Metalust & Subdiskurse Reloaded

"Nur was sie nicht erst zu verstehen brauchen, gilt ihnen als verständlich"

Monatsarchive: Oktober 2010

Mit dem Zähnefletschen des Totenkopfs

Ach, seufz. Das zentrale Thema dieses Blogs ist ja eigentlich Macht-Missbrauch und -Gebrauch. Es kann immer nur mittels Gegenmacht die „Gesamtscheiße“ (Defekt) bekämpft werden – und doch prallt allzu oft der Wille, sie zu entfalten, am wahren Leben ab, wo fast immer die Arschlöcher sie ausüben. Fast. Aber ich will ja nix vorweg nehmen.

Es gibt ja Schutzräume. Die alte Haupttribüne des FC St. Pauli schien mir so einer zu sein. In Provinzsportplatzarchitektur, auf Holzbänken, versammelten sich angeranzte und verlebte Gestalten und genossen es, die Underdogs zu sein. Nun ist das Konterfei des heiß geliebten Baus als Silhouette nur auf Pfandbechern verewigt, und vielleicht fühlen wir uns einfach nur zu wenig als Underdog und wollen zu laut im Konzert der Gernegroßen als ganz ordinäres Instrument uns einreihen, als dem desorganisierten Punk-Gegröhle der genialen Dilettanten zu huldigen.

Ich meine, es gab ja Zeiten, da wären wir fast stolz darauf gewesen, von Herrn Fritz derart verpfiffen worden zu sein. Hätten uns bestätigt gefühlt, da mächtige Deppen uns (mutmaßlich) schaden wollten. Nun verließen stattdessen gut gewandete Konsumenten die Haupttribüne, weil kein Sieg mehr zu erwarten war, schon eine Viertelstunde vor Schluß. Früher war ja tatsächlich alles besser, und da hätten alle gerufen „Geh doch zum HSV“, weil man ja selbst in der Regionalliga der coolere Verein war.

Und jetzt sind alle zu Recht stolz auf eine spielstarke Truppe, die ich heiß und innig liebe, regen sich aber darüber auf, wenn Asamoah das Temperament aufbringt, sich erst Gelb wegen völlig berechtigten Schiri-Beschimpfens und dann wegen eines völlig verständlichen Revanchefouls abzuholen. Nee, ein bißchen mehr Rowdytum auf dem Platz fände ich gar nicht so übel. Wahr, gut und schön ist, wenn es auch mal kracht.

Und das muss doch auch stilvoller gehen, als diese eklige Frankfurter Truppe es zelebrierte, die mit falschem Pathos und mieser Theatralik noch nicht mal campy war und durch ihr Spiel die eigenen Fans beschimpfte, die eine tolle Cannabis-Choreo inszenierten. Na ja, Ochs hat wenigstens zugegeben, daß der Elfmeter geschenkt war. Die Kids vom Pantoffelpunk, dem ich winken konnte, bekamen trotzdem eine Lektion in wahrem Leben geboten: Es setzt sich durch, wer arschig sich gebährdet, und jene, die vorgeben, sie seien für das Einhalten der Regeln zuständig, sind viel schlimmer als viele Delinquenten.

Doch inmitten des falschen flackert manchmal das wahre Leben auf! Es begab sich, als irgendein gelackter Kaschmirmantelträger „Schiri, Du Schwuchtel“ rief. Eine Woge der Empörung schlug ihm von den anderen Plätzen entgegen, und die wahre Heldin des gestrigen Tages hatte ihren großartigen Auftritt: Es erhob sich die gewichtige Lesbe hinter mir und brüllte ihn mit einer Wortgewaltigkeit nieder, „ICH BIN AUCH EINE SCHWUCHTEL!“ in allen Varianten, daß es nur so schepperte. Einige stimmten ein, ich auch, wutentbrannt, brüllte „ICH AUCH!“ in des Geschniegelten Richtung, ein Typ hinter mir pflichtete bei „Wir sind alle Schwuchteln!“, eine sehr nette Dame beruhigte mich, mir auf die Schulter klopfend, ja, ich hätte ja recht, der Heini sei schlimm, aber … die heroische Lesbe, es gibt nämlich Helden des Alltags!, jedoch ließ sich nicht beruhigen, bis der gut Betuchte klein bei gab. Und ein Echo der alten Haupttribüne klang im neuen Gemäuer … punktueller Punkrock, schnell, kurz, laut, dreckig, wütend, richtig.

