Metalust & Subdiskurse Reloaded

"Nur was sie nicht erst zu verstehen brauchen, gilt ihnen als verständlich"

Die Saxophon-Dialoge – Folge 1

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Da liegt er nun. Silbern. Massiv. Schwer. Voller Klang. Einer, der ordentlich röhren kann, doch auch in den Tiefen dieses rauchige Hauchen hervor bringt, das ein Tenor-Saxophon zu schenken vermag. Eines, das an schummerige Bars mit knackigen Keepern in steifen Hemden mit Weste erinnert, das den Geschmack von Gin oder Scotch oder Martini auf Lippen und Zungen zaubert. In dem die Melancholie der Wissenden wohnt, die Sehnsucht derer, die alles schon erlebt zu haben glauben und deren Wollen nur mehr einem Glimmen gleicht, das doch so stetig leuchtet wie kein Strohfeuer juveniler Intensitätshoffnungen dieses jemals zustande brächte. Dieses lauernde Trotzdem in der Resignation, das sich Tönen, so geschmeidig und variantenreich wie jenen der menschlichen Stimme, hingibt, die locken, auch in die Distanz schubsen, röcheln und schmeicheln.

Er hat rote Knöpfe, mein neuer Freund. Selbstverständlich ist ein Saxophon für mich männlich, gerade der Tenor. Er lag in einem Keller in Klein-Borstel zusammen mit schicken, teureren, neuen Instrumenten und hat auf mich gewartet. Gerade neulich so ein Billig-China-Instrument getestet im Weltkriegsbunker unweit des Millerntores; das flatterte, klang blechern, stieß weg. Ein Alt der selben Marke hatte einen schönen Klang, aber ich liebe doch Tenöre …

Da lockte mich, im Internet und auch im Preis halbiert, mein neuer Weggefährte. Ganz unsexy als VEB belabelt. Hatte einst auch ein DDR-Instrument, ein Tenor, das ich liebte. Einem Freund geliehen, nie wieder bekommen. So hat er mich verlassen: Durchgebrannt mit einem Anderen.

Die Saxophonbauerin schloss die Stahltür hinter mir. Einem, der seit 20 Jahren kaum einen Ton auf so einem Rohr spielte, will man nicht lauschen. Er strahlte mich mit starker Aura an; Gebrauchsspuren zeigten: Er wurde geliebt. Die Lackierung auf Dis- und C-Klappe weg gespielt, er strahlt die Erfahrung derer aus, die mit Anderen viel erlebt, sich eingelassen haben. Ich setze an, leicht zitternd, fürchte mich vor dem Quietschen, das nun folgen würde.

Es bleibt aus. Sanft, samtig, liebevoll dringen die stockend angespielten Laute aus dem Horn. Später, vor Publikum, da bleibt es aus, klingt schief. Wir müssen uns noch ein wenig kennen lernen, ohne, dass störende Blicke und Ohren uns ihre Label aufkleben. Dialoge müssen her.

VEB. Ich googel herum, das frisch erworbene Instrument, das mir gleich vertrauensvoll Einblicke in die Welt seiner Sounds und somit Gefühle gewährte, ist älter, als sie in der Werkstatt dachten. Irgendwann zwischen 1950 und 1952 muss es in einem verstaatlichten Instrumentenbauerbetrieb gebaut worden sein. In Klingenthal im Vogtland, gar nicht weit entfernt vom Angstgegner Aue. Dort haben Einheimische 1994 laut Wikipedia eine Gedenkstätte für Nazi-Opfer abreißen lassen. Und nennen sich „Musikstadt“. Sehr musikalisch, Erinnerungen tilgen, ist das nicht. Drum trendy.

Im 19. Jahrhundert war Klingenthal wohl eine der wichtigsten Produktionsstätten für die Vorläufer des Akkordeons.

Mein neuer Freund: Also noch zu Zeiten des Terrors Stalins gebaut. Nach dem Vorbild von US-Instrumenten, den Conn-Saxophonen. Hoffe, dass auf ihm keine Militärmusik gespielt wurde, sondern sich tarnender Swing und Rock’nRoll. Wurde ja in Orchestern so gemacht, „See you later, Alligator“ einspielen, es aber anders nennen, damit keiner es merkt in Einstufungskommissionen und anderen Vorläufern öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten und sonstigen Casting-Shows.

