Metalust & Subdiskurse Reloaded

"Nur was sie nicht erst zu verstehen brauchen, gilt ihnen als verständlich"

Hin da!

„26.10.2011 Phil F
Diskurs mit Schieflage – Wie Kommunikation zum Dominanzerhalt genutzt wird – an Beispielen aus Medien und Bildungsinstitutionen
Noah Sow, freie Künstlerin und Kulturschaffende aus Hamburg
Der Vortrag wird in die Deutsche Gebärdensprache übersetzt“

Ist ja auch immer wieder Thema im Blog – und aus eigener, lieb gewonnener Erfahrung, die ich nicht missen möchte, kann ich von ganzem Herzen sagen: Man kann wahnsinnig viel von Noah lernen!!! Also gehet hin und lauschet und sehet zu. Ist ja zudem in meiner alten Wahlheimat, dem Phil-Turm. Seufz …

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10 Antworten zu “Hin da!

  1. kleinertod Oktober 13, 2011 um 11:43 am

    Klingt ja einiges spannend, die Termine sind aber so eine Sache… Und kann da jede(r) hin?

  2. momorulez Oktober 13, 2011 um 11:55 am

    Ja, klar. Ich war da auch schon mal in einer Diskussionsveranstaltung, wo der geschätzte Rhizom teilnahm. Und machte den poststudentischen Fehelr, 19.00 h für 19.00 h zu halten 😀 … ist halt sehr studentisch in völlig abgerockten Hörsälen, in denen ich einst z.B. die „Generative Grammatik nach Chomsky“ gelehrt bekam. Bei Herrn Meysel, den keiner mochte. Dabei war das spannend.

  3. Loellie Oktober 13, 2011 um 12:18 pm

    Ja, das liesst sich wirklich interessant. Und besonders erfreulich finde ich, dass es allgemeingehalten um Diskriminierung geht. Nichts gegen Queer- und Genderstudies, aber ich tu mir ja auch wahnsinnig schwer, Rassismus oder Post-Koloniales zB, da rauszuhalten. Oder eben Behinderung …

  4. momorulez Oktober 13, 2011 um 1:37 pm

    Ist ja auch gut, dass da nicht nur die übliche akademische Suppe schwimmt, sondern Referenten aus der Praxis gerufen werden. Das ist ja sonst manchmal auch ein wenig erbärmlich, wenn da das ja immer auch notwendige begriffliche Wissen von älteren, weißen Herren abgespult wird.

  5. Pingback: Dauerausstellung #Millerntor Gallery in der Haupt, Neubaustand Gegengerade und Ausblick #FCSP-Düsseldorf « KleinerTods FC St. Pauli Blog

  6. El_Mocho Oktober 14, 2011 um 2:43 pm

    Du blöde Pfeife, fahr doch mal nach Afrika oder nach Bahia oder in den Chocó und schau dich dort selber um, um Erfahrungen aus erster Hand zu gewinnen, aber dazu bist du zu träge oder zu feige, du Flasche. „Erfahrungen aus der Praxis“ gewinnt man nicht in deinem albernen Kiez.

  7. momorulez Oktober 14, 2011 um 2:51 pm

    Du blöde Pfeife, dass Typen wie Du mich am liebsten ausweisen würden, weiß ich doch, Du Möchtegern-Faschist – wie kommst Du eigentlich darauf, dass der Vortrag von Noah irgendwas mit „Afrika“ zu tun hat, na? Hiesige Dominanzstrukturen bekomme ich schon mit, wenn ich auf meinem Kiez mit bestimmten Fanzines diskutiere (bzw. die nicht wollen).

  8. Loellie Oktober 14, 2011 um 3:01 pm

    Afrika?

    „…
    Jenseits der Geschlechtergrenzen und: Was ist Queer Theory?

    Diskurs mit Schieflage – Wie Kommunikation zum Dominanzerhalt genutzt wird – an Beispielen aus Medien und Bildungsinstitutionen

    Was ist eine gute Mutter? Eine Analyse von Akten, Medien und Foren zu Kindstötung

    Johanna Elberskirchen (1864-1943) – Eine feministische Crossover-Biografie

    Intersektionalität: Machtkategorien und Körperlichkeit. Race, Gender, Class, Dis-Ability – alles zusammen denkbar!?

    Can There Be A Queer Brain? Gedanken zur möglichen Queerness des Gehirns

    Gegen öffentlichen Rassismus intervenieren – Erfahrungen und best practice

    Jenseits der Zweigeschlechtlichkeit? Drag Kinging und die Hervorbringung trans*-queerer geschlechtlicher Wirklichkeiten

    „Aus der Welt des Klinefelters – XXY…ungelöst???“

    „Bist Du behindert oder was?” Behinderung, Ableism und souveräne Bürger_innen

    Das Geschlechterregime. Eine intersektionale Dispositivanalyse

    “Die Würde ist unantastbar und das ist auch so“ Vom Überlebenskampf und alltäglichen Grenzverletzungen Drogengebrauchender SexarbeiterInnen

    Unmögliche Körper? Von der Hülle des Denkens zur verkörperten Intelligenz. Ein Paradigmenwechsel.

    Umgang von Medizin und Gesellschaft mit intersexuellen Menschen

    Authentizität vs. Karaoke
    Mehr kontrafaktisches Unwissen für eine neue, sanskritische Kultur des hekubatischen Missverstehens. Oder: Der Weg ist der Weg!
    …“

    Africa is not a place, but a state of mind.

  9. momorulez Oktober 14, 2011 um 3:11 pm

    Ich glaube auch, El Motscho war einfach besoffen – und ist ja zudem der Meinung, dass wahres Schwarzsein nur in Bahia oder Kenia vorkommt. Und hat den Eintrag gar nicht gelesen. Da er aber wieder immer wieder für einen Lacher gut ist, habe ich das trotz „Safe Place“-Regel, die bei Che ja keine Gültigkeit mehr hat, einfach mal stehen gelassen – kann aber auf Wunsch auch löschen.

  10. Loellie Oktober 14, 2011 um 3:16 pm

    Och,

    wenigstens hab ich beim umkopieren diese mir beim überfliegen übersehene Veranstaltung noch gefunden

    Intersektionalität: Machtkategorien und Körperlichkeit. Race, Gender, Class, Dis-Ability – alles zusammen denkbar!?

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