Metalust & Subdiskurse Reloaded

"Nur was sie nicht erst zu verstehen brauchen, gilt ihnen als verständlich"

Unfassbar, wenn das wahr ist …

„Tödliche Schüsse im Jobcenter: Nach einem Streit mit dem Personal ist eine Frau in Frankfurt mit einem Messer auf einen Polizisten losgegangen. Seine Kollegin zückte daraufhin ihre Waffe und schoss die Angreiferin nieder.“

31 Antworten zu “Unfassbar, wenn das wahr ist …

  1. MartinM Mai 19, 2011 um 12:00 pm

    Ich fürchte, es ist wahr. In der ganzen Meldung kommt nichts vor, was es nicht schon für sich genommen viel zu oft gegeben hat: es gab schon viele Fälle „amoklaufender“ Jobcenter-Opfer („Kunden“ wäre in diesem Zusammenhang zynisch), und Polizisten, die erst schließen, und zwar gezielt tödlich, und dann denke, gibt es leider auch viel zu oft. Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis mal ein durchdrehender ALG II-Bezieher (oder wahrscheinlicher: jemand, dem ALG II verweigert oder gesperrt wurde) erschossen werden würde. 😦

  2. momorulez Mai 19, 2011 um 12:08 pm

    Ja, das ist wie eine „literaische“ Verdichtng der Hartz IV- und Polizeigewaltsgesamtscheiße: Erst die Leute zum Amok treiben und dann abknallen. In letzter Zeit werden ja ständig Leute erschossen, wenn mal wieder ein Polizist glaubt, er würde angegriffen. Die werden schließlich dazu ausgebildet, sich ggf. auch anders zu verteidigen – da merkt man einfach, dass sie die den „Unwert“ des Hartz IV-Empfänger-Lebens ausagieren.

  3. MartinM Mai 19, 2011 um 12:12 pm

    Wobei: unter Umständen ist es sogar verständlich, dass die Polizistin geschossen hat. (Auch wenn in diesem Fall wohl schon das bei anderen Gelegenheiten so gern versprühte Pfefferspray gereicht hätte.) Und die Situation war für den angegriffenen Polizisten gefährlich. Das Schlimme ist aber, dass es *überhaupt* so weit kommen konnte. (Und damit fordere ich jetzt *nicht* dass Jobcenter-„Kunden“ künftig einem Sicherheits-Chek a la Flughafen unterworfen werden sollen – dieser Vorschlag kommt garantiert.)

  4. workingclasshero Mai 19, 2011 um 1:14 pm

    Es ist kein Zufall, dass die HartzIV-Empfängerin schwarz war.

  5. magischerfcblog Mai 19, 2011 um 1:28 pm

    Hmm… Sorry für eine doofe Nachfragen, aber woher kommen die Informationen ALG II / Hartz 4 Empfängerin?

    In dem Text der verlinkt ist, steht davon kein Wort. Oder wird hier der wahrscheinliche Sachverhalt angenommen? Da wäre ich immer sehr vorsichtig…

    (Mist, das war jetzt schon wieder so emotionslos juristisch)

    Grüße

  6. momorulez Mai 19, 2011 um 2:20 pm

    Na ja, das ist laut Text in einem Jobcenter-Ableger für Leute mit Drogenproblemen, da vermute ich mal, dass das nicht ALG 1 ist.

    Dass sie schwarz war, hatte ich glatt überlesen. Und dass Polizisten mitterweile schneller losballern, wenn sie sich bedroht fühlen, und dann nicht etwa ins Knie, sondern gleich tödlich, da gibt es ja mittlerweile viele Fälle.

  7. headnut Mai 19, 2011 um 2:51 pm

    Und genau da ist die Frage und die Gefahr. Du legst den vermuteten Sachverhalt an und bewertest ihn. Er mag so sein und dann ist deine Bewertung richtig, aber du kennst ihn nicht.

    Du legst deine Vermutungen an. „Polizisten schiessen schnell“ „Hartz 4 weil Wohnungslos“ Diese sind garantiert auch sehr wahrscheinlich, aber doch eben nicht immer.