Überhaupt war der Jazz das Gegenbild zum sozialistischen Realismus (das ist das, was jene fordern, die mir sagen, ich solle mal knackiger und weniger verschwurbelt schreiben) und deshalb als widerständige Form auch in der CSSR und Polen sehr beliebt. Vielleicht wurde auf meinem Instrument der Marke „Akustik“ ja auch so was gespielt?

Ich werde es vielleicht erfahren, wenn wir uns jetzt näher kennen lernen. Und berichten. Von dem FC St. Pauli-Bläsersatz, der sich heute bei Twitter schon fast formte und eines Tages bei Spielen supporten wird. Vom Wiederentdecken John Coltranes. Von all den Erfahrungen, die ich mit meinem neuen Gefährten sammeln werde, den Geschichten und Assoziationen, die unsere Entdeckungsreise weckt, herauf beschwört, im kreativen Raum des Nichts entstehen lässt.

Ich bin frisch verliebt in einen echten Tenor-Kerl, wahrscheinlich
Jahrgang 1952, aus dem sächsischen Vogtland. Wenn mir das wer vor einer Woche erzählt hätte …

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17 Antworten zu “Die Saxophon-Dialoge – Folge 1

  1. Bel -GK-label reBel Januar 11, 2013 um 3:48 pm

    Yo Momo phunky MonKey,..lenst also den Ping Pong House en francais, für geistige Verfassungsbeschwörer_Innen: die Analyse…Glückwunsch für die Eitelkeit des Young Aborigeenhaal auf der Bühne des ewigen ‚Monty Python‘ Fußball spielende akademischen Interventionen als Anerkennung das ‚miles runnin‘ auch im Viertel…Long burn the fire! Salaam!

    Fühle mich gerade wie ein Mad Pride kritischer Mann!

  2. momorulez Januar 11, 2013 um 5:43 pm

    Willste mir blöd kommen, oder was?

  3. vuvuzela//riotqueer Januar 11, 2013 um 6:34 pm

    Sorry,…oh noooo,…not my way,…when the kids are united bless,..Momo,….Missverständnis trotz ’safer sex‘,..Ich bekenne mich schuldig nur meine Freude über ein tollen Lern-EFX teilzuhaben, nach einer bewegenden WOche für mich trotz ‚Petaa Hartz-Kopfschuss-Anklage’…nein mein wohlriechender Schreiberling,..bloß nicht die verrückte – literarische Raben-Gemeinde auf’em Kiez erzählen, das Ich bei deinen Zeilen an die Acid Jazz_o_logie der New Yorker Beasty Boys‘ sinnierte. Nichts für ungut,…Punks never die,…crust! Und ja,..Salaam!

  4. momorulez Januar 13, 2013 um 4:51 pm

    😀 – Danke für die Links! Dass die da nun ausgerechnet Foreigner mit „Urgent“ anführen ist wohl Ironie?

    Die Sax-Geschichte gibt aber tatsächlich eine interessante gesellschaftliche Dimension frei – wenn auch nicht unbedingt das Sax-Solo im Pop-Song. Habe mir gerade ein Buch namens „The Devil’s Horn“ herunter geladen, in dem, was ich nicht wusste, sogar eine päpstliche Anweisung, Saxophone aus Kirchen zu verbannen. In der gleichen wurde das Kastrieren von Chorknaben untersagt, wohlgemerkt 1920 oder so.

    Ursprünglich war es, glaube ich, als Militärinstrument konzipiert, durch Ravel und Bizet fand es auch Eingang in die konzertante Musik. Spannend sind freilich Künstler wie Coleman Hawkins und Ben Webster – später Charly Parker, Coltrane und so ja eh -, die jenes rauchig-röhrige, samtig-schmachtende aus ihm heraus holten und es von der Klarinette emanzipierten. Schwarze Musiker, die im Übergang vom New Orleans- zum Swing-Paradigma aktiv wurden. Zu ihren Zeiten wurde das Saxophon mit dem Verruchten, Lasziven, dem Puff auch assoziiert, man sieht das z.B. auch auf dem berühmten Triptychon von Otto Dix.

