Metalust & Subdiskurse Reloaded

"Nur was sie nicht erst zu verstehen brauchen, gilt ihnen als verständlich"

Hetzblatt Focus: Alexander Kissler gibt die Rampensau

Artikel wie den folgenden wird man demnächst häufig lesen müssen; das Einsickern evangelikaler und us-rechtsradikaler Propaganda konnte auf dem Feld der Agitation gegen muslimische Menschen zu viele Erfolge vorweisen, als dass die nächste Stufe nun erspart bliebe: Die Hatz auf andere Minderheiten, und wer bietet sich da besser an als die durch „Ist doch voll schwul, ey!“ eh schon ganztägig Diskreditierten? Die Normalisierung,  Diffamierung, Entwertung und Entrechtung wird wie von Rechtsradikalen wie üblich im Namen der Freiheit proklamiert – hat ja im Falle des Kampfes gegen „Islamofaschismus“ (soll ja in Rostock welche geben, die bei 0,7% Muslimen oder so ähnlich bibbernd in ihren Wohnungen sitzen und sich vor dem hierzuande schrecklich fürchten, und die halten sich auch noch für links) schon prima geklappt.

Zusätzlich praktisch im nunmehr zu zitierenden Fall ist, dass zugleich an die Angst die Eltern, o Schreck, ihr Kind könne ja schwul werden, wie furchtbar, wie auch an das homophobe Klischee, diese seien  eh allesamt Kinderschänder (zumeist sind das heterosexuelle Väter, Onkel und Freunde der Familie), appelliert wird.

Pluralitätsforderungen erscheinen in dieser Verdrehungskultur als administrative Unterdrückungsmaschinerie, und irgendwer wird mir jetzt in der Kommentarsektion Intoleranz und einen finsteren Kampf gegen die Meinungsfreiheit unterstellen. Das ist zudem ein Zeichen, dass die Propagandaschlachten gegen Schwarzhaarige so erfolgreich waren, dass man Schwule nicht mehr braucht, um sie gegen diese zu instrumentalisieren. Insofern können sich Juden in Deutschland schon mal drauf einstellen, dass sie als nächstes dran kommen, die werden von der rechtsradikalen Think Thank-Maschinerie und deren bestfinanzierter Kriegsführung nach Marketingmethoden vermutlich bald auch nicht mehr gebraucht in zu instrumentalisierender Hinsicht von diesen Menschenverächtern. Nur in den Ultrakurven dieser Republik hat man von alledem irgendwie noch nix mitgekriegt, wie mir scheint …

„Die Grünen wollen nun fast alles tun, damit „Bisexuelle, Transgender, transsexuelle und intersexuelle Menschen“ sich im Ländle pudelwohl fühlen: ein Klientelismus der gröberen Art, die Regentschaft des Randes über die Mitte.

Bei der Wahl der Mittel sind Kretschmanns Parteifreunde nicht zimperlich. Es wird geklotzt, nicht gekleckert: „Die Gleichstellung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, transsexuellen und intersexuellen Menschen muss auch im Grundgesetz verankert werden.“ Weil eine solche Initiative viel Zeit beanspruchen und wenig Freude bringen wird, soll „in den Bildungseinrichtungen des Landes“ vorgeglüht werden. In „allen Unterrichtsfächern“, ja wirklich in jedem Fach an jeder Schule müssen laut grün-sozialistischer Beglückungsfantasie „unterschiedliche sexuelle Identitäten als etwas Selbstverständliches“ vermittelt werden.

In der Gemeinschaftskunde sollen „soziologische Fragen“ behandelt, in Religion und Ethik „Aspekte der Lebensgestaltung“; im Sprach- und Mathematikunterricht soll „der Alltag verschiedener Familienformen (also auch von Regenbogenfamilien)“ abgebildet werden. Das heißt: Der Staat soll sämtliche Kleinkinder, Kinder und Jugendliche von morgens bis abends, von der ersten bis zur letzten Stunde mit Intimität bedrängen. Die Schule soll Ort sein einer totalen Ideologisierung des Sexuellen – vor Auge, Ohr und Seele minderjähriger, heranreifender Menschen.“

Ach Gottchen. Das ist ja wie bei den Nazis!

Das Groteske an der Nummer ist, dass schlicht die formale Gleichheitsforderung, u.a. Grundsatz der Verfassung der BRD, wie bei Rechtsradikalen üblich zu einem Herrschaftsinstrument umgedeutelt wird – und die schlichte Zurkenntnisnahme verschiedener Lebensformen und somit der Grundlage der freien Entfaltung der Persönlichkeit bereits zur vollumfänglichen Permamentsexualisierung stilisiert wird. Ungefähr das ist tatsächlich, was man totalitär nennt. Die permanente Indoktrination mit Heteronormatitvität ist vielmehr der Feind einer freien Entwicklung – und Vielfalt heißt Leben im emphatischen, nicht nur biologischen Sinne.

