Metalust & Subdiskurse Reloaded

"Nur was sie nicht erst zu verstehen brauchen, gilt ihnen als verständlich"

„Wenn man durchblicken lässt, dass es einem schlecht geht, kann das ausgenutzt werden.“

Es gibt ja die Theorie, dass hinter Depressionen eigentlich nicht integrierbare Wut steckt, die man, wenn man an sie ran käme, beim Überwinden derselben helfen könne. Der gefährlichste Punkt sei, wenn man sich ihr, und sei es auch nur ahnungsweise, nähert, weil dann häufig die Wut ins Suizidale sich wandele.

Keine Ahnung, ob die noch up to date und klinisch bestätigt ist. Ich fand sie immer ganz brauchbar, auch, um weniger entsetzliche, psychische Vorgänge als die Depression verständlich zu machen. Und ich freue mich für Andreas Biermann, dass er zumindest punktuell publizistisch ihr Raum verschaffen kann – obgleich im heute in der FR erschienenen Interview ansonsten seine Lage als schlicht beschissene skizziert wird:

Diskriminierung und Konkurrenzgebaren in Männerwelten – das zielt mitten ins Zentrum der Themen dieses Blogs. Was später im Interview steht, strotz vor Bitterkeit, auch und gerade den Bigottesten im DFB betreffend, Theo Zwanziger – bigott wegen seines Verhaltens auch in der „Affäre Amarell“, hier im Blog schon häufig thematisiert: Lippenbekenntnisse gegen Homophobie im Allgemeinen, und da, wo es konkret wird, ordentlich zulangen. Ganz ähnlich wirkt, was Biermann im Falle der Depressionen, jener Krankheit, die Robert Enke das Leben kostete, über das Verhalten des DFB sagt.

Interviews auch bei SpOn und DIE ZEIT. Werde mir das Buch definitiv zulegen, aus starkem inhaltlichen Interesse und auch, damit Andreas Biermanndie Tantiemen erhält, der Mann braucht Geld. Der will studieren. Und nach dem, was er in den Interviews sagt, hat er auch die Leidensgeschichte hinaus eine Menge darüber zu erzählen, wie sie gesellschaftlich einzuordnen ist, und sollte dabei unterstützt werden.

 

NACHTRAG: Nun auch ein Interview in der taz, in dem aus Biermanns Sicht das Verhalten des Vereins als sehr, sehr unglücklich geschildert wird.

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11 Antworten zu “„Wenn man durchblicken lässt, dass es einem schlecht geht, kann das ausgenutzt werden.“

  1. MartinM März 16, 2011 um 8:14 am

    Wie Du vielleicht weißt, kenne ich das Problem Depression aus eigener Erfahrung, und ich habe mich viel mit anderen Betroffenen ausgetauscht. Daher muss ich leider Andreas Biermanns Beobachtung bestätigen:

    Alle Depressiven, die sich Kollegen oder Vorgesetzten anvertraut haben, werden offenbar versetzt oder unter einem Vorwand gefeuert. Es ist nicht nur im Fußball so, sondern scheinbar überall, wo Männer das Sagen haben.

    Was nicht heißt, dass Frauen durchweg verständnisvoller wären. Es geht offensichtlich weniger um das (biologische) Geschlecht eines/einer Vorgesetzten, sondern um „männliche“ Strukturen, um Konkurrenzgebaren. Depressiv sein, heißt ja erst einmal „passiv“ sein, was in leichteren Fällen gern mit „Faulheit“ oder „Trägheit“ verwechselt wird. Es ist meines Erachtens dann nicht ungewöhnlich, dass die Erklärung, man hätte psychische Probleme, eine leichte Depression, als Ausrede gewertet werden. (Auch weil
    die Depression oft mit einem „normalen“ „Tief“, „schlechter Laune“, verwechselt wird, oder jemand meint, ein Depressiver sei „traurig“.) Schwerere Depressionen, die beim besten Willen nicht mehr als reine „Schwäche“ oder als „schlechte Laune“ gedeutet werden können, rufen, wie meiner Ansicht nach andere psychische Krankheiten auch, Angst hervor. Genau jene Angst, die einst dazu führte, dass „Irre“ im Tollhaus weg gesperrt wurden.

  2. momorulez März 16, 2011 um 8:33 am

    Ist Depression nicht, dass man rein gar nix mehr fühlt?

