Metalust & Subdiskurse Reloaded

"Nur was sie nicht erst zu verstehen brauchen, gilt ihnen als verständlich"

Der Hetzer sät Gewalt …

… was ja nichts Neues ist, dass der Chef eines Weltkonzerns namens „Katholische Kirche“ sich durch die Herabwürdigungen von ihm nicht genehmen Lebensformen – das begreife ich als Hetze, diese Herabwürdigung, das „Abstandsgebot“ – profiliert.

Und auch nicht, dass er damit aktiv dafür sorgt, dass Schwule in allen irgendwie christlich geprägten Regionen auch weiter auf Schulhöfen verprügelt und in den Selbstmord getrieben werden, dass in manch afrikanischen Ländern Mord und Totschlag sowie menschenverachtende Rechtsprechungen Gegenwart sind und Frauen sich auf den Papst berufend vergewaltigt werden, weil sie Lesben sind. Korrektur dessen halt im Sinne des Friedens und der Gerechtigkeitkeit. Das ist kein Witz, das findet statt.

Interessant freilich ist, dass auch der Papst der Ansicht ist, dass dergleichen kriegerische Handlungsaufforderungen gegen Minderheiten eben NICHT mit der Religionsfreiheit zu begründen seien. Auf die können sich somit jene, die dem Oberhirten dieser zu Tode kanonisierten Schriften aus dem ersten und zweiten Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung, – vieles, was noch irgendwie sinnvoll war, wurde erst bekämpft und später lieber gleich vernichtet (und trotzdem  in einem Tonkrug gefunden wurde), gar nicht berufen. Der Papst macht sehr deutlich, dass es sich um keine Glaubensfrage handelt, wenn queer.de richtig zitiert, sondern um eine totalitäre, POLITISCHE Bewegung handelt, als deren Führer er sich weit über den eigenen Konzern hinaus gehend begreift:

„Der Einsatz der Kirche zu (…) Förderung [der Überzeugungen zur Ehe] hat also keinen konfessionellen Charakter, sondern ist an alle Menschen gerichtet, unabhängig von ihrer religiösen Zugehörigkeit. Solch ein Einsatz ist um so nötiger, je mehr diese Grundsätze geleugnet oder falsch verstanden werden“. Denn das stelle eine „Beleidigung der Wahrheit des Menschen dar, eine schwere Verletzung der Gerechtigkeit und des Friedens.“

Was man als einigermaßen unterreflektierte und durch keinerlei Fakten zu belegende These – Alexander der Große mag ja Männer gemocht haben, aber der Großteil der Kriegsherren war nach aktuellem Verständnis wohl strikt hetero, und Krieg führen manche Heten gegen Schwule, ganz alltäglich, nicht umgekehrt – und begrifflichen Nonsens abtun könnte, gewinnt freilich an Brisanz, wenn es eindeutig an politische Forderungen geknüpft ist.

Der Papst fordert hier das, was traditionell den Kommunisten vorgeworfen wurde, nämlich die totale Gleichschaltung von Menschen anhand einer präfigurierten Vorstellung davon, wie denn ein Mensch zu sein habe – und nicht zufällig haben ja auch Honecker und Mielke auch vom „Großen Friedenslager“ im Falle des Warschauer Pakts gesprochen. Dass zudem ein klarer, naturalistischer Fehlschluss vorliegt, das weiß der Papst ja selber. Das lässt man noch Erstsemestern durchgehen, aber nicht Professoren. Eigentlich ist das ein Witz über analytische Urteile, den er da reißt.

Da das alles nach Worten des Papstes aber gar nichts mit der Konfession zu tun habe, liegt es nahe, folgt man der Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichtes, die Katholische Kirche als eine totalitäre, verfassungsfeindliche, politische Bewegung zu betrachten. Bei denen ist des Papstes Wort ja sozusagen Gebot.

Warum also nur ein NPD-Verbot?

Und jeder, der an Weihnachten in die katholischen Kirchen schlendert, kann sich klar machen, wo er da sitzt: Bei einer Art Partei- oder Betriebsversammlung.

Sag nicht ich, sagt der Papst. Okay, irgendwas Konfessionelles wird er schon auch noch gesagt haben, und es gibt viele sehr aufgeschlossene Katholiken.

Aber auf Religionsfreiheit kann man sich jetzt als Katholik zumindest bei diesem Thema nicht mehr berufen. Schade, wa?

