Metalust & Subdiskurse Reloaded

"Nur was sie nicht erst zu verstehen brauchen, gilt ihnen als verständlich"

Das fragmentierte Bewusstsein, BVB FC St. Pauli 2:0 oder das sich eröffnende Paralleluniversum „Prost!“ im hannöverschen Bahnhof

Ja. Ähem. Schreibt das Leben Geschichten oder sortieren wir Zufälliges uns zu einem narrativen Erzählzusammenhang zurecht?

Wie fängt man so einen Text an?

Üblich ist, zunächst irgendwen die Leiche finden zu lassen, zum Beispiel. Ein Jogger, spielende Kinder, ein schnüffelnder Hund in einem Forst, an der Küste Cornwalls oder einer Industriebrache im Norden Dortmunds, ein massakrierter Stricherkörper, auf dem sich Zeichen finden eines Ritualmordes … oder man erschafft im Einstieg Emphatie mit der Hauptfigur: Die quälende Suche nach Nähe und Lust wird vorbereitet durch die „The Day before you came„-Alltagseinsamkeit des Helden im Liebesroman. Dann erfinde man antagonistische Kräfte – der zukünftige Traum-Lover ist in die Jahre gekommen und mag an die eigene Attraktivität nicht mehr glauben, doch sein bezaubernder Liebhaber in spe erweckt den erotischen Glauben an sich selbst zu neuer Körperlichkeit, das Objekt der Begierde ist in festen Händen und zudem tief traumatisiert von dem Selbstmord eines guten Freundes, der Serienkiller mordet weiter und hinterlässt falsche Fährten, der Staatsanwalt ist korrupt und der Stricher beglückte für Minuten nur Kunden aus der hohen CDU-Politik, die alle Ermittlungen behindern.

Hey, dagegen war die gestrige Niederlage doch harmlos!

Trotzdem bildet die Erinnerung seltsame Fetzen, Bedeutungsbündel mit zerfransten Rändern, Bilder, manche stark, manche irgendwie Fussball – pink und lila Perücken schieben sich im visuellen Gedächtnis über die endlose Schlange in luftigen Höhen vor einer Miniatur-Bierzapfsäule südlich der Dortmunder Innenstadt.

Ich könnte die Geschichte jetzt ebenso gut beim abendlichen Weckerstellen beginnen, oder dem morgendliche Aufwachen und Twitter-Witzchen (dieser hinreißende Avatar hat mich angetwittert!) – , ebenso mit dem Schlummer zu guter Musik auf der Hinfahrt oder den Gesängen über Pools, gefüllt von Schalker Blut, vor dem Dortmunder Bahnhof, angestimmt von volltrunkenen Menschen ganz in schwarz-gelb, die auch Schwule an die Wand stellen wollten und das mit einem Reim auf Ebbe Sand verknüpften. Das wäre nur total gemein, weil es den so außerordentlich positiven Gesamteindruck der enstpannten Community im Westfalenstadion, ich nenn das einfach weiter so, völlig verzerren würde.

Bereits beim zweiten Rührei-Frühstück im Chill’n’Roll oder so ähnlich unweit der Brückstraße wurden wir, trotzdem @alfetta mit dem Teller um sich schmiss, freundlichst empfangen von einem charmanten Jüngling, der uns ja sogar den Sieg gönnen würde, nur, es sei doch ihr BVB … teilzahnlose Postpunker der prolligen Art gesellten sich zu uns auf dem Weg durch die außerordentlich hässliche Dortmunder Innenstadt und begeisterten sich für unseren FC St. Pauli, das Gefühl des allseitigen Relaxtseins wollte nicht weichen beim Marsch zum Fussballtempel. Inmitten von schwarzgelben Menschenströmen allgegenwärtige Spuren von St. Paulianern, der Weg zum Stadion wurde freundlichst erläutert. Die Hirsch-Q war leider noch zu, als wir davor standen, „asozial aus Tradition“ empfanden wir dennoch als prima Slogan. Die Spuren der Nazi-Angriffe auf den Laden waren nur allzu deutlich zu sehen.