    Insofern sind die verlinkten Texte auch Symptom, wenn sie gerade und ausgerechnet Foreigner ausgraben – in den meisten linken, post-autonomen, Antifa-Zusammenhängen weiß man zwar irgendwie halbvergessen noch um den Blues als „Vorgeschichte“ der „Kultivierung“ durch den „weißen Rock“ und hat Soul, Reggae und Hip Hop auch noch halbwegs mit bekommen und Ska. Trotzdem wird nichts von dem wirklich durchdrungen oder ernsthaft zur Kenntnis genommen, wenn nicht wie bei Bob Marley oder Public Enemy explizit politische Slogans im Spiel sind.

    Das ist aber bei der Musik George Michaels durchaus Sujet. Der ist ja nicht umsonst mit Aretha Franklin im Duett in den Charts gewesen und hat auch sonst aus implizit queerer Perspektive sich wenigstens an Tiefenschichten sedimentierten, historischen Materials aus der Black Culture irgendwie heran gerobbt. Das ist was ganz anderes als dieses bescheuerte „Urgent“.

    Und die ganze Jazz-Historie ist eh nur sehr oberflächlich bis gar nicht bekannt. Googelt man mal die Zusammenhänge, in denen Louis Armstrong das Kornett erlernte, hört dann aber frühe Aufnahmen, was er aus einem Militärinstrument so ganz und gar nicht gospelig gemacht hat, da hœrst Du wie oft im Süden der USA Voodoo, grell und wild und virtuos zugleich, das ist der Knaller. Daneben musste Coleman Hawkings bestehen, und er wagte eine zugleich lauten, aber auch gebrochenen und echt subtilen Weg, der Zugänge zur Sinnlichkeit bot, bei der Hegelianern wie Kantianern der Angstschweiß auf die Stirn tritt. Inmitten ja hochkomplexer Musik, dem Swing. Das ist schon dolle. Und natürlich auch Anspielen – und hören an die Utopie.

  5. momorulez Januar 13, 2013 um 4:55 pm

    Sorry, die päpstliche Anweisung war 1903 oder 1904, und hier einer der Meister:

    http://m.youtube.com/#/watch?v=Ps1j88rh9-0&desktop_uri=%2Fwatch%3Fv%3DPs1j88rh9-0&gl=DE

    Und hier das Triptychon von Otto Dix:

    Man beachte vor allem, wie stereotypisiert Herr Dix da noch einen schwarzen Musiker in den Hintergrund gequetscht hat.

  6. thuja Januar 24, 2013 um 6:54 pm

    In Klingenthal wurden nicht nur Vorläufer des Akkordeons (was meinste eigentlich damit? *neugiers* ) sondern auch in rauhen Mengen ganz amtliche Akkordeons gebaut. Das war neben Trossingen / Hohner die zweite deutsche „Handzuginstrumentenmacherhochburg“. (*lol* was für ein Wortungetüm aber so isses 😉 ) Auch heute noch werden dort passable Instrumente für einen guten Preis hergestellt – unter dem Kultmarkennamen Weltmeister.
    Schön schreibst Du über Deine Saxophon-Dialoge. Ich bin über einen Link einer Freundin auf diese gestoßen. Ich habe auch einen eher emotionalen zu meinen Instrumenten. Akkordeon natürlich. 😉

  7. momorulez Januar 24, 2013 um 8:10 pm

    Danke! Das freut mich zu lesen!

    Und ich glaube, ich meinte das Bandoneon, das weiß ich aber schon wieder gar nicht mehr so genau 😀 – weil ich neulich mal darüber gestolpert bin, dass es sehr viele Arbeiter-Bandoneon-Vereine gab, was ich nicht wusste, ich kannte nur dessen Bedeutung für den Tango. Und war wohl auch deshalb so populär, weil ein Alternativsystem zu Noten gab, um zu greifen. Später gingen, wenn ich mich recht entsinne, in den 50ern, dann viele dieser Vereine zum Akkordeon über. Was ich als unerzählte Geschichte empfand – es gab so viele Kultur- und Solidaritätsformen, die keiner mehr auf dem Zettel hat, weil alle denken, es habe immer nur wahlweise „Volksmusik“ oder „Klassik“ gegeben neben kommerziellen Formen wie Operette oder Schlager. Und erstere hat ja auch Dein Instrument etwas in Verruf gebracht, was schade ist. Ich mag ja diese französischen Formen total gerne, und hier in Hamburg ist das „Schifferklavier“ auch irgendwie weitestgehend in Vergessen geraten.