Natürlich gratulierte ich ihr nach Abpfiff, man stieß an mit Pfandplastikbechern – beim Hinabsteigen vom hohen Beton hakte sich einer der hinter mir Sitzenden bei mir ein und regte sich noch mal über den homophoben Drecksack mit seinen teuren Schuhen auf. Um mit der Pointe zu schließen, das schwulenhassende Gegröhle sei ja genau so schlimm wie „Scheiß HSV“-Rufe – aaaaaaaargh, da war sie wieder, diese empörende Vermengung, die von der „Benimm Dich!“-Fraktion gepredigt wird.

Ganz und gar gegenteilig der Empfang durch Foxxi-Bear vor der Domschänke: Er habe mich doch eigentlich mit den Worten „Du projizierst!“ empfangen wollen. Der hatte hier mit gelesen und attestierte mir viel zu viel Freundlichkeit und Duldsamkeit mit manchem Kontrahenten in den Kommentarschlachten der letzten Tage. Da wäre weiß Gott Grund genug gewesen, einen gewaltbereiteren Ton anzuschlagen, Stonewall sei schließlich auch ein Riot gewesen – recht hat er. Ich werde es mir merken.

Was nicht schwer fällt, das visuelle Mem sah ich grandios entfaltet vor dem Spiel, den ganzen Stehplatzbereich der Süd bedeckend. Danke denen, die so was möglich machen – auch ihr Helden des Alltags, die jedem Wilhelminismus mitten ins Gesicht grinsen mit dem Zähnefletschen des Totenkopfs.

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HALLOWEEN!

Wie man auch „Migranten“körper erzeugt

„In einem Disziplinarregime hingegen ist die Individualisierung „absteigend“: je anonymer und funktioneller die Macht wird, um so mehr werden die dieser Macht Unterworfenen individualisiert: und zwar weniger durch Zeremonien als durch Überwachungen; weniger durch Erinnerungsberichte als durch Beobachtungen; nicht durch Genealogien, die auf Ahnen verweisen, sondern durch vergleichende Messungen, die sich auf die „Norm“ beziehen; weniger durch außerordentliche Taten als durch „Abstände“. In einem Disziplinarsystem wird das Kind mehr individualisiert als der Erwachsene, der Kranke mehr als der Gesunde, der Wahnsinnige und der Delinquent mehr als der Normale. Es sind jedenfalls immer die ersteren, auf die unsere Zivilisation alle Individualisierungsmechanismen ansetzt; und wenn man den gesunden, normalen, gesetzestreuen Erwachsenen individualisieren will, so befragt man ihn immer danach, was er noch vom Kind in sich hat, welcher geheime Irrsinn in ihm steckt, welches tiefe Verbrechen er eigentlich begehen wollte. Alle Psychologien, -graphien, -metrien, -analysen, -hygienen, -techniken und -therapien gehen von dieser historischen Wende der Individualisierungsprozeduren aus. Als man von den traditionell-rituellen Mechanismen der Individualisierung zu den wissenschaftlich-disziplinären Mechanismen überging, als das Normale den Platz des Altehrwürdigen einnahm und das Maß den Platz des Standes, als die Individualität des berechenbaren Menschen die Individualität des denkwürdigen Menschen verdrängte und die Wissenschaften vom Menschen möglich wurden — da setzten sich eine neue Technologie der Macht und eine andere politische Anatomie des Körpers durch.

