Metalust & Subdiskurse Reloaded

"Nur was sie nicht erst zu verstehen brauchen, gilt ihnen als verständlich"

Jakob Augstein über „Schuld und Vergebung“ am Beispiel Oscar Wildes und was das mit Immanuel Kant zu tun hat

Also, die Dreistigkeit, mit der Vertreter des evangelikal-arischen Komplexes (Danke, Loellie) und andere Katholiken ihrer unsouverän-pubertären Papstkritikerkritik sich reflexhaft opfern als Gotteslamm auf dem Altar der Reaktion, die macht mich einfach nur fassungslos.

Es gab einst eine Kritik des „autoritären Charakters“ als Faschismusanalyse, die das Ideal der „Mündigkeit“ formulierte, das dann nicht entstehen können, wenn das Über-Ich, freudianisch gesprochen, durch Institutionen des Staates oder der Kirche indoktriniert würde.

Es gab ca. 160 Jahre davor einen deutschen Philosophen, ansässig in Königsberg, der formulierte, Aufklärung sei der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit und proklamierte, man solle sich seiner EIGENEN Vernunft bedienen. Selber Denken.

Zurück zu Adorno et. al hieße das u.a., dem Diktat der internalisierten Instanz des Autoritären Vaters in der bürgerlichen Kleinfamilie nicht mehr duckmäuserhaft zu folgen, sondern Urteilskraft walten zu lassen.

Der aus Zeiten der Aufklärung mit der berühmten Schrift darüber, was das sei, ein Lieblingstext Michel Foucaults, Immanuel Kant, hat eine höchst umstrittene und doch immer wieder bedenkenswerte Formel frei gelegt, die in jedem Vernünftigen – so Kant – immer schon schlummere: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die Du zugleich kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“ Das ist der Kategorische Imperativ in einer Formulierung aus der „Grundlegung zu Metaphysik der Sitten“.

Maxime ist der Grund, aus dem man handelt; Gesetz meint nicht das des Staates, sondern die Form der Gesetzmäßigkeit selbst. Also: Verallgemeinerungsfähige Handlungsgründe finden als Kriterium der Moralität.

Es gibt religiöse Regeln wie z.B. das Tötungsverbot, das in den ach so christlichen USA ja nicht wirklich gilt, die einigermaßen problemlos verallgemeinerbar sind. Die Regel „Man darf nur bestimmten Menschen ein Recht auf sexuelle Selbstverwirklichung zubilligen“ ist nun selbst noch einmal dahingehend begründungsbedürftig, dass sie bei Onanie problemlos anwendbar ist, bei Vergewaltigung aber nicht – es sei denn, man behauptet irgendwelche „höheren Wahrheiten“, die man sich willkürlich aus alten Texten pickt.

Vergewaltigung geht deshalb nicht, weil es da noch einen Anderen gibt, der im Zuge dessen in seiner sexuellen Selbstverwirklichung drastisch eingeschränkt wird; die Regel findet also keine Anwendung in diesem Fall, es wird gegen sie verstoßen. Ein Widerspruch tritt auf.

Da Kant zudem den Kategorischen Imperativ eben kategorisch, also nicht in Relation zu einem zu erreichenden Ziel, aus den Gesetzen der Vernunft selbst gewinnen wollte, hat er noch die Formel nachgeliefert, jeder Mensch sei als Zweck an sich selbst, nicht als Mittel zu irgendetwas – Gebärmaschine z.B. – zu behandeln.

Das ist seit seiner Formulierung umstritten, wird weltweit diskutiert (und ist was anderes als die biblische „Goldene Regel“: „Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg auch keinem Anderen“ zu, weil der Rekurs auf allgemeine Gesetzmäßigkeiten der Vernunft da fehlt, die auch einer anderen Ebene als das, was man individuell will, eben die Verallgemeinerungsfähigkeit, wirkt), seitdem es formuliert wurde, hat aber bis hinein in den Grundrechtekatalog des Grundgesetzes oder die Erklärung der Menschenrechte nachhaltig gewirkt.

Es ausdrücklich ist eine Analyse, die den Bereich der Vernunft eingrenzen will, um dem Glauben Raum zu verschaffen, verzichtet wird in der Gesamtkonstruktion des Kantischen Werkes z.B. auf rationale Gottesbeweise oder die Fundierung der Unsterblichkeit der Seele aus den Gesetzmäßigkeiten der Vernunft.

Um eben doch strikt Moral INNERHALB dieser vernünftigen Grenzen zu situieren – immer dem Gedanken der Mündigkeit folgend: Denke selbst und folge keinem Dogma. Hume, der britische Philosoph, habe ihn aus dem dogmatischen Schlummer geweckt.

