Metalust & Subdiskurse Reloaded

"Nur was sie nicht erst zu verstehen brauchen, gilt ihnen als verständlich"

Neues zur Kriminalitätsstatistik

„“Wenn die Faktoren Diskriminierung und soziale Ausgrenzung berücksichtigt werden, gibt es keinerlei Hinweis darauf, dass junge Muslime eher bereit sind, physische oder psychische Gewalt anzuwenden als junge Nicht-Muslime“, heißt es in der Studie, für die 3000 Jugendliche in Frankreich, Großbritannien und Spanien befragt wurden.“

 

Wird Zeit, daß Frauen und Schwule auch mal wieder gewalttätig werden, glaube ich  … und meine das selbstverständlich gar nicht so. Wer das ernst nimmt, projiziert.

28 Antworten zu “Neues zur Kriminalitätsstatistik

  1. che2001 Oktober 28, 2010 um 12:31 pm

    Na, zumindest mal wieder violent femmes hören;-)

  2. momorulez Oktober 28, 2010 um 12:35 pm

    O, was habe ich die geliebt … !!!!!!!!!!!

  3. che2001 Oktober 28, 2010 um 1:46 pm

    Gibt´s die eigentlich noch?

  4. momorulez Oktober 28, 2010 um 2:12 pm

    Vor ein paar wenigen Jahren waren die noch auf Tour und haben auf Konzerten absoult „originalgetreu“ ihre Song gespielt. Und das Publikum, ich auch, zwei Mal, das einst scheißcool in hippen Kneipen ganz in schwarz die Emotionslosigkeit zelebrierte, hat wie auf einem Boygroup-Konzert völlig entfesselt jedes Wort mit gesungen 😀 – großartig.

  5. hf99 Oktober 29, 2010 um 5:08 am

    Danke für die Statistik, Momo, sie bestätigt mich einmal mehr:

    Man kann sich problemlos auf den statistischen Diskurs einlassen. Denn durchdenkt mans einmal präzise, zeigt sich, dass die Statistiken eben nicht hergeben, was die Rassisten sich erhofften.

    Nur frage ich mich, wenn Du jetzt auch (zutreffender Weise natürlich!) mit Statistiken operierst: Woher der Streit?

  6. T. Albert Oktober 29, 2010 um 7:31 am

    Gegenstatistiken ändern nichts am rassistischen Denken. Gegenstatistiken gibt es immer. Im übrigen implizieren sie ja, dass an den rassistischen Behauptungen was dran sein könnte, wenn deren Statistiken doch irgendwie stimmen könnten. Wovon in diesem Diskurs ja ausgegangen wird.

  7. hf99 Oktober 29, 2010 um 7:37 am

    „Gegenstatistiken ändern nichts am rassistischen Denken.“ Das ist sogar empirisch Unfug. Ich erinnere an Daniel Ellsberg, der sich zunächst, als Analytiker, mit dem Vietnam-Krieg auseinandersetzte – Statistiken -, und der sein Aufwachen wie folgt beschrieb: Erst sei der Vietnam-Krieg ihm als Problem erschienen, dann als Fehler, zum Schluß als Verbrechen. „Im übrigen implizieren sie ja, dass an den rassistischen Behauptungen was dran sein könnte“ – fünfmal abgeschnitten und immer noch zu kurz.

  8. momorulez Oktober 29, 2010 um 8:23 am

    Hatte ich ja weiter unten geschrieben, daß diese Statistik ebenso problematisch ist – weil als Antwort von Broder und Konsorten sofort kommt, daß Chinesen (und Frauen und Schwuppen) ja auch nicht gewaltbereit wären, im Gegensatz zu „den Muslimen“ die sich sowieso ständig von irgendwas beleidigt fühlten und völlig zu recht diskriminiert würden. Deshalb der Streit. Weil genau da nicht raus kommst mit der Statisterei. Obwohl es selbstverständlich falsch ist, mit quantitativen Methoden Menschen Eigenschaften unterjubeln zu wollen.