Michel Foucault, Überwachen und Strafen. Die Geburt des Gefängnisses (Suhrkamp: Frankfurt/M., 1994), 248-250.

Der „deutsche“ Mann im Anzug oder in „praktischer Freizeitbekleidung“ ist selten Thema – aber der „arabischstämmige, gewaltgeneigte Macho“, der „sexualisierte Schwarze mit dem Rhythmus im Blut“, der „übergewichtige Unterschichtler“ – sie korrelieren, na, mit was wohl, der Statistik.

„Wir protestieren gegen die hinterhältige Abschiebung der Familie unseres Aktivisten Reza Meamarbash!“

Wenn ich das richtig sehe, …

… ist das keiner Online-Ausgabe der großen Tageszeitungen auch nur eine Meldung wert. Aber die Schwuppen sollen sich mal nicht so aufspielen. Das „gesunde Volksempfinden“ setzt sich durch.

„Organisiert wird der gesellschaftliche Ausschluß ebenso wie die Legitimation seiner gewaltsamen Durchsetzung“

Neues zur Kriminalitätsstatistik

Das Blog-Getüm freut sich auf Halloween!

Sexistische Ökonomie

Jens-Martin Eriksen über Kulturalismus

„Von der Linken hören wir kulturalistische Schlachtrufe nach Anerkennung der modernitätsfeindlichsten und unappetitlichsten kulturellen Praktiken; die Rechte propagiert das Dänentum und fordert die Neubelebung des modernitätsfeindlichsten und ungenießbarsten dänischen Nationalismus.“

Das ist eine ganz interessante Analyse beim Perlentaucher; dennoch frage ich mich, welche „Anerkennung der modernitätsfeindlichsten und unappetitlichsten Praktiken auf der Linken“ denn nun gemeint sei. Daß man es in Ordnung findet, wenn Menschen keine Schweine essen wollen? Ich kenne die dänische Diskussion nicht; der einzige konkrete Punkt im Text, der statt unsinniger Behauptungen der Form „die Linke glaubt an den „edlen Wilden““ zu belegen versucht, ist der folgende:

„Sie glauben immer noch, es habe an dem gelegen, was sie einzig und allein der Rechten zuschreiben: sie sei „rassistisch“, und auch die Wähler, welche die Rechte erfolgreich mobilisieren konnte, seien entweder „rassistisch“ oder würden unter anderen psychischen Defekten wie der „Islamophobie“ leiden.“

Dies kann man problemlos an die Autoren zurückgeben,deren eigene Ausführungen zum 19. Jahrhundert betreffend – war es nun gerade die Einheit von Kulturalismus, Nationalismus und Rassismus, die insbesondere im Antisemitismus des 19. Jahrhunderts so grauenhaft sich formte und zugleich den Kolonialismus befeuerte und „legitimierte“. Die große Schwäche des Textes ist, Rassismus fadenscheinig als „nicht up to date“ zu behaupten und damit eine entscheidende Pointe kulturalitischen Agitierens zu verfehlen – wer eine wertenden Begriff von  „Kultur“ so verwendet, wie „Rasse“ einst verwendet wurde, und dabei „Überlegenheit“ und „Unterlegenheit“ behauptet,  ist eben auch Rassist.Es gibt moralisch richtiges und falsches Verhalten, und um Klitorisbeschneidung ganz fundamental  falsch zu finden, braucht man keinen Begriff von „Kultur“.

Daß es gerade dieses Gebräu ist, das auch die deutsche Diskussion am Köcheln hält, die Einheit von Nationalismus, Kulturalismus und Rassismus, sollte offenkundig sein – ist doch der Gedanke, „kulturelle Eigenschaften“ würden sich über Generationen per Quasi-Abstammung tradieren, einer, der sehr klar rassistische Motive aufgriff und bei Sarrazin noch ein „genetische“ Untermauerung erfuhr, die das Übel ergänzend mit Klassismus versetzte. Was nun die linke Antwort in der Tat ist – auf die „Klassenfrage“, wie auch immer neumodisch man sie formulieren möge, zu verweisen.