Von denen sahen wir keine, obgleich die vereinzelt inmitten der netten Dortmunder Crowd auftauchenden „Oberschlesien“-Jacken doch irritierten. Dafür hatten wir, die Hohe Straße entlang trottend, eine „Mischehe“ an unserer Seite, ein wundervolles Paar zwischen 50 und 60, sie ganz in Gelbschwarz, er st. paulianisch schalbehängt. Sie hielten Händchen wie frisch verliebt. Hinreißend!

Am Ende des Aufstiegs über immer neu sich vor uns aufbauende Betontreppen angekommen atmete ich die Luft dieser legendären Spielstätte. Dass wir im Spiel eh nix reißen würden nach den emotionalen Räuschen in der Woche war klar, ich wollte mir das Stadion einfach mal angucken:

Ja, so sieht es da aus, wenn man geradeaus guckt. Nach unten den Blick gerichtet ungefähr so:

Eine Aufnahme vor Anpfiff, obgleich die Besetzung der Tribüne gegenüber in etwa dem entsprach, wie sie auch zwischen Minute 85 und nach Abpfiff aussah. Trotzdem bemerkenswert, dass von unserem Platz aus keinerlei Logen oder Business-Seats optisch identifizierbar waren, obgleich das gegenüber wohl welche waren. Im Gegensatz zur an Cäsarentum orientierten Herrschaftsarchitektur unserer Haupttribüne fügen sie sich hier ins Gesamtbild ein, und das will vor allem Fussball vor ganz vielen Leuten. Kaum RTL2-Schnickschnack wie in München, trotzdem die Moderation über die Vidiwall erfolgte und das Maskottchen schon ziemlich albern aussah, wie auch die Fanlieder nicht durchgängig vor kompositorischer Finesse strotzten. Schön das gemeinsame „You’ll never walk alone“-Gesinge mit den Dortmundern, weniger schön das Spiel: Unsere Truppe war schlicht vollkommen überfordert, und kein Asamoah weit und breit (den hat ja der Westermann kaputt getreten), um das auszugleichen. Morena schwamm in der ersten Halbzeit, als sei er in Gedanken auf einem Rasen im Volkspark, Richie Sukuta-Paso ist offenkundig farbenblind – jedes Mal, wenn er sich durch die gegnerische Abwehrreihe tankte, schoss er zielgenau mit schönem Kurzpassspiel zum Dortmunder Gegenüber. Ebbers erfand Laufwege von ungeahnter Kreativität, so dass man sich fragte, ob jemals jemand in Deutschland zuvor so wie er Fussball gedacht hat, eine interpretative Originalitätsleistung, Hennings wehrte sich erfolgreich gegen das offenkundig nicht zutreffende Klischee, er sei pfeilschnell und durchsetzungsstark. Gunesch hingegen zeigte sich als echter Haudegen und hat auch ein schönes Tor gemacht, leider ins eigene Netz. Lediglich Kessler rettete uns mit 7-8 Glanzparaden das einstellige Ergebnis. So dilletierten sich unsere Jungs liebenswert wie immer durch 90 Minuten Dortmunder Überlegenheit, aber wer will schon ungebrochene Helden? War halt ein Klassenunterschied, so what. Nach dem Rausch des Derbysieges angesichts dieser flinken, laufstarken Meistertruppe konnte ich ihnen das gar nicht übel nehmen, stimme dem ausnahmsweise griesgrämigen Quotenrocker diesmal so gar nicht zu.

Die „gelbe Wand“ war am anderen Ende des Stadions nur gelegentlich zu vernehmen, dafür fand ich uns echt laut. Vielleicht eine Frage der Akustik. Hatte eigentlich einen Wahnsinns-Roar der BVBler erwartet, hörte aber wenig. Dass eine Bierstadt wie Dortmund hingegen für einen saufseligen St. Paulianer-Block nur 2 winzige, mobile Bierständchen auffährt, denen man sich in Zeitlupe vorrückend erst 10 Minuten lang nähert, auf dass das filigrane Gebilde unmittelbar vor der eigenen Alkoholiker-Nase die moderne Technik boykottiert, Scheiß-Naturbeherrschung! dachte sich das Fass, das ist doch ein Armutszeugnis.

