Metalust & Subdiskurse Reloaded

"Nur was sie nicht erst zu verstehen brauchen, gilt ihnen als verständlich"

Der Ton macht die Musik

War es Perlmutt-Imitat? Die Tasten, meine ich, in die sich Fingerkuppen schmiegen konnten, um in den glatten, kleinen Mulden Halt zu finden und die Iniative zu ergreifen? Na, die Fingerfertigkeit musste man schon üben.

Magisch das Gefühl, wenn sich die orangenen Polster der Klappen auf die gestanzten Löcher legten, pressten, und ganzkörperlich jeder Ton neue Resonanz erzeugte.

Doch dann wurde mir mein Selmer Mark VI bei einem Wohnungseinbruch geklaut; mein Tenor, ein eingeschmuggeltes DDR-Profiinstrument, lieh ich einem Freund, der aus meinem Leben mitsamt Saxophon verschwand.

Das mit der Unterlippe war durchaus ein Problem. Man legt sie auf die untere Zahnreihe. Dass man nicht zubiss, die Innenseite war zunàchst monatelang gereizt.

Das mit der Spucke musste ich auch erst lernen. Zuviel davon im Mundstück, und es rasselte und spratzte.

Dieses Holzblättchen, dessen Vibration den Ton erzeugt, musste man ja ordentlich ansabbern und durchfeuchten, damit es so weiche Töne so schmeichelnd der Welt schenken konnte.

Weiß gar nicht, ob ich den Ansatz heute noch hätte. Dauerte ja eine Weile, bis es nicht mehr kreischte wie ein gequältes Kind. Selbst Mezzofortes „Garden Party“ mochte ich damals; ja, peinlich. Dieses so großartig dreckige Saxophon in „One Step Beyond“ von Madness war meine Einstiegsdroge.

Klar, war zu faul. Habe nicht genug geübt. Gut wurde ich nie.

Vielleicht lag es daran, dass vor mir immer Dieter Unterricht hatte, in den ich mich verknallte. Und wie! Das lenkte ab.

Der hatte eine Mutter, die immer Plastiküberzüge über die Sitzflächen der Stühle am Esstisch zog, bevor man sie besetzen durfte. Dann stand ich neben IHM auf weißen Kacheln  in einem Souterrain des Reihenhauses, in dem er lebte, er schlug so ultralässig seine Beine übereinander und roch nach einer Creme oder einem Waschmittel, dessen Geruch ich noch heute in der Nase trage. Und wir improvisierten trötend zu „Street Life“ von den Crusaders. Natürlich war ich viel zu feige, ihm zu sagen, was in mir vor ging. Das hat ihm Jahre später sein Freiburger Mitbewohner erzählt. Das ist aber eine andere Geschichte.

Wichtig beim Saxophonspielen ist die Anspannung des Zwerchfells, die „Stütze“, wie beim Singen. Ein reizvoller Kontrast, die Wahrheit der Metapher der „Schmetterlinge im Bauch“ zugleich mit der „Stütze“ zu erleben, während man all das verschwiegene Begehren in diese so samtweiche, quietschende, elegische wie abrupte Tongestaltung des Saxophons bläst, das einem um den Hals hängt. Man befestigt es an einer Art Halskette, dafür hat es einen kleinen Metallring an seiner Rückseite, in den man die Kette einhakt. Die Schwere des Messingkörpers ist angenehm selbst dann, wenn man den Ruck im Nacken spürt, den Zug nach vorn, weil man es wieder nicht lassen kann, die Kindheitserinnerungen an Max Greger zu imitieren.

Diese physische wie auch psychische Verbundenheit mit dem so formschönen Ding, die ist ein wenig wie das Auftreffen des Pinsels auf die Leinwand in jenen Momenten ist, wo die Entgegensetzung von Subjekt und Objekt sich aufhebt und aktiv imaginierend die Farbe, die Formen, die Leinwand, der Blick, die Vorlage, das Licht, der Geruch der Lösungsmittel eine Einheit bilden. Und die abstrakte Malerei hat ihre Stärke darin, das sie keine Vorlage hat. So ist auch vom Blattt spielen, Noten lesen furchtbar, weil man nicht eins ist mit dem Ton, dem man folgt, während man ihn erzeugt. Doch wenn er frei von Referenz sich formt, Welt umfasst, sie bereichert und ausfüllt, einfach so …

Natürlich holte man sich die Materialhistorie in Cassettenform ins Zimmer – oder als Vinyl. Aus unerfindlichen Gründen gab es damals in einem Plattensupermarkt unter dem Raschplatz alle Alben von Grover Washington Jr. ganz billig, den habe ich geliebt. Man wird älter, wird reifer, sucht sich John Coltrane und beginnt, sich vorzustellen, wie es wäre, wenn John Coltrane das Leben als solches wäre, man selbst das Saxophon – und alle Geschehnisse im eigenen Seinsvollzug würden die Töne sein, die das Leben mit einem hervor bringt. Man träfe auf die Anderen, allesamt Töne und Melodien, flirtete mit dem Sound der Trompete von Miles Davis und Chet Baker, die Bossa Nova-Adaptionen von Stan Getz gesellten sich hinzu, frei improvisiert würde man Teil einer Session des Ineinandergreifens und sich wechselseitig folgens … ach, vielleicht wird ja noch was draus. Erst mal kaufe ich mir wieder ein Saxophon.

