Metalust & Subdiskurse Reloaded

"Nur was sie nicht erst zu verstehen brauchen, gilt ihnen als verständlich"

Wie Joshua Redman den Blick umkehrte … „at least, it depends on your attitude“

„Das ist für mich eine der großartigen Sachen am Jazz: Die Relevanz liegt im Spielen. Das ist es, was Jazzmusiker so am Jazz lieben: Er lässt dich in diesem einen Moment sein wie keine andere Musikform. Alle Fragen der Bedeutung, Historie, Vermächtnis, alles, was mit dieser großen Vision der Vergangenheit und Zukunft zu tun hat, lösen sich im Akt des Improvisierens auf und werden Gegenwart. Auch der, der nur zuhört, wird Teil dieses Augenblicks.“

Elbjazz. Erstmals Elbjazz.

Gerade noch Blues-Tonleitern auf dem Saxophon geübt. Mit Verblüffung dieses überwältigende Erbe erspürt, lediglich von Ferne angespielt, das in diesen „flatted Fifth“  Klangfolgen jenseits der Formatierung europäischer Harmonik liegt.

Das Saxophon böte die Möglichkeit, die „Blue Note“, eben ein Ton, der zwischen den antrainierten und ansozialisierten Halbtönen liegt, tatsächlich zu spielen  – dafür muss ich aber noch lange üben. Und bin doch baff, wie eine Welt entsteht bei der Moll-Blues-Tonleiter anstatt nur einer Tonfolge, übt man sie, wie eine Geschichte statt einer Struktur erklingt.

Das „Lobe den Herren“, mittels Kirchenorgel in mich hinein geblasen bei Familienfesten, lasse ich hinter mir. Erkunde ein Terrain, das mir ein Vermächtnis, eine Historie offenbart, die nicht die meine ist und die doch so unendlich viel mir schenkte in den Jahrzehnten des Musikhörens von den „Trammps“ auf dem „Saturday Night Fever“-Soundtrack bis his zu all den großen Saxophonisten, die ich aktuell erkunde.

Ja, einst sogar in genau der gleichen Kirche, da auch die 7-Ton-Systeme meine Körpererfahrung formten, da sangen wir „Go down Moses“. Seltsam geschichtslos tönte es, ohne dass ich es merkte, und Muttern hatte auch eine Mahalia Jackson-Platte – erst viel, viel später begriff ich die Pointe von „Let my people go“, unter Bedingungen der Sklaverei ja eigentlich eindeutig und doch so ein Passus, den wir weg sangen in unserer Ignoranz.

Dass „Die Sterne“ sich nicht entblödeten, aus „He’s got the world in his hand“ ein „Gib sie wieder her“ abzuleiten ist nun gerade angesichts der zumeist weiß gewaschenen Rockmusikfolgen der „Hamburger Schule“ symptomatisch und selbst als „Gag“ noch entlarvend. Wieso, das kann man hier hören. Und, auch wenn manche es mir nicht glauben wird: Dieses jazzige Sopransaxophon, dass Tobias Levin  in eines der Alben von Kante mischte, ich meine, es war das „Zombie“-Album, ist mehr als eine entwendete Garnierung, sondern eine Spur des Verdrängten, die gezielt gelegt als Wegweiser dienen mag in jenes Reich, das ich betreten durfte am Freitag Abend: Des Jazz.

Arche

Die Barkasse zum „Elbjazz“-Gelände fuhr noch an christlicher Propaganda vorbei; auch ein Veranstaltungsort des Elbjazz-Festivals. Jener, der diesen Arche-Nachbau erdachte und erbaute, moderiert sie mit folgenden Worten an:

„Je multikultureller es in Westeuropa wird, desto mehr müssen wir doch unsere eigene Kultur kennen. Die anderen Kulturen, die zu uns kommen, kennen ihre Religion – wir auch?“

und ich überlasse es der Kommentarsektion, was in diesem „die da“ „wir hier“, „UNSERE“, „DEREN“-Spiel nicht stimmt, zu entlarven. Mitten im Hafen sagt er das, wo Arbeiter wussten, dass die Kirche eh nur die eh schon Mächtigen stützte und gegen Juden hetzte, deren Schriften sie entwendet hatte, eben jene, in denen es auch um die Arche geht; unweit der Straßen des „Altonaer Blutsonntags“ liegt sie nun, die Arche, und der sagt, DAS sei „unser“.

