Metalust & Subdiskurse Reloaded

"Nur was sie nicht erst zu verstehen brauchen, gilt ihnen als verständlich"

Weiter so!

Robert Anton Wilson, den man ab „Cosmic Trigger 3“ lieber nicht mehr lesen sollte, weil man dabei im Gefühl verreckt, Rayson von den „Bissigen Liberalen Ohne Gnade“ habe bei ihm abgeschrieben, stellt irgendwo in seinem verstreuten Werk fest: Der weltweite Umbruch 1968 sei auch so zu verstehen, dass die erste Generation, die mit dem Fernsehen aufgewachsen ist, auf die Straße ging, Bewusstseinserweiterung suchte, in Prag Panzern gegenüber stand und in Deutschland mal im Anzug, mal wie Langhans den „Muff unter den Talaren“ bekämpfte.

Das ist ganz spannend: Die irgendwie apolitischen „Halbstarkenkrawalle“ der 50er Jahre waren noch durch das Radio, R&B- und Armee-Sender, wie auch das Kino, „Blackboard Jungle“, angeregt. Das soll jetzt keineswegs die These implizieren, ohne diese Medien hätte es die Verwerfungen nicht gegeben, wie Konservative das gerne hätten. Umgekehrt strukturiert die Produktivkraftentwicklung Öffentlichkeiten, ob man das nun mag oder nicht, und damit muss man umgehen.

Wir haben nun auf der Süd, wenn ich das richtige sehe und verstehe, die erste Generation, die wirklich mit dem Internet als Kommunikationsmedium aufgewachsen ist, stehen, singen und performen. Zwar haben auch alte Säcke wie ich und die vielleicht um die 10 Jahre Jüngeren sich in Computerwelten eingegroovet, es haben auch nicht alle wie ich die ersten Uni-Hausarbeiten noch mit der Schreibmaschine geschrieben, mit Blick auf Flora-Demos auf dem Pferdemarkt und allseits manifeste Polizeistaatlichkeit, als man noch Abende lang seufzend neben dem Festnetz-Telefon saß und auf den Anruf der aktuellen Affäre wartete und morgens im Briefkasten nach Post suchte, die nicht nur aus Rechnungen und Steuerbescheiden bestand – z.B. von der feministischen Cousine aus Tübingen, wilde Debatten zu Foucault und Habermas, Kant und Vernunftkritik, seitenlang.

Ich behaupte jetzt einfach mal, dass sich das auf Sichtweisen auswirkt. Während Teile des „Gegengerade-Establishments“ sich bis heute fasziniert von Beckmann-Slogans wie „Das Freudenhaus der Liga“ zeigen und Fanzines schreiben, die exakt so aufgebaut sind wie Stadtzeitungen, deren Bauweise sich in den 80er Jahren etablierten, beherrschen die Jüngeren die Kommunikation im Netz, kommunizieren symmetrischer und kennen sich im Positiven (transparente Öffentlichkeiten, dezentrale Vernetzung)  wie auch im Negativen (Shirtstorm, entfesseltes Trollen) einfach besser aus mit den neuen Kommunikationsmedien. Toll z.B. dieser Dialog zwischen Lichterkarussell und EslebedasLaster.

Da stellen sich auch Kritikmuster auf einmal ganz anders dar, als wenn man nun auf Abwehr jeglichen „Kiez-Klischees“ setzt und irgendwann sich auf eine Perspektive einschießt, die mit „spießig“ noch wohlwollend beschrieben ist (was man ja ändern kann):

„Von außen betrachtet sieht alles noch immer so “kultig” aus, und das meine ich sogar positiv (!!!!). Der verrückte, schwule Theaterfreak aus Hamburg-St. Pauli. Das Original, dass politisch interessiert ist und am Hauptbahnhof den Spiegel zerstörte, hinter dem die Polizei saß, um die Homosexuellenszene zu beobachten. Der schrille Corny, der so gut zu passen scheint zu diesem herrlich verrückten Stadtteilverein. Nach Innen sah es ganz anders aus. Nach Innen hast du den Verein und fast alle seine Gremien lange Zeit an einem Nasenring durch die Gegend geführt und immer mehr Menschen gegen dich aufgebracht.“