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17 Antworten zu “Der Ton macht die Musik

  1. ziggev Juni 5, 2010 um 6:52 pm

    ja, mach das. unbedingt. ohne Musik wäre das Leben Q.E.D. ein Irrtum …

  2. momorulez Juni 5, 2010 um 7:12 pm

    In der Tat. Ich kann mir ja rückwirkend doch so einiges aus meinem bisher gelebten Leben weg-denken als unerheblich (vor allem 99% des geguckten Fernsehens), aber Musik war und ist so entscheidend, essentiell, fundamental, irreduzibel … habe auch schon Kumpel beauftragt, befreundete Saxophonisten anzuhauen, die mir beim Instrumentenkauf helfen. Man muss die Dinger ja komplett durchspielen, das kann ich gar nicht mehr.

  3. ziggev Juni 5, 2010 um 7:49 pm

    habe man die Erfahrung gemacht, dass man auch ohne zu üben gewissermaßen musikalisch „nachreift“. So ist´s mir jedenfalls passiert. Hatte einige Jahre nicht mehr geübt und die Technik durch Spielen in einer Hard-Rock-Band der grobschlächtigeren Art „kaputtgemacht“ – was natürlich an mir selbst und nicht an der Stilrichtung an sich lag -, dann nahm ich mir die zehnte Etüde von Leo Brower (git) vor, und plötzlich spiel ich zum ersten Mal das Stück durch, und zwar o h n e in Takt 10, wie sonst immer, hoffnungslos stecken zu bleiben! Übrigens, ich finde den kleinen Text von dir ganz gut, ich weiß nicht, wie diese Textgattung heißt, aber sowas gefällt mir.

  4. momorulez Juni 5, 2010 um 8:25 pm

    Ich habe jetzt, glaube ich, glatte 18 Jahre kein Saxophon in der Hand gehabt 😦 … was mir aber auch in anderen Bereichen auffällt, ist, dass es leichter fällt, sich aufs Wesentliche zu konzentrieren, wenn man älter wird. Damals fand ich das eigentlich fürchterlich verwirrend, gleichzeitig Technik/Geschwindigkeit/Zählen/Akzente setzen und Noten lesen und sich gleichzeitig durch die ganze musikalischen Prinzipien zu wühlen, die man dabei mit lernen sollte, beim Jazz ja essentiell, Chromatik, Pentatonik, Triolen, der Aufbau dieser ganzen Tonfolgen, die man verschiedenen Tonarten sich drauf schaffte … mein Lehrer, der prima war, hat mir zu spät „Take Five“, „Girl from Ipanema“ und so, eben Sachen, die man auch aus der Erinnerung spielen kann, ohne sich nun jede Note erzählen zu müssen, gegeben. Das gab so einen Schub, aber dann kam der Zivildienst, und alles war anders ..

    Mittlerweile wäre ich viel mutiger, einfach zu machen. Na, mal schauen.

    Danke für’s Lob! Ich glaube, die Gattung gibt es nicht 😉 … das hat aber viel mit der Phänomenologie eines Sartre und eines Merleau-Ponty zu tun, die Zugangsweise, einfach zu beschreiben versuchen, was man nun wirklich (!!!) gerade wahr nimmt, nicht, was man weiß, und das dann mit all dem sedimentierten Sinn, eben vergangenen Erfahrungen, die dabei aufsteigen, verbinden.

  5. ziggev Juni 5, 2010 um 10:37 pm

    An die Phänomenologie habe ich auch schon gedacht. Und die Zugangsweise gibt´s ja auch im Jazz: Erst alles lernen, dann alles wieder vergessen und dann spielen was man wiklich „wahrnimmt“. Mein Lehrer hat mir in Sachen Improvisation mal gesagt: Hör dir selber zu. Das war natürlich ein wenig ernüchternd. Aber ich sag mir, der Weg ist das Ziel. Inzwischen mache ich manchmal Fingerübungen, nur um das Sich-selbst-Zuhören zu üben. Das hat selbst dann einen wunderbaren meditativen Effekt. Es gibt aber noch mehr Berührungspunkte zw. Phänomenologie und Jazz. Charlie Parker soll ja in Paris zu Sartre gesagt haben, als der ihm vorgestellt wurde:

    „I’m very glad to have met you. I like your playing very much.“ 🙂

  6. Rayson Juni 6, 2010 um 12:46 am

    „Ich habe mir jetzt ein Saxofon gekauft. Man muss eben wissen, was man will.“
    „Und was willst du?“
    „Die Wohnung nebenan.“

    Aber ernsthaft: Stellenweise sehr jazzy, der Text.