Ob der Begriff „Islamophobie“ nun richtig gewählt ist, ist noch mal eine andere Frage; immerhin ist er in der Lage, begrifflich zu fassen, wie von rechtsextremen Parteien eine diffuse Angst vor dem Anderen geschürt wird, die letztlich irrational ist, weil sie zwischen Islamismus bzw. dem politischen Islam und der Religionsausübung, die selbst Christen nicht versagt werden sollte, nicht mehr unterscheidet. Desensibilisierungsprogramme wie bei einer Spinnenphobie – Moschee-Besuche, Nachbarn kennen lernen – wären ebenfalls durchaus angebracht.

So bleibt auch des weiteren die Analyse an dem Punkt, da sie „die Linke“ betrifft, schlicht polemisch, um fein im Links-Rechts-Schema nun alle für blöd zu erklären. Dabei sind alle mir bekannten Kulturalismus-Analysen solche von links, während das rechte und liberale Lager sich darin gefallen, die „Aufklärung“ selbst kulturalistisch zu deuten, und genau DAS ist das aktuelle Problem. Herr Wilders macht genau das.

Die Pointe des Textes freilich ist, was meiner Wahrnehmung nach eigentlich alle linken Kommentatoren des Geschehens ganz ähnlich sehen:

„Wenn unterprivilegierte Gruppen dazu gebracht werden können, sich vermehrt um ihre Religion, Kultur und Identität zu sorgen, werden sie sich aufsplittern, ihre Aufmerksamkeit wird von den konkreten politischen Problemen weggelenkt. Die gegenwärtige Konstellation der dänischen Politik, in der viele benachteiligte Dänen die kulturalistische Rechte unterstützen, Einwanderer und Multikulturalisten hingegen die Linke, ist ein schlagendes Beispiel für dieses Phänomen. Hier liegt vermutlich eine der wichtigsten strukturellen Ursachen für die tiefgehende Krise der Sozialdemokratischen Partei, deren Kernwähler sich inzwischen nach ihren kulturellen Bindungen gruppieren und nicht nach ihren gemeinsamen Interessen.“

Inwiefern nun sozialdemokratische Parteien linke Parteien sind, das ist an sich schon eine Frage – klar ist, daß deren Krise nun gerade NICHT in einer linken Adaption des Kulturalismus begründet liegt, von Ausfällen Sigmar Gabriels mal abgesehen, sondern in einem vollständigen Verzicht auf linke Politikelemente und somit gerade die Rolle als Interessenvertretung dessen, was man einst despektierlich als „kleine Leute“ bezeichnete. Zumindest in Deutschand. Sie hat sich hier unter Schröder an neoliberale Modelle assimiliert, nichts anderes.

Nun jedoch schreitet der Text tatsächlich zu einem Knackpunkt fort, der aber wiederum verwischt, obgleich er doch erhellen könnte:

„Vielleicht liegt dies daran, dass der Marxismus und der Kulturalismus ein noch einfacheres und tiefer liegendes Denkmuster miteinander teilen: über das Verhältnis einer unterdrückten Gruppe zu einer herrschenden Mehrheit. So ist es möglich, dass man sich politisch auf die Seite der Unterdrückten stellt, gemäß der linken Parole aus den siebziger Jahren: „Ein unterdrücktes Volk hat immer Recht.“ Dies wurde ganz wörtlich verstanden, mit Folgen, die weit darüber hinausgingen, dass ein unterdrücktes Volk das Recht habe, von seiner Unterdrückung befreit zu werden. Es hatte nun Recht auch mit all seinen kulturellen Dogmen, ohne Rücksicht darauf, ob diese Dogmen gerecht oder richtig waren.“