Beim Hinausgehen befiel mich kurz echte Panik vor der gefühlten Halle, Mann, war das eng, waren da viele Leute. Trotzdem zottelten wir den Massen ins Kreuzviertel hinterher, aßen lecker Tapas und fanden uns in einem annähernd durchweg alkoholisierten Bahnhof auf einem schwarzgelb-braunweiß collagierten Bahnsteig wieder. Die paar Polizisten, die da vorsichtshalber rum standen, hatten aber nix zu tun. Der Zug über Hannover kam zu spät, war zu voll, seltsame, st. paulianische Frauen mit lila und pinkfarbenen Perücken schlagermovisierten unsere Crowd zu meinem Mißfallen. Die nette, vom angetrunkenen Mob überfallene Dame neben mir strickte freundlich lächelnd vor sich hin, und kurz vor meiner „Wurzelstadt“ (ich habe sie annähernd komplett gekappt) folgte die Durchsage, nun käme die schlechte Nachricht: Der Anschlußzug sei leider schon los gefahren. In die von uns angestimmten Chöre „Die Bahn ist Scheiße, die Bahn ist Scheiße, die Bahn ist Scheiße – die deutsche Bahn ist Scheiße!“ wollte der Mob nur ungenügend einstimmen, und ich gab wüste Geschichten über den hannöverschen Bahnhof zum Besten, aus den 80ern, damals, als breit grinsend Polizei daneben stand, wenn von Nazi-Skins Penner, Punker und Langhaarige brutal vermöbelt wurden, es war die Zeit des Baseballschlägers, inmitten und unterhalb (Passerelle!) dieses Verkehrsknotenpunktes. Da habe ich sogar mal mit H.P. und Rick von Scooter drüber gequatscht, um meine Credibility endgültig zu zerstören, weil die als Waver im Hannover der 80er auch ständig vor den Glatzen flüchten mussten. Ja, liebe Scooter-Hasser, das macht euch mal klar, mit wem ihr euch da gemein macht. Selbst Berliner Punker sprachen damals von „Richtung Hackfleisch“ wegen der deutschnationalen Prügelhorden, die inmitten der „Leinemetropole“ (kicher) ihr Unwesen zur Erscheinung brachten.

Zitternd tapsten wir drum durch diese fiesen Gänge der Zugankunft. und -abfahrinstitution aus Stahl und Beton. In den „Zapfhahn“ trauten wir uns nicht, doch wir wagten uns ins „Prost“. Der Schritt ins Paralleluniversum war getan … hier abstrahierte sich das Wesen der deutschen Fussballvereine in konkreten Personen an einem Ort in der hintersten Ecke eines Bahnhofs, wo dies niemand erwarten würde. Ein absurdes Aufeinandertreffen von Protagonisten der Top 18 des Profifussballs. Der Mann mit der 96er-Mütze am Thresen des angenehm verrauchten Etablissements guckte angewidert, als @ring2 mit St. Paulianer-Kapuzenshirt sich neben ihn setzen wollte. Wir ließen uns lieber an einen Tisch nieder. Doch die Sprechwege waren kurze: Ein Smalltalk entwickelte sich, und der ebenso durchschnittlich wie die Aura seines Vereins wirkende, mittelgroße Herr berichtete mit gerechter und zustimmungsfähiger Empörung, dass 800 Karten für das Spiel des nunmehr großen HSV auf unserem heiligen Rasen an Sponsoren gingen, um die restlichen 1500 hätten sich 20.000 Leute beworben. Das Millerntor als Sponsorenevent! Gegenzauber, schnell:

Da haben wir es mal wieder. Verfickter Kapitalismus macht formal Gleiche materiell ungleich und kriecht den Besitzenden in den Arsch. Ich versteh ja nach Besuch des Westfalenstadions erst recht, dass die alle zu uns wollen, weil die Intimität und Intensität unserer Ritualstätte eben doch viel großartiger ist als dieses Riesenstadion im netten Dortmund. Das dachten vermutlich auch die Herren mit Kaiserslautern-Trikot, die sich hinzu gesellten, die mochten uns gleich. Der mit der „Rote Teufel“-Spielerkluft berichtete stolz, das sei ein Original-Leibchen, da sehe man sogar noch die Rasenspuren, guckt mal!, das sei ihm heute im Stadion zugeworfen worden von einem der Lauterer. Ich vergesse deren Namen ja immer, außer dem von sexy Tiffert. Obwohl er sich kurz darauf als 96-Fan outete, der Mann mit dem Trikot. Der Kumpel neben ihm war aber richtiger, nicht nur Scheinteufel. Der anwesende Rautenfan, der kurz auf @ring2 zu torkelte und den Totenkopf auf dessen Brust entsetzt anblinzelte, um sich schwankend wieder auf seinen Barhocker zurück zu ziehen, trug natürlich blaues Hemd und braunes Sacco, und es war erstaunlich, dass er nicht fiel, so wie die von ihm zu unrecht favorisierte Mannschaft am Mittwoch zuvor …

Uns befiel Panik. Waren wir vielleicht durch ein Zeitfenster in einer finsteren Ecke des Universums gelandet, wo man nie wieder raus käme, würden wir nun bis in alle Ewigkeit in diesem Raum verharren müssen, und nach und nach käme ein Bundesligisten-Fan-Prototyp nach dem anderen hinzu, endlos würden wir diesen Menschen lauschen müssen, auch den Lauten am Thresenende, wiederum 96-Fans … wir hasteten in den Zug, eine Frau mit lila Perücke gesellte sich zu uns. Exakt die Leute, die zuvor schon im Wagon von Dortmund nach Hannover saßen und standen, fanden sich wieder zusammen. Die Lauten aus dem „Prost“ betraten den Zug. Wir ahnten schon, dass gleich die Durchsage kommen würde „Nun die schlechte Nachricht: Der Anschlusszug in Hannover konnte leider nicht warten …“.

Ja, liebe Leser, ich sitze hier nämlich gerade im „Prost“ und haue in die Tasten. Manche Geschichten enden anders als erwartet. Gerade hat sich ein „Deutscher Meister ’33“ singender Fan aus Düsseldorf dazu gesellt. In der Ecke gröhlt ein Rostocker gegen „schwule Hamburger!“, der Kreis wurde auch auf versenkte Drittligisten erweitert. Selbstgefällige Kölner erzählen sich selbst Witze, während sie posierend auf den „Sky“-Bildschirm blicken, und weinende Werderaner liegen sich mit heulenden Wolfsburgern in den Armen auf der Eckbank, von Bayern-Fans arrogant bemitleidet …

Ich halte euch auf dem Laufenden … nur dass auf wundersame Weise im Parallelkosmos wir nicht etwa wir immer wieder 0:2 gegen Dortmund verlieren, sondern im hannöverschen Pub immer wieder den Heimsieg gegen ’96 feiern. Prost!

18 Antworten zu “Das fragmentierte Bewusstsein, BVB FC St. Pauli 2:0 oder das sich eröffnende Paralleluniversum „Prost!“ im hannöverschen Bahnhof

  1. pauliane Februar 20, 2011 um 1:30 pm

    …da bin ich ja fast traurig, dass @jeky und mir noch rechtzeitig aufgefallen ist, dass wir im Zug nach Hannover waren 😉
    Prost auf den Sieg gegen Hannover dann am Samstag in der Domschänke

  2. momorulez Februar 20, 2011 um 1:35 pm

    😀 – stimmt, das hätte ich aufgreifen müssen, dass ihr, verfahren, noch hinzu stoßt!!!

    Ja, unbedingt Prost in der „Domschänke“, wenn wir bis dahin den Ausweg aus dem Parallelkosmos gefunden haben! Die Internet-Kommunikation zwischen den Welten funktioniert ja zum Glück 😉 … und schade, dass es gestern annãhernd unmöglich war, sich der Masse und den weit voneinander entfernten Blöcken zu treffen. Wir wurden sozusagen in die Tapas-Bar gespült nach dem Spiel, das waren so scheißviele Leute.