    Und das ist sehr nah dran am Vorurteil. (Im wahrsten Wortsinn)

    Nein, ich werfe das nicht vor, bitte nicht falsch verstehen, aber genau davon muss man sich eben als Jurist komplett trennen sonst geht das extrem schief. Und wenn du schon mit dem Tag „Recht“ bloggst merk ich das auch an.

    Denn wie beurteilt man den Fall, wenn man nur die Kerninfos hätte: A (Kunde) greift B (Sachbearbeiter) nach einer Auseinandersetzung in einer Behörde mit einem Messer an. C sieht das und schiesst auf A um den Angriff auf B abzuwehren. (Sachverhalt gegenüber Original um eine Person gekürzt)

    Eine Sache noch: Mir wurde mal gesagt (ich habe es nicht überprüft) das ein Knieschuss auf ein sich bewegendes Ziel nahezu unmöglich sei und daher kein Weg den Angreifer zu stoppen.

  8. momorulez Mai 19, 2011 um 3:05 pm

    Na ja, „Recht“ ist für mich zunächst mal nicht die Beweisführung im Rahmen eines Prozesses, sondern auch Grundrechte, die Legitimierung des staatlichen Gewaltmonopols, die Hartz IV-, aber ebenso ALG 1-Gesetzgebung – insofern eine gesellschaftliche Dimension.

    Weiß auch nicht, wo ich jetzt was von „wohnungslos“ geschrieben hätte, und ob nun ALG 1 oder 2 ist gehupft wie gesprungen angesichts dessen, wie in diesen Ämtern „gearbeitet“ wird. Das ist ein „Unwert“ generierendes Zwangssystem ganz besonders boshafter Art, wie ich nicht nur aus eigener Erfahrung weiß, sondern auch aus diversen anderen Quellen. Insofern liegt hier so was wie ein Symptomchrarakter vor, oben schrub ich ja auch „literarische Verdichtung“. „Vorurteil““ liegt da definitiv nicht vor, allenfalls falsche Einzelfallbeurteilung 😉 – ich schrub ja nun auch nix über den verallgemeinerungsfähigen Charakter von Polzisten, das wäre ein problematisches „Vorurteil“.

    Bei solchen Gedanken kann man tatsächlich nicht landen, wenn man nun gerichtsfeste Beweisbarkeit im Rahmen von Einzelfallanalysen als Maßstab anlegt, was in der Tat das Problem einer auf liberalen Grundsätzen beruhenden Rechtssprechung ist: Diese kontextfreie Individualiserung ist ganz klassisch Ideologie.

    Ob und wie man solche Angriffe effektiv abwehren kann, ohne die Leute gleich umzubringen, das weiß ich allerdings tatsächlich nicht 😉 … dass es in letzter Zeit einige Fälle ziemlich obskurer Erschießungen gab, ist trotzdem so.

  9. magischerfcblog Mai 19, 2011 um 3:10 pm

    Da würde ich dir jetzt auch nicht widersprechen ;-). Ich sage ja: Emotionslose juristische Anmerkung. Ich komme aus dieser Haut nicht raus.

  10. Sonnenstrahl Mai 19, 2011 um 5:29 pm

    Bauchschuss. Ich denke die Polizistin handelte in Panik. Es wäre vielleicht besser gewesen, wenn sie mit einem Retiariusnetz ausgerüstet gewesen wäre.

  11. Schupo Scholli Mai 19, 2011 um 9:20 pm

    Für solche Fälle ist normalerweise der Notwehr-Fangschuss vorgesehen: Eine Kugel in den Oberschenkel. Das wird trainiert, insofern hat sie falsch gehandelt. Klar, kann danebengetroffen haben. Hat aber a Gschmäckle.

  12. Sonnenstrahl Mai 20, 2011 um 1:39 am

    Skurril und leider auch überaus typisch ist der Grund des Streites. Die Nigerianerin wollte eine Barauszahlung, der Sachbearbeiter bestand auf einer Überweisung. Eine teilweise Barauszahlung hätte vermutlich ein Menschenleben erhalten und hätte den gesetzlichen Vorgabven entsprochen, im Gegensatz zur Verweigerung einer Barauszahlung.