Ungefähr nach dieser Sicht der Dinge habe ich mich immer geradezu gesehnt. Das wird angerissen, wenn man mit „aktiven Fans“ im Raval sitzt, aber immer mit diesen Sottisen „Diese Sprüche zu seiner sexuellen Orientierung kamen dann nicht mehr so gut an“ gewürzt, wo ich innerlich zusammen zucke als jemand, der gelernt hat, seine „sexuelle Orientierung“ immer wieder zu verstecken, während Heterosexuelle ihre ständig zelebrieren, rund um die Uhr auf allen Kanälen. Der erst als „Schwuler “ produziert, dann exkludiert wird, um auch noch permanent auf die Nase zu kriegen, wenn er erwähnt, dass das so ist, weil ja alle gleich seien. Schon ein sadistisches Spiel, unbewusst.

Kleiner Tipp deshalb an all die Beleidigten und Verletzten, die sich in letzter Zeit am Wegesrande meiner Kommunikation türmen: Sie können ja mal versuchen, Heterosexuellen-Szenen ALS Heterosexuellenszenen zu betrachten, White-Comunities ALS White Communities.

Bei vielen der empörten Sottisen bei Jahreshauptversammlungen gegen Corny habe ich natürlich da gesessen und nur noch eine linken, homophoben Mob wahr genommen, vielleicht zu Unrecht, aber das ist ja nix, was man sich nun immer nur einbildet, und ohne Empfindlichkeiten läuft ja nun keiner durchs Universum. Ich sage nicht, dass das ein homophober Mob WAR, aber vielleicht hat meine Wahrnehmung dessen ja trotzdem Relevanz.

Mir fehlte immer die Anerkennung dessen, wofür Corny eben AUCH steht, was für meine persönliche Biographie tatsächlich wichtig ist als ehemaliger Stammgast in „Tivoli“ und „Wunderbar“, der direkt davon profitierte. In der Hinsicht ist der für mich auch Vorbild.

Ein Labsal, das nun bei Eslebedaslaster zu lesen, wobei ich auf das Attribut „schrill“ auch hätte verzichten können. Egal.

Mit so einer Variante komme ich supergut klar: endlich nicht mehr dieses sinnentleerte Eindreschen auf irgendwelche Symbolfiguren aus schwulen Kontexten, sondern eine differenzierte Sicht der Vorgänge. Weil ich all die dort geschilderten Kritikpunkte supergut nachvollziehen kann.

Wobei sich ja auch die ignorierten Gremien mal fragen können, ob es zumindest auch auch an ihnen liegen könnte, wenn manche sie manchmal nicht ernst nehmen. Nur mal so nebenbei als Frage, nicht als Behauptung gestellt.

Habe lange in einem Unternehmen gearbeitet, das von einem echten Patriachen geleitet wurde, ein Charismatiker, der wirklich die Branche gerockt hat, ein scheißarroganter Knopf, der mitten in Meetings mit sich fürchterlich wichtig fühlenden Kunden aufstand, gelangweilt im Obstkorb wühlte, sich wieder hin setzte und breitbeinig am Sack kratzte, um mitten in den Kundenvortrag einzufallen und ein völlig anderes Thema anzustoßen, was ihm gerade durch den Kopf ging. Ich kann eine gewisse Bewunderung da nicht verhehlen. Der hat streckenweise agiert wie eine Wildsau und war komischerweise deshalb sehr durchsetzungsfähig, auch im Guten. Und er war vor allem nicht minder respektlos „nach oben“, also Leuten gegenüber, von denen er sogar wirtschaftlich abhängig war. Und es tat dem Unternehmen irgendwie auch gut, dass alle sich an ihm rieben, so schaffte er im Alleingang, die Gründung eines Betriebsrates zu provozieren. Solche Antagonismen setzen ja Energien frei, das hat das Lichterkarussell einfach recht.

