Metalust & Subdiskurse Reloaded

"Nur was sie nicht erst zu verstehen brauchen, gilt ihnen als verständlich"

Monatsarchive: August 2012

Eine Zwischenbilanz zum tausendsten Blogeintrag

Das Unerfreuliche

Anlässlich des tausendsten Eintrags in diesem Blog, nach der wohl begründeten Flucht vor Shifting Reality ins Leben gerufen, kann ich ja mal vor mich hin schwurbeln und vielleicht so etwas wie ein kleines Fazit ziehen.

Ausgestiegen aus dem Gemeinschaftsblog war ich, weil mir zunehmend auf die Nerven fiel, dass sich inmitten der linken Theoriebildung immer mehr als „Neoliberalismuskritik“ getarnte, homophobe Einsprengsel fanden. Und auch, weil mir in Fragen des Rassismus die je eigene Rolle, also das, was „Critical Whiteness“ meint, dort im Grunde genommen nicht als mehr thematisierbar erschien.

So traurig das ist, für mich, für andere, hat sich das im Zuge des Bloggens hier fortwährend bestätigt, dass das so ist. Es gab Phasen, da brauchte ich nur Jean Genets „Querelle“ thematisieren, und irgendwer rastete in der Kommentarsektion mit Sicherheit homophob aus. Auch Judith Butler nur erwähnen führte zu wirklich absurden Kommentarschlachten – wohlgemerkt NICHT wegen der Israel-Frage (einmal aber doch).

Ob nun linksliberal, linksradikal oder linksistdochegalaberirgendwiedochlinks, viele in diesen Szenen Geprägte haben viel zu häufig ein akutes Problem damit, auch nur zuzuhören, wenn es um marginalisierte Perspektiven geht, um Erfahrungsräume, nicht die ihren sind. Sie reagieren hochaggressiv auf Hinweise diesbezüglich, tun alles dafür, ihre eigenen Biographien und Lebenswelten als einzig relevantes Thema und Kriterium durchzusetzen und greifen im Konfliktfall auf bewährte, rechtsliberale Schemata zurück, um Abweichendes möglichst in Gruppen zusammen gerottet auch weiterhin marginalisieren zu können.

Diese Leute ertragen „Deviante“ nur, wenn diese den ganzen Tag die „Danke, Massa, dass Du mich tolerierst“-Haltung einnehmen.

Was ich noch nicht verstanden habe, ist, ob das nun Ängste sind, ob echter Widerwille  und echte Abneigung sich zeigen oder einfach nur Ego-Reflexe einsetzen, die dann entstehen, wenn antrainierte Schuldgefühle – unter anderem – mobilisiert werden. Die in einer merkwürdigen Opferhaltung anschließend denen vorgeworfen werden, die nichts anderes tun, als sich auch mal zwischendurch mal Gehör sich zu verschaffen. Oder ob sie es einfach nicht ertragen, wenn sie mal nicht der Plenums-Platzhirsch sind. Geht mir dabei ja nicht um eine konkrete Person, sondern um einen weit verbreiteten Habitus, der alle nervt, die auf ähnlichen inhaltlichen Feldern ackern wie ich. Und ich als weißer Mann haben die ganz krassen Formen des Mobbings, wie sie am heftigsten PoC-Frauen erleben, tatsächlich auch noch nicht erleiden müssen.

Trotzdem ein Dankeschön an all die Rausgeworfenen! Ich habe da zwar vieles gelernt, was ich nie lernen wollte, aber was ja gut zu wissen ist.

Das Erfreuliche

Was mich täglich freut, ist, dass der Kontakt zu der feministischen Welt sich so intensiviert hat. Ich erlebe sie als hochinspirierend, freue mich, wenn mir zum Geburtstag als erstes Nadine Lantzsch bei Twitter und Antje Schrupp bei Facebook gratulieren, die über verschiedene Facetten feministischen Denkens schreiben. Ich finde beides sehr lehrreich, sehr spannend, sehr bereichernd wie auch die Mädchenmannschaft und ihr Umfeld im Allgemeinen. Und lese da gerne zu.

Viele der Twitter- und Facebook-Kommunikationen sind hier ja gar nicht mehr sichtbar, da hat sich auch was verschoben. Ich habe tatsächlich eher biographisch, nicht sachlich begründet lange Zeit einen Bogen um den Feminismus gemacht; aktuell erscheint er mir produktiver als vieles, was im klassischen Antifa-Spektrum diskutiert wird. Gerade auch da, wo das, was man wohl, bin ja nicht mehr der Jüngste und nicht immer firm in aktueller Theoriesprache, aktuell Intersektionalität nennt, gedacht wird. Da, wo die Identitäten und Unterschiede zwischen rassistischen, sexistischen und homophoben Strukturen offen gelegt werden. Was, glaube ich, für alle die große Aufgabe ist, ist, das Ganze rückzukoppeln an die Themen der Kritik der politischen Ökonomie. Das kann aber auch mein Problem sein und alle anderen sind längst dran.