    Bedauerlicherweise wird es zu keiner Diskussion über Amtsfehler kommen, zu keiner Diskussion darüber, ob die scharfe Bewaffnung von Polizisten bei streitschlichtenden Einsätzen in sochen Fällen nicht eher ein Risikofaktor darstellt. Ich erwarte vielmehr schon im Laufe des Freitag Vormittag ein deppenhaftes Statement von Friedrich, der die scheinbar günstige Gelegenheit nutzen wird, um sich als Vertreter von Sicherheit und Ordnung zu inszenieren. Die Bild wird Gelegenheit erhalten und vor allem nutzen, Hartzer als Asoziale zu zeichnen.

    Ein Fest für die Repressiven! Merkels unwahre Behauptungen über die Urlaubswut von Südeuropäern bleiben weitgehend unwidersprochen, und es werden seitens der Regierung immer neue Anläufe unternommen, um die Bundesrepublik weniger republikanisch zu gestalten.

  13. momorulez Mai 20, 2011 um 7:28 am

    Du hast in allem Recht, und es ist grausam, dass da so ist. Ich würde auch die „wenigstens eine schwarze Sozialschmarotzerin weniger, die von UNSERER Arbeitsleistung profitiert“-Reaktion nicht unterschätzen, die durch Merkels, sinngemäß, „Es geht nicht, dass WIR uns mehr anstrengen und die faulen Südländer nicht!“, ja auch geschürt wird. Diese absurde Vorstellung halt, der für manche noch vorhandene „Wohlstand“ habe allzu viel mit je eigener Arbeitsleistung zu tun. Auch so ein vōlkischer Nationalmythos. Der im Falle einer Nigerianerin dann den alten „Asylanten“-Sprech mit den „Messerstechern aus Italien“ der 60er zu fusionieren vermag. Anstatt sich die Frage zu stellen, wie jemand dazu kommt, bei einer verweigerten Barauszahlung das Messer zu zücken … und die ganzen Litaneien, die bei einer solchen Fragestellung starten, die könnte ich jetzt auch selbst aufschreiben.

  14. Sonnenstrahl Mai 20, 2011 um 10:57 am

    Es ging um weniger als 50 Euro Barauszahlung. Die Frau war frisch nach Frankfurt gezogen und offenkundig in Not, jedenfalls seit mindestens 14 Tagen war sie ohne Geld. Der Sachbearbeiter hatte vermutlich schlicht kein Bock auf eine Teilauszahlung, weil das seine Buchhaltung verkompliziert hätte. Aus diesem Grund wird auch eher der komplette Betrag bar ausgezahlt als ein Teilbetrag. Das hat wohl auch mit Softwareproblemen zu tun.

    Ich verstehe nicht ganz, warum die Polizisten auf die Angabe der Personalien gedrungen haben, nachdem die Frau ausgerastet ist. Die Frau war im Jobcenter bekannt, ihre Identität völlig offenkundig. So etwas wirkt wohl kaum deeskalierend, sondern ist üblicherweise ein Versuch, eine Person in die Enge zu drängen. Als etwas schießwütig gilt die Polizei in Frankfurt sowieso.

    Zu Friedich fand ich erst einmal nichts Aktuelles zur Tötung. Och, aber das:

    Das BAMF allerdings hält an seiner Empfehlung von 15 Euro als Mindesthonorar fest, was in der Praxis oft nicht eingehalten wird. Und Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) wälzte erst kürzlich die Verantwortung für die Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte auf die Integrationskursbetreiber ab, obwohl dem Ministerium ein Gutachten vorliegt, aus der hervorgeht, dass die Kurse insgesamt völlig unterfinanziert sind. Das bedeutet für die Lehrkräfte aufstockend Hartz IV trotz Vollzeitarbeit.