Das Gemeingefährliche an diesen Traktaten ist, dass in osteuropäischen Ländern, dort von der katholischen und orthodoxen Kirche initiiert forciert, ähnliche Gedankengänge zu herb schwulenfeindlichen Gesetzgebungen führten und in Lettland z.B dazu, dass man eine CSD-Parade mit Fäkalien bewarf. Und der Papst spricht bald im Bundestag …

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22 Antworten zu “Hetzblatt Focus: Alexander Kissler gibt die Rampensau

  1. kleinertod April 6, 2011 um 3:14 pm

    „Die Schule soll Ort sein einer totalen Ideologisierung des Sexuellen – vor Auge, Ohr und Seele minderjähriger, heranreifender Menschen.“

    Furchtbare Vorstellung. Recht hat der Mann, raus mit allem aus der Schule, was in irgendeiner Weise mit Sexualität zu tun hat – das darf ein Staat seinen minderjährigen Bürgern einfach nicht zumuten!

    Also: Begriffe wie „Vater“, „Mutter“ oder dergleichen ersatzlos streichen, alles was mit Lebensgemeinschaften oder sonstiger Sexualität zu tun hat – weg damit! Eklig, sowas.

    Hm… Würde gern noch mehr dazu schreiben, aber mein Kopf ist heute irgendwie breiig. Ich hoffe, das merkt man meinen Worten nicht an…

  2. Nörgler April 6, 2011 um 3:51 pm

    Vor 2 Wochen brachte Spon einen Artikel über schwule Lehrer in D, die sich geoutet hatten. Ich konnte es fast nicht zuende lesen. Attacken, Haß, Spott, Ab- und Ausgrenzung von Schülern, Eltern und Kollegen.
    Entgegen den Sprüchen, es sei doch nicht mehr wie früher – siehe Westerwelle, Beust, Wowereit, und eingetragene Partnerschaft dürfen die doch auch schon, und wer sich beschwert zickt schwul rum – ist die Alltagswirklichkeit brutal wie eh, und manchen offenbar noch nicht brutal genug.

  3. momorulez April 6, 2011 um 4:29 pm

    @Kleiner Tod:

    Habe schon verstanden, was Du meinst 😉 – und Sex bei zugezogenen Gardinen in der Keimzelle der Familie ist ja eben nicht nur technisch, sondern wahrhaft liebevoll, das denken ja auch Väter, die ihre Töchter befummeln.

    Worauf ich hätte hinweisen sollen, ist, dass exakt das, was der da schreibt, natürlich Paradigma in den 50ern und 60er Jahren war, dieses direkt in nationalsozialistischer Kontinuität, und dass Transsexualität erst seit Mitte der 90er oder so ernst genommen wird.

    @Nörgler:

    Den habe ich auch gelesen. Auch deshalb ja mein Abitreffenbericht. Und das ist eher brutaler geworden, weil im Zuge der ganzen neoliberalen Doktrinen den Leuten noch die letzten Reste hierarchiefreier Solidarität ausgetrieben wurde.

  4. bersarin April 6, 2011 um 4:40 pm

    Hier in Berlin hat sich ein Bündnis gebildet, welches Aktionen macht, wenn der Scheinheilige Vater sich in Berlin blicken läßt. Siehe hier:

    http://www.berlin.lsvd.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=716&Itemid=81

    Ich hoffe, daß ich im September, am 22. bis zum 25. meine ich, in Berlin bin, um daran teilzunehmen. Ich hoffe, es weht ein rauher Wind.

  5. momorulez April 6, 2011 um 4:45 pm

    Frau Künast hat das ja als „intolerant“ gegeißelt, um so überraschender, dass die GRÜNEN in Ba-Wü unter dem Kretschmann sich solcher Themen wieder annehmen.

    Und dem Ratzinger muss man echt rauhen Wind entgegen blasen lassen, das sehen ja sogar gläubige Katholiken so, dass der einen ganz üblen Rollback eingeleitet hat.

  6. Nörgler April 7, 2011 um 11:25 am

    Dass die Schule „Ort einer totalen Ideologisierung“ sein soll, stimmt 100pro, wenn man sich die fleißig verteilten Unterrichtsmaterialien der Wirtschaftslobby anschaut.

  7. momorulez April 7, 2011 um 11:54 am

    Zudem laut Herrn Kissler auch das Grundgesetz Organ einer totalen Ideologisierung ist … der besondere Schutz der Familie ist eben nicht jener vor der Gleichheit vor dem Recht oder der Möglichkeit der freien Entfaltung der Persönlichkeit. Diese groteske Vorstellung, gerade letztere würde irgendwie behindert, wenn man mit lesbischen, schwulen oder transsexuellen Lebensformen konfrontiert wird, zeigt wohl nur das enorme Erregungspotenzial des Herrn Kissler bei solchen Themen. Die Verfassungsfeindlichkeit der Unterrichtsmaterialien der Wirtschaftslobbyisten hingegen und ein perönlichkeitszerstörendes Konkurrenzgebaren hingegen findet niemand skandalös.