Ach, und übrigens: Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

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28 Antworten zu “Der Hetzer sät Gewalt …

  1. 19obi10 Dezember 14, 2012 um 7:26 pm

    Weil auch alle Katholiken zu 100% hinter dem Papst stehen und seine Thesen befürworten! Alle Katholiken sind zudem homophobe Hinterwäldler die NPD wählen und Lesben vergewaltigen! Die Kirche hat alle diese Taten in Auftrag gegeben, um das Image wieder aufzubessern nach Vatileaks!
    Es geht mir so auf die Nerven, ich bin Katholik und gläubig, unterstütze aber in keiner Weise den Papst sowie mindestens 50% der Angehörigen der katholischen Kirche, leider kann man gegen diesen senilen ehemaligen Hitlerjungen (wundert mich ja, dass das hier nicht verbraten wurde) nichts tun außer warten bis er stirbt. Natürlich ist es tragisch wenn Leute aufgrund ihrer Sexualität umgebracht werden oder nur diffamiert, aber das gibt es in quasi allen großen Religionen: Zeig mir doch mal wie tolerant Juden, Muslime oder Hindus in manchen Regionen der Welt sind! Das soll keine Verharmlosung oder Berechtigung sein, aber es soll zeigen: Nicht nur Christen (und nicht nur Katholiken) bauen Scheiße!
    Wenn man die katholische Kirche nicht mag, dann soll man es tun und sich über den Papst aufregen, aber keine solchen Statements wie das da oben abgeben
    Eigentlich mochte ich diesen Blog, schade!
    Grüße
    ein linker, antihomophober Katholik

  2. momorulez Dezember 14, 2012 um 7:48 pm

    Sorry, die Rolle des Papstes in der Struktur der Katholischen Kirche nun irgendwie weg reden zu wollen hat dann aber mit katholisch auch nicht mehr viel zu tun, das ist dann eine Form des Protestantismus, meines Erachtens. Und in der Tat sind die Evangelikalen oft kein Deut besser. Aber wenn Du in dieser Organisation bist und Kirchensteuer bezahlst, unterstützt Du die offizielle Politik dieser Organisation und bezahlst denen Geld dafür, dass die gegen mich hetzen. Mit unmittelbarer Wirkung auf Gesetzgebungen auch in Deutschland, in afrikanischen Ländern bis hin zur Todesstrafe, gegen die der Vatikan nichts hat, von wegen 10 Gebote.

    Es ist nur bemerkenswert, dass, wenn man als Schwuler Gegenwehr gegen die Hetze, die diese Organisation betreibt, einem sofort beleidigte Christen ins Blog einfallen und erst mal Schwule beschimpfen. Das typisch und übrigens in Antirassismusarbeit analog ganz genau so – ich habe mich über Katholiken und wie die so sind im Allgemeinen gar nicht geäußert, außer in einem freundlichen Satz. Dass Du das dann trotzdem als narzißtische Kränkung liest ist Teil der homophoben Matrix.

    Ich äußere mich aber sehr wohl über eine politisch hochaktive Großorganisation, die massiv dazu beigetragen hat, dass z.B. schwule KZ-Opfer nie entschädigt wurden aufgrund des Fortbestehens des 175. Und Deine Reaktion auch noch als St. Paulianer ist der Gesprächsabbruch. Das ist zwar typisch, aber hast Du mal in die Stadionordnung geguckt?

    Es haben zudem weder Muslime noch Hindus Einfluss auf die Politik der Bundesregierung gegenwärtig, die Katholische Kirche sehr wohl, konntest Du beim CDU-Parteitag ja gerade verfolgen.

    Wenn Du das „Katholiken gegen den Papst-Blog“ gegründet hast, können wir ja wieder miteinander reden.

  3. vuvuZela//riotQueer Dezember 15, 2012 um 9:19 am

    Na meine Lieben ‚Unionisten‘,..schon der Skinhead mit Attitüde hat damals in all seinen phobischen Erscheinungen und Formen immer das identitäre Konzept von Godesber’sche Diffamierung als Ausdruck eines weißen Körpers mit Iconoklasmus zu Dome getragen,..denn der schwarze Mann könnte ja einen Verbündeten ‚ROmanII/EsperAnta‘ phono_logen haben. Gleiche ‚Peter‘ militanz auch bei einem wohlgestimmten Prostata-Schau gegenüber evanghäalischer Kindergarten. Kein Wunder das einem der Stock ins Maul gestopft wird beim FC-Stadtteil zum Heimatvereine ‚Dahoam is dahoam‘ gegen über der ‚Real IRA‘ und Tötungen aus der Literatur pourer Pathologien hat,…denn mein St.Pauli kennt den King LeAr als alten Ausdruck zu benimm als williger Vollstrecker und Vollstrecker_innen’….Auch wenn ich den Blogeintrag von die, verehrter Momo, noch mals lesen muss, hast Du bestimmt wieder das eine oder andere Leben gerettet.

    Salaam! Color!!!