    Interessant ist der Ansatz als solcher, nun nicht ständig die Islamträgerschaft als Ursache für irgendwas zu deuten, sondern das Interaktionsmuster mit den Diskursen von Hegemonialen Diskursproduzenten wie Dir. Das theoretische Modell erhellt, wieso Du Gewalt säst, wenn Du mit irgendwelchen Statistiken rum wedelst.

    Und jetzt geh Dich bitte wieder woanders ekeln.

  9. hf99 Oktober 29, 2010 um 8:51 am

    „nun nicht ständig die Islamträgerschaft als Ursache für irgendwas zu deuten“ – eben. Genau darauf lief alles hinaus. Und so habe ich es immer klargestellt. Kann man ja alles nachlesen. Niemand hat hier mit Statistiken herumgewedelt. Hier ging es nur darum, Sarrazin („Die tatsachen stimmen ja!“ – nein, die stimmten eben nicht) zu destruieren.

    „ekeln“ – Ihr seid mir egal (spätestestens seit dem Wannsee), aber Eure Selbstwidersprüche sind schon monströs. „Hegemonialen Diskursproduzenten“ – Diskurshegemonie übt der aus, der erfolgreich (oder scheinerfolgreich) „Faschismus“ ruft, richtig. Kenne diese innerlinken, selbstdestruktiven Tendenzen seit eh, hatte aber die Hoffnung, das sei so langsam passé.

  10. momorulez Oktober 29, 2010 um 8:57 am

    Ach, geh doch einfach weg, Du rufst doch gerade „Faschist“. Dein rechtes Geschwafel interessiert hier kein Schwein, betreib Deine Propaganda doch langsam mal woanders und unterlass hier Dein Stalking.

  11. momorulez Oktober 29, 2010 um 8:59 am

    PS: Diskurshegemonie übt der SPRINGER-Verlag aus, und der feiert Sarrazin für dessen „illusionsfreien Blick auf die Wirklichkeit“. Und ich habe tatsächlich in 5 Jahre Bloggen noch niemanden erlebt, der einen derartigen Destruktionswillen wie Du an den Tag gelegt hat. Eine derartige Fülle von Mundverbietenwollen, Aggression gegen schwules Selbstverständnis, Frauenfeindlichkeit und Hetzbereitschaft ist tatsächlich ein Novum. Das hat mit „innerlinks“ auch nix zu tun, wenn man mit rechten Theoremen in linke Blogs marschiert und jede Sicht, die nicht der des heterosexuellen, weißen Mannes entspricht, mit Jakobinismus identifiziert.

  12. Loellie Oktober 29, 2010 um 9:14 am

    „in 5 Jahre Bloggen“

    Mir ist das manchmal wirklich ein bisschen unheimlich weil ich, im gleichen Moment als du das geschrieben hast dachte … Vor allen Dingen kann man nachlesen, dass innerhalb einer einzigen Diskussion öfter rassistische Kraftausdrücke hier veröffentlicht wurden, als in den 5 Jahren, die es dieses Blog gibt, zusammen.

  13. Isi Oktober 29, 2010 um 9:54 am

    Am meisten stört mich sein Selbstbekenntnis, ein Linker zu sein. Ich befürchte, da ist er einem Irrtum erlegen und hält Solidarität mit Opfern (auch selbsternannten) für linke Politik. Immerhin sorgte allein dieses Selbstbekentnis für mein Interesse und begründete schlußendlich eine Auseinandersetzung mit seinen Positionen. Hätte er ehrlich geschrieben: Ich wäre nur gern ein Linker, weil das so schick ist, hätte ich nur gegrinst und wäre weiter getingelt.

