Metalust & Subdiskurse Reloaded

"Nur was sie nicht erst zu verstehen brauchen, gilt ihnen als verständlich"

Geschichtspolitiken

Der “Kraft durch Freude”-Wagen hieß zwar dann VW, aber …

Die IG Farben wurde zwar zerschlagen, aber …

Herr Globke saß zwar im Vorzimmer von Herrn Adenauer, metaphorisch gesprochen, herum, aber …

Die Quandts schwiegen zwar, aber …

Der Leiter der Nazi-Spionage-Organisation “Fremde Heere Ost” lief zwar erst zur CIA über und begründete dann den BND, aber …

Doch was meint DIE WELT?

“Auch hat nie in der Weltgeschichte ein Land länger, mit größerem Personalaufwand und mehr Mitteln versucht, die Täter einer vorangegangenen Diktatur rechtsstaatlich zur Rechenschaft zu ziehen. Zu keiner anderen Phase in der Geschichte irgendeines Landes gibt es mehr Gedenkstätten und Dokumentationen, die sich über mangelndes Publikumsinteresse nicht beschweren können.

Dass sich dennoch der exakt entgegengesetzte Eindruck festgesetzt hat, ist nur aus der Systemkonfrontation im Kalten Krieg zu erklären.”

Na ja, es hat  nun auch niemand sonst in der Weltgeschichte ein mit der Shoah vergleichbares Verbrechen begangen und gleichzeitig einen derartig verheerenden Krieg angezettelt, da ist wohl Gedenken und Forschung das Mindeste. Zudem ritualisiertes Gedenken oft eher das Vergessen und die Nicht-Auseinandersetzung befördert. Und dass das Ganze bei Franco und Pinochet anders ablief, das ist in der Tat schlimm genug.

Aber nun ist mit Gauck sogar der Kandidat gekürt, diese und andere Wahrheiten mittels großer Rhetorik zum Schweigen zu bringen:

“Dann unterstellt Gauck denjenigen, die eine Singularität des Holocausts behaupten, sie täten dies nicht, weil das „Geschehen“ tatsächlich einzigartig ist, sondern weil ihnen „Gott fehlt“, weil sie „das Koordinatensystem religiöser Sinngebung verloren“ hätten, und weil sie an der „Orientierungslosigkeit der Moderne“ litten. Das ist allerdings eine ausgesprochene Gemeinheit. Hier wird übrigens der Holocaust missbraucht, um Propaganda für die Religion zu machen. Und interessanterweise wird eine neumodische Denkfigur, die etwa bei Josef Ratzinger immer wieder auftaucht, auf bezeichnende Weise angewendet. Ratzinger hat ja – etwa in seiner skandalösen Rede in Auschwitz – behauptet, der Holocaust sei das Produkt der Gottlosigkeit, der Judenmord sei im Grunde genommen der Versuch gewesen, Gott auszuschalten. Nun behauptet Joachim Gauck, die „Überhöhung des Holocausts in eine Einzigartigkeit“ sei auch das Produkt der Gottlosigkeit. Dass der Holocaust von Leuten geplant, durchgeführt und geduldet wurde, die zu 99 Prozent Christen waren, fällt dabei unter den Tisch – und soll wohl unter den Tisch fallen. Nicht der christliche Antijudaismus, der dem Rassenantisemitismus seit 2000 Jahren den Boden bereitet hat und noch heute allzu oft die Auseinandersetzung mit Israel grundiert, wird problematisiert, sondern „bestimmte Milieus postreligiöser Gesellschaften“ werden verurteilt, weil sie die Singularität des Holocausts behaupten.”

Tiiiiiief durchatmen.

Was wohl zum Kern der Kontinuitäten überleitet: Nicht nur jene im ökonomischen Sektor, ja, lieber Bayer-Konzern, es gab Auschwitz und die Buna-Werke, wirkten mächtig, sondern viele dieser Fortsetzungen verbargen sich einfach im christlichen Gewande. Kein Wunder, dass bei solchen Fragen immer  der Hitlerjunge-Papst auftaucht, auch ein Führer.

Es ist schon eine ziemlich Unverschämtheit von dem Autoren von DIE WELT, z.B. das unveränderte Fortbestehen des §175 und Polizeigewalt gegen Schwule nunmehr der Kritik entziehen zu wollen, indem man diese Kritik als “DDR-Perspektive” behauptet. Die ja mit Schwulen auch mies umging. Und natürlich gefährdete beides den “demokratischen Rechsstaat” aber ganz außerordentlich nachhaltig, indem es Grundrechtsparagraphen mit Stiefeln trat.

Analoges kann bezügliche der Entmündigung von Frauen unter dem Tarnmantel der christlichen Familienpflege konstatiert werden – ein wahrer Kulturkampf tobte unter Führung Adenauers gegen die Gleichberechtigung, gab sich natürlich christlich:

“Grundsätzlich habe der Mann und Vater “die Verantwortung als Haupt der Ehefrau und der Familie”; wer das leugne, “stellt sich in Gegensatz zum Evangelium und zur Lehre der Kirche”, empören sich die deutschen Erzbischöfe und Bischöfe im Januar 1953 in einem Hirtenwort zum Familienrecht.”