Dass das Selberdenken unter Journalisten unüblich geworden ist und differenten Formen des Fahneneides gewichen ist, schlimm genug. Diese permanente Behauptung, die sich heute allseits findet, ohne Religion gäbe es keine Moral, ist aber einfach falsch. Kant ist nur EIN prominentes Beispiel. Von feministischer Seite, Carol Gilligan, wurde eingewandt, nur rational ginge nicht, es gäbe auch noch Fürsorge und andere Emotionen; Schopenhauer formulierte eine Mitleidsethik. Alles ganz ohne Religion, wobei Schopenhauer durch die Upanishaden wie auch den Buddhismus geprägt war; dennoch kommt die Konstruktion auch ohne aus. Es ist eine ungeheure Anmaßung, menschliche Fähigkeiten wie jene zur Emphatie oder zur Solidarität, Herr Thierse, exklusiv aus der Bibel ableiten zu wollen. Eine koloniale Dreistigkeit und Geschichtsvergessenheit ohnegleichen.

Es gibt sie bereits beim Heiden Platon, Formen der Morla z.B. im Gorgias, wo formuliert wird „Immer noch besser, Böses zu erleiden, als Böses zu tun“. Das sollte sich nicht nur der Papst hinter die Löffel schreiben, auch wenn seine Positionen ganz außerordentlich dezidiert antikantianisch formuliert werden, sein Augustinus war Neu-Platoniker, Thomas von Aquin Aristoteliker, als beide im Denken nachhaltig heidnisch geprägt.

Das all das der Journaille keiner Silbe wert ist, geschenkt, so ist das bei der Wirkung eines führenden Vertreters der Gegenmoderne.

Das ist ja das Üble, das deren Ambivalenz, jene der Moderne – einerseits verschärfter Kolonialismus, Sklavenhaltung, Weltkriege, Völkermord, an vorderster Front Christen aktiv, andererseits Individualisierung, für einige mehr Freiheitsspielräume, immense Fortschritte des Denkens und der materiellen Versorgung einiger – durch die Fokussierung auf Diskursvorgaben der Prä-Moderne verschwindet, und die veröffentlichte Meinung lässt sich auch noch jubilierend darauf ein. Das ist nicht anderes als Geschichtsklitterung.

Zu Zeiten Kants gab es durchaus auch so was wie einen „aufgeklärten Absoutismus“, sehr vereinzelt, letztlich besaß dessen Denken jedoch trotz seiner rassistischen Ausfälle eben jene Sprengkraft, die geteilte, eben unbegründete Herrschaft von Klerus und Adel einzuschränken.

Ganz besonders finster, wie ein Herr Augstein, das alles bewusst ignorierend, er weiß das ja im Gegensatz zu Anderen, im Zuge dieses irrationalen Rausches weißer, heterosexueller Männer im Blätterwald angesichts des Stellvertreters aus dem Gottesstaat in Berlin in ungezügeltem Sadismus nun auch noch gemarterte Schwule instrumentalisiert, um ihre bornierten Tiraden vermeintlich zu untermauern:

„Die katholische Kirche ist nur für Sünder und Heilige. Für normale Leute genügt die anglikanische.“ Und weil Linke manchmal Mühe mit Ironie haben, hier gleich die Übersetzung: So furchtbar viele normale Leute gibt es nicht. Wilde hat sich sein Leben lang mit Schuld und Vergebung beschäftigt und um seinen Glauben gerungen. Es sind nicht die Schlechtesten, die das tun..“

Es ist einfach nur ekelhaft, dergleichen in einem solchen Kontext zu veröffentlichen, wo der Normalisierungspapst durch die Republik rauscht. Es sei in diesem Zusammenhang auf den Prozess gegen Oscar Wilde verwiesen:

„In seinem Plädoyer an diesem Tage lässt Marquis Queensberrys Anwalt ein weiteres, die Geschworenen beeindruckendes Detail einfließen, er führt nämlich aus, dass Oscar Wilde wegen eines seiner Briefe an Lord Douglas erpresst worden sei, was nicht ohne Eindruck auf die Geschworenen bleibt. Sehr geschickt vermeidet es dieser Anwalt, Oscar Wilde direkt homosexueller Handlungen mit Douglas zu bezichtigen, aber immer wieder wirbt er um Verständnis für die Rolle eines Vaters, der mit ansehen muss, in welcher Gesellschaft sich sein Sohn befinde und der unter einem derart offenkundig ungünstigen Einfluss wie dem Oscar Wildes sich doch in größter Gefahr für seine Sittlichkeit befinden müsse. Am Ende dieses Prozesstages findet eine intensive Unterredung zwischen Oscar Wildes Anwalt und seinem Mandanten statt. Er wird ihn über den Prozess-Stand und über die Gefahr sehr intensiv unterrichtet haben und rät ihm dringend, den Strafantrag gegen Marquis Queensberry zurückzuziehen. Unter dem Eindruck der Beweisaufnahme sei es so gut wie sicher, dass die Geschworenen die Formulierung „An Oscar Wilde, der sich wie ein Päderast benimmt“ als nachvollziehbar und gerechtfertigt ansehen würden. Mit Oscar Wildes Zustimmung wird am nächsten Tag der Strafantrag tatsächlich zurückgezogen, das Gericht spricht Marquis Queensberry frei.