    Ansonsten habe ich als Chef gerade die für mich etwas kuriose Erfahrung gemacht, dass eine zudem auch noch schwangere Angestellte sich einen Wahnsinns-Kopf gemacht hat, bevor sie sich den schlichten Satz „Ich trau mir nicht zu!“ durchgerungen hat. Kurios, vielleicht auch erschreckend war das für mich, weil ich eugentlich glaubte, das jedem sowieso zuzugestehen. Umgekehrt scheint sie, als Schwangere ja um so verständlicher, die Angst „dann darf ich die größeren Sachen nie wieder machen!“ entwickelt zu haben. Das war für mich so ein Moment, wo ich mal wieder Strukturen schnallte, die ich nun weiß Gott nicht absichtlich reproduziere, aber offenkundig auch aktiviere. Man fãllt ja wirklich wahnsinnig schnell durch und ist weg vom Fenster, wenn man Schwächen zeigt, Auszeiten oder Zeit braucht oder gar, in welcher Abstufung auch immer, psychologische Probleme hat. In Medien- und Werberwelten kommt ja noch das ganze Aufputschprogramm, insbesondere Koks hinzu. War zum Glück nie ein Thema für mich, spricht aber Bãnde, dass manche das brauchen, um sich „leistungsfähig“ zu halten.

    Schlimm bei dem Biermann-Interview finde ich, dass Robert Enke zwar allerorten betrauert wird, wieder mediale Inszenierungen en masse durchgeführt werden – aber der Depressive, der sich nicht selbst entsorgt, wird hängen gelassen.

  3. MartinM März 16, 2011 um 9:08 am

    „Gar nix mehr fühlen“ würde ich das in meinem Fall nicht beschreiben. In schwacher Form: „Zur nichts mehr Lust haben, auch zu Dingen, die einem Spaß bringen“, in stärkerer fehlen mir die Worte. Notwendigerweise schiefe Metapher: „Ein Gefängnis mit Gummiwänden, die schwer sind wie Blei“ und das Gefühl „aus der Zeit gefallen“ zu sein.
    Allerdings bin ich nicht unbedingt ein „typischer“ Fall „wie aus dem Lehrbuch“. (Wieso möchte ich hier nicht offen diskutieren.)

  4. momorulez März 16, 2011 um 9:12 am

    Das „zu nichts mehr Lust haben, auch zu Dingen, die Spaß bringen“ kenne ich zumindest in beruflichen Dingen auch ganz gut. Das Gefühl, aus der Zeit gefallen zu sein, allerdings nicht.

  5. ziggev März 16, 2011 um 10:54 am

    ich persönlich kenne „nur“ ne mittelgradige, die sich offenbar ganz gut behandeln ließ. Typisch war für mich, dass ich mir gar nicht über meinen Zustand in Klaren war. Also, „gar nichts mehr fühlen“ – das heißt, dass es mit der Selbstwahrnehmung nicht mehr so richtig klappt. Da ist der Arzt oder die Ärztin „erste Hilfe“ und sehr wichtig, die dir sagt: du bist krank und wirst jetzt krankgeschrieben.

    Geil war für mich dann die Genesung, z.T. qua erstes Selbstwahrnehmen durch Meditation in Gang gesetzt und erst dann von mir bewusst weiterverfolgt (wobei Meditation gewiss auch die Funktion haben kann, dich über deinen Zustand hinwegzutäuschen; die Psychologen, die ich kennengelernt habe, hatten aber überhaupt nichts dagegen, dass ich damit experimentierte: ‚ah, schau mal, das war eben eine Millisekunde positive Selbstwahrnehmung‘).

    Wenn du aber auch emotional wieder leistungsfähig bist, dann merkst du, dass solche Zustände gar nicht gefragt sind: gefragt ist ein Zustand eingeschränkter Selbstwahrnehmung. Denn sonst könntest du ja tatsächlich etwas vom Leben wollen, Ansprüche an die Wirklichkeit stellen, um erneutem Autoaggressionsteufelskreis (die Autoaggression hat ja den Zweck, die eigenen Gefühle, etwa Wut, abzutöten) aus dem Wege zugehen.

    Selbstzerstörung, Koks, ist gewissermaßen die Voraussetzung für Leistungsfähigkeit, wie sie von die verlangt wird.

  6. ziggev März 16, 2011 um 11:21 am

    PS
    Auf der anderen Seite: solche Gesellschaftsdiagnose kann schon mal deprimierend sein. Also, BITTE nicht auf sich allein gestellt per Psychotechniken den „total recall“ verursachen, s.o., „Der gefährlichste Punkt sei, wenn man sich ihr (der Wut), und sei es auch nur ahnungsweise, nähert, weil dann häufig die Wut ins Suizidale sich wandele“.

  7. momorulez März 16, 2011 um 11:23 am

    „‘ah, schau mal, das war eben eine Millisekunde positive Selbstwahrnehmung“

    Oh ja! Da merkt an, wie diese funktionalistische Gesellschaft sich über eine Einheit von Abwertungs- und Normalisierungsmustern stabilisiert, die über ein ständiges Erzeugen von „ich genüge den Ansprüchen nicht“ funktioniert.

    Sehr wahr, was Du da schreibst!!!