    Habe lustigerweise heute bei iTunes ein Akkordeon-Jazz-Album gesehen, wo ich noch rein hören wollte, weil das ja keine allzu übliche Verbindung ist.

    Hauptschwerpunkt war wohl Marktneukirchen zusammen mit Kraslice bei der Saxophonproduktion. Und da gibt es laut der Saxophon-Foren ein Museum, deren Mitarbeiter sich wohl recht gut auskennen 🙂 …

    Ich googel jetzt aber noch mal, was ich da eigentlich gemeint habe 😀 …

  8. momorulez Januar 24, 2013 um 8:16 pm

    Alles Quatsch mit der Bandoneon-Produktion 😀 – aber die Story ist ja vielleicht trotzdem interessant.

    Nee, bei Wikipedia stand „Handharmonika, das spätere Akkordeon“. Daraus habe ich auf einen Vorläufer geschlossen, vielleicht war es aber einfach nur ein älterer Name?

  9. momorulez Januar 24, 2013 um 8:26 pm

    Und hier noch der Bandoneon-Link – diese Begriffsgeschichte mit Harmonika, Handharmonika, Accordion, Konzertina, Bandoneon finde ich ja etwas verwirrend:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bandoneon

  10. thuja Januar 24, 2013 um 9:42 pm

    Unter Handharmonika versteht man einerseits die gesamte Familie der Instrumente mit durchschlagenden Zungen drinnen und Balg dazwischen, aber auch diatonische (also nicht chromatische, auf 1-3 Tonarten festgelegte) wechseltönige Instrumente. D.h. auf Zug wie Druck kommen unterschiedliche Töne. Das Bandoneon ist wechseltönig aber chromatisch. Ich spiele chromatisch und gleichtönig – normales Akkordeon halt. Aber ich spiele tatsächlich die französische Version mit Knöppen auch rechts statt Piano-Tasten. Seeeeeehr schöne Instrumente *schmacht* 😉

  11. momorulez Januar 24, 2013 um 10:17 pm

    Ah, Danke für die Aufklärung! Ich persönlich neige ja eher dem Badoneon-Sound zu, das ist aber schreiend ungerecht und liegt nur dran, dass wir rund um meine Grundschule damals ein Akkordeon-Orchester hatten, das dann eher „Auf der Lüneburger Heide“ spielte. Da hat der Tango halt ein besseres Image. Während ich auf so Valse-Musette-Sachen und auch Lydie Auvray durchaus abgehen kann 🙂 … woran man aber sieht, ist ja wohl die bekannteste?, dass ich mich nicht auskenne und von was schreibe, wovon ich keine Ahnung habe. Weil ich mir supergut vorstellen kann, wie man sich in das Instrument und die Bewegungsabläufe schmachtend hinein legen kann! Ist auch schade, dass in Pop, Jazz, House so gar nicht – also zumindest mir nicht bekannt – damit gearbeitet wird. Weil das ja ganz eigene „Soundteppiche“ und Muster ergeben kann, die ich mir in so einem Kontext sogar vorstellen könnte. Gibt es so was? Und es eine so ganz eigene Melancholie und Wehmut erzeugen kann, wie in dem Chanson von Juliette Gréco.