Die Gegenseite zögert nun nicht lange. Unmittelbar nach dem Prozess hat Queensberrys Anwalt eine Kopie aller Erklärungen der im Prozess nicht vernommenen Zeugen neben einem Prozessprotokoll an die Staatsanwaltschaft gerichtet, kurze Zeit später ergeht gegen Oscar Wilde Haftbefehl. Wieder ist Oscar Wilde dem dringenden Anraten seiner Freunde nicht gefolgt, England zu verlassen.

Ihm wird keine Haftverschonung gewährt, in Untersuchungshaft wartet er das Ende des Prozesses gegen ihn ab. Er wird zusammen mit dem Veranstalter der Teestunden Alfred Taylor angeklagt wegen insgesamt 25 Verstößen gegen den „Criminal Law Amendment Act“ von 1885, demgemäß männliche Personen sich strafbar machen, die öffentlich oder privat unsittliche Handlungen mit anderen männlichen Personen begehen, an ihnen teilnehmen, Gelegenheit hierzu verschaffen oder zu verschaffen versuchen. Das Strafmaß beträgt bis zu zwei Jahren Gefängnis, Gefängnis mit Zwangsarbeit kann angeordnet werden.“

Schuld und Vergebung. Witzig, Herr Augstein. Da hilft auch der Nachsatz nix. Dieses Beispiel ist doch kein Zufall nach Ihrem dümmlichen Abwatschen Kritischen Denkens.

Die zwei Jahre Zwangsarbeit haben Wilde fast umgebracht, er überlebte sie nur noch 3 weitere. Da hatte der Herr Wilde wohl gute Gründe, über „Schuld“ zu grübeln Ihrer Ansicht nach.

Das freilich auch das viktorianianische England Ausgeburt der Moderne war und „rational“ ansetzende „Humanwissenschaften“ noch Lobotomie, Kastration und Elektroschocks erfanden, um Schwule zum Nachdenken über „Schuld“ und „Vergebung“ anzuregen, das widerspricht der päpstlichen Doktrin meines Wissens nicht. Irgendwie muss man die Leute halt zur „Erlösung“ zwingen.

Das war aber noch Thema, die Ambivalenz der Moderne, damals, zu Zeiten meines Studiums. Heute ist dieses Diskussionsniveau zugunsten von „Schuld“ und „Vergebung“ Oscars Wildes gewichen. In einer Kolumne, die sich „Im Zweifel links“ nennt. Die Restauration hat atemberaubend gegriffen. Und selbst Goa war mal katholisch …

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7 Antworten zu “Jakob Augstein über „Schuld und Vergebung“ am Beispiel Oscar Wildes und was das mit Immanuel Kant zu tun hat

  1. ziggev September 22, 2011 um 10:16 pm

    wobei ich gehört habe, dass die Engländer als Kolonialherren wesentlich unterdückerischer in Indien vorgegangen sein sollen als die Portugiesen in Goa. Und wobei auch die Sexualmoral eine Rolle gespielt, jedenfalls im Ergebnis in Goa eine solche, unterdrückerische, daher weniger sich auswirken gehabt haben solle.

  2. momorulez September 22, 2011 um 10:37 pm

    Das ist ja im Allgemeinen gruseligerweise so, dass die Protestanten, die Anglikaner nehme ich da mal als Speziallfall, oft viel rigider vorgingen, historisch, als die Katholiken, bei denen, wiederum historisch, das „ein Auge zu drücken“, Sinnlichkeit, „ach, ich kann ja auch zur Beichte gehen“, „bloß nicht alles so wörtlich nehmen“ wie auch z.B. in der Behandlung der Heiligen eine Übernahme heidnisch-polytheistischer Muster eine größere Rolle spielten. Das ist ja manchmal eine sehr deutsche Sichtweise, die evangelische Kirche als harmloser wahrzunehmen, weil diese säkularer und weniger hierarchisch auftritt. Und man eben auch Lãnder wie Polen gleich nebenan hat, wo die Katholiken doch sehr drastisch zulangen.