Ebenso erfreulich finde ich die Intensivierung all der Kontakte rund um den FC St. Pauli. Auch da gab es ja durchaus Kontroversen, die in fast, leider nur fast, allen Fällen sich aber auflösen ließen.

Umgekehrt sind, nachdem ich ja jahrelang eher unbemerkt hier rund um diesen, meinen heiß geliebten Fussballverein bloggte, zuerst Dank Twitter und die Verlinkungen durch stpauli.nu und dessen riesige Facebook-Gruppe, immer mehr sehr schöne persönliche Kontakte, Freundschaften, Solidaritäten und Zwischenmenscheleien entstanden, die ich echt nicht missen möchte. Das ist eine tolle, vielseitige, lebendige Community mit so vielen großartigen und einzigartigen Individuen, da fühle ich mich doch sehr zu Hause. Will jetzt gar nicht alle aufzählen, dann vergisst man eh nur wen oder welche, die einem besonders an Herz gewachsen ist. Dass unter anderem über das Lichterkarussell auch eine Anbindung an die Perspektive der Jüngeren erfolgte, dass lässt doch Vertrauen in all die Möglichkeiten gesellschaftlichen Wandels wachsen. Und ich bin weiterhin überzeugt, dass er möglich ist, der Wandel!

Der Ausblick

Von Anfang an habe ich hier zumindest versucht, ein wenig neben Spur und antisystematisch auch in der sprachlichen Form mich zu bewegen, teils auch in den hoch geladenen Bildern übliche Darstellungsweisen zu verschieben. Auch Fussballerkörper haben ein Recht darauf, mal jenseits der Klischees der Sportfotografie abgebildet zu werden, und da haben wir ja auch Fotografen im Stadion, die das können.

Keine Ahnung, wie weit dieses Anliegen, sprachlich wie bildnerisch, mir wirklich gelang, ist aber der Sinn des Blogs für mich eben auch.

Ich bekam heute bei twitter von der mir bis dato unbekannten @h4rri3t den wundervollen Tweet, sie läse hier gerne und wünsche mir noch viele schwurbelige Ideen. Das hat mich gefreut!

Zu den wirklich ärgerlichsten und frustrierensten Erfahrungen gehörte für mich, dass dann, wenn ich mal wieder einfach nur herum spielte und probierte mit Sprache, um Wege zu erkunden, vielleicht Unbegriffenes in den Begriff zu bekommen, oberlehrerhafte Reaktionen, sinngemäß wie „Das ist doch nur noch zusammen assoziierte Scheiße, schreib gefälligst wie angelernt!“ auf mich prallten. Da ich nun aber genug anderslautende Reaktionen eben auch immer wieder empfange, schwurbele ich mal weiter. Und auch, weil es mir Spaß macht 😀 …

Dahinter steht ja schon auch eine ernst zu nehmende Problematik, nämlich die, welche ästhetischen Formen vielleicht dazu in der Lage sind, das aufzubrechen, was im kritischen Teil dieses Blogs als Kackscheiße (seit Welding schreibe ich das Wort supergerne) identifiziert wird.

Das ist so eine Art Lebensthema für mich, und da baue ich immer mal wieder viel Mist, aber manchmal gelingt ja auch was. Am meisten Raum bieten da lustigerweise die Spielberichte, weil man vom objektivierenden Referat auf die Ebene der Erfahrung gehen kann und so ein Joch abwirft, das den Sprach-Ochsen vor den immer gleichen Karren spannt.

Dieses Blog ist in der Hinsicht auch „Probierzone“, weil ich zunehmend, anders als noch zu Zeiten meines Examens, dazu tendiere, die literarischen und künstlerischen Techniken als die gewichtigeren gegenüber den argumentativen zu begreifen. Und immer da, wo jemand „objektiv!“ ruft, die Repression des Biedermanns am Wirken ist.

Für mich war die poststrukturalistische Kritik des Subjekts immer dahingehend zu lesen, dass sie eine unreglementierte Subjektivität ermöglichen könnte – und somit auch gelingende Intersubjektivität. Und das ist eben was anderes als plumpe Psychologisierungen – letztere waren das Ziel der Kritik von Barthes und Foucault.

Was nun aber „unreglementierte Subjektivität“ heißen kann, die nicht einfach eigene Befindlichkeiten an marginalsierten Gruppen abarbeitet, so wie Frau Reiche von der CDU das aktuell tut, das ist eine utopische Frage. Aber man kann ja schon mal rumprobieren.

