Metalust & Subdiskurse Reloaded

"Nur was sie nicht erst zu verstehen brauchen, gilt ihnen als verständlich"

Die materialistische Geschichtsauffassung und die Frage nach der Praxis

Da der Bersarin mich angefixt hat und ich auf der Suche nach Sinn im Werke Derridas mich nun bald zwanzig Jahre nach der Erstlektüre befinde und parallel The Gurkenkaiser einen schönen Text über Marx und Engels verfasst hat, der mitten ins Zentrum vieler Debatten dieses Blogs zielt, sei eine Zitatmontage gestattet.

Bei Reclam findet sich unter dem Titel „Die différance“ eine Aufsatz- und Interviewsammlung mit Texten von Jacques Derrida, deren Einleitung, obgleich offenkundig 2004 verfasst, ganz gut die Rezeptionslage wieder gibt, die noch in den 80er Jahren vorherrschend war: Postmoderne und Poststrukturalismus wurden als Totalitarismuskritik gelesen, die sich insbesondere mit dem „exoterischen Arbeiterbewegungsmarxismus“ (Robert Kurz) auseinandersetzte. Also einem Denken, das DIE GESCHICHTE im Singular, versehen mit einer Erlösungsperspektive, in gerechten, ökonomischen Verhältnissen bei gleichzeitiger Bedürfnisbefriedigung aller gleichermaßen zugleich als Antrieb politischen Handelns wie auch als Richter über die Richtigkeit dessen, was auf der Welt passiert, betrachtete.

So kann im Sinne einer Temporalisierung eine falsche Handlung im Lichte von DIE GESCHICHTE richtig erscheinen, weil sie einen Baustein auf dem Weg zur besseren Welt darstellt. Diese Weltsicht ist mittlerweile komplett nach rechts abgedriftet, der Irakkrieg wurde in etwa so begründet – dass man im Sinne der historischen Entwicklung hin zu Demokratie (und Kapitalismus) auch mal ganze Länder platt bomben kann, wenn es denn höheren Zielen dient. Oder mittels Weltbank oder wemauchimmer ganze Regionen destabilisiert, wenn es denn dem hehren Ziel der Freiheit der Märkte (harhar) dient.

Noch im Frankreich der 60er Jahre stellte es sich insbeondere angesichts der Dominanz Jean-Paul Sartres und dessen Aneignung des Marxismus in öffentlichen Diskursen wie folgt dar:

„Während die jüngere Frankfurter Schule den westlichen Marxismus als Kritische Theorie verteidigte, entwickelte sich in Frankreich ein neuer Ansatz kritischer Theorie, der es schließlich ermöglichte, auch den Marxismus als Teil einer die Abstraktion über das Individuelle setzenden westlichen Kultur zu verstehen, die zu totalitären Politiken führt.

Dieser Ansatz war besser in der Lage zu erklären, warum das emanzipatorische Konzept des Marxismus in Russland zu Massenmord und Terror führte und warum auch später in den sozialistischen Ländern die kommunistischen und sozialistischen Parteien ihre Macht nur mit äußerst aufgeblähten Repressionsapparaten mittels Mord, Terror und Verfolgung Andersdenkender aufrechterhalten könnten. (…)

Karl Marx als Hegelianer entwickelte das letzte emanzipatorisch motivierte Gedankengebäude, das seine metaphysische Verfassung nicht problematisierte. Nach Marx ist emanzipatorisches Denken im Sinne der Aufklärung nur möglich, wenn es seine eigene Befangenheit im Sytsem der Metaphysik erkennt und mitdenkt.

Was auf der politischen Ebene die Kritik des Totalitarismus war, ist philosophisch die Kritik der Metaphysik. Im zeitlichen Abstand wird erkennbar, dass die philosophischen Konzepte von Foucault, Deleuze, Lyotard und Derrida bei aller Unabhängigkeit voneinander um ein neues Denken der Differenz kreisten, das philosophisch Alternativen zur Metaphysik und politisch und kulturell Alternativen zu verschiedenen Formen des Totalitarismus eröffnen sollten.