  8. MartinM März 16, 2011 um 12:29 pm

    Das stimmt, wenn „nichts mehr fühlen“ bedeutet, die Selbstwahrnehmung funktioniert nicht mehr, dann trifft das auch auf meine Erfahrungen zu. „Gefühle“, und zwar äußerst unangenehme, hatte ich trotzdem.
    Ich bin nicht der Ansicht, dass wirklich eine „eingeschränkte Selbstwahrnehmung“ gefragt ist – gefragt ist allein, ob man „funktioniert“, egal wie. Wer wirklich bescheiden ist (auch wenn es die „verdammte Bedürfnislosigkeit des deutschen Arbeiters“ sein sollte, über die sich F. Lasalle so aufregte), ganz im Sinne einer protestantischen Arbeitsethik keine Ansprüche an das Leben stellt, außer dem, die Tage mit Arbeit zu füllen und dafür Gott zu danken, der steht auch nicht im Teufelskreis. Der dann oft dann in Gang kommt, wenn z. B. länger andauernde Arbeitslosigkeit das Idyll des „bescheidenen, fleißigen kleinen Glücks“ zerstört und wenn die „Schuld“ an seinem Unglück dem Einzelnen noch selbst zugeschrieben wird.
    Wer sich mit Koks, Speed, Alkohol auf selbstzerstörerische Weise „leistungsfähig“ hält, der will meiner Ansicht nach schon wirklich etwas vom Leben. Bekommt es aber nicht, und sucht die „Schuld“ dafür bei sich, wie man es als braver, autoritärer Charakter schon in der Kindheit gelernt hat.
    Autoaggression ist übrigens „mein“ großes Problem, wobei sie bei mir ja ganz wörtlich zu verstehen ist: empfinde ich Scham (über irgendeinen dummen Fehler z. B.), dann verspüre ich das Bedürfnis, dass die Ursache dieses unangenehmen Gefühls, nämlich mein Fehlverhalten (für das ich mich schäme, die Körperscham ist für mich interessanterweise keine derartiges Problem) auszumerzen – etwa der spontane Wunsch, mit irgendeinem utopischen „psychochirurgischen Superinstrument“ die fehlerhaften Synapsenverbindungen zu ändern, die für mein unangemessenes / falsches Verhalten zuständig sind. Da das nicht geht, versuche ich, so hirnrissig wie es klingt, mich selbst für das Fehlverhalten zu bestrafen – so, als gäbe es einen „inneren strengen Vater bzw. eine strenge Mutter“, der die Strafe für mein Verhalten ausspricht. Innerlich durchschaue ich (bewusstes ich) dieses Selbstbestrafungswunsch als Fehlverhalten. Tja, und ich schäme mich für das Fehlverhalten, und die nächste Runde beginnt. Oft – glücklicherweise immer öfter – gelingt es mir, diese „positive Rückkopplung“ autoaggressiven Verhaltens zu bremsen, aus dem Kreis „auszusteigen“ (dabei sind in der kognitiven Verhaltenstherapie erlernte Mechanismen und auch die erwähnte Medition hilfreich), wenn nicht, endläd sie sich darin, dass ich mir, in der (wieder peinliche) Form eines Wutausbruches gegen mich selbst Schmerzen zufüge. (Versuche, mir in einem frühen Stadium des Rückopplungskreises leichten Schmerz selbst zuzufügen, was bei „Ritzern“ oft funktioniert, fruchten bei mir nicht. Ich warte eher auf jemanden, der mit die Last abnimmt, mir eine zu knallen. In einer Kneipensituation funktioniert das manchmal sogar, allerdings bin ich trotzdem nicht scharf darauf, Schmerzen zu empfinden. Tote Hose bei BDSM, habs‘ probiert, und „Lustschmerz“ empfinde ich bei der Selbstbestrafung bzw. dem Bestraftwerden auch nicht. Nur ein Nachlassen des Drucks der „inneren Erzieher“ (die Fans der „schwarzen Pädagogik“ zu sein scheinen).
    Die Autoaggression hat also auch bei mir den Zweck, eigene Gefühle abzutöten. Auf der „moralischen“, rationalisierenden Ebene wäre das etwa: „Hass ist immer böse, außer, er wendet sich gegen mich selbst“. Tatsächlich ist es so, dass Selbstkritik mir hilft, die autoagressive Spannung abzubauen, wenn aber die Selbstkritik in öffentliche Selbstbeschimpfung ausartet, ist der Zug Richtung Autoaggresivität schon abgefahren.
    Die Depression empfinde ich als „Notaus“ in einem selbstzerstörerischen Prozess, erzwungene Untätigkeit. Nur gibt es auch da eine „Abwärtsspierale“, nämlich eine des Gedankenkreisens, eines Grübelzwanges: ich beginne dann, an meiner moralischen Integrität zu zweifeln. Das verstärkt sich, indem ich, durchaus selbstquälerisch, an lange zurückliegende, bei Licht besehen oft belanglose, Fehler und Versäumnisse grüble. Interessant (aus Sicht meines „bewussten Ichs“) an diese Phase finde ich, dass oft das „Gefühl“ der Scham und bzw. oder der Schuld schon da ist, und ich geradezu verzweifelt nach einem „Grund“ für dieses Gefühl suche. In dieser Phase neige ich übrigens besonders stark zu autoaggressivem Verhalten. Irgendwann kippt die Grübelei in eine vielleicht wahnhafte (um Diagnostisch korrekte Begriffe will ich nicht streiten) „Gewissheit“ um, dass alles, aber wirklich alles, was ich mache, denke, plane usw. auf einmal moralisch falsch wäre. „Versündigungswahn“ habe ich das mal genannt, auch wenn der Begriff der „Sünde“ damit nur am Rande zu tun hat. Damit einher geht das Gefühl, aus der Zeit zu fallen: der Prozess des „Werdens“, die Möglichkeit, etwas selbst zu gestalten, gibt es nicht mehr. Ich bin in diesem Zustand wunschlos, nicht, weil ich keine Wünsche mehr hätte, sondern, weil mir nichts mehr einfällt, was ich mir wünschen oder auf was ich mich freuen könnte.
    (Zu meinem Glück habe ich mich irgendwann zu einer „Religion“ bekannt, für die der Sündenbegriff keine zentrale Rolle spielt. Sonst hätte ich, nachdem ich wieder halbwegs emotional beisammen wäre, wahrscheinlich eine neue Form der Selbstzerstörung gefunden: die der Selbstkasteiung. Ansätze hatte ich schon mal.)
    So, das war genug öffentlicher Seelenstriptease, und irgendwie peinlich ist es schon, was ich hier schreibe. Aber anderseits merke ich, wie die (selbstgewählte!) Aufgabe, fremden Menschen in einigen Sätzen prägnant zu schildern, wie „meine“ depressiven Episoden „funktionieren“, mir ein wenig hilft. (Obwohl ich mir, was meinen Wert auf dem Arbeitsmarkt angeht, schade.)
    Auch wenn eine Verallgemeinerung problematisch ist: dass das Gefühl der Ohnmacht, das Gefühl, gegängelt zu werden, zusammen mit der Aufforderung, die „Schuld“ für eigenes Unglück bei sich selbst zu suchen, der wesentliche Auslöser für die geradezu epidemische Ausbreitung depressiver Störungen sein dürfte.