Und das mache ich ja die ganze Zeit parallel im Falle der eBook-Soap „2020 – Tales of St. Pauli„. Gar nicht so einfach. Schon deshalb, weil ich mich letztlich immer schon mehr an Popkultur als an künstlerischer Avantgarde orientiert habe und eher die Narrative des Thrillers anwende, in ihrem Rahmen schreibend spiele. Und fest stelle, dass, wenn ich im dystopischen Raum das Utopische suche, auf einmal ganz ähnliches schreibe wie John Shirley in in „Stadt geht los“, und das, ohne das Buch je gelesen zu haben. Habe es mir jetzt besorgt.

Auch das meinten ja Denker wie Roland Barthes in Schriften wie jener zum „Tod des Autors“ – dass sowieso die Sprache spricht, nicht der Autor, aber das eben auf seine Art 😀 … und dass ich in einem symbolischen Feld unterwegs bin, in dem ich Dinge weiß, die ich gar nicht kenne. Ein Mysterium.

Übrigens folgt all das Probieren und Entwerfen dem zu Shirley ziemlich entscheidenden Unterschied, dass er im Punk-Szenario, Barthes würde wohl vom Phantasma schreiben, des CBGB agierte, an Patti Smith orientiert, während ich instinktiv eher in die Disco- und House-Tradition hinein gehe.

Das dann mit dem FC St. Pauli und anderen Fragestellungen dieses Blogs zu verbinden und doch ganz konservativ eine lineare Geschichte mit einem Figurenensemble in die Welt zu setzen, das macht einen Riesenspaß. Man erwarte keine große Kunst, ich bin letztlich doch ein Pop-Heini. Aber ich hoffe, es wird unterhaltsam und trotzdem nicht nur Klischee.

In diesem Sinne: Einen ganz herzlichen Dank an alle, die hier mitlesen und mitkommentieren!

Und ein ganz besonderer Dank geht auch an Loellie und T. Albert für all die Jahre. Jawohl!

Strategien und Prämissen der Abwehrkommunikation Privilegierter

Ich träum von Dir … in meinen Träumen …

Ach. Seufz. Es gibt manchmal das Offensichtliche, Sichtbare, und dann noch das, was es hervor bringt. Letzteres ist oft so schwer zu fassen. Diese doppelte Struktur als Weltdiagnostik gibt es von Platon über Hegel bis hin zu Chomskys generativer Grammatik: Eine Tiefenstruktur generiert das Manifeste. Idee und sinnliche Wirklichkeit, Wesen und Erscheinung, Trainer und Mannschaft?

Ach, seufz. Das Offensichtliche haben so viele derart treffsicher ob in Blogs:

„Gleich bilden sie nen Sitzkreis und fangen an, Kennenlernspiele zu spielen”, schießt mir das durch den Kopf. „Gut, dass wenigstens die Nachnamen auf den Trikots drauf stehen!“

und hier und hier und hier, ob im Forum, ob bei Twitter beschrieben, das braucht man wirklich nicht zu wiederholen: Nix lief in Cottbus. Es gab einen guten Spielzug in Halbzeit 1, angetrieben von Mahir Saglik, der verpuffte. Es gab in Halbzeit zwei, wenn ich mich recht entsinne, zwei brauchbare Sequenzen. 1. Ecke in der 64. Minute.

Mich hat das, trotzdem das Ergebnis ja sehr schmeichelhaft für uns ausfiel angesichts einer um einen Klassenunterschied besseren Mannschaft aus Cottbus mit 0:2, an das 0:6 in Lübeck einst erinnert. Da kamen wir auch kaum über die Mittellinie; auch da hatte sich beim zunächst noch recht optimistischen Auftakt in Frankfurt gegen Ende des Spiels am Main schnell offenbart, wo die Probleme liegen: An der Realitätsverweigerung des Trainers, der mir ungleich sympathischer war als Herr Schubert heute, das gebe ich ja zu. Und in einem falsch austarierten Kader.

Obgleich ich denke Mehr von diesem Beitrag lesen

Von PräsidentInnen: Fremde! Fremde! Fremde!

(Da ist mir ein kurzer Facebook-Aufschrei länger geworden als gedacht, den hole ich hier auch mal rüber)

Eine Eiche pflanzen gegen „Überfremdung“:

„Bürgerschaftspräsidentin Jens aber verteidigt die „Friedenseiche“, wie sie nun heißt: „Wir können uns doch nicht auch noch unsere Flora und Fauna nehmen lassen.“

