Metalust & Subdiskurse Reloaded

"Nur was sie nicht erst zu verstehen brauchen, gilt ihnen als verständlich"

„Diversity“ als Unternehmensstrategie – auch für den FC St. Pauli?

So ganz neu ist es ja nicht, dass in den USA von manchen seit geraumer Zeit die Antidiskriminierungsgesetzgebung als annähernd so folgenreich wie einst der „New Deal“ betrachtet wird. Es gilt als förderlich für den Unternehmenserfolg, eine möglichst vielfältige Mitarbeiterstruktur zu erzeugen, also alle Pigmentierungsweisen, sexuelle Orientierungen, kulturelle Prägungen und beiderlei Geschlecht „bunt“ gemischt, da gerade so jene wechselseitige erkenntnisfördernde Kommunikation wie auch Marktkenntnis zustande käme, die für wirtschaftliches Wachsen und Gedeihen vonnöten seien. Es ist dies klar ein Gegendiskurs zum „Integrations“gerede und den Seehoferschen „Multikulti“-Todeserklärungen.

Von antikapitalistischer Seite wird dies mittlerweile GEGEN den Begriff der „Diversity“ ins Feld geführt, wohl analog zu jenen Gedanken, dass ein konsumierbarer und somit vermarktungsfähiger Underground eben gar keiner mehr sei, sondern nur systemstabilsierend. Ich finde es schwierig, da eine Antwort zu finden, und würde unter aktuellen Bedingungen der „Diversity“ folgen, auch in meiner ökonomischen Praxis, da sie hilft, Stereoype zu brechen, klassistische Strukturen durcheinander zu bringen und zudem die Privilegienverteilung aufzumischen. Auch, um all die linken, weißen, heterosexuellen Platzhirsche mal nicht so alleine auf der Lichtung stehen zu lassen.

Man glaubt es kaum: Es gibt einen aktuelle Diskussionen durchaus erhellenden Bezug zum FC St. Pauli. Siehe weiter unten.

Auf der Jahreshauptversammlung saß ich einigermaßen schlecht gelaunt herum, da durch die „Ereignishaftigkeit“ der Frage nach der Ehrenpräsidentschaft für Corny Littmann, als Person eine unstrittig queere wie verdiente Erscheinung,  eher weniger darauf geachtet wurde, wer ins Präsidium gewählt wird. Die Farblosigkeit Orths wurde allseits bemerkt, mir stieß auf, wie er den sinnentleerten „Toleranz“-Begriff jeder Spezifik entkleidete und somit wohl auch Zustimmung bei Frau Merkel oder Kristina Schröder erzielen würde.

Ich stimmte gegen Tjark Woydt, da eine Karriere in der Deutschen Bank mir trotz kommunikativer Kompetenz in Richtung jener Banken, denen der FC St. Pauli Geld schuldet (und die zuvor von der Bundesregierung „gerettet“ wurden, die Deutsche Bank aber meines Wissens nun gerade nicht) eher negativen „Stallgeruch“ zu bedeuten scheint – von mir aus ein Vorurteil (!!!), eines jedoch, das sich mir bei, Schande über mich, erst nach der JHV verfestigte, als ich las, wie Herr Woydt als Teil des CDU-Wirtschaftsrates Herrn Nonnenmacher in offiziellen Verlautbarungen vehement verteidigte. Nun kann man auch im Fall „Nonnenmacher“ viele Meinungen vertreten, dem FC St. Pauli gemäß finde ich diese Haltung nicht, weil sie kritische Distanz inmitten des Gremiums einer Regierungspartei vermissen läßt, etwas, das angesichts der Vernetzung zwischen Politik und Wirtschaft gerade im Fall der Landesbanken allerlei Unheil herauf beschwor.

Über Herrn Stenger musste ich mich sehr ärgern, als er im Zuge des Antrags für den Rückbau der Business-Seats mit nicht näher spezifizierten 6-stelligen Beträgen meiner Ansicht nach das Auditorium schlicht erspresste, ihn habe ich auch nicht gewählt. Im nachhinein las ich, dass er als Gesellschaftsrechtler (?) Fachanwalt u.a.  für Unternehmensverkäufe ist, ich hoffe, ich habe mich nicht verlesen und zitiere aus der Erinnerung; das ist an sich auch nichts Ehrenrühriges, verdient nichtsdestotrotz eine nähere Betrachtung, da er laut eigener Homepage auch als Anwalt für Verkäufe an Kapitalgesellschaften wie Private Equity Fonds tätig ist, die berühmten „Heuschrecken“ also. Ein Begriff, den ich aufgrund seiner potenziell strukturell-antisemitischen Konnotation sonst nicht verwenden würde, der jedoch für ökonomisch weniger Interessierte klar macht: Das sind die, die Müntefering meinte.