(…)

Während Jean-Francois Lyotard diese Zusammenhänge mit dem politisch-philsophischen Begriff der Postmoderne analysierte, steht bei Derrida die philosophische Metaphysikkritik im Zentrum (…). Beiden Philosophen ist jedoch gemeinsam, dass Metaphysikkritik Sprachkritik sein muss. Während sich Lyotard auf die Sprachkritik Wittgensteins bezieht, ist für Derrida die Semiotik Saussures der Ansatzpunkt (…).“

Peter Engelmann, Einleitung, in: Jacques Derrida, Die différance, Stuttgart 2004, S. 12-14

Bevor jetzt die Falschen triumphieren: Herr Engelmann könnte jetzt sagen, dass genau in den (…) noch wichtige Passagen sich finden, was stimmt, und so kursorisch könnte der Freiherr von Hayek sich das alles problemlos auch zueigen machen, um gedanklich Schindluder zu treiben. Das eigentlich Bemerkenswerte dieses Textes ist freilich die völlige Ignoranz von Realgeschichte, trotz permanenter Erwähnung von Terror und Gewalt, weil gewissermaßen direkt aus der Metaphysik numehr der Terror heraus springt wie ein Teufel aus der Kiste – eine Naivität, die Foucault so zu Beispiel nie passiert wäre und doch ein populäres Muster bildet gerade in der Marx-Kritik. Der bekanntlich ebenso wenig wie Derrida oder Deleuze je irgendwo an der Regierung war und im Gegensatz zu den Chicago Boys auch keinen Pinochet beraten hat – vielmehr zeigt sich in solchen Passagen diese seltsame Vorstellung, dass irgendwelche großen Denker Weltgeschichte angetrieben hätten und nicht etwa die, die aus Machtinteresse in Kronstadt Menschen erschießen ließen. Das enthebt keineswegs der Aufgabe einer philosophischen Metaphysik-Kritik, wohl aber sollte klar sein, das Realgeschichte kein Buch ist. Weder der Koran noch die Bibel noch irgendein Text selbst hat je Menschen gefoltert. Was man angesichts mancher Oberschlauen immer mal wieder betonen muss.

Um so ehrenwerter, dass The Gurkenkaiser sich mal wieder den Marxschen Primärtexten zuwendet – genau das, was als letztes ich schrub, war den Herren Marx und Engels nun gerade klarer als einem Herrn Popper zum Beispiel:

„Wenn ich das erste Kapitel aus „Die deutsche Ideologie“ richtig verstanden habe, dann wäre zunächst schon mal die Behauptung, „ der Kommunismus“ sei eine Erfindung der beiden Autoren, völlig unsinnig. Genauer formuliert: Die Vorstellung es handele sich beim Kommunismus um die Idee zweier genialer (oder das Gegenteil – je nach Standpunkt) Autoren, die man nun „umsetzen“ müsste oder sollte. Das widerspricht völlig der materialistischen Geschichtsauffassung die Marx und Engels2 im genannten Werk ausbreiten. Den Grundgedanken in Kürze würde ich so zusammenfassen: Es wird die Auffassung kritisiert, „große Ideen“ würden eine Lebenspraxis hervorbringen.Marx/Engels pointieren ihre Geschichtsauffassung bekanntlich in der berühmten Formel: „Nicht das Bewußtsein bestimmt das Leben, sondern das Leben bestimmt das Bewußtsein.“5 Wenn mich jemand fragen würde: „was ist materialistische Geschichtsauffassung?“ – ich würde antworten: „Ein Synonym für (gute) Soziologie.““

Ergänzend sei vielleicht noch eine Passage aus dem Kommunistischen Manifest erwähnt, dass immerhin in höherer Auflage als die Bibel zeitweise kursierte:

„Sind im Laufe der Entwicklung die Klassenunterschiede verschwunden und ist alle Produktion in den Händen der assoziierten Individuen konzentriert, so verliert die öffentliche Gewalt den politischen Charakter. Die politische Gewalt im eigentlichen Sinne ist die organisierte Gewalt einer Klasse zur Unterdrückung einer andern. Wenn das Proletariat im Kampfe gegen die Bourgeoisie sich notwendig zur Klasse vereint, durch eine Revolution sich zur herrschenden Klasse macht und als herrschende Klasse gewaltsam die alten Produktionsverhältnisse aufhebt, so hebt es mit diesen Produktionsverhältnissen die Existenzbedingungen des Klassengegensatzes, die {52} Klassen überhaupt, und damit seine eigene Herrschaft als Klasse auf.”“

Wie nunmehr diese Prognose entsteht und ob die denn zum Handeln animieren können kann, wenn ja wie und warum – das wäre gewissermaßen die Anschlussfrage, weil es ja sein könnte, dass die Postmodernen irgendwie doch recht hatten. Oder?

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9 Antworten zu “Die materialistische Geschichtsauffassung und die Frage nach der Praxis

  1. bersarin Februar 14, 2011 um 5:54 pm

    Das sind doch mal ganz interessante Parallellektüren. Dialektik und Dekonstruktion: überhaupt ein schöner Titel, nicht nur wegen der Alliteration.

    In der Tat muß man aufpassen, daß diese Sprachwendung von einer Kritik der Metaphysik nicht zu einem bloßen Slogan wird, der inhaltsleer wie die Monstranz des Poststrukturalismus herumgetragen wird.

    Und da gebe ich Dir dann auch vollkommen recht, wenn Du, wie es der Hamburger eben so tut, Butter bei die Fische fordert. Diese Detailarbeit bei Derrida ist allerdings sehr schwer, weil das so tief in die Geschichte der Philosophie hineingeht. Und weil dazu manchmal die Zeit fehlt.

    Trotzdem: diese Dinge zusammenzulesen: das ist einen Versuch wert.

  2. momorulez Februar 14, 2011 um 6:16 pm

    Ist ja hier auch absichtlich mal eben so hingeworfen und nicht druchgearbeitet, weil um die jeweiligen Themenstränge sich sehr viele Diskussionen im Laufe der Jahre in diesem Blog und anderen auch rankten. Und weil diese modische Zurückweisung der Postmodernen und Dekonstruktivisten eben nur dann zurück zu weisen ist, wenn man einerseits den zeitgeschichtlichen Kontext, da sie geschrieben haben, berücksichtigt, sich zugleich klar macht, dass der vielleicht schon ’88 gar nicht mehr problemlos zu übernehmen war und man unter Bedingungen von von 2011 sich tatsächlich mal wieder mehr mit Marx beschäftigen müsste, ohne nun plump, wie oft geschehen, den als einzige Realitätsdeutung zu nehmen und all die Arbeit der Kritik unter künstlich-affektiert-fiktionalisiert zu verbuchen.

    Der Peter Engelmann geht noch intensiver auf die Bezüge zur „Dialektik der Aufklärung“ ein, wollte ich nun aber lieber raus lassen. dann wird das ein Verwirrspiel. Wobei auch da bemerkenswert ist, dass die noch in den 60ern marxistischer gelesen wurde, während wir doch ganz schön in eine „kulturkritische“ Lesart hinein sozialsiert wurden.

    Es entstehen ganz seltsame Schleifen, wenn man das parallel bedenkt unter Bedingungen der Aktualität.

