Metalust & Subdiskurse Reloaded

"Nur was sie nicht erst zu verstehen brauchen, gilt ihnen als verständlich"

Ich glaub es wackt!

Am Samstag wurde Michael Kempter der Homosexualität bezichtigt

Hat der Herr Wack uns nicht mal irgendwo total verpfiffen? (via Direkter Freistoss).

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24 Antworten zu “Ich glaub es wackt!

  1. che2001 März 3, 2010 um 7:30 pm

    Das ist noch nicht alles: Ich kenne Hunderte von Leuten, die schon der Heterosexualität bezichtigt wurden. Ich selbst bekenne, erst heute morgen eine meiner Tudandinnenden des Blondseins bezichtigt zu haben.

  2. momorulez März 3, 2010 um 9:00 pm

    Verzeih mir, dass ich da so humorlos bin, aber ich habe noch nicht einmal in Schwulenszenen gehört, dass jemand der Hetereosexualität „bezichtigt“ worden wäre. Demnächst schreibe ich hier gegen Rassismus an, und Du antwortest, dass Du ja gerade von Schwarzen als Weißer diskriminiert worden wärest. Auch wenn ich weiß, dass das nicht die Stoßrichtung Deines Einwurfes war, bin ich da in letzter Zeit ziemlich empfindlich geworden – wenn jetzt schon in linken Blogs Westerwelle zum Rücktritt aufgefordert wird mit der – allerdings in Anführungszeichen gesetzten – Formulierung, bei ihm handele es sich um eine „kreischende Diva“, dann wird mir immer mulmiger. Trotzdem ich ja auch für dessen Rücktritt wäre.

  3. Loellie März 4, 2010 um 10:48 am

    Naja, ob du da jetzt besonders empfindlich bist sei dahingestellt. Bei mir kommt das auch immer wieder ganz schön zwanghaft rüber.

  4. Loellie März 4, 2010 um 5:12 pm

    Ich versteh da echt nur Bahnhof, aber über die Wortwahl “…die in dem Ruf standen für so etwas empfänglich zu sein…”, bin ich auch gestolpert. Alles Tunten oder was? Und wo ist dann die Belästigung wenn die eh im Ruf stehn? Willige Opfer?

    Solln das?

    Und dieser Vermittler. Haste dir den mal angesehen? Mit dem Strähnchen und dem Schnäuzerchen gnihihi :D, aber das sind dann so Momente, da fühl ich mich ganz schrecklich alt, wenn sich mein Jahrgang so präsentiert.

  5. momorulez März 4, 2010 um 5:42 pm

    Das fragt man sich da ja die ganze Zeit bei dem Fall – einerseits betonen alles, es ginge ihnen nicht um die „sexuelle Orientierung“ von Herrn Amarell, sondern um Machtmissbrauch, was ja auch zweifellos nicht geht und Scheiße, als Vorgesetzter nun irgendwelche Gefälligkeiten erpressen zu wollen (obwohl ich nicht wissen will, was da unter Heten so alles üblich ist und an geschwängerten Sekretärinnen und Abteilungsleiterinnen durch die Gegend läuft. Ist halt nur die Mann-Frau Assymetrie und deshlab auch nicht auf Augenhöhe).

    Dann kommt aber Herr Kempter und beklagt sinngemäß, er würde in die Schwulenecke gestellt (wobei, wenn ich mich nicht verlesen habe, queer.de-Kommentatoren den aus der Szene kennen) und das würde ihm doch schaden, Ach Gottchen,dass Herr Amarell hier öffentlich geschlachtet wurde, das macht wohl nix.

    Herr Wack äußert sich auch außerordentlich fragwürdig, und man bekommt das Gefühl, dass Heten allergisch auf „schwule Netzwerke“ reagieren könnten, weil sie sich dann schlicht in ihrer Macht bedroht fühlen. Das hatte ich auch mal in der Firma, in der ich angestellt war, dass einem schwulen Herstellungsleiter unterstellt wurde, er würde nur noch Schwule einstellen – dass allseits dominierende Heten-Netzwerke auch zumeist Heten einstellen, interessierte nicht.

    Das ist ja das ärgerliche an Ches Kommentar: Wie es scheint, reine Mutmaßung, haben sich sich da Heten diskrimiert gefühlt,weil ein Schwuler eine Machtposition inne hatte. Dabei sind sie es gewöhnt, Schwulen deren Platz zuzuweisen.

    Jetzt hat ja Amarell leider seine Unterlassungsklage gegen den DFB zurück gezogen laut Kicker, weil er offenkundig mit eidesstattlichen Versicherungen anderer Schiedsrichter konfrontiert wurde, die ähnliches behaupten.

    Aber ganz subjektiv: Ich glaube denen kein Wort. Das wirkt wie Säuberung auf mich, reine Meinungsäußerung und rein hypothetisch.