Das ist politisch-idealtypisch totale Scheiße, das weiß ich. Trotzdem hat Franz-Josef Strauss mehr Leute auf die Straße gebracht als Frau Merkel.

Dann jedoch kamen Finanzinvestoren in das Unternehmen, der Charismatiker verlor an Einfluss. Es wurde alles sehr höflich, und hinter dieser freundlich-diskursiven Art herrschte Eiseskälte. Es war alles so nüchtern, so (zweck)rational, dass Menschen nunmehr GAR NICHT MEHR zählten, von gelegenttlichen Ausfällen „die hat sich doch auch nur schwängern lassen, um Kündigungsschutz zu genießen“ mal abgesehen. Es wurde auch nicht mehr herabgewürdigt, es gab nur noch Zahlen, Images, Mission Statements, aber nix mehr, wofür diese standen. ALLES wurde zur strategischen Manövriermasse. Die Firma hat das nicht überlebt und fällt gerade endgültig auseinander.

Ich will die Charismatiker nicht idealisieren, und ich weiß auch nicht, ob Corny eben all das Selbstreferentiell-Funktionale  intern auch und zugleich war. Ich finde alles stichhaltig, was Eslebedaslaster schreibt, und habe beim Lichterkarussell das Gefühl, er vermisst so was wie meinen alten Chef und spürt genau das, was die Neuen da treiben: Aalglattes Zahlendrehen hinter der Fassade des „Moderierens“.

Ein anderer Aspekt sei dennoch hervor gehoben aus dem Text von „Es lebe das Laster“:

„Wir haben es vor Abfahrt vor der alten Südkurve gesprüht. “Corny, mach Schluß mit dem Theater” stand da drauf. Witzig, oder? Im Nachhinein begann das Theater erst richtig, aber irgendwie hätten wir uns das auch denken können, wenn wir einen Theater-Produzenten holen, um unseren Verein zu führen.“

Ich stelle einfach mal die These auf, dass das nicht nur Cornys Problem ist, sondern eines des ganzen Vereins. Und dass es ganz generell wenig Sinn macht, ständig zwischen „Schein“ und „Sein“, dem „Künstlichen“ und dem „Echten“ zu unterscheiden, Strukturen, auf die man als so called „Homosexueller“ ziemlich sensibel reagiert, weil einem zeitlebens irgendetwas Unechtes unterstellt wird, während das „Wahre“ bei den Heten wohnt.  Das ist der Jargon der Eigentlichkeit, nicht Entfremdungskritik. Die Differenz zwischen Außensicht und Innenperspektive ist nicht der Unterschied zwischen Schein und Sein, sondern eine andere Form der Kommunikation.

Es gibt ganz generell das Problem, dass bei uns wahnsinnig viel auf der Ebene medialer Effekte sich situiert und dann verpufft. Was für tolle Bilder mit dem „Jolly Rouge“! Was für eine geile Choreo! Haben wir wieder tolle Transparente gegen Rassismus gemalt!

Das ist alles aller Ehren wert, ich hege tiefe Bewunderung für jene, die allwöchentlich unglaublich beeindruckende Aktionen auf die Beine stellen und kann als fauler Haupttribünensitzer da auch mein Maul nun wirklich nicht weit aufreißen.

Erhoffen würde ich mir trotzdem, dass, was Teil der medialen Gegeninszenierung ist, bis hin zu der Blockade, deren Anliegen ich völlig richtig fand, deren Durchführung nicht so gelungen und deren Gegner oft noch schlimmer, um noch mal da hin zu gehen, wo es weh tut, vertiefend auch im Verein sich wieder fände.

Vieles kenne ich bestimmt auch gar nicht.

Aber so, wie Lichterkarrussell und Eslebedaslaster das Netz bespielen, die eigene Rolle „unter Corny“ reflektieren, scheint ja ein Prozess anzulaufen, der in die genau richtige Richtung weist. Weiter so.