Deren Rolle in der Finanzkrise wurde komischerweise nie Thema, obgleich Helmut Schmidt bereits vor Jahren in DIE ZEIT verkündete, dass diese gewaltigen Kapitalanballungen, die unter anderem – meines Wissens – der Alterssicherung von US-Rentnern und Aktionären dienen, eine ernsthafte Gefahr für die Weltwirtschaft darstellten. Häufig finanzieren sie Unternehmenskäufe so, dass sie die Schulden, die sie für den Erwerb benötigen, dem Unternehmen aufbürden, was ebenso häufig zu einer drastischen Einsparung beim Personal führt – ProSiebenSat 1 ist meines Wissens, man korrigiere mich, wenn das nicht stimmt, einer der prominenten Fälle, in denen genau dies geschah.

Da kann Herr Stenger gar nix für; klar ist, dass er sich in solchen Prozessen hervorragend auskennen muss. Ob das für den Verein gut ist oder nicht, wird sich zeigen – man muss zumindest eine affirmative Haltung zu durchaus gewichtigen Prozessen, die weit über das rein Betriebwirtschaftliche hinaus gehen, verfügen, um so einen Job zu machen. Man sollte ihn bei Gelegenheit mal dazu befragen, ob das so ist. Vielleicht kommentiert er hier ja auch als weltoffener St. Paulianer.

Für jeden, der mal ein Unternehmen gegründet hat, ist zudem klar, dass die Gesellschaftsrechtler und Notare deutlich teurer sind als die Sozialabgaben, die angeblich immer alle so schlimm finden. Und das sind – auch hier korrigiere man mich – annähernd ständische Gebührenordnungen, die so gar nicht zum Gegenstand von Standortdiskussionen werden, die dazu führen – in einer Stadt, da KiK-Anwälte Regierungen zum Einsturz bringen, ist das so unerheblich auch nicht. Kann Herr Stenger auch nix für; klar ist, das dieser Bereich der Juristerei deutlich lukrativer ist, als wenn man als Strafrechtsanwalt kleine Drogendelikte verhandelt. Sei ergänzend erwähnt, auch dies gar nicht als Kritikpunkt, sondern struktureller Hinweis –  weil auch ökonomische Fragen und jene der sie flankierenden Rechtsverhältnisse am besten konkret zu diskutieren sind.

Beeindruckt hat mich im Gegensatz dazu Bernd-Georg Spies. Nicht nur hinsichtlich seiner geschliffenen Rhetorik; er hat die Einbindung des FC St. Pauli in den Stadtteil wie auch dessen Historie als Beauftragter für die 100-Jahr-Ausstellung in den Mittelpunkt seiner Rede gestellt und somit konkretisiert, was in allgemeiner „Toleranz“-Rhetorik ansonsten unterging. Den habe ich auch als einzigen der Genannten gewählt. Nun googelte ich auch ihm hinterher und fand prompt ein durchaus interessantes Interview mit ihm:

„Gibt es Trends, wie zum Beispiel mehr Frauen oder Leute mit Brüchen im Lebenslauf in Führungspositionen unterzubringen?

Wir sind nicht missionarisch unterwegs und wir sind auch nicht die Letztentscheider, sondern „nur“ die Berater. Aber wir diskutieren mit den Klienten Themen wie Diversity. Wenn ein Unternehmen in vielen sehr heterogenen Märkten unterwegs ist, muss sich diese Vielfältigkeit auch im Management niederschlagen. Der deutsche Mann im besten Alter kann dann nicht mehr das alleinige Rollenbild sein.

In Deutschland mussten bisher Ausbildungszeit und anschließende Berufstätigkeit sehr stark miteinander korrespondieren. Das Gegenbeispiel ist die englische Kultur, wo ein Manager auch gerne griechische Philosophie studiert haben kann, sofern er es in Oxford oder Cambridge getan hat. Da tut sich aber einiges. Die Unternehmen sind offener geworden. Man sucht nicht mehr nach den weichgespülten, stromlinienförmigen Charakteren, weil die Lebenswirklichkeit der Unternehmen viel komplexer geworden ist.

Geben Sie mal ein Beispiel.