  14. momorulez Oktober 29, 2010 um 10:26 am

    Ich habe mich hier so lange mit den Liberalen gestritten und deren „Linksfaschismus“ und „Stalinismus“-Vorwürfen, daß ich die Steigerung dessen nun nicht auch noch von solchen dialogunfähigen Diskursschlägern brauche wie dem da. Der ist einfach ein Symptom dafür, wie weit der Diskurs nach rechts gerückt ist, wobei „rechts“ im konkreten Fall heißt, sich Verfügungsgewalt und Diskurshoheit über jene zu verschaffen, die immer schon deren Objekt waren, und denen selbst mit absurden Jakobinismusvorwürfen das Maul verbieten zu wollen. Und zugleich einen Herrschafts- oder gar „Vernichtungswillen“ eben dieser Objekte zu unterstellen. Deswegen funktioniert Politically Incorrect ja so gut, weil die diese Schiene fahren. Wer lieber der Statistik lauscht als den Verlautbarungen jener, die stigmatisiert (oder gar vergewaltigt) werden, will eben herrschen, ganz einfach.

    Ich kann darin keinerlei Reiz entdecken. Das sind ja auch keine „Positionen“ mehr zum Teil, das sind Zurichtungen. Dieser ganze Blabla, daß Antifaschismus selbst Faschismus sei, weil er auch benennt, was er bekämpft, kann ich mir auch von Frau Schröder und deren Schergen anhören, die mir, dem „Hegemonialen“, dann den Staatsschutz auf den Hals hetzen wollen würde.

  15. T. Albert Oktober 29, 2010 um 11:43 am

    @Wannsee

    Anonym oder namentlich gebloggt: hatten unsere Familien nun mit der Wannseekonferenz und ihren Umsetzungen auf Grundlage von Statistiken zu tun oder nicht?

    In Ungarn sind sie schon weiter, dort ist man ehrlicher in seinen Rückbezügen. Die haben ganz sicher jede Menge Statistiken über Juden, Muslime, Roma, vielleicht auch verbliebene Deutsche, die die angezielte Homogenität stören, die sie allen medial ständig um die Ohren hauen. Auch hier, in der Schweiz, ist es immer ein wissenschaftliches Vergnügen, die statistisch aufgeladenen Artikel der Weltwoche zu studieren. Plötzlich merkt man, dass man selbst in einer drin steckt. Aber Köppel ist ja ein deutscher
    Talkshowheiliger geworden, dem man wegen seines Demokratiegeschwätzes noch mehr glaubt als deutschen Politikern, dann ist er kein Jude wie der Broder.

    hf99
    Auch wenn Du nur das deutsche Àsthetenidol Nietzsche verehrst, lesen könntest Du mal Sartres Antisemitismusaufsatz.

  16. momorulez Oktober 29, 2010 um 11:43 am

    Jetzt gibt der Trottel ganz den Rayson 😀 – das ist echt orginalgetreu. „Heilige und Teufel“, „Religion“, das habe ich fast wörtlich bei den B.L.O.G.s gelesen.

    Und schafft es, Anwettern gegen Homophobie mit der RAF in Verbindung zu bringen und sich als Gewaltopfer darzustellen, das analog zu aus der DDR Ausgewiesenen zu betrachten sei. Hätte Helmut Kohl 1976 nicht hübscher formulieren können. Was für eine permanente Selbst-Demütigung.

    Toll auch die Reihung „Frauen, Trikont, Palästina, Juden“ – die Frau, das „abweichende Sonderwesen“ wie eben auch Juden. Es handelt sich zwar um die Bevölkerungsmehrheit, dem wackeren Kämpfer gegen die Linke gelten Frauen als „Randgruppe“. Womit er freilich insbesondere die „Elemente des Antisemtismus“ in der DdA bestätigt, in denen analysiert wird, was dahinter steckt, wenn man Juden das Weibliche andichtete, um sie anschließend zu verprügeln.

    Und wie üblich wird nicht EIN Argument wenigstens angegriffen, sondern stattdessen gegen Religiösität gepredigt.

    Na, ich halte jetzt meinen eigenen Forderungen folgend auch wieder den Rand. Das war nur gerade so lustig, das zu lesen.

