Metalust & Subdiskurse Reloaded

"Nur was sie nicht erst zu verstehen brauchen, gilt ihnen als verständlich"

Mal kurz was zu „Zensur“

Es sei einfach mal ein nicht unbedeutendes Beispiel genannt:

„Mit der Rheinischen Zeitung hatten es die Zensoren besonders schwer, denn deren Journalisten waren sprachlich und juristisch sehr geschickt, ihre Botschaft in scheinbar harmlosen Texten zu verstecken. Die Leser waren wegen der strengen Zensur gewohnt, zwischen den Zeilen zu lesen. Manchmal fiel der gesamte Inlandteil der Zensur zum Opfer. So stand der „Französische Artikel“ (der Anfang des Auslandteils) an erster Stelle und es musste zu einem Druck mit größerem Zeilenabstand gegriffen werden. Das behagte der Regierung nicht immer, weil die Gewalt der Zensur auch nicht zu offensichtlich sein durfte. Der Zensor Saint-Paul, der während der letzten zwei Monate für die Rheinische Zeitung zuständig war, praktizierte nach eigenen Angaben eine besondere Art der Zensur: Damit sich die Zeitung selber unbeliebt machen würde, verschonte er wissenschaftlich komplizierte Abhandlungen und Kritik an den Katholiken und an anderen Zeitungen von seiner Zensur.“

Es ließen sich andere „Vorgänge“ aus dem Stalinismus, der DDR, südamerikanischen Diktaturen oder der McCarthy-Ära nennen. Pointe ist: Es gab da Staaten oder staatenähnliche Gebilde, die Menschen in den Gulag verfrachteten oder in Bautzen einsperrten, die sie folterten, unter Hausarrest stellten oder ausbürgerten. Die mit eindeutigen und nachhaltig wirksamen Zwangsbefugnissen ausgestattet Menschen zerstörten. Oder sie erst gar nicht leben ließen, was sie wollten: Die CDU weigert sich bis heute, die Opfer des §175 zu rehabilitieren. Der allseits gefeierte Papst war Chef der Inquisition. Mal davon gehört, was deren Historie war? Spanische Stiefel und so? Der hat auch die lateinamerikanische Befreiungstheologie platt gemacht.

In der DDR gab es beispielsweise die „Grünen Elefanten“ – man baute z.B. in einen Songtext eine auffällig kritische Passage ein, um eine andere, nicht ganz so auffällige vielleicht durchzubekommen.

Jeder, der in den Medien arbeitet oder im universitären Kontext lehrt und veröffentlicht, weiß um die weichen Formen dessen, um sich ernähren zu können, weil man ja arbeiten gehen muss.Und weiß, dass man keine Aufträge bekommt oder nicht den Lehrauftrag, fügt man sich nicht in weiße, heterosexuelle und männliche Üblichkeiten und zudem noch denen einer Rationalität, die verdinglicht. Das ganze Fernsehprogramm folgt der Maxime „Möglichst keine Schwulen am Nachmittag, und PoC kommen wenn überhaupt nur zu Worte, wenn ein weißer Experte sie flankiert – es sei denn, sie reden über Musik oder kritisieren den Islam“.

Es ist in der bundesrepublikanischen Geschichtsschreibung auch unüblich, das KPD-Verbot in den 50ern unter „Zensur“ zu verbuchen, die Berufsverbotspraktik der 70er Jahre oder den Fall Brückner.

Nun wären mir keine persönlichen Konsequenzen für Astrid Lindgren oder Ottfried Preussler bekannt, die von der „Gedankenpolizei“ gegen sie ausgingen (Achtung, der verlinkte Text enthält ausgeschriebene N- und Z-Wörter, ist aber ansonsten derart köstlich und treffend, dass man ihn zitieren MUSS:)

„Gedankenpolizei: Sagenumwobener geheimer Arm der →Sprachpolizei. Obwohl noch nie gesehen und obwohl es unklar ist, wie sie operiert, gibt es keine Zweifel an deren Existenz. Einige vermuten, dass sich dieser Spezialtrupp erst in Ausbildung befindet und in der →Zukunft zum Einsatz kommen soll.“

„Sprachhygiene“, „Ende der Literatur“: Die Slogans sind ja gewaltig, die als Angstlustschrei aus weißen wie auch Kanack-Attack-Kehlen dringen.

