übergreifenden Strukturen der Bundes-Marketing eh keine Transparenz haben, als das sich die ‚Label‘-Brands globalen Interessen wiederspiegeln, und hier nicht nach dem Dia-Zucker-Trara von einer geheimen Formel oder ähnlichen aus dem Moloch urbaner Staaten, wie US u.a. nun mal so sind, könnte sich hier mal eine Kostenaufstellung seitens des Vereins inklusive diverser Kontoauszüge eher vertrauend bildend wirken, als jetzt den letzten Trumpf verlorener Radikalität im Anti-Alliierten-Schmauch um nationalen Stadtteil-Interessen des Stadtteils zu Biz-Gallerie fließender Kredite.

    Ich denke,…gut,..der Verein ist erst mal stabil aufgestellt,…aber jetzt ‚Ohnesorg‘ den Schulterschluss ziehen zwischen all den Inkriminatoren des ‚othern‘, während ganze Hetero_ökonomien im Zuge der bi_polar Geschichtsklittung Berlins am untergehen ist,..na ja,..mögen dann auch nur die verstehen, die erst mal keine anderen Sorgen haben, da super-Altbau und Design ja im Vordergrund steht. Da lieber erst mal den Generationenwechsel des Teams im Konflikt betrachtet,..neue und alte Tattoo-Wünsche stählern,..und dann klappt es auch mit dem Zentralen Sponsor im Fokus divergierender Interessen…was steht als nächstes an: Stolperstein Fu-Demo und Wachen-Sause im Stolper-Menage? Ich weiß nicht was in Hamburg-Mitte so los ist, da mittlerweile ganz konform undgleich geschaltet mit grünen Scholz in der Strese bzw. Tatort-Popanz am Sonntag für weitere Evangelien,…guten Start in die Saison…dem näxt um sechs Stunden verschoben neugierig verfolgt und in die Kritik genommen alla Balmore! Salut! color,..color —color,…

  4. ziggev Juli 18, 2013 um 9:13 pm

    ich finde es völlig abgründig, über Fußball zu schreiben, noch dazu über einen absolut randstänigen Verein wie den FC. St. Pauli, und das noch mit politischen Themen verbinden zu wollen. Absurder gehts nicht?

  5. momorulez Juli 18, 2013 um 9:19 pm

    Wieso, das geht doch seit 20 Jahren ganz gut – und die „Keine Politik im Stadion!“-Fraktion regt sich auch regelmäßig darüber auf, selbst bei Aktionen gegen Homophobie. Und der FC St. Pauli ist eine der stärksten Marken im deutschen Profifussball, mal den Marketingsprech übernehmend. Das fasziniert mich da ja gerade – diese Mischung aus Stadionerlebnis und dem Drumherum. Da bleibt zwar vieles krass oberflächlich und nur ein kleiner Kern zieht voll mit; aber die Regenbogenflagge auf dem Stadion hat Berichterstattung bis Australien nach sich gezogen.

  6. ziggev Juli 18, 2013 um 9:35 pm

    ok., war vielleicht nur mal so ne kleine Zwischenbemerkung. – Ich war zwar mal ein sehr guter Torwart, oder doch ein sehr gut gelittener Linksaußen, aber Fußball ist mir unterdessen so egal, wie der Geruchsunterschied zw. meiner linken oder rechten Achsel, nach einem Spiel oder nach meinem wöchentlichem Joggen.

  7. momorulez Juli 18, 2013 um 9:37 pm

    Gespielt habe ich ja auch nie, aber Gucken find ich sexy 😀 …

  8. ziggev Juli 18, 2013 um 9:47 pm

    aber ich hab gespielt! und ich war ein guter Torwart! ich kann mich an keinen 11-meter erinnern, den ich nicht gehalten hätte! ob sexy oder nicht, der war nicht drin!

  9. momorulez Juli 18, 2013 um 9:50 pm

    Torwarte sind doch immer die Poser und Schönlinge in der Mannschaft, oder nicht? 😀 Na, letzteres vielleicht nicht im Falle von Kiray oder Kahn.

    Ich finde übrigens, dass das dem Thema oben nicht gerecht wird 😉 …

  10. ziggev Juli 18, 2013 um 10:04 pm

    naja, zu Kahn plane ich noch einen längeren Exkurs. Kleists Anmerkungen zur Grazie, der Anmut werden nicht unerwähnt bleiben. Es ist jedoch klar, dass Kahn deshalb einen solchen großen Mund hat, weil er ständig seine Verteidigung anzuschreien hatte. Denn nur als Torwart überblickst Du das gesamte Spiel und die strategischen Gefahren für Dein Tor. Übrigens ein Bhagwan-Schüler.