  7. momorulez Juni 6, 2010 um 8:27 am

    @Ziggev:

    Den von Charly Parker kannte ich noch gar nicht 😉 – das war für mich aber auch immer eines meiner drei zentralen, ästhetischen Szenarios, Jazz, die Existentialisten und die Phänomenologie, „Nouvelle Vague“, Kaffee und Zigarette, Boris Vian, Sartre, Paris, schwarzer Rolli, auch mal Anzug tragen und komischerweise Picasso, nicht Pollock, obwohl der ja zum BeBop malte … das hatte ja in den 80ern eine enorme Präsenz, unterschwellig, explizit auch bei Sade und so, diese „Rebirth of the Cool“. Obwohl ich neulich etwas enttäuscht war, als ich das „Tutu“-Album von Miles Davis mal wieder hörte.

    Und was Du zum Improvisieren schreibst: Ja, dieses praktisch-ästhetische und doch zweckfreie sich Welt erschließen mit Lauten, Formen, Farben, Worten im poetischen wie auch engagierten Gebrauch, und Welt eben erst im zweiten Schritt auf Abstraktionen zu reduzieren, sondern die Wahrnehmungssuppe, das Präreflexive, mit bedenken, ohne es durch einen Schematismus zu jagen, das hat für mich ja tatsächlich sehr viel mit Freiheit zu tun.

    @Rayson:

    Dankeschön fürs jazzy 😉 – und wo ich dann spiele, da grübel ich noch. Wir haben einen Raum in „meiner Firma“, wo sich die Nachbarn auch bei exzessiven Parties nicht beschwerten, da muss ich das dann wohl spielen.

    Mein armer Hund allerdings 😉 – der, den wir zu meinen Jugendzeiten hatten, der hat immer mit gesungen. Ganz wölfisch.

  8. Katzenblogger Juni 6, 2010 um 8:49 am

    Eine Mischung aus präziser Beschreibung mit genau abgewogenen Worten und intensiver und vor allem authentischer „Fühlung“, die ene Art präzis beschreibende und der Erzählform verpflichtete Innenschau. Wie nennt man sowas? Erzählerische Innendokumentation (eID)?

    Der Text klingt jedenfalls sehr musikalisch – und ist eine schöne Form, die du entwickelt hast.

    Wenn du einen Tipp von mir haben magst: Leih dir zunächst ein Saxophon.

    Wenn ich mir was wünschen dürftei: Fange gleich an, jedenfalls zum Teil, etwas mit deinen Improvisationen anzufangen! Hol dir z.B. ein gebrauchte Zoom ps-02 (ca. 80 €), und erstelle damit Mehrspurarrangements – die ja auch mit Text u.ä. kombiniert werden können. Schön finde ich z.B. französische Stimmen. Ach, oder findest z.B. einen Schlagzeuger, der mit dir zusammen gerne öffentlich jammen will (z.B. als Straßenmusiker). So intensivierst du das Saxophon-Erlebnis und lässt andere daran teilhaben.

    Wenn du ganz ängstlich bist (ggüber den eigenen Fähigkeiten, der Belastbarkeit fremder Ohren, oder was auch immer): Dann stelle deine Aufnahmen anonym via Soundcloud zur Verfügung und ich bastele dir was Schönes daraus!

    Du wirst staunen – nicht zuletzt über den Spaß, den es dir macht.

  9. momorulez Juni 6, 2010 um 9:00 am

    Übers Internet dann die Sounds weiter bearbeiten, das fände ich prima! Das machen wir!

    Straßenmusik, das wäre, glaube ich, nicht mein Ding – ich finde schon Kundenkontakte grausam 😀 … bin irgendwie doch der Hinterzimmerphilosoph geblieben und habe mich dafür eigentlich ganz lieb.

    Und beim Lob für den Text erröte ich ja langsam … das ist übrigens auch das iPhone, kein Scheiß. Man schreibt wirklich anders auf dem Ding, als wenn man verlinkend beim Schreiben durchs Netz spaziert.

  10. Jekylla Juni 7, 2010 um 1:55 pm

    Auch von mir ein Lob für den Text, Sie haben die Saiten… äh… Klappen klingen lassen. Und mich gleichzeitig an meinen immer wieder prokrastinierten Plan erinnert, mein geliebtes Alt-Saxophon (jawohl, ph!) doch mal zum Meister meines Vertrauens zur Reinigung und Polstererneuerung zu bringen.