Ich lese so was mittlerweile als glatte Drohung, weil diese „Bibelkenntnis“, als Christen „denen da“ sich gewaltsam aufdrängten, so unendlich viel Leid und Unheil bis in die Gegenwart hinein verursachte – und es vermutlich eine uneinlösbare Lebensaufgabe sein wird, Gospel als Referenzsystem zu achten, von ihm zu lernen und gleichzeitig die Rezeption des Christentums unter Versklavten in den USA des 19. Jahrhunderts und auch der Zeit danach deutlichst zu unterscheiden von jenem der Missionare und rechtsradikalen Menschenfeinde, die z.B. in Frankreich gerade gegen die Homo-Ehe auf die Straße gehen.

Wie man wohl auf so was kommen kann wie diese Demos, obgleich die Welt doch so schön ist? Was nicht zuletzt spürbar ist, fährt man mit einer Barkasse auf der Elbe und genießt das Panaroma der schönsten Stadt der Welt … die fast erschlagende Macht des Industriedenkmals, in das ich nun einfahre, schüchtert mich ein, als ich am Anleger von „Blohm & Voss“ aussteige inmitten eines Settings, das vor der Deindustrialisierung das Leben so vieler Menschen prägte.

BlohmVoss

Arbeitergeschichte, Kolonialgeschichte, Militärgeschichte: Es ballt sich an Orten wie diesen ein noch nicht entschlüsseltes und zu nicht geringen Teilen unerzähltes Vermächtnis:

„In July 1930 an ‘International Conference of Negro Workers’ took place in Hamburg, in Germany because the Western Secretariat of the COMINTERN was located there,[3] in Hamburg because of its sea-links with the Americas and the coast of Africa.“ 

Ja, und da wollen manche die Geschichte Schwarzer in Deutschland mit den „Asylanten“, ich distanziere mich zugleich von diesem Wort, beginnen lassen … auf dem Weg zu einem Jazz-Festival auf einem Werftgelände ein durchaus bedeutungsvoller, historischer Sidestep; wichtiger wohl als jener zur Arche durch holländische Christen.

Gehe vorbei an Kränen, deren verlorene Sprache einst David Leavitt so eindrucksvoll beschrieb – der Titel dieser Story, in der das Coming Out des Sohnes auch jenes des Vaters bewirkt, verdankt sich einem fiktiven oder auch tatsächlichen Fall aus der Linguistik. Dort spielen „Entfant Sauvages“, auch wieder so ein Begriff, Kinder, bei denen kein gängiger Spracherwerb statt fand, eine große Rolle. Weil sie lehren, was passiert, wenn nicht bis zu einem bestimmten Lebensalter das „Organ“ Sprache abgerufen wird. Ein einsames, vernachlässigtes Kind wird in einem Zimmer gefunden und macht Bewegungen mit den Armen, die die Retter nicht verstehen – seltsam ausgebreitet, ein ruhiges Drehen um die eigene Achse. Sie rätseln und rätseln – bis sie verstehen, dass das Kind glaubte, mit Baukränen vor dem Fenster zu kommunizieren, deren Sprache zu lernen …

Kran

Mit Jazz hat das sehr viel zu tun; eine Sprache finden unter Bedingungen der Marginalisierung, mittendrin in all den Vermachtungen, Rollenzuweisungen, Ausgrenzungen, Degradierungen, die kein Außerhalb kennen – vielleicht war das, was die Kräne dem Kind erzählten, ja viel schöner als das, was wir die ganze Zeit reden? Nicht zufällig ist mir diese Geschichte neulich schon mal begegnet …

Noch Louis Armstrong durfte, nachdem er in Chicago und New York zum Star avancierte, bei seiner Rückkehr nach New Orleans nur vor Weißen spielen. Schwarze mussten draußen bleiben … und er durfte nur durch den Hintereingang rein, nicht das gleiche Clo benutzen.

Manche, die mich zum Elbjazz-Festival nicht begleiten wollten, fühlten sich an diese Geschichte erinnert, das Setting bei dem Festival antizipierend.

Für mich ist es leichter, mich dort wohl zu fühlen, trotz all der Heten; das Bier schmeckt gut und ich lausche zunächst Mo‘ Blow.

Die Musik ist ein wenig wie dieses Berlin-Panorama-Foto auf deren Internet-Seite: Sieht irgendwie gut aus, sagt aber wenig aus. Sie spielen Funk-Licks hoch und runter, vollziehen Dynamikwechsel, der Saxophonist röhrt auf dem Bariton, säuselt auf dem Sopran und quäkt auf dem Alt – alles gefällig und viel besser als alles, was ich je beherrschen werde auf diesem Instrument, und doch: Es wirkt wie reine Technik. Es ist nicht beseelt. Fingerübungen von Instrumentalisten, um „Stimmung zu machen“, auch so etwas typisch deutsches. „Ihr dürft auch tanzen!“

Allemal besser als „Geh doch nach Hause, Du alte Scheiße“ oder so was, „An Tagen wie diesen“ und dieser ganze Kram.