  11. momorulez Juli 18, 2013 um 10:07 pm

    Auf die Verbindung zwischen Kleists Grazie, Bagwhan und Kahn bin ich sehr gespannt 😀 – wirklich! So was finde ich prima!

  12. Kleinersschreiherausling Juli 18, 2013 um 10:12 pm

    Club Mate hätte mir weitaus besser gefallen als Relentless. Für die Relentless-Vermarkter ist St.Pauli natürlich vom Image hier großartig. Bei meinen Ungemütlichkeitsgefühlen ist für mich nicht so interessant, ob der Cola-Konzern us-amerikanischer Herkunft ist. Das ist mir völlig latte. Die Sache mit dem Großkonzern ist für mich entscheidend. Die Retourkutsche von wegen „Anti-Amerikanismus“ oder „letzte Kämpfe der Anti-Imps“ finde ich insofern hochgradig dämlich.

    Wer das Problem mit den Großkonzernen nicht kapiert, sollte besser die Fresse halten, und sich nicht „links“ oder „irgendwie links“ einsortieren. Sondern eher, pardon, dumm.

  13. momorulez Juli 18, 2013 um 10:27 pm

    Zudem die schärfste Kritik ja oft auch aus den USA selbst kommt und in diesem wie vielen anderen Fällen echt ein Problem ist, dass das Thema der politischen Rechten überlassen wurde. Trendy waren heute auch Sprüche wie „Fight the game, not the player“, was auch so eine Kuriosität ist, weil ich mir ein Spiel ohne Spieler morgen am Millerntor gar nicht angucken würde. Es ist durch die Strukturanalysen jegliches Verständnis für Akteure und deren Methoden und Strategien abhanden gekommen. Und Akteure sind ja hier nicht einzelne Personen, sondern Umwelt beherrrschende, miteinander vernetzte Organisationen, die handeln. Und z.B. der Zusammenhang Paramilitärs/Warlords und Konzerne wird dann ins Reich der Verschwörungstheorie verbannt, weil es die Leute wohl zu sehr beunruhigen würde, sich damit zu beschäftigen. Das ist halt auch sehr bequem, dann „so ist das im Kapitalismus“ auszurufen.

  14. ziggev Juli 18, 2013 um 10:43 pm

    @ momorulez: ich auch!

  15. Pingback: Neustart! Die Desorganisierten stellen sich vor und der #FCSP beginnt mit neuem Trikotsponsor die Saison | KleinerTods FC St. Pauli Blog

  16. Kleinersschreiherausling Juli 19, 2013 um 11:42 am

    Schön finde ich aber, wie der „Antideutsche aus Rostock“ im eigenen Blog den Vorwurf des „Anti-Amerikanismus“ als rhetorisches Manöver entlarvt, ein Manöver, das wesentliche Problempunkte zu überdecken sucht. Ich zitiere das mal, zumal ich sein Blog Hellojed sowieso ganz gerne hab:

    „Da wäre Hans-Peter Friedrich, der als Innenminister im blinden Verlangen nach vollkommener Überwachung aller Bürger die Wahrheit zumindest beugt, der die Überwachung seiner Bundestageskollegen der Linksfraktion verteidigt und der jegliche Kritik an PRISM als “Antiamerikanismus” abtut“

    Ja, richtig. Ein simples „Halts-Maul-Du-Anti-Amerikaner“. Ganz ähnlich verhält es sich, wenn den Kritikern an St.Paulis Relentless bzw. Cola-Deal einfach nur ein dümmlicher „Anti-Amerikanismus“ unterstellt wird. Oder? Ich sehe jedenfalls nicht, wie sich die besondere Kultur von St.Pauli mit den Machenschaften dieses Großkonzerns deckt. Insofern halte ich das für einen fragwürdigen Deal, bei dem die Führung von St.Pauli den Verein mit einer besonders üblen Form von Kommerzscheiße beschmutzt hat. Dazu kommt, dass ich die Relentless-Plörre für maßlos überteuerte Verarsche halte.

    Da gibt es ja nun wirklich einen Haufen Produkte, die weniger kacke sind. Ja, ich finde auch, dass wir im Kapitalismus uns seiner Totalität niemals ganz entziehen können. Okay. Aber muss man dann gleich volle Kanne in den größtverfügbaren Haufen Scheiße treten?