Dabei ist der Unterschied zu denen, die mit „Grünen Elefanten“ arbeiteten, doch offenkundig: Letztere wandten sich gegen tatsächlich Mächtige. Während das so unendlich Unangenehme bei den ganzen Leuten, die Rassismus für Kunst halten und ihn gar ganz unverblümt einfordern ist, dass sie sich einfach nur an die eh schon Herrschenden ran wanzen, so unter sich.

Eben an das weiße, heterosexuelle, männliche Dominanzschema, das im Literaturbetrieb, an Universitäten, in Massenmedien sowieso regiert.

Es ist ein so maßlos billiger Trick, nun ständig die Übermacht und Reglementierungsbefugnis von Leuten herbei zu imaginieren, die abgeschoben werden und Racial Profiling ausgesetzt sind, die keine Chance auf bestimmte Jobs haben, die außer Alice Schwarzer so gut wie gar nicht auftauchen, aber als „Feminazis“ angeblich ein Horror-Regime wie jenes der chinesischen Kulturrevolution etabliert haben. Oder die von der größten Regierungspartei fortwährend verfassungswidrig Rechte aberkannt bekommen. Das eint Schwule, Lesben und Hartz IV-Empfänger. Jene im Abschiebeknast oder die, die im Mittelmeer ertrinken, trifft es am härtesten.

Das ist alles so Mario Barth: In Deutschland lacht man ja nicht über Satire. Die reibt sich nämlich an denen, die was zu bestimmen und verfügen haben. Nee, denen kriecht man in den Arsch und feiert sie auf dem Boulevard – bis sie ihre Macht schon verloren haben. Dann tritt man rein mit sadistischer Wucht und unverhohlener Frauenfeindlichkeit wie im Falle Bettina Wulffs..

Aber so genannte „Randgruppen“ zu erniedrigen, fortwährend,  das gilt als wahnsinnig komisch, es lebe der Polenwitz, was war der Schmidt doch sophisticated, HARHARHAR – und das Ganze noch als Menschenrecht zu behaupten ist die bittere Pointe. Um es noch mit diesen typisch deutschen Sprüchen „Jede Minderheit hat ein Recht darauf, dass man sich über sie lustig macht“, zu garnieren. Sehr witzig. Mach Dich mal über die Mehrheit lustig und warte ab, was dann passiert …

Und dann liest man prototypisch bei Facebook, dass mit dieser „Sprachpolizei“ zu kommunizieren ja sei, wie mit Nazis zu reden.

Ein wenig historische Aufklärung: Die realen Nazis zwangssterilsierten die so genannten „Rheinlandbastarde“ unter lustvoller Verwendung des N-Wortes, ergänzt durch „Rassenschande“. Das ist der Sprachgebrauch der KZ-Wärter, der hier zur Disposition steht. „Die schwarze Schmach“ war allerdings auch ein Slogan in den 20er Jahren.

Zensur? Breiten Bevölkerungsschichten war es verwehrt, ihre eigene Sprache zu sprechen – die Kolonisatoren verboten es ihnen. Die Nachfahren der Maya sind drum begeistert dabei, sie nun wiederzuentdecken. Cassius Clay nannte sich Muhammed Ali, weil er keinen Sklavennamen tragen wollte. Sklaven, denen es lange Zeit tatsächlich verboten war – die Strafen waren keine minimalen Änderungen in einem Buch, sondern weit drastischere, auf den Plantagen Schimmelmanns, nur einer von vielen dergleichen, denen Hamburg seinen Wohlstand verdankt, wurde Flüchtigen kurzerhand das Bein abgehackt – ZU SCHREIBEN. Selbst, ob man die mittels N… Verunglimpften überhaupt lesen lassen sollte, war hochumstritten.