  12. thuja Januar 25, 2013 um 12:48 pm

    Bandoneonsound ist im Tango super. Hier in Deutschland, wo das Instrument erfunden wurde, wurde auf Vereinsebene wohl häufig auf eher niedrigem Niveau recht getragen und langweilig damit musiziert. So jedenfalls die Überlieferung, die mir bekannt ist. Kein Wunder, dass man in der Wirtschaftswunderzeit hier gerne auf das „schmissigere“ ;-), „schlagertaugliche“ Akkordeon umgestiegen ist. Nach Noten (und nicht nach der speziellen Griffschrift) Bandoneon zu spielen, erfordert wohl einiges an Können – die Tango-Bandoneonisten sind jedenfalls meist hochvirtuos, oft akademisch ausgebildet. Akkordeon nach Noten zu spielen ist jedenfalls leichter – beim Bandoneon liegen die Töne auf Zug wie Druck z.T. total unterschiedlich, manche nach System andere wild verteilt und man hat ca. 144 davon. Die deutsche Akkordeonorchesterkultur ist wieder ein Thema für sich – aber das ist Geschmackssache, da will ich hier so öffentlich keinen Streit mit evtl. vorbeischwirrenden Akk-Orchesterspielern vom Zaun brechen. 😉 Nur so viel: meines ist das so gar nicht. Irgendwie hätte ich das Gefühl, ein völlig anderes Instrument zu spielen in so einem Orchester. Lydia Auvray ist hierzulande die bekannteste, weil sie hier lebt. Was sie macht, ist auch echt nett, eher Pop und nix Jazz. Aber: hör mal auf youtube in Sachen von Tony Murena, Gus Viseur und Jo Privat rein. Die haben den Jazz in die Musette reingebracht und bei Privat wurde es dann fast schon Rock ’n Roll. Total geil IMHO. Ich bin absoluter Fan von dem. Gibt auch tolle Zeitgenossen, die sowas machen bzw. im Nouvelle Chanson einbauen.
    Jazz im Akkordeon ist ein ganz alter Hut – in den 30ern auch hier total normal, nur hatte es der Jazz im sog. „3. Reich“ wie so viele(s) einfach verdammt schwer. Einer hat sich da irgendwie durchgerettet und war spieltechnisch in D. auch deutlich der beste: Albert Vossen. Neben den Franzosen und Amerikanern wie Art van Damme und Leon Satch einfach der beste wie ich finde. Also Akkordeonjazz war auch in Amerika immer ein Thema – Frank Marocco, auch ein ganz toller amerikanischer Akkordeonjazzer, ist leider letztes Jahr gestorben. Alice Hall war auch so ein Knaller, gibt leider kaum Aufnahmen von ihr.
    Im Pop kommt das Akkordeon auch durchaus mal vor – denke an „Nossa Nossa…“ (Au Eu Se Te Pego), der Sommerhit vom letzten Jahr. In Südamerika hat man ja nicht diese Akkordeonbremse im Kopf wie wir Deutschen hier. Wobei wir uns das Instrumenten-Image auch selber versaut haben, aber das ist noch mal eine ganz andere Geschichte. 😉
    House / Elektro? http://kimmopohjonen.com und http://www.resonator.de – einfach mal rumsurfen, gibt viele Hörbeispiele auf den Seiten. Geht aber beides in eher experimentelle Richtung.
    Melancholie, Wehmut, sich schmachtend in Instrument wie Bewegung reinlegen – jaaaaaa!
    Wobei das auch – gerade mit sonem größeren Instrument, was der Jazz u. Swing Valse doch eher braucht, physisch total anstrengend ist. Weil fast jeder Ton einen guten Attack braucht und das geht nur mit Balgdruck galore. Sonst klingt das schlabberig a la „Auf der Lüneburger Heide“. *gg*
    Aber ansonsten – Sehnsuchtsgeneratoren, absolut. :-)))

  13. momorulez Januar 25, 2013 um 1:44 pm

    1000 Dank für die ganzen Infos! Finde ich spannend! Habe so ein Bandoneon-App auf dem iPad, und das ist echt kompliziert 😀 …

    Ich google und surfe dem auf jeden Fall hinterher!

  14. thuja Januar 25, 2013 um 8:43 pm

    😀 na prima, dass ich Dir interessante Impulse liefern konnte! Bin mal gespannt, was bei Deiner Google-Runde an Impressionen für Dich herausspringt und wie Du das findest. Würde mich interessieren! 😀

  15. momorulez Januar 25, 2013 um 9:25 pm

    Ich gebe Feedback! Heute kam ich nicht nicht dazu, aber wenn ich mich durchgewühlt habe, tue ich kund!

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