  17. momorulez Juli 19, 2013 um 12:01 pm

    Exakt das frage ich mich ja auch. Ich finde zumindest, dass man das nicht machen kann, ohne offensiv das Kritikwürdige auch als kritikmöglich anzuerkennen, in welcher Form auch immer. Niemand kann nun, wo der Deal steht, erwarten, dass sich Geschäftsführung oder Präsidium nun in kritischen Ausführungen über den Hauptsponsor ergehen. Was man aber erwarten kann, ist dass sich der Kritik zusammen mit dem Konzern gestellt wird – da wird es ja Antworten geben, das Thema ist ja nix, was nun irgendwie neu oder unbekannt wäre. Coca Cola betriebt ja intensiv „Greenwashing“ – und das ist genau die Gefahr für den FC St. Pauli: Dass das, was sie ja wirklich tatkräftig unterstützen, wie das „Greenwashing“ von Coca Cola wahr genommen wird. Das darf aber nicht sein. Und da müssen jetzt Antworten her.

    Der Naldo ist übrigens im Allgemeinen völlig in Ordnung und ein guter Typ und wurde auch auf Wunsch verlinkt. Ich hatte mich nur einem anderen Hansa-Fan mal komplett überworfen nach sehr langen und intensiven Kommunikationen, die toll waren, als der „antideutsche“ Einfluss griff. Deswegen musste ich einfach lachen, als nun dieser Antiamerikanismus-Tweet kam.

    PS: Sind Hellojed und der Naldo denn das gleiche?

  18. Kleinersschreiherausling Juli 19, 2013 um 12:15 pm

    Irgendwie muss ich jetzt einfach mal hier einflechten, wie der Cola-Konzern den Deal sieht:

    “ ‚Wir leiden für unsere Leidenschaft‘ – das deckt sich perfekt mit der Haltung und dem Lebensgefühl des Vereins“, so Christof Gemke, Senior Brand Manager Relentless bei Coca-Cola Deutschland.“

    Wo, bitteschön, darf ich über diesen zutiefst verlogenen Kack hinkotzen? Ist es hier recht? Egal, mir kommt es gerade. Bah! Außerdem finde ich das neue Trikot-Design ganz außerordentlich. Misslungen nämlich. Aber sowas von!

    Mit so einem Design und so einem Trikotsponster wird ein nahezu ruheloses „Leiden für unsere Leidenschaft“ zu einem dauerhaften Leiden. Jedenfalls bei mir. Das ruft direkt nach einem „halboffiziellen Alternativ-Shirt“ für St. Pauli. Sowas hätte ich gerne.

  19. Kleinersschreiherausling Juli 19, 2013 um 12:16 pm

    Hellojed und Naldo das, die gleichen, äh, der gleiche.

  20. momorulez Juli 19, 2013 um 1:57 pm

    Diese Sprüche nerven aber echt … da leiden ganz andere als der für Coca Cola, ganz unleidenschaftlich …

  21. Kleinersschreiherausling Juli 19, 2013 um 3:49 pm

    Ich mag nicht ausschließen, dass Christof Gemke leidet, und sogar sehr viel leidet. Ich stelle es mir ausgesprochen unspaßig vor, „Senior Brand Manager Relentless“ bei Coca-Cola Deutschland zu sein. Vor meinem geistigen Auge sehe ich eine 60-Stundenwoche, stetige Bücklingshaltung gegenüber den übergeordneten Chefs, ständige Dienstbeflissenheit, gnadenlose Anpassung bis in die Hemdknöpfe hinein, so gut wie keine Zeit für Familie und Hobbies.

    Das dabei verlorene Leben mag von einem gewissen materiellen Wohlstand abgefedert werden, aber den Schwund der eigentlichen Substanz, der lässt sich damit nicht kompensieren. Das ist dann schon ein eches Leiden, und zwar ein solches, bei dem das Schönreden der eigenen persönlichen Situation (z.B. über die damit verbundenen „tollen Chancen“) mit zum Kern des Problems gehört.

    Inwieweit so ein leidender Krawattenträger sich am Rebellenimage seiner Marke Relentless erfreuen kann, entzieht sich dann aber meiner Vorstellungskraft. Ganz ehrlich, anders als leidend kann mich mir Herrn Gemke garnicht vorstellen. Der bekommt vom Kapitalismus garantiert die volle Dusche.

    In 20 Jahren wird er dann vielleicht merken, dass er seine Lebenszeit sinnlos konsequent einem Großkonzern überlassen hat, und auf dieser Strecke fast nur dummes Zeug zu reden hatte. Doch, das ist eches Leiden.

    Ich kauf es ihm ab.

  22. momorulez Juli 19, 2013 um 4:48 pm

    Ok, überzeugt 🙂 …

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