    Auf mich wirkt das wie eine Aktion,die Allgegenwart heterosexueller Dominanz zu zementieren, Schwule zwar Schwule sein zu lassen und sie gönnerhaft zu „tolerieren“, sie aber hart anzugehen, wenn sie Begehren äußern, und so selbstgerechte Typen wie der Wack – der uns bei einem Hallenturnier in Dortmund, glaube ich, mal ganz schlecht behandelte, den kannte ich durchaus vorher schon mit seiner Schlagerstarfrisur – sind ja prototypisch für solche Haltungen.

    Jeder Kellnerin wird auf den Arsch geklopft, ist normaler Alltag, aber Schwule sollen doch nicht noch andere durch die Präsenz „ihrer Sexualität“ belästigen oder gar mit Wünschen und Bedürfnissen.

    Bigotter Haufen.

  6. Loellie März 4, 2010 um 6:55 pm

    Das ist aber alles furchtbar kompliziert, wenn der eine aussieht, als wär er Mooshammers beste Freundin und der andere, als gings jetzt gleich zur Circuit Party.

    Versteh ich das jetzt richtig, das knusprige Kerlchen soll was mit dem verheirateten älteren Herren gehabt haben, so das Gerücht, weshalb es dann Belästigung ruft … und dann kommt raus, dass es noch mehr von der Sorte gibt, die jetzt aber auch Belästigung rufen … aber die Chefs haben schon die ganze Zeit Quittungen aus Tom’s Bar als Spesen vom Betriebsausflug anerkannt?

    Anyways, wie einer der Kommentatoren dort verheissungsvoll munkelt, könnte die Wortwahl wirklich ganz locker in die evangelikale Ecke passen. Ich sachs ja, die unterwandern gerade massiv alles was geht. Von wegen Säuberung. Vergleiche mit Maulkorb machen die auch gerne. Keiner weiss was gedealt wurde, aber die Scheintunte hat die Arschkarte …
    Ich werd das heute Abend mal queer … äh, quer lesen

  7. momorulez März 4, 2010 um 8:21 pm

    Ich glaube, Du verstehst das richtig 😉 …

    Der Herr Müller von der FR hat das Ganze publizistisch ins Rollen gebracht, und alleine anhand der Texte, die er geschrieben hat, könnte man schon ein Strukturmuster aktueller Homopbobien zeichnen – schon wegen Verkrampfung. Da durfte das ja in der Tat knusprige Kerlchen auch mal auf einer Doppelseite seltsame Sachen verbreiten. Der im folgenden verlinkte Text gibt aber einen ganz guten Überblick:

    http://www.fr-online.de/in_und_ausland/sport/aktuell/2380355_Schiedsrichter-Affaere-Amerell-Jemand-luegt-und-das-ist-die-Wahrheit.html

    Kleine Ergänzung noch zu unserem Herstellungsleiter: Die, die verbreitete, er würde die Firma „verschwulen“, war die Lebensgefährtin vom Chef. Hatte sich sich so ergeben, das zwischen den beiden, während er schon ihr Chef war.

  8. che2001 März 4, 2010 um 10:47 pm

    @“Das ist ja das ärgerliche an Ches Kommentar: Wie es scheint, reine Mutmaßung, haben sich sich da Heten diskrimiert gefühlt,weil ein Schwuler eine Machtposition inne hatte. Dabei sind sie es gewöhnt, Schwulen deren Platz zuzuweisen.“ — Hääääh? Nein, ich habe in der Absicht, einen Wortwitz zu machen, Wahrnehmungsmuster um 180 Grad umgedreht und das dann noch auf eine weitere Veralberungsebene geführt, die mit meinem Job zu tun hat – da hat unter lauter sich sehr gebüldet und intellektuell fühlenden Leute, die Dumpfsinn geschrieben haben einzig eine proletarisch sozialisierte Blondine, die Minderwertigkeitsgefühle gegenüber ihren bürgerlichen SeminarkollegInnen hat eine wirklich scharfsinnige Hausarbeit abgeliefert.

  9. netbitch März 4, 2010 um 11:41 pm

    So als proletarisch sozialisierte Blondine ohne Minderwertigkeitsgefühle rate ich dem Che mal, sich der anzunehmen, dann erfindet sie sich vielleicht neu. Habe ich ja auch getan.
    BTW: Nachdem ich mit Chefchen geschlafen hatte, waren das Problem weder männliche Kollegen noch dessen Frau, sondern die Weibsen in den mittleren Ebenen. Frauenterror kann echt eklig sein. Eigentlich war alles klar – ich techtelte mit dem Chef ohne Verbindlichkeiten, anschließend war Schluss, eigentlich alles klar, aber der Weibertratsch in der Firma so katastrophal, dass tatsächlich Abteilungen neu sortiert werden mussten, weil heftiges Mobbing einsetzte. Never fuck the Company!