  3. T. Albert Februar 14, 2011 um 9:01 pm

    “ Diese Weltsicht ist mittlerweile komplett nach rechts abgedriftet, der Irakkrieg wurde in etwa so begründet – dass man im Sinne der historischen Entwicklung hin zu Demokratie (und Kapitalismus) auch mal ganze Länder platt bomben kann, wenn es denn höheren Zielen dient.“

    Aber da ist doch nix rechts abgedriftet, das ist doch die Geschichte, wie sie immer neu legitimiert wird. Eben – die Chicago Boys versus Derrida, Hitler versus Benjamin, und Mises` Faschismus als notwendiges Übel gegen Dein Marx-Zitat. Rechts ist die historische Normalität sowieso. Dass man im Sinne der hist. Entwicklung hin zu Demokratie usw. bomben kann, ist nur der Alltagsterror, der sich eines moralischen Argumentes bedient, das irgendwie links aussieht – taktisches Modebewusstsein.
    Nicht?

  4. momorulez Februar 14, 2011 um 9:27 pm

    Puuh, bin ja auch weiterhin der Überzeugung, dass Stalin mit links nix zu tun hat, bei Lenin sehe ich das schon noch anders, und der hat das ja zumindest ganz am Anfang im oben holzschnittartig skizzierten Sinne schon so betrieben. Auch die linken Bewegungen im Westen haben diesen „exoterischen Arbeiterbewegungsmarxismus“ ja vertreten, wenn es ihnen nicht einfach nur um nix anderes als die Verbesserung konkreter Lebensbedingungen ging, und dafür braucht man ja keine Theorie.

    Aber ansonsten: Ja.

  5. momorulez Februar 14, 2011 um 11:51 pm

    Ich pack auch hier noch mal hin, was der Alte Bolschewik drüben bei The Gurkenkaiser verlinkt hat:

    http://www.koltan.de/feuerbach/feuerbach.pdf

    Das ist ganz spannend gerade hinsichtlich der Derridaschen Perspektiven. Klar isses plump, nun auf die Zweispaltigkeit abzuheben; die ganze Editionsgeschichte wirkt aber nicht zufällig wie etwas, zu dem man manches aus dem Werk Derridas als Kommentar lesen kann.

  6. Nörgler Februar 16, 2011 um 1:48 pm

    Beim Gurkenkaiser habe ich einen Kommentar zu einer von ihm aufgeworfenen Detailfrage hinterlassen. Zur anderen Sache nochmal hier, wiewohl schon gefühlte 1000x gesagt:
    Die Übergänge in der „Vorgeschichte“ erfolgen „naturwüchsig“, und in diesem Sinne ‚automatisch‘, weil ihnen ein ökonomisches Interesse zugrunde liegt. Der Bürger wollte die Emanzipation von der feudalen Bornierung von Handel und Gewerbe.
    Der Proletarier jedoch hat kein ökonomisches Interesse an der Abschaffung des Kapitalismus, da seine Reproduktion abhängig ist von der Reproduktion des Kapitals. Sein Interesse wie das des Arbeiterbewegungsmarximus zielt auf Anerkennung innerhalb des Systems: „Gerechter Lohn“ und Anerkenntnis der Gleichwertigkeit der „Faktoren Kapital und Arbeit“ sind die Forderungen. Sie beruhten auch auf den konkreten Erfahrungen der Proleten, dass sie zwar einerseits im Produktionsprozeß behandelt wurden wie der letzte irrelevante Dreck, andererseits so irrelevant wohl doch nicht waren, wenn man sogar das Militär aufbot, um Streikende mit Gewalt in die Fabriken zurück zu zwingen. Solche Maßnahmen der gewaltbereiten Kapital-Talibane stellen durchaus eine Art Anerkennung der Bedeutung der produktiven Tätigkeit des Arbeiters dar.

    Die radikale Veränderung kann darum nicht naturwüchsig-automatisch erfolgen. Sie ist „bewußte Tat“ (Marx), die daher der Theorie bedarf als notwendiger Voraussetzung, die freilich keine hinreichende Bedingung ist.
    Jedoch für “ … die Verbesserung konkreter Lebensbedingungen (…) braucht man keine Theorie“, stellt Momorulez ganz richtig fest.