    Ich weiß noch, wie ich als ziemlich kleines Kind einen Film geguckt habe, wo ein Mann von seinem Lover eine Uhr geschenkt bekam – und dessen Sohn, als er das das entdeckte, völlig ausrastete, weil dadurch ein Schwulseins-Beweis erbracht war. Mir war das überhaupt nicht plausibel zu machen, dass zwei Männer sich nicht lieben sollten, und verstört war ich ganz und gar nicht. Was für mich immer ein Beleg für das Einüben der Homophobie ist, da redeten immerhin zwei Leute auf mich ein, um mir zu berichten, was daran nun schlimm sein soll. Und das alles natürlich, um die berühmte „Keimzelle“ als zentrales Scharnier der Funktionsweise des Kapitalismus zu wahren.

  8. che2001 April 7, 2011 um 9:44 pm

    Der österreichische Liedermacher Georg Danzer dichtete zur Kießling-Affäre:

    „es lebte in deutschland

    einst ein general

    von dem man erzählte

    er wär´ nicht normal

    es hieß, das er schwach sei

    und deshalb untragbar

    na klar, ein schwacher general

    krümmt dem feind kein haar

    ein schwacher general

    schwächt die kampfmoral

    die kältesten krieger

    erregten sich heiß

    ein wärmlicher bruder

    da schmilzt doch das eis

    sie gröhlten von schande

    und sicherheitsgefahr

    wie wahr, ein schwuler general

    krümmt dem feind kein haar

    ein schwuler general

    ist ein staatsskandal

    doch ich wünschte mir sehr

    die generäle wären alle schwul

    und spielten feindberührung

    am casinoswimmingpool

    sie spritzen sich naß

    und hätten viel spaß

    was ist hier eigentlich pervers

    liebe oder haß?“

  9. Hilfe, überall Nazis April 27, 2011 um 2:57 pm

    An jeder Ecke Rechtsextreme zu wittern, wirkt schon irgendwie paranoid…
    Schau dir mal das reale Deutschland an und dann vergleiche mit dem Bild, welches du davon zeichnest.
    Ein Unterschied wie Tag und Nacht.

    Oder bin ich nur ein leichtes Opfer der „rechtsradikalen Think Thank-Maschinerie“?

  10. momorulez April 27, 2011 um 3:37 pm

    Ja, offenkundig. Dir fehlen schon angesichts Deines dämlichen Nicknames wie der sich immunisierenden Mitte im Allgemeinen ganz offenkundig Marginailsierungserfahrungen – oder du gehörst zu denen, die sich diese auch noch selbst anziehen. Aber um solchen Wahrnehmungsschwierigkeiten beizukommen, blogge ich ja.

  11. Hilfe, überall Nazis April 27, 2011 um 4:06 pm

    Ja das kann schon sein, dass mir die fehlen. Aber das ist doch gerade toll?!

    PS: sorry für den Nickname^^

  12. momorulez April 27, 2011 um 4:12 pm

    Na ja, so lange Du offen dafür bleibst, dass Andere sie haben, und das, was als „Normalität“ begriffen wird, als Voraussetzung dafür verstehst, dass Andere marginalisiert werden, gönne ich Dir von ganzem Herzen ein glückliches Leben frei von negativen Erfahrungen!

  13. netbitch April 27, 2011 um 10:27 pm

    Sexualität wird ja dann akzeptiert und anerkannt, wenn sie sich in der Mamipapiwelt abspielt. Die Anerkennung homosexueller Partnerschaften läuft nach diesem Muster ab – sie werden anerkannt, wenn sie sich nach dem Vorbild heterosexueller Ehen organisieren, und selbst dann sind sie nachrangig. Ich bin ganz und gar heterosexuell, richte aber mein Liebesleben inzwischen nicht mehr nach dem Muster der Ehe, sondern nach dem Muster der Orgie aus – nichts ist rein, alles ist erlaubt. Selbst BDSM wird akzeptiert, wenn es sich in eheähnlichen Verhältnissen abspielt oder irgendwie reguliert ist, nach dem Motto „Even the Swingers are swinging right“. Unregulierte, freie, nur dem Lustprinzip folgende Sexualität gilt in dieser Gesellschaft als Bedrohung. Canned Heat fragte mal „Why don´t we do it in the Road?“

    Die Frage ist immer noch aktuell.