  15. che2001 Mai 20, 2011 um 10:26 pm

    Offen gestanden wundert es mich, das bisher noch niemand mit einem Sturmgewehr oder zumindest einer abgesägten Schrotflinte in die ARGE gestürmt ist. Als ich kürzlich gemeinsam mit meinem alten Vater, Weltkriegsveteran und jemand, für den „Sozialstaat“ das Modell der 1960er-70er bedeutet eine Sendung über die heutigen Praktiken in Arbeitsämtern und die Kommentare dazu von unserer tollen politischen Elite guckte meinte der: „12,7mm Überschweres MG einmal im Parlament auf Dauerfeuer rumschwenken kommt der Lösung recht nah.“

  16. Urfaust Mai 21, 2011 um 8:35 am

    „12,7mm Überschweres MG einmal im Parlament auf Dauerfeuer rumschwenken kommt der Lösung recht nah.“

    Ich hoffe, er sagte „Quatschbude“ statt „Parlament“, sonst ist das nicht stilecht. „Muss man alle abknallen“, „Unter die Erde bringen“, „An die Wand stellen“, „Vernichten“, hört man oft nach Durchsagen wie „Der ICE nach Berlin hat heute leider 15 Minuten Verspätung, weil sich Personen auf den Gleisen befinden.“, wenn man zufällig in der Nähe alter deutscher Männer steht.

  17. bersarin Mai 21, 2011 um 9:13 am

    Terror, individueller,
    ist nach Marx ein schwerer Fehler.

    Da liegt ja das Problem. Man erscheint als Zeitungbericht und/oder ist tot. (Selbst der Kofferraum als geistig-moralische Lehranstalt ist problematisch, weil es sich auch bei diesen Aktionen um bloße Markierungen handelt.)

    Andererseits: mich wundert es, daß diese Argenturen (nein Agenturen) noch nicht gestürmt oder blockiert wurde. Auch die Farbbeutel sind nur ein hilfloses Zeichen. Am Ende können nur die Betroffenen selbst etwas tun. Es muß wahrscheinlich ein medienwirksamer Protest sein. Montagsdemos reichen da kaum aus, wenn nicht 2 Mio. Menschen daran teilnehmen.

  18. che2001 Mai 21, 2011 um 11:36 am

    Nein, er sagte Parlament und hat sehr viel gegen Antisemitismus und hasst Nazis, abgesehen davon, dass er die heutigen Neonazis in erster Linie für lächerlich hält und meint, im NS wären die als Asoziale ins Lager gekommen. Von dem kommen auch mal Sprüche wie „Baader und Meinhof waren ihrer Zeit weit voraus.“ Übrigens kommt der Begriff „Quasselbude“ ursprünglich von Anarchisten und wurde von den Nazis nur adaptiert. Vgl. Johann Most, „Von Hungerspekulanten, amtierenden Wolkenschiebern, Parlaments-Quatschmicheln und ähnlichen Schmachgestalten“.

  19. Urfaust Mai 21, 2011 um 12:58 pm

    Wer sprach denn von Nazis?

    Wichtig ist, bei der Wahl der eingesetzten Technik liebevoll ins Detail zu gehen, 12,7mm, überschwer usw, bei der Wahl des Ziels hingegen eher allgemein zu bleiben, einfach „Dauerfeuer“ reinhalten. Und am Ende steht immer eine „Lösung“.

  20. Sonnenstrahl Mai 21, 2011 um 3:35 pm

    Vielleicht kann man mit einer 12,7mm MG erfolgreich einen Garten verschönern, keine Ahnung, vermutlich am ehesten als Rankhilfe, ansonsten aber wäre so etwas nur ein sicheres Ticket für ein Dutzend Folgejahre Schwarz-Braungelb.

  21. momorulez Mai 21, 2011 um 4:55 pm

    Also, als brilliante politische Analyse würde ich ja nun die Gefühlsausbrüche von Ches Vater auch nicht durchgehen lassen, das scheint ja ein wenig das militante Pendant zu Genovevas Bloggen zu sein 😀 – aber Massendemos wie in Spanien gerade, puuh, weiß auch nicht mehr, ob das ausreicht. Aber war Mussolini nicht auch Anarchist, ursprünglich mal? 😉 – Merkel hält das Parlament ja auch für eine Quasselbude, ab davon, und Schröder, als er Hartz IV durchprügelte mit einer Militanz, gegen die MGs eher Tröpfchen auf heiße Steine darstellen, ebenso so.