  4. Trude Dezember 16, 2012 um 11:54 am

    Der Papst ist ein Friedenskämpfer und betrachtet homosexuelle Lebensformen darum als schwere Verletzung des Friedens und als Beleidigung der Wahrheit. Selig sind ihm diejenigen welche Homophobie stiften. Wahre Friedenstifter bekämpfen die Homosexualität im Gegensatz zu den unwahren Friedensstiftern welche sich gegen Krieg und Gewalt wenden. Frieden und Freiheit definieren sich beim Papst einzig darin ein dogmatich katholisches Leben zu führen. Abweichung von der katholischen Lehre des Papstes ist Sünde. Mit dieser Sünde verliert jegliche Gerechtigkeit die Basis für ihre praktische Anwendung. Sagt er. Der katholische Frieden ist in erster Linie eine Sittenordnung. Freiheit bestehe nicht in den willkürlichen Freiheiten des Relativismus und ihren Scheinrechten. Der Papst will die brutal über uns herrschende Diktatur des Relativismus niederstürzen weil diese eine autonome Moral hervor gebracht hätte fern der natürlichen Sittengesetze. Diese historische Rede des Papstes fordert so umfassend wie noch nie zuvor Delstop und wendet sich mit Doppelplusvehemenz gegen Verbrechdenk.

    Anders gesagt der Papst legt sich bei der Beurteilung der Gegenwart und ihrer moralischen Angelegenheiten unbeirrbar auf das Jahr 1907 fest: Pascendi dominici gregis.

  5. momorulez Dezember 16, 2012 um 2:56 pm

    Aber all das überkonfessionell, wohlgemerkt. Allgemein menschlich. Da soll auch kein Muslim, kein Hindu, kein Agnostiker, kein Jude (die leider die päpstliche Homophobie vor gefacht haben) oder keine Wicca die Schnauze aufreißen dürfen. Also vielleicht weniger 1907 als 1730?

    Wenn der so weiter macht, fordert er sowieso bald das Rückgängigmachen der rechtlichen Gleichstellung von Juden, es sei denn, sie lassen sich taufen …

    Im Falle des Islam gibt es ja diese Unterscheidung zwischen dem Glauben und dem politischen Islam, dem Islamismus halt.

    Was der Papst da treibt, ist eindeutig in Analogie zu letzterem zu sehen. Deshalb ist der Kommentar von dem St. Pauöianer da oben völlig am Thema vorbei – soll doch Glauben wer will was er will.

    Der Papst und seine Gefolgschaft agieren aber gar nicht im Sinne der Glaubensgemeinschaft, sondern wollen ALLEN das gleiche politische Programm verordnen und dabei tief ins Private regieren. Das ist nun mal totalitär.

  6. Trude Dezember 16, 2012 um 8:57 pm

    Wie kann ein Katholik antitotalitär sein? Indem er diesen Papst ignoriert. Das ist der einfachste Weg. Das ist ein Weg der zugleich menschlich wie auch menschlich schwach ist. Besser ist es sich als Katholik offen gegen diesen Papst und seine irren Lehren zu stellen. Ein Papst der Muslime umgehend segnet weil diese furchtbare homophobe Gesetze voran gebracht haben ist kein Hirte sondern ein Menschenfeind. Er gehört bekämpft.

  7. Ludwig Dezember 17, 2012 um 12:18 am

    Hallo,

    also ich muss eingestehen, daß ich mir bei „…Volker Beck kritisierte den Papst…“ einfach nur noch denke:
    „Homophobie finden diese Homo-Aktivisten nur bei Christen und Juden schlimm!“

    gleich unter dem verlinkten Text ein gutes Beispiel: „Schweiz schickt Heilsarmee nach Malmö“
    http://www.queer.de/detail.php?article_id=18123
    „Sollen diese Aktivisten doch mal testen, wer toleranter ist: Die böse Schweizer Heilsarmee, oder die bunten Einwohner des Multikulti-Paradieses Malmö.“

    Seit Judith Butlers Begeisterung für die Hisbollah und Hamas finde ich dieses Gebashe, Gemeckere der „Homophilen“ über die bösen Israelis -Pinkwashing!-, Papst, russisch-orthodoxe Kirche… nur mehr lächerlich!

    Es geht nicht um das Thema, da bin ich größtenteils ihrer/euerer Meinung, aber ernst nehmen kann man doch diese „Lichtgestalten“ wie eine Judith Butler nicht mehr.
    Diese US-amerikanische, lesbische, jüdische Frauenrechtlerin soll doch mal bei der Hamas nachfragen, ob sie nen transgenialen CSD in Gaza-Stadt veranstalten könnte.

    Meine Güte, bin selber miefig, spiessig, katholisch aufgewachsen und ich fand es furchtbar.
    Aber ich finde es einfach nur mehr unverschämt, daß Christen ständig angegriffen werden, aber Muslime immer die Guten sind. Die können offen homophob, nationalistisch, rassistisch, chauvinistisch, heterosexistisch,… sein und niemand von den „Moralapostel“ bei uns hat was dagegen. Im Gegenteil, die finden es total toll und haben immer Verständnis dafür.