Advertisements

19 Antworten zu “Weiter so!

  1. Simon2 August 20, 2011 um 6:14 pm

    Wow, also ich habe ja zuerst nur nach „Adorno Jazz“ gegooglet, aber mittlerweile sind ja immer mehr Beiträge hier in meine Lesezeichenordner gewandert.
    Ein wirklich tolles, großartiges Blog!

    Und irgendwie ist es auch sehr schön zu wissen, daß es da draussen tatsächlich noch Menschen gibt, die über „Legitimationsprobleme im Spätkapitalismus“ meditieren, über „Identitätsdiskurse“ und „Subjektivierungsweisen“, und die diesen adornohaften Satzbau mit den verschobenen Wörtern verwenden. („Jener Rückschritt, der heute überall sich ereignet.“)

    ; )

  2. momorulez August 20, 2011 um 6:35 pm

    Ach, Dankeschön 😉 …

  3. noergler August 20, 2011 um 8:13 pm

    @ „Satzbau mit den verschobenen Wörtern“
    Wir bevorzugen hierfür die Bezeichnung „postponiertes Reflexivpronomen“.
    😉

  4. Simon2 August 20, 2011 um 8:33 pm

    Ach, ein „postponiertes Reflexivpronomen“ ist das! Na, das ist ja gut zu wissen; jetzt kann ich endlich pointiert auf den Punkt bringen, was ich meine und muss nicht immer „adornohaft“ oder „mit diesem nachgestellten ’sich'“ schreiben. ; )

  5. T. Albert August 21, 2011 um 8:56 pm

    Ich hab ja wieder keine Zeit mehr. Wegen allem möglichem, und dieser Lilo-Wanders-und-so-Vorschläge nur schnell dies hier: das hegt ja auch ernsthaft – http://de.wikipedia.org/wiki/Vladimir_Luxuria

  6. momorulez August 21, 2011 um 9:04 pm

    Ich ergänze das mal hiermit:

    http://gigi.x-berg.de/texte/sylvia

    Steht eigentlich alles drin, was hier seit geraumer Zeit die Diskussion prägt 😉 …

  7. vuvuzela//riotqueer August 21, 2011 um 9:19 pm

    Momo,..

    mich würde ja mal ein ‚Soundcloud-Mix‘ von dir interessieren, worin Du deine expressiven Züge heraus interpretierst.

    Gruß

  8. momorulez August 21, 2011 um 9:30 pm

    Soundcloud-Mix? Muss man da nicht die Sachen selbst komponieren? Das kann ich gar nicht. Und expressiv bin ich hier doch eigentlich auch 😀 – manchen ja in letzter Zeit zu sehr. Gott, haben die alle Probleme mit geäußerter Wut. Dabei bin ich gar keiner, der brüllt. Bin nur direkt.

    Nee, Soundcloud musst Du mir erklären.

  9. T. Albert August 21, 2011 um 10:39 pm

    Wegen dem hier war das
    metalust.wordpress.com/2011/07/25/transphobie-beim-ubersteiger/
    „(11 Freunde): Dein größter Alptraum? (Der Übersteiger): Jahreshauptversammlung 2011: Überraschend erklärt das Präsidium den Rücktritt. Der Aufsichtsrat präsentiert als Nachfolger: Lilo Wanders und Olivia Jones. +

    Luxuria wurde ins italienische Parlament wirklich gewählt.

    Wieso versteht mich heute eigentlich niemand? Echt. Gute Nacht.

  10. momorulez August 21, 2011 um 10:53 pm

    Das habe ich doch verstanden und durch die Lady aus dem Stonewall ergänzt! Die eben von den Bürgerlichen unter den Schwulen angefeindet wurde und sogar noch von einer Feministin besvhimpft, sie würde doch nur böse Frauenbilder persiflieren. Woraufhin sie Selbstmordversuche beging. Und der Feministin tat das später leid.