Nehmen wir die Lufthansa. Die muss als global agierender Konzern heute über Kultursoziologie und Anthropologie genauso Bescheid wissen, wie über Hedging-Strategien bei Kerosinpreisen. Will sie alle ihre Märkte verstehen, braucht sie auch eine Reihe von Islamwissenschaftlern. Das sind Indikatoren, dass dort nicht mehr nur Juristen und Betriebswirte rekrutiert werden.“

Da es unwahrscheinlich ist, dass bei einem derzeitigen Erstligisten wie dem FC St. Pauli der Kapitalismus abgeschafft wird, ist es doch spannend, einen im Präsdium sitzen zu haben, der in der Lage ist, über den Tellerrand zu schauen und sich da entsprechendes Wissen zu verschaffen. Auch in der Realwirtschaft gibt es Spielräume, die, bezieht man Kriterien außerhalb der rein gewinnorierten Logik ein, sich entfalten können jenseits dieses formalisierten Undings, aus einer antifaschistischen, antirassistischen, antisexistischen und gegen Homophobie kämpfenden Haltung nun unbedingt einen „Markenkern“ heraus destillieren zu wollen und zugleich den Klassismus ins Stadion zu tragen, der sich den Logen- und Busisness-Seat-Sitzern unterwirft und die Ultras massenmedial flankiert anpinkelt.

Es geht um die Kontextualisierung im Rahmen der Viertelkultur und deren Geschichte – vielleicht ist das Know How des Herrn Dr. Spies ja dazu angetan, da andere Akzente zu setzen, als sie in den weichgewaschenen Neujahrserklärungen des Präsidums zu lesen waren.

Für die sonstigen Fragen dieses Blogs ist freilich das Interview mit Herrn Spies darüber hinaus gehend interessant – was ist zu halten von „Diversity“ als Unternehmensstrategie?

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14 Antworten zu “„Diversity“ als Unternehmensstrategie – auch für den FC St. Pauli?

  1. jekylla Januar 3, 2011 um 8:33 pm

    Da Sie das Unternehmen ja schon genannt haben, hier ein vielleicht noch interessanter Link
    http://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/0,2828,368164,00.html

    Was Herrn Orth angeht, gelange ich immer mehr zu der Überzeugung, dass es ihn in Wirklichkeit gar nicht gibt, allenfalls als Gesichts- oder Ganzkörpergummimaske.
    Anders kann ich mir Farb- und Wortlosigkeit nicht mehr erklären.

  2. momorulez Januar 3, 2011 um 8:50 pm

    Wenn ich „Human Resources“ lese, durchzuckt es mich ja trotzdem sofort 😉 … und, anderes Thema, trotzdem, wo wir dabei sind: Ist Lufthansa eigentlich auch an der „Abschiebepraxis“ beteiligt? Meine ich ganz unpolemisch, die Frage. Ich weiß es schlicht nicht. Dass es aber ein z.B. extrem „schwulenfreundliches“ Unternehmen ist, sieht man ja jedes Mal, wenn man fliegt 😉 …

    Bei Herrn Orth könnte ich mir auch schlicht Unsicherheit vorstellen. Die Reaktion, dass es nur um das Austarieren zwischen Fan- und Wirtschaftspartnerinteressen ginge, greift entschieden zu kurz. Fand deshalb den Thread eigentlich ganz gut, den Maks im Forum eröffnet hat, was für eine Perspektive auf „Wirtschaft“ denn eigentlich wünschenswert wäre bei den „Funktionären“. Und da sollte sich Herr Orth langsam wirklich mal positionieren.

  3. jekylla Januar 3, 2011 um 9:21 pm

    Seit der „Deportation-Class“ Anfang der 2000er Jahre und der darauffolgenden Proteste (unter anderem auch von Flugpersonal) habe ich ehrlich gesagt auch nichts Erhellendes mehr gehört. An der Abschiebepraxis beteiligt WAR Lufthansa definitiv, zog sich aber immer auf rechtswirksame Grundlagen zurück. Wie es jetzt ist… gute Frage. Mal recherchieren.

    Zumindest Rassismus und Homophobie in der Belegschaft kann man der LH jedenfalls nicht vorwerfen.

    Mit Unsicherheit ist man aber beim FC St. Pauli gerade mal völlig an der falschen Adresse. Das ist genauso kontraproduktiv wie zu forsches Voranschreiten, wie man weiß.

  4. momorulez Januar 3, 2011 um 9:30 pm

    Die „rechtswirksamen Grundlagen“ sind ja der Skandal, auch von Seiten des Gesetzgebers, meine ich … würde mich wirklich interessieren!

    Und hinsichtlich der Unsicherheit haben sie recht. Stattdessen wird der arme Christian Bönig ins Morgenmagazin geschickt und erzählt wiederum viel zu pauschal von „Gegebenheiten des Marktes“ und „Wirtschaftsunternehmen“, als würde damit auch nur irgendwas gesagt sein. Das ist so ein beliebiger Standardquatsch. Das ist langsam etwas unappetitlich, ständig Vereinsangestellte vorzuschicken und selbst als Vereinsorgan Phrasen auf der Homepage zu dreschen. Fand zwar nix von dem gut, was Herr Hasenbein der Mopo erzählte, da hatte aber wenigstens mal ein gewählter Vertreter die Traute, sich zu äußern.

  5. jekylla Januar 3, 2011 um 9:52 pm

    Mal sehen, was man zum aktuellen Stand herausfinden kann.