  3. Pingback: Erwartete wie verdiente Niederlage, BVB 2 – FCSP 0. Na und? « KleinerTods FC St. Pauli Blog

  4. kleinertod Februar 20, 2011 um 2:11 pm

    Sehr schöner Bericht, den ich hier wie immer gern gelesen habe. Lieber wäre ich zwar an sich dabei gewesen, doch nach dem Derby in der Wochenmitte war es vielleicht doch ganz gut so. Ergebnisunabhängig, einfach vom Streßfaktor her gesehen. Gibt ja auch ab und an noch anderes neben dem FCSP… 😉

  5. momorulez Februar 20, 2011 um 4:08 pm

    Dankeschön! Ich wusste beim Kartenkauf ja auch nicht, dass Mittwochs davor das Derby sein würde …

    Wovon ich freilich noch nix wusste beim Schreiben, das war des Basti Ozcipka Knöchelbruch. Das ist ja mal richtig beschissen. Neben Asa waren dessen Flanken – gerade gegen Hannover, man erinnere sich – entscheidend für unsere Tore. Armer Kerl. Gute Besserung!

  6. Foxxi Februar 20, 2011 um 4:24 pm

    Jetzt bin ich richtig neidisch …trotzdem Prost ans Prost, es bräuchte viel mehr Pröster in dieser Welt!

  7. Nörgler Februar 20, 2011 um 5:46 pm

    Danke für diesen schönen Text!

  8. momorulez Februar 20, 2011 um 5:57 pm

    Oh, Danke zurück! Der Einstieg war auch von der Derrida/Hegel usw.-Diskussion angeregt, das fließt ja indirekt immer irgendwie mit ein.

  9. herr günni Februar 22, 2011 um 7:23 am

    hach deine art zu schreiben betört…herrlich so ein auswärtsbericht….sollte ich je wieder meine zelte in hamburg aufschlagen will ich auch wieder auswärtsfahren…
    ach ja „Derbysieger“ is das neue Prost 😉

  10. momorulez Februar 22, 2011 um 7:53 am

    Danke für das Lob! Ja, Derbysieger! Seufz … so schön …

  11. Lela Februar 22, 2011 um 2:13 pm

    wunderbarer TEXT!

  12. Zaphod Februar 22, 2011 um 10:59 pm

    Scheinbar standen wir in der Halbzeit vor dem gleichen Bierstand. Von versagender Technik hab ich nichts bemerkt, nur das der auf einmal sein Geraffel eingepackt hat und weitergezogen ist.
    Seltsame Sitten da unten 🙂
    Viel Erfolg bei der Rückreise aus dem Paralleluniversum, bleiben Sie nicht hängen auf dem Trip 😉

  13. momorulez Februar 22, 2011 um 11:10 pm

    Der vor meiner Nase dicht machende hat versucht, das Gas, die Kohlensäurenflasche oder was immer das ist auszuwechseln, brauchte dafür eine kleine Ewigkeit, dann kam ein Kollege, schraubte alles wieder ab, rief „Kaputt!“ und forderte unsere 300-Mann-Schlange auf, sich an die 300-Mann-Schlange des anderes Standes anzustellen 😦 – ich habe dann aufgegeben. Als ich später noch mal guckte, gab es nur noch einen Stand.

    Füllt sich hier immer mehr im „Prost!“, die Stimmung wird gereizter, seitdem die Frankfurter hinzu gestoßen sind. Ich werde berichten, warum 😉 …

  14. che2001 Februar 22, 2011 um 11:26 pm

    Moin Zaphod, lange nichts mehr von Dir gehört!

  15. Pingback: Vorschau Hannover 1 « Metalust & Subdiskurse Reloaded

  16. Pingback: Neues aus dem Paralleluniversum „Prost!“: Vorschau Hannover 3 und was hinter „gageln“ steckt « Metalust & Subdiskurse Reloaded

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