Und da krakelen irgendwelche Kartoffeln von ZENSUR? Ihr habt sie doch nicht alle beisammen.

Es gab ja durchaus durchgängig scheiternde Versuche, ähnlich wie im Falle von „schwul“ eine Positivumwertung des N-Wortes vorzunehmen. Mal ab davon, dass man nur auf Schulhöfe zu lauschen braucht, wie nachhaltig dieser Versuch im Falle von „schwul“ wirkte – was für Protagonisten das waren, das kann man hier nach lesen. Der Unterschied ums Ganze ist halt, dass von den Rassismus Betroffenen SELBST diese Versuche unternommen wurden und das Wort einen fundamentalen Bedeutungswandel erfährt, je nachdem, von wem es verwendet wird, von einem Markierten oder einem Unmarkierten. Begriffe, für es kein Äquivalent mit ähnlicher Konnotation für das jeweilige Gegenstück – „weiß“ -gibt, sind immer, mal harmlos geschrieben, „Othering“. Die Abweichung von der machtvollen Norm wird bennant. Es gibt keine Äquivalente für „Schwuchtel“, auf Heterosexuelle bezogen, im allgemeinen Sprachgebrauch. Habe noch keine 15jährigen auf der Straße „Scheißhete“ schimpfen hören. Die sagen „F …“. Oder „Schwuchtel“.

Und der Unterschied ist zudem der, dass z.B. die Auseinandersetzung Frantz Fanons mit dem Thema hier eben NICHT jedem 14-jährigen in die Hände gedrückt wird, der zuvor „Die kleine Hexe“ vorgelesen bekam. Dessen „Schwarze Haut, weiße Masken“ wird noch nicht mal mehr auf deutsch verlegt, dabei erzählt schon der Titel eine wichtigere Geschichte als all die Traktate im Feuilleton derzeit. Es wird wieder annähernd durchgängig unter Weißen gequatscht oder aber deren Perspektive eingenommen. KEIN Rekurs auf eine nun auch seit der Harlem-Renaissance und „Dekolonisierung“ höchst vitalen Tradition. Kennt hier jemand James Baldwin? Wegen Westbindung und so?

Um all die PoC, die was zu dem Thema zu sagen haben, wegzuzensieren. Die lässt man nämlich keine Leitartikel schreiben. Die müssen ihr Geld anders verdienen, und wenn sie Glück haben, dürfen sie eine Pop-Show moderieren.

Manche – „wo kämen wir denn da hin?“ – kommen immer mit dem „dann kann man ja gar nichts mehr sagen“ um die Ecke, wenn sie z.B. von „Hirnamputierten“ schreiben und man darauf verweist. Der ganze Ableismus in der Sprache ist ja auch wenig diskutiert, und Hirnamputationen nahm man an Schwulen vor, die wurden nämlich lobotomiert.

Kann ja vielleicht gar nicht schaden, das mal fest zu stellen, in was für einer Welt man sich bewegt und vorübergehend zu verstummen. Sprache ist eben nicht neutral, in ihr bilden sich gesellschaftliche Verhältnisse ab – Hierarchien, Machtkonfigurationen, Abwertungen. Auch wenn viele das nicht wahr haben wollen.

Gute Literatur bricht und reflektiert das, macht es zum Thema. Da fängt sie an. Da hört sie nicht etwa auf.

Advertisements

15 Antworten zu “Mal kurz was zu „Zensur“

  1. kleinertod Januar 22, 2013 um 3:52 pm

    Wunderbarer Text mit einem noch unbekannten, aber sehr amüsanten Text – trotz des N-Wortes und des rassistisches Begriffes gegen Roma und Sinti (hier greift die Abkürzung zu kurz, da eben jener Buchstabe von den Nazis (!) zur Bezeichnung verwendet wurde und deswegen kaum als Kurzfassung dienen sollte [aus der Erinnerung aus: Wie Rassismus aus Wörtern spricht: Kerben des Kolonialismus im Wissensarchiv deutsche Sprache. Ein kritisches Nachschlagewerk] – kann ich Dir gerne mal leihen, das Buch lohnt. Ich zumindest habe vieles Neue daraus lernen können).