Deutsche, wehrt euch gegen „zugereiste Pädagogik“:

und das tat sie dann ja auch, die „gedenkende“ Menge, indem sie in einem aktiven Akt nationalen Widerstands den „Störern“, früher sagten sie wenigstens noch „Chaoten“, das „Rassismus tötet!“-Plakat zerfetzten. Fotos gibt es beim NDR.
Und ein Bundespräsident, der das Eigene beschwört, indem er so oft „Fremde! Fremde! Fremde!“ in seinen Redetext schreibt und auch als Analysebaustein nutzt, dass seine wahrheitswidrige Behauptung, überall würde sich Nazis und Extremisten der Mitte entgegen gestellt, als Appell, sich „Fremden“ entgegen zu stellen zu hören wäre, mixte man den Wortlaut seiner Rede in einen Technoteppich hinein und ließe Menschen dazu tanzen.
Ist ja nicht so, dass logisch rezipiert würde in politischen Diskussionen, da braucht man nur Kommentarsektionen unter Blogeinträgen zu lesen. Da herrscht Signalsprache, nicht die semantische Orientierung am Satz und der Aussage oder gar dem, was performativ mit ihr vollzogen würde.
Wissen wir ja nun auch seit Julius Shakespeares Cäsar, er war es doch?, „denn Brutus ist ein ehrenwerter Mann„, was wie hängen bleibt, nämlich Verständnis für die sich degradiert wähnenden Täter und eine Verfremdung jener, die teils deutlich länger als DDR-Bewohner Teil der BRD waren und sind und in der dritten und vierten Generation hier leben, nun aber von DDR-Pfarrern per Muslimifizierung wieder zum „Fremden“ verklärt werden (den Bezug stellt er selbst her):
Sorry, Herr Gauck, Sie sind mir aber deutlich fremder als der Gemüsehändler gegenüber, der von seinen volksdeutschen Nachbarn zu Unrecht permanent bezichtigt wird, Müll irgendwo illegal abzuladen.
„Fremd/Nicht-fremd“ ist keine politische Kategorie. Deswegen sei da nichts gegen „Ossis“ gesagt, fremd ist mir da trotzdem vieles, das macht das Leben ja gerade spannend, habe viel von vielen gelernt. Und wie fremd ist denn den meisten das Leben in den Villen an der Elbchaussee? Nee, da wollte er ja tatsächlich viel Gutes sagen und hat doch Lügen verbreitet und schon in der Kernkategorie nix anderes reproduziert als den völkischen Nationalismus des Vorpolitischen, der mittels des „wehrhaften Staates“ gegen das „Fremde“ Roma in deutscher, nicht demokratischer Tradition nach Bosnien abschiebt. Ganz, wie der Mob es wollte. Es ist der vermeintlich „wehrhafte Staat“, der alltäglich Racial Profiling und eine menschenverachtende Abschiebepraxis vollzieht und sich damit zum Agenten des Mobs von einst macht. Wie die FAZ gestern eindrucksvoll bestätigte. Aber rechtsradikale Propaganda verlinke ich nicht.

BILD distribuiert Unions- und Kolumnistenhetze gegen Lesben und Schwule – eine koordinierte Kampagne?

Es gibt Verlinkbares und Unverlinkbares. Die Kolumne in der BILD des sprachlich manchmal interessanten, inhaltlich eigentlich zu ignorierenden Franz Josef Wagner gehört zu letzterem – zwar hat hat er nicht geschrieben, dass Juden doch froh sein sollten, dass man sie heute nicht mehr deportiert und vergast werden. Auch fordert er nicht, ihnen den Status einer Religionsgemeinschaft abzuerkennen. Aber sie sollten sich bitte auch nicht darüber aufregen, dass Synagogen inmitten Berlins ständigen Polizeischutz benötigen, bitteschön, das zu schreiben wäre das Äquivalent.

Anderen Bevölkerungsgruppen, die Opfer der Nazis waren, will er nämlich das Adoptionsrecht nicht gewähren, wenn ich das richtig verstanden haben. Er schreibt auch noch direkt an Schwule adressiert, dass es ihnen doch gut ginge wie nie, sie müssten ja nicht mehr im Zuchthaus sitzen. Ach, Dankeschön. Nein, nicht im KZ sitzen hat er nicht geschrieben. Und ja, meiner Ansicht nach ist das Hetze, denn es beinhaltet in meiner Lesart die Drohung von Mehrheitsgesellschaftlern, man solle doch bitte die Schnauze halten, sie könnten schließlich auch anders.

Lesben hat er, typisch, glaube ich, nicht erwähnt, ich mag das nicht noch mal lesen – die wurden halt zur Zeit der Zuchthäuser für Schwule wahlweise in Zwangsehen, eingegangen aus sozialem Druck, um sich zu tarnen, vergewaltigt und zuvor von den Nazis als Asoziale verfolgt. Ergänzungen nehme ich gerne entgegen.