  10. momorulez März 4, 2010 um 11:58 pm

    @Che:

    Lass sacken, aber es gibt ja Gründe, dass man auf solche Interpretationslinien kommt … was nun kein Kommentar zu Deinen alltäglichen Erfahrungen ist, geschweige denn zu deren Relevanz.

    Diese Drehung der Wahrnehmungsmuster um 180° ist halt andernorts politisches Programm – nicht Deines, das weiß ich doch.

    @Netbitch:

    „Frauenterror kann echt eklig sein.“

    So was dürfte ich ja gar nicht schreiben, aber was ich so wahr nehme in meinen medialen Branchen, Hallelujah, ich kann mir das so was von vorstellen!!! Auch die Neusortierung von Abteilungen! Ich habe immer wahnsinnig aufgepasst, gut „durchmischte“ Teams aufzustellen, bloß nicht nur Homos oder Lesben, bloß nicht zu nur Frauen, aber auch keine Männer-Dominanz, wo dann nur noch offene Ellenbogen agieren – irgendwie geht das alles schief.

    Und „Never fuck the company“, ja!

    Ich habe tatsächlich mal ’nen Praktikanten nicht einstellen wollen, weil der mir zu hübsch war und mich ziemlich nervös machte und habe im Job bei „Abhängigen“ ein völlig verstörtes Verhältnis zu denen entwickelt, die ich auch attraktiv finde, die denken glaube ich, ich kann sie nicht ausstehen. Aus so einer Befürchtung heraus, man könne mir was unterstellen. Wahrscheinlich gehe ich deshalb auch auf den „Fall Amarell“ so ab. Weil solche Verhaltensstörungen ja auch völlig idiotisch sind.

  11. che2001 März 5, 2010 um 12:16 am

    Kann ich gut nachvollziehen. Und ich habe das Problem: Sie ist die Schönste. Sie ist blond. Sie sieht so aus, dass sie Model oder Playmate sein könnte. Sie benimmt sich so. Sie hat das Intelligenteste geschrieben, was es in dem Seminar gab. Und das Seminar zickt. Sie hat mich öffentlich angebaggert, aber sie ist wirklich besser. Ich kann ihr nur die beste Note geben, aber ich weiß auch, was der Rest denkt. Da muss ich durch.

  12. momorulez März 5, 2010 um 10:17 am

    Nächte macht man ja auch durch, und ein gutes Frühstück hilft der Erschöpfung dann ab.

  13. David März 5, 2010 um 1:41 pm

    Das ist echt ein fieses Problem, Che.

  14. che2001 März 5, 2010 um 4:13 pm

    @Diese Drehung der Wahrnehmungsmuster um 180° ist halt andernorts politisches Programm —- Ja, aber seit wann und mit welcher Intensität? Das war doch mal anders. Es was für verdrehten Zeiten leben wir eigentlich?

  15. che2001 März 5, 2010 um 4:15 pm

    @David: Die Wogen glätten sich dadurch, dass so allmählich weitere gute Arbeiten abgegeben werden.

  16. momorulez März 5, 2010 um 7:00 pm

    @Che:

    Seitdem die ganzen Anti-PC-Kampagnen wuchern und weiße, männliche, christliche Heterosexuelle der Meinung sind, sie würden verschwult, Schwulen- und Immigrantenverbände würden sie unterjochen, und so seien sie die eigentlich Diskriminierten, von der Herrschaft der Perversen und Kanacken unterjocht, dabei sind sie doch die Wertschöpfenden und Kinder produzierenden. Und auch der Frauen, weil die Quotenweiber dann doch die Jobs kriegen, die sie gerne hätten und die Alleinerziehenden ihnen mittels Hartz IV die Haare vom Kopf fressen, anstatt irgendwo putzen zu gehen.

    Die Intensität halte ich subjektiv für sehr hoch, diese Amarell-Geschichte erscheint mir dafür ein Beleg zu sein, und während ich das Gefühl habe, dass zumindest in der veröffentlichten Meinung die Antirassismusfront in ihrer verlogenen Variante noch einigermaßen intakt ist (und komischerweise ausgerechnet im Falle Griechenland auf großer ZEIT-Bühne gerade bröckelt), obgleich im Zuge der „Islamkritik“ die Angriffe da viel schärfer sind, scheint sie mir im schwulen Fall kaum noch vorhanden, wenn nicht gerade praktischerweise ein paar Kanacken irgendwo einen Schwulen vermöbelt haben oder man diesen aus anderen Gründen mangelnde Aufklärung und Zivilisationsbereitschaft diagnostizieren kann.