    Ich spielte lange Jahre zusammen mit meinem Vater, inklusive Unterricht bei einem hochverehrten Berufsmusiker. Dann starb mein Vater und ich spielte das letzte Mal auf seiner Beerdigung. Das Adagio von Albinoni. Danach… nichts mehr.

    Und so sehe ich es zuweilen in seinem Kasten in der Ecke stehen, eine Staubschicht auf der mattschwarzen Hülle und erinnere mich an die Schwingungen, die es auslöste, als es noch „lebte“. Und fühle mich schlecht, weil ich es so lieblos in diese Ecke stellte.

  11. momorulez Juni 7, 2010 um 2:02 pm

    Oh, auch Altsaxophon? Na, wenn ich motiviert habe, es wieder zu beleben, dann freue ich mich ja!

    Auch wenn die Geschichte mit der Beerdigung des Vaters natürlich maximal tragisch ist 😦 …

    Stelle dem einfach unsensibel, aber vielleicht kompensierend eine schwarzhumorige Geschichte an die Seite: Mein Vater hatte sich für seine Beerdigung „Die alte Wacht am Walde“ (?) von unserer lokalen Blaskapelle gewünscht – „damit da auch jemand weint“, kokettierte er immer.

    Gar nicht so wahnsinnig lange vor seinem Tod bekam er das Bundesverdienstkreuz, hielt eine prima Rede – an deren Ende drang von draußen vor der Türe ein trauriger Trompetenton herein, na, und was das wohl war 😉 … er hat sich über diesen bitterbösen Witz aber zum Glück sehr amüsiert.

    Ist jetzt auch glatt 20 Jahre her …

  12. Jekylla Juni 7, 2010 um 2:08 pm

    Ich habe den Besuch beim Wiederbeleber schon in den Kalender eingetragen. Immerhin gibt es dann keine Ausrede mehr, wenn es wieder spielbereit ist.

    Die Geschichte mir Ihrem Vater ist aber wirklich gut, musste jetzt lachen, obwohl mir gerade vorher noch so nach dem Gegenteil war.

    Nach der „alten Wacht am Walde“ hab ich jetzt mal gegoogled, aber auch bei mir bleibt es beim ?

    Hat man ihm seinen Wunsch eigentlich dann erfüllt?

  13. momorulez Juni 7, 2010 um 2:12 pm

    Ja!!! Und da wurde dann wirklich viel geweint … nur die Schützen, die vor der Blaskapelle vor dem Sarg spazierten mit Wimpeln und Fahnen, die haben uns genervt. Die ließen sich das aber nicht nehmen. Ach, und im Nachhinein gönne ich es ihnen.

    Ich google auch noch mal, ich meine aber, das hieß „Die alte Wacht am Walde“ …

  14. Jekylla Juni 7, 2010 um 2:18 pm

    „Die Wacht am Rhein“ und der „Argonnerwald“ wird es wohl nicht sein.

    Wie auch immer. Tränen sind beim Saxophon erlaubt. Kennen Sie den Mittelteil von „As the years go passing by“ von George Thoroghgood?
    Oder den von Hazel O´Connor in „Will you“? Das waren die Sachen, die ich unbedingt spielen können wollte. Damals. Und so gut werden wie Clarence Clemens. Oder Candy Dulffer. Wenn ich schon nicht so aussah. Nicht wie Clemens, sondern nicht wie Dulffer.

  15. momorulez Juni 7, 2010 um 3:45 pm

    Kenne ich peinlichweise nicht 😦 … ich habe damals tatsächlich auch meistens zu Grover Washington jr. gespielt oder „Black Music“ und war ganz Funk-orientiert. Stellte mir immer eher mich im Bläsersatz bei Earth Wind & Fire, Kid Creole oder so was vor. Gab eine Band in Hannover, die hieß Funkey B., so was fand ich prima. Die Jazzer wie Coltrane, Stan Getz und so, die habe ich eher gehört, als dass sie mein Orientierungspunkt waren – und da dann das Coole und Balladeske. Und im Nachhinein gebe ich auch zu, David Sanborn prima und vorbildlich gefunden zu haben … und ich hatte ja viel zu wenig Ehrgeiz.

  16. jekylla Juni 7, 2010 um 3:56 pm

    Ich hab mal eine Mail an die Adresse bei „Über“ geschickt, um Peinlichkeiten auszumerzen. Die aber keine sind. Nur persönliche Affinitäten.

    Am Ehrgeiz mangelte es mir bis zu bewusstem Tag eigentlich nicht. Dann ja. Aber wer weiß…

  17. momorulez Juni 7, 2010 um 4:09 pm

    Na, die lese ich dann gleich nach Feierabend!

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