Dass zumindest mit der Intention des unter Ägide der CDU in die BRD übernommenen Nazi-Paragraphen §175 (SPD und Kommunisten waren allerdings kein Deut besser zu jener Zeit und Liberale oft Ex-Nazis) sich mutmaßlich manche in dieser Partei noch heute identifzieren, wird aus Aussagen wie der folgenden deutlich:

„“Die Zukunft Deutschlands liegt in Familie, Kindern und Ehe, nicht in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften“, polterte Stefan Müller, der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Bundestag.“

Dem hätte auch die NSDAP fraglos zugestimmt. Und bevor jemand über die „Nazi-Keule“ wettert, die ich angemessenerweise auch in anderen Blogs schon gelesen habe: Wie weit sich die Union vom demokratischen Konsens des „Nie wieder!“ entfernt hat, zeigt ja diese Agitation gegen Opfergruppen des „3. Reiches“. Und nein, es hat noch niemand wieder strafrechtliche Maßnahmen gegen homosexuelle Praktiken gefordert, aber was will Herr Müller denn bitte damit sagen als „Besser, solche wie DIE DA gäbe es gar nicht? Solche, die uns die Zukunft nehmen?“ Die massenhaften Selbstmorde schwuler Teenager in den USA würde er somit mutmaßlich als vorbildlich ansehen.

Ich haue mich ja schon immer weg, wenn mutmaßliche und tatsächliche Väter wie Kauder und Bosbach über das „Kindeswohl“ bei der Adoptionsrechtsfrage lamentieren. Ich Mehr von diesem Beitrag lesen

Facebook-Präsenzen

Ich verweise noch einmal auf meine Facebook-Ableger, weil sich auch Diskussionen zunehmend dort parallel abspielen:

Metalust und Die Desorganisierten St. Pauli.

Zwischenstände Ex-ROAR!!!! mal wieder

Kleiner Tipp für Schreibarbeiter (und überhaupt, also nicht nur für die): Diese Soundcloud-Sets von „Alle Farben“ sind ja der Hit! Auch wenn es zweckentfremdet scheint, sie nun zum Vorantreiben fiktiver Handlungen zu hören, das geht super! Sie leiten einen ganz unaufdringlich von Satz zu Satz zu Absatz, cooles Zeug, gefällt mir richtig gut! Mag Stephen King auch zum Sound von Heavy Metal geschrieben habe, ich bevorzuge nunmehr so was.

So vermisst das Riot-Girl Diana mittlerweile Birte aufs Unerträglichste (die zuerst Sarah hieß), weil die zu ihrer Ex zurück gekehrt ist. Tristan sehnt sich schrecklich nach Diana. Karla überlegt, ob sie ihre Ehe wegen Tristan aufgeben soll, trotz der Zwillinge –  und Tim verspeist derweil in der Heide Wildschwein, lauscht Krishnamurti-Zitaten und träumt von – na, wem wohl? Tristan.

Während Bastian derart in der Zwickmühle sitzt, dass er kurz davor steht, einen totalen Zusammenbruch zu erleiden. Seine Freundin Sabine  erträgt das alles nur noch sediert.

Ja, inmitten der zerfallenden Stadt Hamburg, da Ratten und Fledermäuse in verlassenen Häuser leben, die nur noch als illegale Mülldeponie genutzt werden, da tanzen sie den Reigen. Muss ja in einer Soap. Schade, dass Kubrick das alles dann gar nicht mehr verfilmen kann. Gerade mal 55 Druck-Seiten geschrieben (dabei wird es ja zunächst mal gar nicht gedruckt), und schon sind zwei Machthaber gestürzt. Und der Präsident des FC St. Pauli 2020 heißt übrigens Bolzen und ist Kopfgeldjäger 😀 …

Wie nenne ich es denn nun mal? ROAR heißt ja schon der Kaffee. Vorschläge?

Meine Figuren mag ich zumindest schon mal richtig gerne! Macht Spaß, mit denen Zeit zu verbringen!

Blob, der Schrecken ohne Namen

Was für ein Fussballfest!!! Da hatte der Trainer ganz und gar auf Motivation statt aufs System gesetzt! Geballte Kreativität der Boys in Brown, Spielzüge, die ganz von der spontanen Idee und dem Selbstbewusstsein der Spieler lebten! Ein offensives Mittelfeld, das die sehr gut stehende Defensive von Ingolstadt mit einem Füllhorn origineller Pässe ein ums andere Mal in Verlegenheit brachte! Spielfreude, Spielwitz, der Mensch ist nur im Spiel er selbst, ja, Herr Schiller hat recht, und ganz in diesem Sinne stellte Schubert seine Mannen ein – und dann war es noch der pure Wille, die Leidenschaft, die Wucht der Energie des FC St. Pauli, die den Ball über die Linie drückten.

Kein langweiliger Systemfussball, nein, ein optimales Nutzen des Potenzials trieb die neue Gegengerade zu einem entfesselten und euphorischen Dauer-ROAR!!!; die Emotion auf den Rängen und die Pässe auf dem Platz bildeten einen Wechselgesang, eine Lobpreisung dessen, was den FC ST. Pauli so einzigartig macht!