  17. che2001 März 5, 2010 um 7:09 pm

    Ja, aber kannst Du das in einen Zeitrahmen fassen? So in der Blogwelt kenne ich das seit 2005, aber Blogger Chat Atkins meinte mal, das ganze Spektrum von PI bis Statler&Waldorf, wie sie in frühen Tagen waren repräsentierte eine Welle politischer Meinungsagitation, wie sie im Real Life Mitte der Neunziger an den Unis populär gewesen sei und vermutete, da reproduzierten Blogger in den 30er/40ern die Dissereien ihrer Studienzeit. Dass Schwule als „Warmduscher “ bezeichnet und veralbert wurden kenne ich aus dem gleichen Zeitraum von Radio FFN. Die Verteufelung der Muslime bei Antideutschen entwickelte sich in der zweiten Hälfte der 90er. Das Gesamtressentiment gegen Migranten, Schwule und Linke außerhalb rechtsextremer Kreise und mit Bindungsfähigkeit in verschiedene Milieus hinein, wie alt ist das?

  18. momorulez März 5, 2010 um 7:16 pm

    Ganz weg war das wohl nie – terminieren kann ich das nicht. Ich habe das Gefühl, dass so gegen Ende der 90er das breitenwirksam wurde, so richtig massiv habe ich dann im Netz mitbekommen, also auch um 2005. Seit dem 11. September meine ich unterschwellig evangikale Stimmungen wahrzunehmen, auch wenn hier in Deutschland die meisten Bush doof fanden. Auch auch, dass von Beust, Wowi und Westerwelle hohe politische Ämter einnehmen konnten hat paradox gewirkt.

    Und was offizielle Politik und faktisches Agieren der Exekutiven betrifft, ist das Rassismusproblem freilich auch weiterhin ganz ungemein und sehr viel gravierender, da habe ich mich ungeschickt ausgedrückt, was Polizeiverhalten, Einwanderungspolitik und all das betrifft. Wie noch in den späten 70ern, also Corny den Spiegel auf der „Klappe“ zerdeppert hat, ist es noch nicht wieder geworden auf der Ebene.

  19. momorulez März 5, 2010 um 7:18 pm

    Das war jetzt nur die halbe Antwort – die Stimmung gegen Migranten kippte glasklar mit der „Wieder“vereinigung.

  20. che2001 März 5, 2010 um 7:23 pm

    Ja, aber mit einem Ausschlagen des Pendels in die Gegenrichtung in der Lichterkettenzeit nach Mölln und Solingen. Ich kann mich erinnern, dass so zwischen 1993 und 97 multikulturelle Straßenfeste unheimlich populär waren und jeder Liedermacher und Schlagerheinz bevorzugt antirassistisch auftrat. Und in der Zeit hypte auch so ein Schwarze gut finden weil von denen stammt der Rap bei sehr vielen Kids. Das ist alles recht facettenreich und verschlungen.

  21. momorulez März 5, 2010 um 8:09 pm

    Es gab halt damals noch diesen ambivalenten „Loveparade-Spirit“ – dieses entpolitisiert-hippe „alles so schön bunt hier, jeder soll nach seiner Fasson selig werden“, und der hat ja schon von einer grundsätzlichen Offenheit gelebt und wurde auch medial reproduziert, trotz „Daily Talk“ und so und zeitgleich zu diesem „New Economy“-Geschwätz, aber auch zur flächendeckend wirksam werdenden, rechten Jugendkultur im Osten.

    Hört sich jetzt pathetisch und scheinliberal an, aber ich glaube, die Angst vor der Freiheit gibt es ja wirklich. Was hätte die Finanzkrise für eine Chance bedeutet! Was auch das angebliche nicht-mehr-finanziert-sein der Sozialsysteme! Na, und der Mauerfall ja eh. Aber von diesen mechanistischen Wiwi-Diskursen flankiert wurde immer der Rollback jeder Möglichkeit übergestülpt. Immer eine konservative Schablone aufgeprägt. Diese ganze Hetze gegen den „Traum von Mulitkulti“ (womit ich diesen Begriff nicht übernehmen will) usw., gegen jedes im Wortsinne Libertäre, hat all die Probleme, die es zu beklagen vorgab, bieder und aggressiv produziert. Und die, die dagegen anstanken, wurden zu Neidhammeln gestempelt, als sei das nicht immer der Neid der Reaktionäre auf die Freiheit, die im Anderssein sich zeigt.

  22. che2001 März 5, 2010 um 10:48 pm

    Da kriegt der Pantoffelpunk mal wieder ein großes Lob in unserer stalinistischen Kaderakte, und an Netbitch habe ich schon eine Einweisung einiger Leute ins Umerziehungslager verschickt. Hasan soll sich dem Vernehmen nach freuen und seinen Prügel mit Petroleum extrastark machen.

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