  6. momorulez Januar 3, 2011 um 11:08 pm

    http://www.mopo.de/2011/20110104/sport/stpauli/meeske_geht_auf_kritiker_zu.html

    Also, ich meine, der Mann ist Angestellter eines Vereins, in dem ich Mitglied bin, oder irre ich? „Nicht unter Druck setzen lassen?“ „Drohungen?“ Die scheinen sich sehr sehr sicher zu sein, mit ihrer Mopo-Liaison das Schiff zu schaukeln. Und wieder ein Angestellter, keines der Prãsidiums-Mitglieder. Einer, der strukturelle Gewalt gegen Frauen ins Stadion holt, sollte vielleicht etwas vorsichtiger agieren.

  7. jekylla Januar 3, 2011 um 11:27 pm

    Und erstmal abwarten, was und ob überhaupt was am 15.1. passiert, dann kann man ja immer noch sehen, ob man sich unbedingt mit den Querulanten treffen muss.
    So kommt das bei mir an. Unschön.

  8. momorulez Januar 3, 2011 um 11:51 pm

    Ja, so meint der das auch. Die paar Spinner werden wir zugunsten der zahlenden Kundschaft auch noch los. Das wollen die, genau das. Zugunsten des innerstädtischen Events. Queen Mary, Hafengeburtstag, Schlagermove, FC St. Pauli. Würg. Und es kann mir keiner erzählen, dass das nicht mit den entsprechenden Parteigremien abgesprochen wurde, stadtplanerisch, klar, auch unter dem Druck, Genehmigungen und Bürgschaften zu erhalten – siehe den Woydt-Link oben. Siehe Ahlhaus posen. Erinnere mich auch gut an den Innensenator Scholz, der Polizeieinsätze bei Fussballspielen am Millerntor „beaufsichtigte“.

  9. Loellie Januar 4, 2011 um 11:58 am

    Also knackiger, als Herr Meese das tut, kann man einen Rauswurf doch garnicht formulieren.

    Mit Anti-Kapitalistischer Kritik gegen Diversity beziehst du dich doch nicht etwa auf die Links von neulich? Der war doch ausdrücklich Pro-Kapitalistisch und ich war bei weitem nicht der einzige der beim lesen dachte „Buchanan ick hör dir trappsen“.
    Ich seh trotzdem nicht, dass alles, was auch geeignet ist den Kapitalismus zu stabilisieren oder gar zu optimieren, automatisch okkupiert und aus emazipatorischer Sicht untauglich ist. Das hatten wir ja aber auch schon mit „sich neu erfinden“ und „I am what I am“. Ist das nicht sogar Beleg dafür, dass es funktioniert?

  10. momorulez Januar 4, 2011 um 1:07 pm

    Ich seh das ja auch wie Du – und meinte mit der Kritik nicht konkrete Links, sondern die allgemeine Debattenlage, Leute wie Georgi usw., das Tradieren dieser „Nebenwiderspruchs“-Geschichte.

  11. Pingback: Vielheit Sankt Pauli – Diversity Management ist als Vereinsmaxime durchaus tauglich » @stpauli #FCSP

  12. ring2 Januar 5, 2011 um 5:11 pm

    Aus der Charta der Bundesregierung zum Thema „Diversity“ – und eine Scorecard für unser Präsidium kann ich mir gut vorstellen – zumal die den FCSP ja sowieso zertifizieren lassen wollen:

    Die Ford-Werke in Köln gehören zu den Pionieren im Diversity Management in Deutschland. Bereits 1966 wurde ein „Diversity Council“ mit sechs Mitgliedern gegründet, Arbeitsgruppen begannen sich mit den verschiedenen Facetten von Diversity zu beschäftigen. Heute engagieren sich 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Ebenen und
    Unternehmensbereiche für die Durchsetzung. Zahlreiche Aktivitäten sind entstanden,
    zum Beispiel eine Betriebsvereinbarung zum partnerschaftlichen Verhalten am Arbeitsplatz, verpflichtende Diversity-Trainings für Führungskräfte und ein Betriebskindergarten für den Bedarfsfall. Über eine Diversity Scorecard werden Maßnahmen mit der Geschäftsstrategie verbunden und die Ergebnisse regelmäßig ausgewertet

  13. momorulez Januar 5, 2011 um 5:37 pm

    Angesichts der homogenen Masse „weißer“ (vor allem) Männer bei der JHV tut das echt not, das in die Köppe als Motto zu hämmern – in der Jugendarbeit klappt das bei uns ja schon prima.

    Trotzdem – das ist unsere Zukunft und nicht die schicken Meeskes:

    Wichtig halt, das Klassismus-Kriterium nicht außen vor zu lassen, aber das haste ja drüben bei Dir schon gemacht 😉 …

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