    Oder:
    „…Der Papst und seine Gefolgschaft agieren aber gar nicht im Sinne der Glaubensgemeinschaft, sondern wollen ALLEN das gleiche politische Programm verordnen und dabei tief ins Private regieren. Das ist nun mal totalitär….“
    Natürlich ist das totalitär, ganz deiner Meinung. Aber bei den Muslimen/Muslim-Brotherhood nennt man das „arabischer Frühling“, „Demokratie“…. und der Westen und die „Moralapostel“ sind begeistert.

    Vor ein paar Jahren hätte ich Leute wie „Martin Lohman“ einfach nur verachtet für seine Ansichten.
    Aber heute denke ich nur: Nur weil er Christ ist und kein Muslim wird er angegriffen! Mit ultra-orthodoxen Muslimen haben die ganzen Grün_innen und Homo-Aktivist_innen auch kein Problem.

    Wenn man mich vor die Wahl stellen würde: miefige, spießge Gesellschaft nach Vorstellungen meiner katholischen Oma oder hippes Multikultiparadies mit Scharia, arm aber sexy. Ich würde die Gesellschaftsordung meiner „Oma“ vorziehen.

    Bei den ganzen Homo-Aktivisten habe ich einfach nur noch das Gefühl, daß sie lieber in ach so toleranten, progressiven Gesellschaften wie Iran, Saudi-Arabien, Gaza… leben würden.

  8. momorulez Dezember 17, 2012 um 1:34 am

    Das ist einer dieser Kommentare, den man schon wegen antisemitischer Ausfälle gegen Frau Butler löschen müsste. Der ist aber wundervoll exemplarisch für ein Diskussionslage, in der Homophobie erblüht wie zu Adenauers Zeiten. Das ist ja wie ein schlechter Remix irgendwelcher Kommentare in DIE WELT. Es ist völlig unmöglich geworden, die menschenverachtende Agitation dieses alten Mannes noch zu kritisieren, ohne dass jemand „Islam! Hisbollah! Muslim-Brûder!“ schreit. Letztere spricht er doch in seiner „Friedensansprache“ als potenzielle Bündnispartner an. Merkst Du das gar nicht? Das sind seine Kumpels im globalen Kampf gegen Schwule und Lesben. Und glaub mal nicht, dass die Muslimbrüder sich auch nur einen Scheiß um die Menschen in Gaza kümmern. Ägypten hat in der Region traditionell genau so zu der Scheiße beigetragen wie die israelischen Regierungen, auch unter Nasser hat Ägypten das, der Muslimbrüder hinrichten ließ.

    Was eben schon die halbe Geschichte erläutert: Du kannst doch einen seit Jahrhunderten als Großgrundbesitzer, mit der Mafia kooperierenden Weltkonzern wie den Vatikan mit Vatikanbank, christlichen Parteien in den USA wie auch Europa nicht mit sich unter kolonialen Bedingungen formierenden, islamistischen Bewegungen vergleichen, da ist echt ein Witz. Und damit meine ich nun NICHT Hisbollah und Hamas, da sehe ich das auch anders als Frau Butler, weil man Israel nicht bruchlos in die Kolonialgeschichte einreihen kann.

    Ich finde die islamitischen Bewegungen furchtbar, die Muslimbrüder gehören ja noch zu den „moderaten“. Die hat „der Westen“ sich aber zum einen selbst aufgebaut, und die speisen sich teils explizit aus katholizistischen Wurzeln, Carl Schmitt zum Beispiel, kann man in der aktuellen DIE ZEIT lesen, Vater der Nürnberger „Rassegesetze“, den hat Ratzinger auch gelesen, und was Macht und ökonomische wie auch mediale Wucht betrifft sind die ein Scherz gegen den Papst.

    Nun wie Du schwule Selbstverteidigung, ja, Notwehr, mit dem Verweis auf diese abzuwatschen ist dann halt dieser Franz-Josef-Wagner-Style, seid doch froh, dass man euch nicht aufhängt und einsperrt, und das ist halt die aktuell wirksamste Form der Homophobie hierzulande. Da bin ich nicht bereit, das hinzunehmen, weder von Dir noch sonstwem.

    Der Papst ist auch dann ein gemeingefährlicher, hochmanipulativer Hetzer, auch wenn anderswo auch schlimme Finger rumlaufen. Der müsste genau so Einreiseverbot kriegen wie die jamaicanischen Hass-Sänger, und was der sagt, gehört auf den Index jugendgefährdender Schriften und nicht ins Fernsehen.

    Passiert halt nicht, unter anderem, weil er weiß ist. Dass Du implizit der „Rassifizierung der Homophobie“ auf den Leim gehst, ist ja auch erschütternd normal.

    Zu Butler habe ichbübrigens viel hier geschrieben, kannste nachlesen. Könnte aber Dein Weltbild gefährden.