Ja, das hätte ich so gerne geschrieben. Und ja, es gibt Liga-Alltag und Phasen, da sich ein Team mit vielen Neuen erst einspielen muss. Trotzdem, denen vom Magischen FC ist zuzustimmen:

„Risikoloser Technokratenfußball ist ja gut, wenn man technisch entsprechend überlegen ist, aber das sehen wir bei uns nun wirklich nicht. Mal ganz davon ab, dass er am Millerntor so fremd wirkt, wie ein Mensch auf dem Mars.“

Im Gegensatz zu denen im alliierten Blog hatte ich aber schon das Gefühl, dass der Wille ebenso da war wie das Potenzial. Uns fehlen Spieler im offensiven Mittelfeld; warum nur wechselt Herr Schubert dann systemgetreu ein und aus, nimmt mit Bruns den einzigen Ideengeber raus, mit Gogia zwar einen quirligen Kreativen hinein, aber dass sich dadurch nun so viel auch nicht ändert, war doch klar, wenn einfach nur ein Element durch ein ähnliches ersetzt wird.

Weil ein Kreativer und lauter Gehemmte eben nicht reichen. Bei den meisten Spielern sah man die 1-5 Minuten, jetzt rein hypothetisch, ich steck ja nicht drin, wo lähmende Trainervorgaben ignoriert wurden – Bartels mit einem Sololauf, Kringe, der plötzlich eindrucksvoll seine Physis und Präsenz einbrachte (und das dann wieder bleiben ließ), Thy, der mal einfach so abzieht.

Aber wie oft der zur Grundlinie durchtankte, um in die Mitte zu passen, wo dann keiner stand, das habe ich gar nicht mit gezählt. So, als würde versucht, was im Training geübt wird, aber nicht zur Situation auf dem Platz passte. Aber im Falle der Spieler konnte ich mich einzig über Ebbers ärgern, der sich lieber aufregte, nicht präzise angespielt zu werden, anstatt mal auf den Ball zuzulaufen. Auch so was kann Symptom eines schwachen Trainers sein, der dann auf „Leader“ setzt, anstatt das Potenzial aller gleichermaßen zu formen und der auch bei den Spielern keinen Glauben mehr findet, weil so vieles nicht funktioniert, was er sich ausdenkt. Das ist wie in der Schlussphase von Andi Bergmann.

Zudem trotz dieses „Leader“-Eindrucks insgesamt das Ganze wie DDR-Fussball wirkt: Wer den Kopf raus streckt, wird einen Kopf kürzer gemacht. Das ist doch Apparatschik-Fussball. Man füge sich ein in etwas, was zur Welt nicht passt. Habe mich richtig geärgert und ertappte mich dabei, dass ich mich über unser Tor nicht freute, weil ich will, dass Schubert doch noch gegangen wird. Wenn bei einem neu zusammen gesetzten Kader und einer sehr langen Vorbereitung wieder das gleiche auf dem Platz zu sehen ist wie in der letzten Rückrunde, muss das ja was  mit dem Trainer zu tun haben. Nur dass Max Kruse nicht ersetzt wurde. Vermutlich sind Kreativspieler dem Herrn Schubert zu eigenwillig, zu wenig kontrollierbar. Bis auf Bruns sind ja auch alle weg, auf Gogia setze ich sehr.

Ich hatte fortwährend Bilder wie „Kaugummi“, „klebrig“, „knietief im Honig waten“ im Kopf, von Schleim, Dickflüssigem – als hätte Schubert sich im PuschenkinoBlob, der Schrecken ohne Namen“ angesehen und das Ding zum Co-Trainer gemacht:

Ja, ich weiß, es ist Scheiße, auf die eigenen Leute so einzudreschen, ich habe keinen Einblick in die Kabine oder  Ausblick auf das Training, ich will aber diesen furchtbaren Fussball nicht mehr sehen müssen! Und habe als Fan ein Recht auf meine Emotion, jawohl!

Die neue Gegengerade ist mir mal abgesehen davon unheimlich. Schwer begeistert war ich von der USP-Glückwunsch-Choreo auf der Nord, und sehr angemessen fand ich den Abschied von Günther Peine. Auch, dass Ralph Gunesch so gefeiert wurde, hat keiner mehr verdient als er.

Drumherum war alles prima – hätte auf dem Platz nicht Blob, der Schrecken ohne Namen, unsichtbar sein Werk voran getrieben. Wir müssen echt aufpassen, dass es uns nicht so ergeht wie denen in Mordor in der letzten Saison.

Und die Diskussion schreitet fort: Nachschlag zu Critical Whiteness und dem Antira-Camp, bei dem ich nicht war.