  17. momorulez Oktober 29, 2010 um 11:52 am

    @T. Albert:

    Ja, der Antisemismusaufsatz von Sartre ist sehr wichtig in diesem Zusammenhang. Und Raoul Hilsberg begreift eben auch die Definition dessen, was Jude eigentlich sei aus Nazi-Perspektive, als Auftakt zur „Vernichtung der europäischen Juden“ – eben die Rassegesetze, zu denen Carl Schmitt beitrug und deren Umsetzung Globke mit organisierte.

    Die Schriften zur Macht von Foucault belegen zudem wirklich haarklein, wie die mit Statistiken operierenden Sozialwissenschaften im Rahmen der Diszilinarmacht die proklamierte Rechsentwicklung, hin zu mehr „Humanität“, schlicht unterlaufen haben und unter der Ebene der Verfassungen der ganze fiese, alltägliche Terror der „Mikrophysik der Macht“ Menschen „individualisierte“. Das hat eine gewisse Komik, daß mir, also mir, genau das der Nörgler neulich in einer Diskussion bei Hartmut unter die Nase gerieben hat.

    Ich habe das eh seit Tagen vor, das, was Foucault über die „objektivierenden“ und die „subjektivierenden“ Sozialwissenschaften schrub und die Zusammenfassung dessen durch Rabinow/Dreyfus, hier zu referieren, das geht nur nicht mal eben so nebenbei.

    Und ich halte an der These fest, daß die vermeindliche „Faschismuskeule“ im wesentlichen dazu dient, den Faschismus als solchen nicht mehr zu thematisieren.

  18. Isi Oktober 29, 2010 um 11:57 am

    Ich frage mich gerade wie ein Außenstehender (Danke hartmut, für dieses Bekenntnis!) Kenntnis über innerlinke Diskussionen erlangt. Ist das gelaufen wie bei den Männern, die auch wissen, was Frauen bequatschen, wenn sie unter sich sind, also rein telepatisch oder durch Hören/Sagen?

    Zur Sache nur ein Rückgriff auf einen anderen großen Denker:

    Andere mögen den Teufel an die Wand malen, der Teufel malt die Linken an die Wand wenn er mal so richtig schlottern will.

    schopy bei telepolis, 23.10.2010, 12:16 Uhr

  19. momorulez Oktober 29, 2010 um 12:08 pm

    „Ist das gelaufen wie bei den Männern, die auch wissen, was Frauen bequatschen, wenn sie unter sich sind, also rein telepatisch oder durch Hören/Sagen?“

    😉 – Du glaubst übrigens gar nicht, wie schwierig es ist, eben diese Perspektiven in den ganzen Blog-Diskussionen zur Geltung zu bringen. Ich rufe dann zumeist Somlu oder Netbitch herbei, weil tatsächlich sehr wenige Frauen in der politischen Blogosphäre unterwegs sind und ich mir zumindest Mühe gebe, nun nicht so zu tun, als könne ich für sie sprechen. Obgleich ich das, was ich aus feministischen Diskussionen kenne, schon einbringe, wohl wissend, daß ich da allenfalls referieren kann.

  20. Nörgler Oktober 29, 2010 um 3:19 pm

    Selbst wenn man unterstellte, dass HF in der aktuellen Debatte ausschließlich gräßlichen Unsinn erzählt, so bleibt doch, dass er in zahllosen Einträgen und Kommentaren seines Blogs viel Intelligentes, Hellsichtiges, Kritisches formulierte.

    Dem hier vornehmlich von Isquierda betriebenen Versuch der Komplettdiskreditierung HFs schließe ich mich ausdrücklich nicht an.

  21. Isi Oktober 29, 2010 um 3:23 pm

    Hm. Also gegen moderne Sexisten argumentieren Männer nachhaltiger als Frauen. Vor allem wenn es um Sexismus und sexualisierte Gewalt geht. Wenn dann Frauen auftauchen und anfangen, Sexisten zu widerlegen, ist es so, als würde der Ball zum Fuß sagen:“Bitte tritt mich nicht!“

    Ich finde es dennoch sehr klug, dich auf Frauen zu berufen und deren Nähe zu wünschen. Und ganz besonders freue ich mich, dass ein emanzipierter Bezug auf Frauen hier kein Ausschlußgrund ist. Hier darf ich sprechen, hier kann ich bleiben.