  3. Loellie September 23, 2011 um 2:57 pm

    Das ist ja wirklich der Hammer, was der da zusammen textet. Vor allem angesichts der Mittäterschaft Roms, vor, während und nach dem Dritten Reich nun ausgerechnet den Papst gegen Euthanasie in Stellung zu bringen. Angesichts des Treibens des Bund der Kath Aerzte erst recht. Wer glaubt, Schwule heilen zu können, der selektiert die auch im Mutterleib, wenn er denn könnte.
    Komischerweise werden die aber weder exkommuniziert, noch wird ihnen die Approbation entzogen.

  4. Sonnenstrahl September 25, 2011 um 9:43 am

    The Pope (current statement): „Der Schaden der Kirche kommt von den lauen Christen.“
    Örgs. Ich glaube, so richtig peilt der nichts mehr. Das ist geistiges Mittelalter – bestensfalls.

  5. ziggev September 25, 2011 um 8:01 pm

    Klassenkameraden: Wenn schon Kommunion, warum müsse es dann immer die Lagerfeuergitarre sein? Warum nicht mal nen Choral singen oder ein bisschen Systematik oder Dogmatik? Das könnte ja wenigstens mal interessant sein. Eine interessante Beschäftigung für den Verstand, solange ihm der Vorrang über die „auctoritas“ eingeräumt wird, worauf Bersarin verwies.Schien mir aber auch renegatenhaftes Bedürfnis nach irgendwie konservativ zu sein. Matussek ist wirklich kalter Kaffee. Und dann beruft sich der Papst noch auf diesen kalten Kaffee. Dazu dann dessen theologisch überaus laues Sich-selbst-Hervortun und peinliche Selbstinszenierung, Selbstbespiegelung – auf nichts anderes läuft seine „löbliche“ Selbtunterwerfung ja hinaus – ist einfach einfach nur ekelhaft. Was soll das? Was will der? Ich unterstelle dem bewusste Stimmungsmache, das ist Politik, nicht Religion. Aber billiger geht es ja nicht. Eine politische Haltung/Position/ … kann man sich nicht mit religiöser Münze kaufen. Im Gegenteil, ein solcher Versuch zeugt von erheblicher Rückgratlosigkeit. Oder es ist Eitelkeit in religiösen Dingen, die niemandem besonders gut steht.

    Wenn ich jetzt an diese läppischen Versuche von Papsti, mit zitternder Stimme auf irgendwelchen Massenveranstaltungen irgendsowas wie „Spiritualität“ zu evozirren, denke, daran, was er jetzt, übertüncht von diesem als Religion verkauften Schnickschnack, mit „nicht-lau“ meinen könnte, dann bekomme ich es ein wenig mit der Angst zu tun.

    Denn hier folge ich Momorulez – schlimm ist ja, dass dieses pennälerhaft-billige (was Matussek angeht) So-tun-als-ob, als ginge es um Religion, als würde solches Tun (zu dem des Benedikt hat Momo schon alles gesagt) nicht in die soziale, die gesellschaftliche Sphäre hineinwirken, – schlimm ist es ja, dass ein solches Tun Folgen hat. In gewissem Sinne neige ich dann doch zur konsequenzialistischen Moral. Wer nicht an die Folgen denkt, ist unverantwortlich, wer nicht über die dem eigenen Handeln zugrundeliegenden Maximen nachdenkt, ist prinzipienlos.

    Die Maximen unverantwortlichen, prinzipienlosen Verhaltens eigenen sich eben nicht dazu, durch sie zugleich wollen zu können, dass sie ein allgemeines Gesetz werden. Im Gegenteil, ich müsste mir vorwerfen lassen, dass ich die katastrophalen Folgen solchen unverantwortlichen und prinzipienlosen Handelns intendiert, beabsichtigt habe. Nicht umsonst spricht ja Kant von der „s e l b s t v e r s c h u l d e t e n Unmündigkeit“. Sie ist zurechenbar. Stattdessen das Zurückdrehen von Aufklärung, diese Unterwerfung unter diese restaurative Tendenz eines – in der Konsequenz – Unzurechenbaren oder Amoralischen

  6. ziggev September 25, 2011 um 8:02 pm

    da ganz oben muss noch hin:

    „das ist nicht Mittelalter sondern Mattussek, um so schlimmer.

    So „weit“ war ich ja schon mit sechzehn in den Diskussionen mit meinem katholischen (Klassenkameranden)“ – sorry

  7. Sonnenstrahl September 26, 2011 um 7:30 am

    Die Unterwerfung unter Autorität birgt immer die Gefahr der Amoralität. Wer Autorität nicht hinterfragt, kann nicht verantwortlich leben. Auch darum ist das Papstgetue, zumal bei einem Papst der geistig geradezu grotesk erstarrt ist, sehr fragwürdig. (geht auch an G-Schreck)

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