Aber diese „Stimmungsmusik“, zu der man in Deutschland Karneval und Schützenfest saufend zelebriert und auch mal ins bierselig Sentimentale abrutscht, kann auch auf Funkjazz-Niveau gehoben und technisch bestimmt toll mich nicht begeistern.Den Jack Wolfskin-Funktionsjackenträgern um mich herum gefällt’s.

Gehe lieber weiter zur Hauptbühne; da wird er gleich auftreten, wegen dem ich eigentlich nur beim Festival bin. Teile des FC St. Pauli-Präsidiums überqueren schnurstracks und zielstrebig den Platz hin zum V.I.P.-Area, ohne sich sichtbar um Musik oder Jazz zu kümmern, und führen ihre weibliche Begleitung vor wie eine Trophäe. Ich lerne den polnischen Vater eines meiner Angestellten kennen, knuffiger Typ, der seit Jahren bei „Blohm & Voss“ arbeitet und erfreue mich dieses Gegensatzes zu den Gesichtsausdrücken im abgetrennten Bereich für die Wichtigen.

Der Platz füllt sich allmählich. Der Soundcheck des Pianisten öffnet mein Herz. Die sehr charmante Festivalleiterin hält noch eine Rede. Und dann kommt er – Joshua Redman.

Er greift direkt zum Instrument. Stylisher, grauer Kurzmantel über ToninTon-Pullover über hellblauem Hemd.

Ich bin mir nicht sicher, ob das nicht reine Aufwärmübungen sind, die er zunächst in das Tenorsaxhophon haucht; es ist still, alle folgen den nur sanft angeblasenen Klängen. Dann die Explosion: Schlichte, rhythmische Muster werden etabliert, variiert, erweitert, gesteigert bis zu schnellen Läufen, sich überschlagenden Tonfolgen und schreiendem Altissimo – das ist ein Bereich beim Saxophon, das den normalen Tonumfang überschreitet in den Höhen – es kreischt, es quiekt, es schrillt, es überschlägt sich, die Geschwindigkeit: Unglaublich!, das Kreatürliche des Ausdrucks bricht sich die Bahn in höchster Kunst.

Wow.

JoshuaOnStage

Redman hält sich den Bauch, geht erschöpft zur Seite, das Publikum weitestgehend ignorierend. Signalisiert, was dieser Ausbruch ihn an Gefühl und Kraft gekostet hat. Ich vermag nicht zu unterscheiden, was Show-Effekt, was ein Sichlustigmachen über den Geniekult des Publikums, was wirklich empfunden ist. Seine virtuosen Musiker – am deutlichsten blieb mir Aaron Goldberg am Flügel im Erinnerung, was eher an dem lag, wie ich stand – auch Gregory Hutchinson an den Drums und Reuben Rogers am Bass bringen Klänge und Tonfolgen und Rhythmen auf die Bühne, die mir den Atem rauben, obgleich es für sie vermutlich allenfalls Routine war. Und doch hat es nichts von diesen aneinander gereihten Tools bei Mo Blow, wirkt wie reine Spontanität, entzieht sich der Ordnung, um eine andere an deren Stelle zu setzen, wuchert, mäandert, erfindet sich beim Spielen neu.

Redmann wühlt in seinen Noten, minutenlang. Zieht sich Mantel und Pullover aus, lässt sich gaaaanz viel Zeit. Die Band spielt weiter.

Es dauert eine Weile, bis er sich an das Publikum wendet. Ein fast mephistotelisches Lächeln, sehr smart, den hätte ja auch Yale genommen, macht sich breit, während er sich tief zum Mikrophon hinab beugt – er spricht einfach in das für das Saxophon Vorgesehene. Er wolle dem Publikum seine Witze ersparen und lieber Musik machen. Greift das Saxophon und legt los …

Ich habe schon einige Saxophonisten auf der Bühne gesehen, aber keinen, der das Saxophon so hoch hält, konstant, fast wie eine Waffe auf die Zuhörer gerichtet. Während sein Körper mit der Musik gleitet und stampft, tanzend, melodisch, rhythmisch den großen Linien folgt – und doch immer dieses Saxophon vor sich hoch hält

Ich habe den Eindruck hat, er fixiert die ganze Zeit mit dem Blick das Publikum.  Andere Instrumentalisten schauen sinnierend in sich hinein, auf die Noten, ins Nichts – die Augen Redmann starren die ganze Zeit die vor der Bühne an, während er seine Virtuosität ausspielt und einen Parcours durch die Musikhistorie im Allgemeinen, die Jazz- und Pop-Historie im Besonderen bläst.