  14. David April 27, 2011 um 11:13 pm

    Die Anerkennung homosexueller Partnerschaften läuft nach diesem Muster ab – sie werden anerkannt, wenn sie sich nach dem Vorbild heterosexueller Ehen organisieren, und selbst dann sind sie nachrangig.

    Das paßt aber nicht unmittelbar mit dem heftigen Widerstand gegen Homoehe und Adoptionsrechte zusammen. Im Gegenteil, man müßte sein Glück eigentlich kaum fassen können ob der hinter diesen Wünschen stehenden Assimilationswilligkeit, sollte Deine These stimmen.

  15. ziggev April 28, 2011 um 7:13 am

    „Why don´t we do it in the Road?“ – waren das nicht de Beatles? (WhiteAlbum)

  16. momorulez April 28, 2011 um 7:44 am

    @David:

    Wenn überhaupt, dann werden sie nach dem Vorbild der heterosexuellen Ehe als gewissermaßen zweitklassige Form ohne Kinder akzeptiert, und als das sind sie ja nun rechtlich institutionalisiert.

  17. David April 28, 2011 um 9:34 am

    OK, das ist der ‚Konsens‘ der am Ende herauskam. Aber in den sind ja die Forderungen der Befürworter völliger Gleichstellung, strikte Gegnerschaft und die von Netbitch beschriebene Position gleichermaßen eingeflossen, und heraus kam dabei etwas, das der von Netbitch beschriebenen Position etwa entspricht, die ja sozusagen „in der Mitte“ liegt: Ehe ja, aber doch nicht so richtig und keine Kinder.
    Ob diese Haltung als solche dominant ist, kann ich auf dieser Grundlage aber nicht beurteilen (ich will es hier auch nicht bestreiten). Gibt es wirklich viele, die die aktuelle Lösung für die beste aller denkbaren halten? Hat man nicht eher zwei Lager, und im einen will man mehr, im anderen, daß auch das, was schon da ist, wieder verschwindet? Auf dieser Basis fände ich es schwer, eine sozusagen gesellschaftliche Position, wie Netbitch sie beschreibt, auszumachen. Außer indem ich mich aufs positive Recht stütze. Dann hättet Ihr natürlich völlig Recht, aber man würde auch viel ausblenden.
    Und inwiefern ist diese Unterschieben des klassischen Familienbildes eigentlich ein Problem Heterosexueller und Homosexueller gleichermaßen? Hätten Homosexuelle, die z.B. wie Netbitch leben, es damit allgemein schwerer, als sie es hat (oder in bestimmten Milieus hätte)?

  18. David April 28, 2011 um 9:40 am

    Streicht den ‚Konsens‘, der selbst in Anführungsstrichen unpassend ist. „Kompromiß“ ist besser.

  19. momorulez April 28, 2011 um 10:09 am

    „Hat man nicht eher zwei Lager, und im einen will man mehr, im anderen, daß auch das, was schon da ist, wieder verschwindet?“

    So würde ich das auch einschätzen. Die CDU (und die mit ihr korrespondierenden Felder) sperrt alles, was auch nur einen Schritt weiter geht, und hätte eigentlich gerne einen Rollback. Während z.B. die Linkspartei, was ich ja am besten finde, die Institution Ehe als rechtliche – wohl tatsächlich grundgesetzwidrig – zumindest in ihrem Programm ganz abschaffen will und es als kirchliche Instituion verstanden haben will. Steuerlich könnte man dann Konstellation mit Kindern bevorteilen, was prinzipiell auch bei Homo-Paaren, die adoptiert haben, möglich wäre. Das wäre auch die Position, die der Netbitches am nächsten käme.

    „Und inwiefern ist diese Unterschieben des klassischen Familienbildes eigentlich ein Problem Heterosexueller und Homosexueller gleichermaßen? Hätten Homosexuelle, die z.B. wie Netbitch leben, es damit allgemein schwerer, als sie es hat (oder in bestimmten Milieus hätte)?

    Es wäre zumindest etwas, das gerne und tatsächlich und immer wieder Objekt der Diskreditierung in medialen Kosmen ist: Die wild blöd rum vögelnden Homos in ihrem „Milieu“, bei denen es kein Wunder ist, dass sie alle AIDS kriegen. Gauweiler nannte das einst „Menschen mit hamsterhaftem Sexualverhalten“, und das ist nicht verschwunden. Und trifft Frauen eher noch härter als Schwule – nicht uimsonst nennt Netbitch sich Net“bitch“.

  20. Nörgler April 28, 2011 um 12:22 pm

    Karl Kraus, der heute Geburtstag hat, hätte vielleicht gefragt, welches Sexualverhalten ein Mensch hat, der seine Ehefrau – auch öffentlich – „Muschi“ nennt.

  21. David April 28, 2011 um 12:58 pm

    Anscheinend so durchkeuscht, daß er gar nicht weiß, was dies harmlose Wort alles bedeuten kann.

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