  9. vidi vuvuzela//riotqueer Dezember 17, 2012 um 4:52 am

    Tja,…noch mal einen Einwurf eines verarmten Weihnachtsfestes eines weißen, jungfräulich gezeugten Kindes,…dazwischen, wenn es die Ausgehkultur in Hamburg-Mitte zulässt, das aufdecken von klandestin operierenden Cops, die vermeintlich aus einem Archiv der Gefahren für Staat, Leib und Kind die Geheimnisse des Lederschwulen aus der Zeit vor ‚HIV//AIDS‘ auch nur fahrbar machen können, wenn die Hierarchie der sexuellen Freizügigkeit auch entsprechend mal Nass sein darf. Und das rumgekleckere dann den vermeintlich operierenden Cops dann so in rage bringt, das seine Hetero-Tarnung den Gehalt eines Spiels der oben von mir angeführten Diffamierung enthält.

    Einen Gesellschaft ohne moralischen Instanzen ist möglich,..Euch allen eine angenehme Woche.

  10. momorulez Dezember 17, 2012 um 12:16 pm

    Hier noch mal das Zitat im Wortlaut – Benedikt sagt tatsächlich und ganz ausdrücklich, dass die Hetze gegen Lesben und Schwule nicht aus dem Recht auf Religionsfreiheit abgeleitet sei:

    „Auch die natürliche Struktur der Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau muß anerkannt und gefördert werden gegenüber den Versuchen, sie rechtlich gleichzustellen mit radikal anderen Formen der Verbindung, die in Wirklichkeit die Ehe beschädigen und zu ihrer Destabilisierung beitragen, indem sie ihren besonderen Charakter und ihre unersetzliche gesellschaftliche Rolle verdunkeln. Diese Grundsätze sind keine Glaubenswahrheiten, noch sind sie nur eine Ableitung aus dem Recht auf Religionsfreiheit. Sie sind in die menschliche Natur selbst eingeschrieben, mit der Vernunft erkennbar und so der gesamten Menschheit gemeinsam. Der Einsatz der Kirche zu ihrer Förderung hat also keinen konfessionellen Charakter, sondern ist an alle Menschen gerichtet, unabhängig von ihrer religiösen Zugehörigkeit. Solch ein Einsatz ist um so nötiger, je mehr diese Grundsätze geleugnet oder falsch verstanden werden, denn das stellt eine Beleidigung der Wahrheit des Menschen dar, eine schwere Verletzung der Gerechtigkeit und des Friedens.“

    Freilich gelingt auch ihm nicht zu begründen, inwiefern nun schwule Paare Hetenleben irgendwqie beeinträchtigen oder „destabilsieren“ würden. Es ist zudem ziemlich lächerlich, wenn der Chef der Vatikanbank sich über Finanzmarktsgeschehen echauffiert. Und der folgende Passus sei nicht unterschlagen:

    „der die Sünde in all ihren Formen ist: Egoismus und Gewalt, Habgier, Machtstreben und Herrschsucht, Intoleranz, Haß und ungerechte Strukturen.“

    Einfach, weil das vor allem auf den Herren selbst zutrifft meines Erachtens.

    Ansonsten ist das wirklich wirklich erschütternd, was für eine Schrumpfspiritualität Benedikt da verkündet. Das ist eine simple Aufzählung philosophischer Klassiker und Binsen – „Sittengesetz in mir“, Kant, positive und negative Freiheit, ein plumper Biologismus als zwingend in Vernunft und somit Erkennbarkeit gründend – und ansonsten einfach nur ein konservatives, politisches Programm aus Allgemeinplätzen mit ein bißchen Gott und Jesus eingestreut. Wie billig. Da sind ja die Esoteriker pfiffiger, und vergleicht man das alleine mal mit den hochkomplizierten und tiefsinnigen Gedanken der indischen, spirituellen Traditionen, sind das Kalendersprüche.

    Völlig säkular, und die eigentliche Pointe – seid ihr schön brav, werdet ihr nach dem jüngsten Gericht leiblich auferstehen und das ewige Leben ernten – ist völllig verschwunden. Dabei hat er doch die Sixtinische Kapelle direkt vor der Nase.

    Außerdem ist das Christentum ursprünglich eine apokalyptische Religion gewesen, diese innerweltliche Harmonie ist doch sekundär gegenüber der Jenseitserwartung. All der Schrecken kann doch biblisch als Zeichen kommenden Heils der Auserwählten betrachtet werden.

    Das hat ja noch nicht mal was mit der Bibel zu tun, was der da redet. Interessant wird es ja, wenn direkt im Umfeld des Matthäus-Zitates folgendes steht:

    „Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert!“

    Matthäus-Evangelium, Kapitel 10, Vers 34

    Ja, wat denn nun? Da wird es doch erst interessant. Dazu muss man sich dann freilich die Mühe machen, nachzuvollziehen, wo die Bergpredigt zusammen geklaut ist, die in anderen Evangelien auf einem Acker, nicht einem Berg, statt findet. Ich meine, es sind einfach Parallelstellen aus dem Alten Testament, die da kompiliert wurden.

    Wenn die sich immer schon so buchstabengetreu gebärden bei den 2 bis 3 berühmten Zitaten, sollten sie vielleicht Paulus‘ „Gramma statt Pneuma“ mal etwas ernster nehmen.