Als er den Coltrane anruft – so hört sich das zumindest für mich an -, weine ich fast. Das passiert, wenn man sich viel mit Coltrane beschäftigt. Dessen “ A Love Supreme“ eine ganz andere Spiritualität anruft als Disneyland-Archen: Die der Erlösung vom Leiden.

Das Spiel Redmans löst alles mir ab, was mich vorm Surrounding schützt – und, auch wenn es sich seltsam liest, wer nicht die passive Rolle beim Sex kennt, versteht auch nicht, wie mir diese Musik durch und durch geht.

Eine derart perfekte Dramaturgie habe ich von der Bühne selten gehört. Wie er mit dem Populären lockt, Stan Getz-artigen Tönen, rauchig gehaucht, um in einen Sog von sich steigerndern Avantgardevoneinst -Zitaten zu wechseln, in eben dem zu landen, was am Anfang dieses Textes zitiert ist … ich bin völlig wehrlos.

Auch dagegen, dass irgendwelche normalisierten Hetero-Paare hinter mir lautstark ihr Wochenende planen. Auch in jenen Momenten, da Redmann so leise spielt wie ein Bühnenschauspieler, der Sätze vernuschelt, um die volle Aufmerksamkeit die Publikums zu erhalten, das lautstarke Stimmendröhnen aus dem V.I.P.-Bereich signalisiert, wie sehr sie sich doch auf den Jazz einzulassen bereit sind.

Immer wieder tritt Redman an die Seite der Bühne, während seine Mitspieler sich in neue Höhen, lachend, steigern, mit dieser Improvistaionfreude, die in der US-Tradition unerreicht eine Kommunikationsform schuf, wie sie Europa gar nicht kennt. Der Saxophonist setzt derweil ein ausdrucksloses Gesicht auf und starrt das Publikum an. Er lässt sich nicht betrachten, er studiert die vor der Bühne, die auf einmal gar nicht mehr nur Zuschauer sind, sondern seinem unausdeutbarem Blick ausgesetzt sind. In aller Ruhe lässt er ihn wandern, um plötzlich in Ausrufe auszubrechen, die auf das Spiel seiner Mitstreiter reagieren. Und wieder zum Horn zum greifen und seine ganze Kunst zu entfalten.

„Das war übrigens ein Adagio vom größten Komponisten aller Zeiten, Johann Sebastian Bach – ich weiß nicht mehr, aus welchem Werk, no Disrespect!“, und er lacht wieder dieses Mephistoteles-Lachen.

Vor dem letzten – oder war es das vorletzte? 😀 – Stück die Ansage, dass das Quartett nun „at least“ noch ein Stück spielen würden. Spielen sie nun das musizierende Weiterdenken des Songs einer US-Indie-Gitarrenband, Teil seines Repertoires? Ich weiß es nicht mehr. Das Publikum ruft „Oah, nein!“, Redmann grinst „At least“, betont gesprochen, also vielleicht doch noch mehr, „it depends on your attitude.“

Als es vorbei ist, weiß ich schon, dass ich mir mehr gar nicht mehr Acts anhören brauche oder will bei diesem Festival. Beruflicher Smalltalk noch kurz, höre noch ein paar chillige Sounds von einer anderen Bühne zum Bier.

Kann mich nicht mehr einlassen, habe gerade etwas für mich Wundervolles, Unglaubliches, Faszinierendes gehört, gefühlt und gesehen. Für Joshua Redman vermutlich ein Routine-Auftritt auf irgendeinem Festival bei schlechtem Wetter vor lauter Mittelstands-Bildungsbürger-Kartoffeln – für mich Mittelstands-Bildungsbürger-Kartoffel eine Erlebnis voller Intensität und Vision.

Wandele durch den alten Elbtunnel nach Hause, genieße die Stadt – aber auch, dass wenigstens gelegentlich ein Kulturbotschafter vorbei schaut, der all das Träge, Normalisierte, Gemütliche in den Wind bläst und durch ein anderes Hier und Jetzt ersetzt.

Elbtunnel

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2 Antworten zu “Wie Joshua Redman den Blick umkehrte … „at least, it depends on your attitude“

  1. geissy69 Mai 27, 2013 um 8:38 am

    Du siehst mich neiderfüllt diesen Blogeintrag lesen. Ich konnte nicht hin 😦

  2. momorulez Mai 27, 2013 um 8:43 am

    Das haste bei Redman echt Grund zur Traurigkeit … Abendblatt, eigentlich nicht unbedingt das Blatt, dem ich sonst Recht gebe, diesmal schon, schreibt ja auch von Weltklasseauftritt. Zu recht. Davon zehre ich jetzt Monate, das war echt ein Ereignis für mich und irgendwie auch darüber hinaus. Wahnsinn.

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