  7. Nörgler Februar 16, 2011 um 2:36 pm

    Nochmal die von Momorulez beim Gurkenkaiser zitierten 10 Punkte, die sich heute lesen wie (nicht mehr als) ein radikalreformerisches Programm zum Schutz des Kapitalismus vor der nächsten Finanzkrise:

    1. Expropriation des Grundeigentums und Verwendung der Grundrente zu Staatsausgaben. Schwierig zu machen. Eher ergreift man andere Maßnahmen, zB das „Sparpaket“.

    2. Starke Progressivsteuer. Im Grundsatz ist diese Forderung mittlerweile längst erfüllt.

    3. Abschaffung des Erbrechts. Erbschaftssteuer wird wieder erhöht werden, bin ich sicher. Vielleicht kommt sogar mal eine Deckelung.

    4. Konfiskation des Eigentums aller Emigranten und Rebellen. Die Steuer-CDs sind schon mal ein Schritt in diese Richtung.

    5. Zentralisation des Kredits in den Händen des Staats durch eine Nationalbank mit Staatskapital und ausschließlichem Monopol. Der „Rettungsschirm“ ist genau das, nur leider jenseits des Verursacherprinzips und zulasten der Mehrheit. Auf die Art arbeitet man der nächsten Krise nicht entgegen. Folgte man den Empfehlungen des Manifests, gelänge dies schon eher.

    6. Zentralisation des Transportwesens in den Händen des Staats. Eine in Teilen erfüllte Forderung, die durch Bahn- und Autobahn-Privatrisierung jedoch neuerdings durchlöchert wird.

    7. Vermehrung der Nationalfabriken, Produktionsinstrumente, Urbarmachung und Verbesserung aller Ländereien nach einem gemeinschaftlichen Plan. Klarer „Sozialismus“, geht auf die Art gar nicht, findet aber statt in Form von staatl. Subventionen und Steuersenkungsorgien.

    8. Gleicher Arbeitszwang für alle, Errichtung industrieller Armeen, besonders für den Ackerbau. Die Landwirtschaft ist vollständig durchindustrialisiert. Arbeitszwang immerhin schon mal für Hartzvierer.

    9. Vereinigung des Betriebs von Ackerbau und Industrie, Hinwirken auf die allmähliche Beseitigung des Unterschieds von Stadt und Land. Die Unterschiede sind längst beseitigt. Die angesprochene „Vereinigung“ führt Monsanto durch.

    Was das „Manifest“ fordert, ist näher an dem, was zB die „Nachdenkseiten“ oder Attac vertreten, als am Verein freier Menschen. Auch Dean hatte mal eine zeitgemäße Liste von Reformen erstellt.

    Man sieht, dass große Teile des „Manifests“ zeit- und praxisbedingt sind. Vor dem Hintergrund der Analyse im „Kapital“ ergibt vieles einfach keinen Sinn, etwa die Auffassung, der Staat sei eine von der Bourgeoisie gekaperte Neutralinstanz, die vom Proletariat nur erobert werden müßte. Erst aus dem „Kapital“ ergibt sich, dass der Staat klassenneutral ist, nicht jedoch ist er neutral hinsichtlich der Kapitalverwertung.
    Anderes ist allerdings bleibend richtig, wie die Passage über Globalisierung, und natürlich meine Lieblingsstelle, an der Marx darlegt, dass die von den Bürgern als „kommunistisch“ verteufelte „Weibergemeinschaft“ längst besteht, da sie beständig ihre Ehefrauen gegenseitig verführen.

  8. der blinde Hund August 2, 2011 um 10:59 am

    Wenn jemand „auf der Suche nach Sinn im Werke Derridas“ ist, empfehle ich diesen schönen Artikel von Roger Scruton:

    http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1467-9205.1994.tb00112.x/pdf

    Kurzfassung: Gibt’s nicht. Auch sehr schön dazu zu lesen, Searles Kommentar zu seinen Erfahrungen mit Derrida: http://reason.com/archives/2000/02/01/reality-principles-an-intervie/1

    Grüße,
    dbH

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