    Dem apokryphen Judas-Evangelium ist zudem zu entnehmen, dass die Jünger, in deren Nachfolge der Papst sich ja wähnt, miteinander geschlafen haben. Und gar nicht dem wirklichen Gott anhingen, sondern – ganz gnostisch – einem Demiurgen-Dämon. Liest man Benedikt, könnte da was dran sein.

  11. futuretwin Dezember 17, 2012 um 12:47 pm

    Nutzer die diese Seite besuchten, besuchten auch:
    http://www.kirchenaustritt.de

  12. Trude Dezember 17, 2012 um 1:26 pm

    Habe ich hier gerade gelesen daß es nicht okay ist einen offen homophoben Papst für seine Ansichten zu kritisieren weil dies zugleich bedeuten würde auf diese Weise Christen zu kritisieren? Es sei vielmehr an der Zeit Muslime in Malmö zu kritisieren? Ludwig argumentiert wie Breivik. Ich kann mich nicht entsinnen dass in unserem Land die Salafia die Hisbollah oder Hamas auch nur entfernt so wirkungsmächtig sind wie es der Papst hierzulande eben ist. Ich sage wer wirklich Christ sein möchte kann dies nur sein indem er diesen entsetzlichen Papst kritisiert.

  13. momorulez Dezember 17, 2012 um 1:39 pm

    Das Ding ist auch zudem, dass Ludwig hervorragend illustriert, was passiert, wenn Lesben und Schwule sich zeigen und wie alles dafür getan wird, sie wieder zum Schweigen zu bringen. Es gibt genau eine weltberühmte, lesbische Philosophin, und die ganze Welt fällt über sie her und versucht, sie auch ja unter „nicht ernst nehmen“ zu verbuchen.

    Es gibt genau einen prominenten schwulen Politiker, der sich nicht einfach nur anbiedert an heterosexuelle Gepflogenheiten und Images (was ich bei Wowi oder von Beust, der schwulenfeindliche Politik noch unterstützt hat), Volker Beck, und die Anfeindungen, denen der sich ausgesetzt sieht sieht, sind echt extrem, und es ist kein Zufall, dass Ludwig auf diesen einzigen sich auch bezieht. Gerade rund um den Papstbesuch gab es da geradezu eine Zurechtweisungswettlauf in Politik und Medien.

    Und Westerwelle ist völlig verstummt seit den homophoben Attacken der frühen Außenministerzeit, was ich nun angesichts dessen, was der so von sich gibt, auch nicht tragisch finde – aber in dessen Fall haben sogar Protokollchefs, Staatsangestellte, Journalisten gegenüber Schwulenwitze gerissen. Das noch mal ergänzend erwähnt.

  14. Trude Dezember 17, 2012 um 7:25 pm

    Sogar Fefe hat gut kapiert warum dieser Papst scheiße und homophob ist. Umso weniger versehe ich daß 19obi10 oder Ludwig mit dieser im Prinzip trivialen Aussage ein Problem haben.

  15. Ludwig Dezember 20, 2012 um 6:25 pm

    Hallo,
    keine Angst, ich mach nicht den Breivik!
    Natürlich ist der Papst homophob.
    Ich habe auch nichts gegen die Homoehe, CSDs, etc etc etc
    Fand auch die bayerische Regelung Lebenspartnerschaften beim Notar machen zu müssen und nicht im Standesamt „homophob“.

    Ich habe einfach nur das Gefühl, Empfinden…, dass die Homo-Aktivisten einfach nur gegen die böse, böse weiße Gesellschaft kämpfen.
    Ich kann es leider nicht so schön philosophisch beschreiben.
    Mein Weltbild über die Homo-Aktivisten, Menschenrechtler, Butlers, Becks, …:
    „Homophobie ist nur bei Weißen schlimm und bei der Homophobie der Muslime(edlen Wilden) ist auch der Weiße schuld!“

    Fröhlich Weihnachten und Guten Rutsch ins Neue Jahr.
    Ich lese gerne ihren Blog.

  16. momorulez Dezember 21, 2012 um 9:29 am

    Ich wünsche selbstverständlich auch schöne Feiertage und einen guten Rutsch!

    Und ich sehe eher das Problem, dass ein großer Teil der bürgerlichen Homo-Aktivisten und erhebliche Teile der Gay Community vor antimuslimischem Rassismus so ganz und gar nicht zurück schrecken und die Szene schlicht ein Rassismusproblem hat. Butler ist ja die Ausnahme, als sie den LSVD-Preis abgelehnt hat, hat sie schlicht den Finger in die Wunde gelegt.