    Fakt ist, daß wir einen weiten Weg vor uns haben, den ganzen Rassismus in der Sprache einzudämmen und etwas Neutrales dem gegenüber zu stellen. Viele haben dazu gar keine Lust, weil sie viel lieber mit dem Rassismus weitermachen wollen und der ihnen gar nicht weh tut (weil sie eben zur priviligierten weißen Mehrheit gehören: siehe auch ‚Rassismus gibt es meiner Meinung nach nicht (mehr), denn (als Weißer) habe ich noch nie damit ein Problem bekommen‘). Was nicht bedeutet, daß wir auf die Schnelle eine Alternative anbieten können – doch das ist kein Grund, sich auf dem diskriminierenden Ist-Zustand auf Kosten anderer auszuruhen. Sprache ist ein Prozeß, kein unveränderbarer Naturzustand.

  2. kleinertod Januar 22, 2013 um 4:26 pm

    Ich zitiere mal Deine letzte Antowrt auf meinen letzten Kommentar hier: „!“ – ich sollte mehr Widerworte erregende Dinge schreiben… o.O

  3. momorulez Januar 22, 2013 um 4:43 pm

    Ich bin ja froh dass wir uns da so einig sind 😉 ….

  4. somluswelt Januar 22, 2013 um 7:13 pm

    Danke, mir geht seit Tagen ähnliches durch denk Kopf – Zenur – die drehen doch total frei.

    Ich hab ja zwischendurch gedacht, dass die vor lauter selbstauferlegter heimlicher Zensur nicht mehr schnallen, was abgeht.

  5. Pingback: On Censorship. « stop! talking.

  6. momorulez Januar 22, 2013 um 8:29 pm

    Ich habe heute auch nur kurz die beim großartigen Shedadistan – da bin ich ja so was von Fan! – verlinkten Texte durch geklickt und wusste manchmal echt nicht mehr, was ich gerade fühle, die aktuelle. Mischung aus schallendem Gelächter, weil vieles so grotesk ist, Entsetzen und Verzweiflung über dieses gnadenlose Machtgebaren, das macht einen ja fast wirr. Am krassesten dieser Text im Tagesspiegel mit dem „Ende der Literatur“ – natürlich entsteht eine andere Literatur, aber dass diese Leute ein Ablassen von Rassismus als nun als das Ende derer im ganzen deuten, das ist ja unfreiwillig diagnostisch auch schon wieder nicht ohne Erklärungswert. Nur eben ganz anders, als die denken. Und das bei der Tilgung des N-Wortes aus einem Kinderbuch! Völlig verbrettert. Entweder haben die echt Panik, dass ihnen die Felle davon schwimmen, oder sie hoffen auf Zustände wie in Ungarn.

    Dabei ist das tatsächliche Problem, nämlich die Produktion von Kunst, die NICHT im bürgerlich-rassistischen Regime verortet ist, und die Aufklärung über rassistische Strukturen in Geschichte und Gegenwart, OHNE diese einfach nur abzubilden und zu reproduzieren, doch eine unglaubliche kreative Herausforderung. Wird mir in diesem Leben vermutlich auch nicht gelingen, aber da Wege zu suchen, hey, ran da! Dieser ganze bornierte Dreck ist nun echt das Gegenteil dessen, als was er sich behauptet – ein Aufschrei GEGEN Literatur, Kunst und Freiheit halt. Da wird lieber auf Menschen rum getrampelt, als mal nach Möglichkeiten zu suchen. Faule Feiglinge sind die ja auch allesamt. Grrrrrr.