„Critical Whiteness ist ein wichtiger Aspekt der kritischen Race-Studies und insofern sehr ernst zu nehmen. Aber leider bedient diese meist nur einen transnationalen Dialog zwischen akademischen Subkulturen. Das Ganze ist von realen Kämpfen weit weg.“

Vassilis Tsianos schlägt zu, verbal und diskursiv – mit ganz ähnlichen Argumenten wie Ex-Autonome. Die kennen sich bestimmt und haben sich an irgendeinem Stammtisch da hinein gesteigert 😀 …

Nur dass ich das in seinem Fall bedenkenswerter finde, was er im Interview mit der Jungle World sagt und was schon aus Gründen der Lauterkeit hier verlinkt gehört. Und dass ich als weißer, deutscher Mann nun auch nicht in der Position bin, über wahr und falsch oder richtig und unrichtig zu urteilen.

Nichtsdestotrotz kann ich seinen Formulierungen nun auch nicht die „Sprache des Ghettos“ entnehmen und vor allem nicht das, was ständig Thema ist in diesen Diskussionen: Nämlich den Verzicht auf Moralisierung. Was ist denn ein Satz wie:

„Leuten, die schreckliche Erfahrungen beim Überschreiten der Schengener Grenzen gemacht haben, hier in Europa entgegenzuhalten, dass sie Teil der rassistischen Kultur seien, ist wirklich eine ekelhafte neokoloniale Willkommensgeste.“

sonst, wenn nicht ein ziemlich deftiges und mutmaßlich zutreffendes, moralisches Verurteilen? Und wieso fragt die Jungle World nicht die Flüchtlinge selbst, sondern einen Universitätsangestellten (über dessen Biographie ich ansonsten wenig weiß)? Das würde mich wirklich, auch nach den Diskussionen mit Hannah unter einem anderen Eintrag, langsam mal interessieren, wie deren Perspektive aussieht.

Und wieso sind die Forderungen, die Tsianos erhebt, keine nach „Diskurshygiene“, aber die der anderen sind es? „Ekelhafte neokoloniale Willkommensgesten“ will er ja ganz zu recht auch nicht mit erleben müssen. Und will sie unterbinden. Wenn es da nicht zumindest auch um eine moralische Kategorie wie „Rücksichtnahme“ geht, worum denn dann? Auch, den Weg frei zu schaufeln für vernünftige Unterkünfte usw. Aber dass diese gefälligst bereit gestellt werden SOLLEN, ist amoralisch nicht zu begründen.

Ich empfinde das Interview aus meiner, als Weißem nun wirklich nicht neutralen Beobachterperspektive, selbst als ein durchgängiges Moralisieren. Ich finde es eher unsinnig, ständig so zu tun, als könne Moral da außen vor bleiben, „Foltere nicht und lass niemanden im Mittelmeer ersaufen und setz Dich nicht über Nicht-Bidlungsbürgerliche hinweg“ sind doch auch moralische Forderungem.

Dieser mittlerweile standardmäßg erhobenen Vorwurf des „Sektenhaften“, wo ich übrigens nun wiederum als Teil des „Homosexuellen-Milieus“ instinktiv allergisch reagiere, wenn im Sinne eines explizit geforderter Gemeinsinns auf irgendwelche sich angeblich abkapselnden Subkulturen eingedroschen wird, nervt auch, sorry, zudem, wenn da noch was von „Massenintelligenz“ steht, die dadurch behindert würde. Für die ja auch Norbert Geis von der CDU steht.

Irritiert bin ich auch von den folgenden Passagen:

„Rassismus hat hier mehr mit Deutschsein zu tun als mit Weißsein. Critical Whiteness ist hier deshalb eine unkritische Art, über Weiße zu reden und dabei die deutsche Geschichte aus dem Spiel zu bringen. Ich habe mich nie als »colored« wahrgenommen und Millionen Menschen, die diskriminiert werden, ebenso wenig. Unser Problem in Deutschland ist Deutschsein und nicht die weiße Hautfarbe.“

„Deutschsein“, also das, was der Durchschnittsvölkische darunter versteht, hat nun aber wieder sehr viel mit Weißsein zu tun – und Abgrenzung gegen „Südländer“ und „Schwarze“.

Es ist ein weißes Herrschaftsmittel, da allerlei Farbverläufe auseinander zu devidieren und gegeneinander auszuspielen, die stets auf weiß bezogen bleiben als dem Unmarkierten, und das ja nun so gar nicht unabhängig von deutscher Geschichte. Zu der auch die Kolonialgeschichte gehört, wo die schwarz/weiß-Zeichnung meines Wissens ziemlich erheblich war. Auch antisemitische Stereotype waren aufgeladen mit Orientalismen, die als „voraufgeklärt“ behauptet wurden – was eben heute auf Muslime vorzugsweise aufgepropft wird als Fehlbild und nun eine ganze Menge mit der Flüchtlingsthematik zu tun hat und wie auch mit den Zusammenhängen zwischen Ghettoisierung und dem Bildungssystem, z.B..

Was aber umgekehrt auch nicht zu weniger Rassimus gegenüber PoC-Christen führt.