    Ansonsten ist die Frage ja hier anders zu stellen als in Teheran oder Uganda. Gerade in den afrikanischen Staaten, wo dann fälschlich Homosexualität als „unafrikanisch“ behauptet wird, während zugleich die Propaganda des Vatikan und der Evangelikalen in kolonialer Tradition nachgeplappert wird mit mörderischen Folgen, zeigen sich aber Effekte paradoxerweise auch des „prowestlichen“ Diskurses, der Homophobie exklusiv PoC rüber schiebt und dabei ausblendet, dass die nun mal eine christliche (und jüdische) Erfindung ist und im Zuge der Kolonisierung exportiert wurde. Auch die Gesetzgebungen hier und in den USA bis Ende der 60er Jahre kann man ja nicht einfach ignorieren. In Nordafrika trifft man auf eine ganz andere Historie – gerade in Ländern wie Marokko auch auf die männlicher Prostitution, Mann diente sich Weißen an, auch das hat ja im kolonialen Kontext Spuren hinterlassen.

    Zum arabischen und persischen Raum gibt es ja u.a. das Buch von Georg Klauda. Die Sachlage ist schon etwas komplizierter.

  17. ABC Dezember 21, 2012 um 12:16 pm

    „But there are LGBT people in Uganda.

    Don’t remind me that you took me as a slave. Don’t remind me that you took our resources to enrich your countries. Don’t tell me you’re more superior than I am. You have funded us for over 50 years—have you changed anything? These activists are agents of imperialism and we’re not going to take it easily. They are agents of colonialism. How can you continue to act like slave masters? The suggestion that Africa can only exist with America’s help is wrong. Africa was here before you.”

    http://www.vice.com/read/an-interview-with-the-author-of-ugandas-anti-homosexuality-bill

  18. momorulez Dezember 21, 2012 um 1:33 pm

    Das ist das Problem, ja. Dass das Sich-Einsetzen für Lesben und Schwule als koloniale Intervention und Belehrung im Sinne der White Supremacy wahr genommen wird.

    Aber die Interventionen, Kampagnen etc. der Katholischen Kirche und dieser komischen, evangelikalen US-Safe Family-Organisation, die Millionen da hin pumpt, nicht.

    Ich finde das komplett widersinnig. Dass die Religion der Kolonisatoren so eifrig adaptiert wird, um vermeintlichen Kolonialismus und das Tradieren von Sichtweisen auf Schwarze als Sklaven zurückzuweisen. Das treibt ja den Teufel mit dem Beelzebub aus. Die Missionsgeschichte kann man gar nicht lösen von der von Sklaverei und Kolonisation; wenn der Papst jetzt diese „Kill Gays-Bill“-Lady demonstrativ segnet ist das die Haltung sich brav verhaltenden Sklaven gegenüber. Auch das Kirche tatsächlich einen emanzipatorischen Weg in einer weiß dominierten Gesellschaft bot ging ja nur um den Preis dessen, dass man das Christentum als Legitimation für Leid, Armut und Unterwerfung missbrauchen kann.

    Habe gerade in den Berichten eines ehemaligen kubanischen Sklaven, der 105jährig diese Anfang der 90er berichtete, geblättert – leider hat das Buch das unsägliche N-Wort im Titel und auf jeder zweiten Seite. Der beschreibt zum einen gleichgeschlechtliche Beziehungen und auch Sex unter den Sklaven und dann Plantagenarbeitern als nichts Ungewöhnliches, nur dass es dafür keinen Begriff wie „Homosexualität“ gab. Das ist ja die Foucault-These. Und zum zweiten, wie sich die Priester quer durch die weibliche, schwarze Bevölkerung gevögelt hatten und sich die Entrechteten als Konkubinen hielten. Das haben die Kirchen, verlogen wie sie sind, so ein Bild vermeintlicher Güte und „Zivilisierung“ zurecht gebastelt, das eher in die Mythologie gehört. Die waren konstutive Elemente von Kolonialismus und Sklaverei.

  19. Trude Dezember 21, 2012 um 2:42 pm

    Die Segnung von Homophobie durch den Papst ist als so bezeichnete Friedensbotschaft besonders perfide. Dieser Papst bezeichnet ein friedliches einvernehmliches Zusammenleben als unentschuldbaren Angriff auf Familie und Ehe. Nicht die Gewalt gegen Homosexuelle ist ihm in seiner Friedensbotschaft wichtig sondern die Gewalt welche schon durch die schiere Existenz von Homosexuellen ausgeübt würde weil diese mit ihrer bloßen Existenz die heilige natürliche Ordnung entweihen.

    Mit seinem intellektuellen Geschick formuliert er diese Aussagen verklausuliert nichtsdestotrotz aber klar genug für seine homophoben Anhänger. Es ist eine klare Rechtfertigung von Gewalt gegen Homosexuelle zur Verteidigung einer sogenannten natürlichen Ordnung. Das als Friedensbotschaft! Wenn ihr mich fragt jeder homophobe Schläger steht moralisch oberhalb dieses Papstes.