    Bei der Italienerin bin ich dann aber bei dem Passus hängen geblieben, das sie in irgendeiner Reality-Show landete. Wo ihr vorgeworfen wurde, dass sie ja so fiese und vulgäre Sprüche klopfen würden, dass diese dochdem konträr seien, was sie selber einfordern würde. Und dachte dann „Mönsch,Genova guckt italienische Reality-Shows, DESHALB nennt der sich so!“ Und dass die CIA vielleicht das mit der schwulen ETA gelesen hat, damals, und gerade davon inspiriert dabei ist ist, eine Terroroganisation zu gründen, die sich „Die Rote Zora“ nennt und ausschließlich aus Transgender-People und Homos besteht, weil die Tea-Party sich das ja auch wünscht.

  11. T. Albert August 21, 2011 um 11:05 pm

    Ja, ich dachte, is mir wurscht, wieso soll sie keine vulgären Sprüche kloppen. Hoffentlich stimmts auch. Also, wenn das jemandem in einer Reality-Show vorgeworfen wird….

    Bin ich froh, dass Du mich doch verstanden hast. Wenigstens einer heute. Ich dachte schon, nix geht mehr. 🙂

  12. momorulez August 21, 2011 um 11:10 pm

    Ach Mönsch! T. Albert! War schlimm heute?

    Ich habe ja gerade meinen Hund im Urlaub, was ganz seltsam und traurig ist, die ist in Dänemark mit ihrer-Mitbesitzerin, ich vermisse dieses Puschelwesen fürchterlich, aber trotzdem war das ein schöner Tag. Mit Hexenweisheiten und Kunst als Magie. Das gefiel mir. Also, das war und tat so richtig gut. Also, tatsächlich. Diese Millionen Spinner, die dem Papst da gerade in Spanien zujubeln, haben Sinn und Potenzial ihrer Religion ja gar nicht begriffen.

  13. T. Albert August 22, 2011 um 5:20 am

    „Diese Millionen Spinner, die dem Papst da gerade in Spanien zujubeln, haben Sinn und Potenzial ihrer Religion ja gar nicht begriffen.“

    Ich fürchte. Zum Glück habe ich keine Zeit, das zu verfolgen. Ausserdem war das gestern ja auch mein Klage-und Jammertag, da habe ich ausser mir selbst nichts anderes mitgekriegt. Jetzt verschone ich die Familie mittels ganztägiger Abwesenheit.

  14. vuvuzela//riotqueer August 22, 2011 um 6:55 am

    Mich würde halt interessieren, wo denn der Momo zwischen ‚Modern Talking‘ und ‚Queercore‘ zu finden ist?

  15. momorulez August 22, 2011 um 8:53 am

    @T. Albert:

    Ohoh …

    @Vuzuzela/Queerriot:

    Puh … ich bin musikalisch irgendwo zwschen Country und Disco, Chanson und Postpunk, Liedermachern/Folk und New Pop der 80er und dessen Folgen, Musical, der Callas, Oldschool-Soul und dem Café del Mar zu finden. In letzter Zeit höre ich auch wieder mehr Housiges und Elektronisches, da kenne ich mich aber kaum aus. Bin ein ziemlicher Kitschhörer und -fühler und höre zu Hause eigentlich fast nur ruhige Musik, die andere als „traurig“ oder „frustig“ oder „sentimental“ empfänden, die mir aber Kraft gibt. Würde ich Musik machen, dann wohl wie die Knef der 60er 😉 … zwischen Jazz und Chanson. Aber mit Gitarrenriffs und Frühneunziger House-Keyboard.

  16. Loellie August 22, 2011 um 9:23 am

    Ich dachte gestern noch, ich hätte es verstanden. Jetzt versteh ich nicht, was es nicht zu verstehen gegeben haben soll.

  17. momorulez August 22, 2011 um 9:38 am

    Versteh ich nicht 😉 …

  18. ziggev August 22, 2011 um 4:30 pm

    „wie die Knef der 60er 😉 … zwischen Jazz und Chanson. Aber mit Gitarrenriffs und Frühneunziger House-Keyboard.“

    hier hast du es tatsächlich einen Moment geschafft, meine Phantasie zu überfordern 😉

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s