Der Nationalsozialismus wie auch der Wilhelminismus sind ja nun nicht alles andere als frei von Vorstellungen des Weißseins, wie auch das Lebensborn-Projekt belegt. Sag ich mal so als Pimpf-Nachkomme. Und ich habe mich nun auch selbst selten als „pervers“ wahr genommen, kam allerdings vor; wirksam ist, dass Andere das ganz unabhängig davon behaupten, wie Marginalisierte sich selbst wahr nehmen.

Nee, da stimmt irgendwas nicht an der Gegenposition. Und auch, weil er da ja explizit rüffelt, auch zu recht: Es wird auch de facto als koloniale Geste wahr genommen, PoC wegen Homophobie zu rüffeln, und das im großen, politischen Gefüge zu recht. Aber ist damit dann schon alles gesagt?

Es gibt auch bei uns im Stadion Begegnungen zwischen „Ghetto“ und „Bildungsbürgertum“, die alles andere als konfliktfrei verlaufen, nun sowohl im Falle von PoC als auch von Weißen. Aber soll ich nun Homopobie zum Beispiel hin nehmen, wenn sie aus dem Ghetto kommt?

Das impliziert nun keineswegs den Diskurs, Bildungsbürger von Homophobie frei zu sprechen oder gar eine Ethnisierung derer zu vollziehen, die homophobsten Arschlöcher, die mir persönlich begegnet sind, waren Bildungsbürger, und die, die dann noch auf dem CSD rum lümmeln, sind oft die schlimmsten. Das liegt nun freilich auch daran, dass ich, zumindest was engere Kontakte betrifft, auch wenig Ghetto-Berührungen habe. Ganz alltäglich auf der Straße schon.

Aber wie man nun diesen Konflikt auflöst, der am Beispiel Sexismus ja auch Sujet ist im Interview? Mir kommt das immer so vor, als würden Doppeldoktoren, Universitätsangestellte und andere Bildungsbürger ihren Sexismus dadurch der Kritik entziehen wollen, dass sie sich auf Flüchtlinge berufen. Denen nun zuallererst darüber Belehrungen zu erteilen, das ist allerdings auch blöd.

Fazit: Ich weiß es ja auch nicht. Keine Ahnung.

Edith: Formulierungen wie „und der Hegemonie einer absolut kleinen Minorität“ würde ich unter strukturell rechtsradikal verbuchen, wenn sie sich z.B. auf Lesben, Schwarze versus andere PoC usw. beziehen würden. Das ist im Interview so eindeutig nicht.

Zwischenstände ROAR!!!, die zweite

Passagen aus der laufenden Arbeit an der eBook-Soap:

„Hamburg, 2020.

Die Pyro-Käfige waren ein Novum, in der letzten Saison eingeführt. Die Debatte der Nuller-Jahre hatte die Ächtung von Bengalos und anderem Feuerwerk in Stadien zementiert. Nun jedoch hatte ein Glanz & Gloria-Funktionär zufällig in einer nostalgischen Minute eine alte Aufzeichnung des „Cirque de Soleil“ angeschaut, und die Inszenierungen aus den Stadien, so monumental sie waren, waren ihm im Vergleich zu schlicht, zu farblos, zu wenig verspielt vorgekommen. Da nunmehr Gräben, die an mittelalterliche Burggräben erinnerten, zwischen den Rängen und dem Platz eine unüberbrückbare Kluft bildeten – in manchen Stadien hatte man sogar Wasser eingelassen, dort hausten nun wahlweise Krokodile oder Haie -, war ihm die Idee gekommen, ein Preisausschreiben zu veranstalten: Über die Gräben wurden Käfige gehängt – eine weitere, feine Mittelalter-Anspielung. Denn sie sahen ein wenig aus wie jene am Dom in Münster, in die gesperrt einst die Wiedertäufer aufgehängt wurden. Historische Verfolgungsszenarien waren ein Steckenpferd des Funktionärs, die boten unendlich viel Inspiration. Einen Platz in diesen Käfigen konnten nun Fans gewinnen, um beim Einlauf der Mannschaften kontrolliert zur Verfügung gestelltes Pyromaterial abzufackeln. Bei den Fernsehübertragungen machte sich das fantastisch, die hinein montierten Close Ups des Feuerwerkers, ein herrlich martialisches Bild. Und fiel mal ein Bengalo herunter, konnte es auch keinen Menschen verletzen – es war unmöglich, durch die Gitter etwas zu werfen.“

„Glanz & Gloria“ heißt, wie geschrieben, im Jahre 2020 die DFB- und DFL-Nachfolgeorganisation. Und alles unter Überarbeitungsvorbehalt 😉 – ist noch die erste Version. Diese Pyro-Käfige haben für erste Folge übrigens eine entscheidende, dramatische Funktion, das sei am Rande erwähnt.