  20. vuvuzela//riotqueer Dezember 21, 2012 um 6:11 pm

    Auch wenn die ewige selben 5-NPD’ler meine Familie die Esoterik heranziehen um ein Jesaja [ü]60, 1-2:““ Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERREN geht auf über dir!
    Denn siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrschaft erscheint über dir“….ich hoffe das bald der Douglas Adam’sche UFO mal hier vorbei schneit und den Bunnymens mal ordentlich in die Hufen kommen, denn zumuten kann ich mir diese Esoterik nicht. Trotzdem esoterisch psy_disorderlee kissin,…euer Zigeuner aus Bramfeld…BELA

  21. momorulez Dezember 21, 2012 um 8:17 pm

    Der Typ legt glatt noch mal nach:

    http://www.queer.de/detail.php?article_id=18169

    Solche wie der, die massenhaft Menschen entwürdigen und erniedrigen wollen, sollte Begriffe wie „Menschwürde“ lieber nicht in den Mund nehmen, während sie Folter als Erlösung preisen und kannibalistische Rituale abhalten.

    Und dieses ewige HERR zeigt doch, dass das eine Sklaverei preisende Sekte ist. Bin mir auch sicher, dass Exorzismen Teufelseintreibungen, nicht -austreibungen sind, so arbeiten die ja: Durch das Implementieren von Schuld und Sünde, um manipulieren zu können. Weiss gar nicht, wieso sich alle über Scienology aufregen, wo es doch die Katholische Kirche gibt. Die machen das auch so, dieses Kleinmachen und Defizite einreden. Eine normative Deutung von Natur mündet immer in Faschismus, da ist er noch ganz der alte Hitlerjunge.

  22. Trude Dezember 22, 2012 um 10:33 am

    Dazu paßt seine Idee von Selbstbestimmung als Anschlag auf Bestimmung und somit als Entwürdigung des Menschen. Das ist auch ein faschistischer Klassiker. Ich verstehe trotzdem noch nicht warum der Papst mit dem Thema Homosexualität derartig vehement und vernarrt umgeht. Da liegt vielleicht noch etwas anderes vor.

  23. mark793 Dezember 22, 2012 um 3:18 pm

    @Trude: Kann mir darauf auch nicht so recht einen Reim machen, warum den Oberpopen das Thema so massiv umtreibt, dass er sogar den Schulterschluss mit hochrangigen Vertretern des Judentums und des Islams sucht.

    Als jemand, der ein Vater-Mutter-Kind-Familienmodell nicht predigt, sondern einfach lebt, kann ich nur sagen, der Papst soll sich mal locker machen und sich lieber gegen Pädo-Perverslinge in seinem eigenen Verein vorgehen. Obwohl ich das Thema Austritt lange vor mir hergeschoben hatte, war dann voriges Jahr das Ende der Altarkerze erreicht als ich erfuhr, dass der Gemeindepfarrer meiner Heimatgemeinde, bei dem ich Erstkommunion feierte, sich einem Klassenkameraden meines Bruders unsittlich genähert hatte. Meinen christlichen Kinderglauben war ich ja schon lange los, aber da bin ich ja so richtig vom Glauben abgefallen.

    Allen Anwesenden und fern gebliebenen schöne Festtage übrigens!

  24. momorulez Dezember 22, 2012 um 3:25 pm

    Ja, das wünsche ich ganz religionsunabhängig auch!

    Dass den Hetzer das gerade so umtreibt, ist wohl auch in Ablenkungsmanöver genau davon. Außerdem haben ihm die US-Evangelikalen vorgemacht, dass man mit diese Hetze gegen Minderheiten hervorragend mobilisieren kann. Da er zudem selbst nun auch sich mit allerlei Homoerotik umgibt, ist er wohl auch neidisch auf die, die es offen ausleben, vermute ich.

  25. Trude Dezember 22, 2012 um 6:28 pm

    Ich tippe inzwischen auf den Bruder des Papstes. Das ist ein Knabenchorbetreuer.

  26. vuvuzela//riotqueer Dezember 22, 2012 um 8:54 pm

    Ich schwurbel mir zum Jahresende eher die Ägyptologie aus afrikanischer Sichten und Sprachsemantiken der Gemeinschaft, als das ich den weisen Herren hier noch Aufmerksamkeit teil werden lassen.

    In diesem Sinne: more bass_Ism against racism!

  27. Bel Dezember 28, 2012 um 5:23 pm

    Ohne eUREN WOHLVERDIENTEN BESSEREM gEHALT ABZULENKEN, ABER WENN DIE eVANGELEN HETERO_SEXISTISCH WERDEN, GEHT ES eUCH AUCH SO, DASS EIN kATHOLIK DEN EINEN pARTNER DER zEIT NEHMEN SOLLTE,…UND DIESEM DANN DEN rUF DES ‚rASSA‘ ZU NEHMEN…IN diesem Sinne ein erfreulichen Start in das Jahr, was King_mäßig in ein neuem Turnus maschiert…Danke das ich hier schreiben durfte…Salaam!

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