    Vielleicht wäre das der erste Schritt: Schröder vor ein Kriegsgericht. Wer völkerrechtlich nicht abgesicherte Kriege gegen die eigene Bevölkerung führt …

  22. che2001 Mai 21, 2011 um 5:47 pm

    Hört sich gut an. Analütisch war der Rekurs auf meinen Vater ja nun auch gar nicht gemeint, sondern ein schlichter Hinweis darauf, dass ich es in meinem engeren und weiteren Umfeld an allen möglichen Ecken zumindest emotional brodeln und brausen sehe, und das sind keineswegs alles radikale Linke. Da sind Makler, Wirte, Handelsvertreter und Handwerksmeister dabei, ganz biedere Leute eigentlich, die eine Scheißwut haben.

  23. ziggev Mai 21, 2011 um 7:23 pm

    kenn da nur die Geschichte mit dem Fuchsschwanz im Mantel versteckt zum Kohleabholen, dort, wo Obdachlose welche bekamen. Wie die allerdings weiterging, kann ich nicht mehr in Erfahrung bringen. Nach Psychose in der späten Jugend lehnte der Kerl, der sie mir hätte erzählen können, offenbar erneute Krankenhausaufenthalte ab, zog es vor, die nächsten 10/20 Jahre im Zelt im Wald (Sommer wie winters) zu leben, lehnte jede „Integration“ ab. Alle sagten ihm, dass er es übertrieb mit seiner „Selbstmedikation“; ihm gefiele jedoch dieses Leben, er genoss es. Es kam aber wie es kommen musste.

  24. Urfaust Mai 21, 2011 um 7:39 pm

    „Da sind Makler, Wirte, Handelsvertreter und Handwerksmeister dabei, ganz biedere Leute eigentlich, die eine Scheißwut haben.“

    Das allein heißt aber leider noch nichts. Diese Leute haben nämlich so gut wie immer ne Scheißwut. Auf schlechtes Wetter, den Euro, die hohen Preise, gutes Wetter, die Kunst, die Pleite-Griechen, die Medien, die Mädchen, die Ausländer, die Nachbarn, Kevin Kuranyi, die da oben, die da unten, die da hinten. Egal was. Die Essenz des Kleinbürgers ist seine Wut.

  25. Sonnenstrahl Mai 21, 2011 um 11:46 pm

    Die Essenz unseres Landes ist das Kleinmachen des normalen Durchschnittsbürgers, überhaupt, das Kleinmachen und der auch daraus resultierende Kleinmut.

  26. Sonnenstrahl Mai 23, 2011 um 10:03 pm

    Etwas mehr Produktivität, bitte! Ich erhoffe Lesefutter.

  27. momorulez Mai 23, 2011 um 11:01 pm

    😀 -die letzten Tage waren trotz fortwährenden Rumhängens sehr arbeitsintensiv. Ja, paradox, war aber so. Viel gelernt bei voller Verantwortung. Und seltsam faszinierend waren sie mal in Jobzusammenhängen, auch das ungewöhnlich und jenseits der Routine … kam einfach nicht zum Schreiben.

    Haben aber einen Riesenberg bestiegen, jetzt müssen wir heil wieder runterkommen, dann komme ich hier auch wieder zum Schreiben! Über Stephen King, Kinder, die die ganze Zeit über Geld reden und darüber, dass man zu dick werden könnte, undundund 😉

  28. Patricia Juni 8, 2011 um 4:32 pm

    Frau erschiesst Frau. Beide sind sie Opfer des Patriarchats. Traurig!!

  29. argolis Juni 8, 2011 um 10:41 pm

    Ja nee, klar. Die Polizistin ist auch ganz doll Opfer. Das war das erste, was mir beim Lesen des Postings durch den Bauch, äh, den Kopf schoss. Glasklare Sache.

    Leute, lasst uns eine Schweigeminute einlegen für die arme Opferpolizistin.

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