    🙂

  22. momorulez Oktober 29, 2010 um 3:25 pm

    @Nörgler:

    Na ja, diesen „Versuch“ könnte man mir ja genau so rüber schieben, und ich sehe vieles, was ich da ja eher unregelmäßig gelesen habe, nun doch in einem deutlich anderen Licht. Was keine „Komplettdiskreditierung Hartmuts“ sein kann, kenne den ja außerhalb des Bloggens gar nicht – denke aber, daß jemand, der mit dermaßen viel Scheiße um sich wirft, um Andere und sogar ganze politische Bewegungen zu diskreditieren, mittlerweile ist er bei einem Poschardtschen 68er-Bashing angekommen, sich über entsprechende Reaktionen nun auch nicht zu wundern braucht. Den großen Seher unter lauter Idioten geben ist halt ziemlich peinlich.

  23. Isi Oktober 29, 2010 um 3:37 pm

    @ Nörgler

    hf komplett zu diskreditieren liegt mir fern. Wie könnte ich auch, immerhin ist er Deutscher und männlich. Da schlägt jeder Diskreditierungsversuch von Amts wegen fehl. Ich weiß das.

  24. che2001 Oktober 29, 2010 um 3:43 pm

    Vieles von dem, was Hartmut gepostet hat ist und bleibt richtig und lesenswert, aber der verbale Amok, mit dem er sich gerade selbst disqualifiziert kann ja gar nicht anders zur Kenntnis genommen werden als gegen ihn sprechend. Ich würde allerdings zugute halten, dass da gerade jemand zutiefst narzisstisch gekränkt ist und deshalb überreagiert. In so einer Situation geht dann alles, was er herauslässt komprimiert nach hinten los.

  25. Nörgler Oktober 29, 2010 um 4:23 pm

    „hf komplett zu diskreditieren liegt mir fern. Wie könnte ich auch, immerhin ist er Deutscher und männlich. Da schlägt jeder Diskreditierungsversuch von Amts wegen fehl. Ich weiß das.“

    Das ist es, davon spreche ich, genau dieser Ton. Es sind dergleichen Äußerungen, die aus einem Verein stammen, bei dem explizit nicht mitzuturnen zu betonen war.

  26. momorulez Oktober 29, 2010 um 4:34 pm

    @Che:

    Wenn ich alle narzißtischen Kränkungen, die anderen widerfuhren, wenn ich mich gegen üble Zuschreibungen oder seltsame Vorträge wehrte, mit therapeutischer Distanz aufnehmen würde, dann hätte ich mich im Zuge dessen schon aus lauter Mitgefühl lynchen oder zwangseinweisen lassen müssen. Der ist da ja nicht im luftleeren Raum „gekränkt“.

  27. Isi Oktober 29, 2010 um 4:34 pm

    @ Nörgler

    Diesen „Ton“ nennt man Sarkasmus und mein Hohn richtet sich nicht gegen hartmut, sondern das, was er vertritt: Die Rede von der Unantastbarkeit des weißen, männlichen Deutschen. (Und das Gekreisch, wenn man oder frau sich zutief in die Höhle des Löwen wagt.)

    Würde ich hartmut diskreditieren und nicht nur die Verhältnisse, die ihn so sicher machen, im Recht zu sein und vorallem – berechtigt zu sein, wie wild um sich zu beißen – würde ich seine stinkenden Füße erwähnen oder allerlei Kleinkram. Mir fällt das schon was ein. Ich hingegen oute ihn als großen, weißen, deutschen Mann ….und sie verstehen, meinen Spott und Sie mögen ihn nicht.

    Ich diskreditiere hartmut nicht als Mensch, ich kenne den überhaupt nicht, sondern seine Unverfrorenheit, sich selbst ins Recht zu setzen, anderen den Mund zu verbieten und noch beleidigt wie eine Leberwurst, unhaltbare Vorwürfe zu verteilen wie ich Luftküsse an Weiberfastnacht.

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