    PS: Oh, den Text von Accalmie hätte ich natürlich kennen und darauf Bezug nehmen müssen. Danke für die Verlinkung und den Trackback!

  7. vuvuzela//riotqueer Januar 22, 2013 um 9:49 pm

    Ich möchte mich echt herzlich für diesen Themenkomplex bedanken, als eine Person, die immer mal wieder hinsichtlich links_politischen Netzaktivitäten auf Portalen, wie das ‚St.Pauli-Forum‘ und ‚Indymedia DE,..immer mal wieder zensiert wurde. Interessant wird es, wenn Mensch sich mal die Grundregeln für politische Gefangenen anschaut, was zu beachten ist, wenn Mensch diesen versucht zu schreiben.

    Nur so mal in die Runde geworfen: http://www.igfm.de/Wie-schreibe-ich-einem-Gefangenen.3058.0.html – vielleicht ergeben sich daraus einige Handlungsstränge hinsichtlich der deutschen Sprache, die in den 1980ern kritisch auf Geschlechtsartikeln und anderen Gewalt_grammatologien untersucht wurde von äußerst engagierten Feminist_innen.

    Ist für mich eine spannende Frage hinsichtlich der philosophischen Grammatologie a la Derrida, und seiner Kritik des ’supplement‘ – Einer Theorie oder Philosophie gegensätzlicher Paare, die am Ende schon immer gegenstandslos‘ waren und sind.

    Danke!

  8. momorulez Januar 22, 2013 um 10:07 pm

    Ist das ein aktueller Link? Das ist wirklich ganz spannend; wobei ich bei dem Passus mit der „Erfüllung“, die es bereitet, an politische Gefangene zu schreiben, ganz schön gezuckt habe. Das wirkt so instrumentell. Aber wieso eigentlich?

    Bei Derrida bin ich ja nie durch gestiegen. Nun liegt aber seit geraumer Zeit so eine kleine Aufsatzsammlung von Reclam bei mir auf dem Clo 😀 – was echt nicht despektierlich ist, weil ich fest stellte, dass ich beim Reinblättern auf einmal auf Passagen stieß, die mich echt inspirierten und die ich auch verstanden habe. Gerade solche zum berühmt-berüchtigten Heidegger, dem ollen Nazi, der eben als Philosoph trotzdem auch Dolles geschrieben hat. Etwas über die „Spur“, den „Brauch“ und die Grenzen der Sprache. Vielleicht lässt sich da wirklich was für die Debatte raus ziehen. Immerhin war seine Kritik des Eurozentrismus in den 80ern auch sehr prägend, auch einer der Punkte, bei denen man sich fragt, wie eigentlich der verschissene Rollback zustande kam.

    Und wirklich gern geschehen, das kommt hier alles ganz von Herzen 🙂 – ich verstehe ja auch oft nicht, was Du schreibst. Aber das hat immer eine Intensität, eine Eindringlichkeit und Reflexionsdichte, dass ich es wirklich mehrfach lese als Versuch, die Grenzen des alltäglich gesprochenen Mistes zu übersteigen. Mir tut das dann auch wirklich leid im emphatischen, nicht bemitleidenden Sinne, dass ich oft gar nichts antworten kann. Aber ich lese schon genau hin!

  9. accalmie Januar 23, 2013 um 12:20 pm

    Ach was, keen Ding. Danke für Deinen Text :)!

  10. momorulez Januar 23, 2013 um 2:09 pm

    Ich danke Dir für Dein Blog 😉 – ist ein echt so notwendiges BLog, dass ich es eigentlich auch regelmäßig lese. Diesmal hab ich was verpasst.

  11. Pingback: Emotionale Betroffenheitsbefindlichkeit: “Wem sollen wir denn glauben?” | Anarchistelfliege

  12. Pingback: Mal kurz was zu “Zensur” | Bühnenwatch

  13. Pingback: Land in Sicht - The Rainlights Gazette

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s