  9. momorulez März 16, 2011 um 12:43 pm

    Ich finde das gar nicht peinlich und Danke Dir sehr für diesen „Seelenstriptease“!!!!

    Problem ist doch, dass dergleichen im Sinne der Scham und vermeintlichen „Selbst schuld!“-Zuweisung überhaupt NIRGENDS Thema ist und in irgendwelchen Pathologie-Sphären verbannt bleibt, obgleich manches schlicht die extremere Form mutmaßlich ziemlich verbreiteter Mechanismen ist.

    Ich kenne dieses Bedürfnis nach körperlicher Selbstbestrafung nur aus einer einzigen Situation, als ich 17 war, und mir irgendwie ganz verdreht wohl selbst vorwarf, Bedürfnisse nicht befriedigt zu bekommen. Was ich gut kenne, ist diese selbstzerstöreische Grübelei und Fehlersuche, das hat im Laufe der Jahre aber deutlichst abgenommen, zum Glück.

    Nichtsdestotrotz sind die Anknüpfungspunkt an das falsche Allgemeine, das sich gesellschaftlich manifestiert, ja überdeutlich.

    Auf jeden Fall aufrichtige Emphatie, keineswegs Mitleid, und ich finde es ungeheuer wertvoll, wie Du das beschreibst!

  10. René Martens März 17, 2011 um 1:55 pm

    Ich hoffe, dass das Verhalten des Vereins – oder vielleicht auch nur einer Person – gegenüber Biermann noch einiges an Diskussionen in den fcsp-Blogs auslösen wird. Mit „sehr, sehr unglücklich“ ist das Verhalten noch moderat beschrieben. Darüber demnächst mehr an anderer Stelle.

  11. momorulez März 17, 2011 um 2:06 pm

    Ja, das ist sehr, sehr moderat – einfach, weil ich keine Möglichkeit habe, das zu überprüfen, was Andreas Biermann sagt. Obwohl ich es ihm zweifellos glaube.

    Ich habe mich auch gewundert, wieso das sonst nicht aufgegriffen wurde. Freue mich um so mehr, wenn Du es publizistisch weiter verfolgst!

    Allein die beeindruckenden Kommentare hier bisher belegen ja die Relevanz des Themas auch über den Fall Biermann hinaus.

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