Die Conclusio freilich verzerrt unzulässig. Die Gründe, die gegen Unterdrückung angeführt werden, sind ja solche, die Gerechtigkeit und Richtigkeit bereits voraus setzen, insofern ist das selbst da ein Fehlschluß, wo er tatsächlich auftreten sollte. Im Sinne der Gerechtigkeit und Moral ungerecht und amoralisch handeln, das hat die USA im Falle des Irak-Krieges getan, nicht die Linke. Und selbst die auch mir nicht geheure Kritik des „Kulturimperialismus“, die z.B. Bestandsschutz für Homophobie auf Jamaica fordert, kann gar keine linke Position sein, gerade WEIL sie die Grundlage aller Gerechtigkeitserwägungen, das formale Gleichheitsprinzip, verletzt, und ist unter Kulturkonservatismus zu verbuchen. Wie verdreht das Denken wird, wenn man solche Kriterien nicht berücksichtigt, belegt der Verweis auf die französische Journalistin Caroline Fourestes:

„Sie stellt fest, dass die beiden wichtigsten prototypischen Bezugspunkte der europäischen Linken während und nach dem Zweiten Weltkrieg zum einen der antitotalitäre Kampf und zum anderen die Entkolonialisierung und der Antiimperalismus waren. Lange Zeit konnten beide konfliktlos nebeneinander existieren; nach dem beachtlichen Erstarken des Islamismus in den islamischen Ländern und in den muslimischen Einwanderergruppen fand sich die Linke jedoch in der Frage gespalten, welches der beiden wesentlichen Kampffelder das wichtigere sei. Wer den antitotalitären Kampf für entscheidend hielt, wandte sich eher gegen den Islamismus als einer neuen Erscheinungsform des Totalitarismus aus der Zwischenkriegszeit. Wer jedoch den antiimperialistischen Kampf wichtiger fand, tendierte dazu, den Islamismus als legitime Herausforderung des westlichen Imperialismus zu unterstützen – zunächst in dessen kolonialistischer Phase und dann in seiner globalisierten Version. Damit war die Linke natürlich offen für den Kulturalismus.“

Nein. Natürlich haben linke Positionen gegen ökonomischen Imperialismus aufgrund der internationalistischen Gerechtigkeitsforderung zu agieren. Ebenso haben sie antitotalitär gegen die Einheit von Polizeiverstaatlichung und einem im Namen der „Terrorismusbekämpfung“ sich intensivierenden, globalen Überwachungsnetzes zu votieren. Und dann haben sie schlicht ein PROBLEM, wenn es nun ausgerechnet erzreaktionäre Gruppierungen sind wie die Hamas, jamaicanische Hassprediger oder die Muslim-Brüder in Ägypten sind, die sich antikolonial und antiimperialistisch gebärden. Das ist eine doppelte Frontstellung, nicht etwa ein Einfallstor für Kulturalismen – und wer solche vertritt, argumentiert auch nicht mehr links.

Freilich schreiben die Autoren ihren streckenweise als Diskussionsgrundlage ganz gut geeigneten Text gar nicht, um nun linke Positionen zu schärfen. Ihnen geht es darum, diese auf den „antitotalitären“ Kampf gegen den Islam einzuschwören – auf zum Gefecht. Und das machen sie so blöd wie alle Rechtpopulisten auch, die sich wenig dazu äußern, wie demokratiefeindlich es ist, daß die christliche Union einer Minderheit, nämlich Schwulen, das Adotionsrecht vorenthält, den Gleichheitsgrundsatz mißachtend. Also:

Immer häufiger stößt man auf den Begriff „Islamophobie“. Er wird eingesetzt, um jede Kritik am Islamismus und an jenen Aspekten des Islams zu stigmatisieren, die mit Demokratie, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit in Konflikt stehen.

Was ja Blödsinn ist. Der dient dazu, klar zu machen, daß Demokratie nur im Sinne eines formalen Gleichheitsgrundsatzes begründbar ist und es insofern schnurz ist, wer welcher Religion angehört, für politische Prozesse. Ansonsten: Siehe oben. Den weiteren Verlauf des Textes kann ja jeder selbst lesen.