Dem hätten viele NSDAP-Mitglieder vermutlich zugestimmt. Und haben dann ja ehemalige NDSAP-Mitglieder mutmaßlich auch.

Ob und inwiefern akademisch einflussreiche Denker wie Martin Heidegger, Arnold Gehlen oder Helmut Schelsky (vertrat der nicht die wirkungsmächtige These, Demokratie sei ineffizient?) ebenfalls für Kontinuitäten standen, das ist ja eine zumindest eine bis heute offene Frage.

Ebenso ist der Antikommunismus selbst eben auch eine klare Kontinuitätslinie aus dem “3. Reich”. Es bedarf der Erinnerung daran, dass Kommunisten die ersten waren, die nach dem Reichtagsbrand in die KZs wanderten. Dass es auch Antikommunismus war, der die Bürgerlichen dazu trieb, Adolf Hitler zu unterstützen und im Gegensatz zur SPD für das Ermächtigungsgesetz zu stimmen. So z.B. die “Liberalen”, unter ihnen Theodor Heuss, später Bundespräsident:

“Wir fühlen uns in den großen nationalen Zielen durchaus mit der Auffassung verbunden, wie sie heute vom Herrn Reichskanzler vorgetragen wurde […]. Wir verstehen, dass die gegenwärtige Reichsregierung weitgehende Vollmachten verlangt, um ungestört arbeiten zu können […]. Im Interesse von Volk und Vaterland und in der Erwartung einer gesetzmäßigen Entwicklung werden wir unsere ernsten Bedenken zurückstellen und dem Ermächtigungsgesetz zustimmen”.

Die Mehrheit kam auch durch den Ausschluss der KPD zustande.

Man muss den Stalinismus schrecklich und verwerflich finden und die DDR Scheiße; trotzdem ist die Geschichte der Opfer des Antikommunismus, der Name Pinochet fiel ja schon, bisher noch nicht geschrieben und bot Anlass für allerlei undemokratischen Unfug – so z.B. im Falle des “Radikalenerlasses”, den kein Geringerer als Willy Brandt später als einen seiner größten politischen Fehler bezeichnete.  Verglichen mit dem Vietnamkrieg ein allerdings eher harmloser Vorgang. Der jedoch nicht von “deutschem Boden” ausging.

Es gab keine Vernichtungslager mehr, in der Tat, und Kriege wurden auch erst in den 90er Jahren wieder angezettelt – die Lehren freilich, die im Grundgesetz sich als Reaktion auf das “3. Reich” formuliert finden, zum Beispiel der Asylrechtsparagraph, wurden nicht zufällig zu gerade jenem Zeitpunkt zumindest teilweise aufgehoben. Nicht zufällig deshalb, weil die Notwendigkeit verschwunden schien, sich im Blockgegensatz als das bessere System zur Darstellung zu bringen.

Zudem ist das, was der Herr von DIE WELT da oben schreibt, nun auch ein Effekt dessen, was gezielt verschwiegen wird: Dass die 68er mit Slogans wie “Unter den Talaren der Muff von 1000 Jahren” und “Trau keinem über 30″ eine ernstzunehmende Auseinandersetzung mit Nazi-Deutschland ermöglichten. Mögen da auch welche drunter gewesen sein, die den hinsichtlich herrschender Mentalitäten kleinbürgerlichen Ulbricht- und Honecker-Staat kokett anschmeichelten, die im Umfeld der 68er (also auch Beat, Hippies, “Gammler”, Stonewall, Weiberrat und Frauenbewegung, Black Panther) sich vollziehende kulturelle Befreiung ist deshalb noch lange nicht “DDR-Perspektive”.

Gerade auch auf dem popkulturellen Feld sind die Kontinuitäten unübersehbar – nach dem furiosen Auftakt “Die Mörder sind unter uns” gab man sich im Westen dem Heimat- und Revuefilm hin und geißelte den Rock’n’Roll als “Negermusik”. Filme wie “Rosen für den Staatsanwalt” bildeten schlicht die Ausnahme. Ansonsten galt Beschweigen als Gebot.

Und z.B. die nun wirklich Kontinuitäten sich entgegen stellenden Massenproteste gegen die Wiederbewaffnung und die Atomrüstung haben nun gerade keinen Erfolg gehabt. Kriegsdienstverweigerer unterzog man stattdessen noch in den frühen 80ern einer “Gewissensprüfung“. Es kann jedoch nicht so getan werden, als sei Kennzeichen des “3. Reiches” nun eine entmilitarisierte, hierarchiefreie Gesellschaft gewesen, deren Aufrüstung irgendeine Marginalie darstellte.

Nee, diese Geschichtsklitterer, die von DER WELT Gnaden ihre Propaganda betreiben, kann man wohl getrost der Geschichtsvergessenheit geißeln. Auch wenn der Terminus nun ausgerechnet von Heidegger stammt.

7 Antworten zu “Geschichtspolitiken

  1. momorulez Februar 29, 2012 um 1:47 nachmittags

    Passt hierher:

    http://www.youtube.com/watch?v=9CaaQywraXw&NR=1&feature=endscreen

    Allein schon “deutsches Volks” versus “jüdisches Volk”, als habe es z.B. den “Zentralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens” nie gegeben. Und Wiedergutmachung wegen der “Macht der Juden” in den USA, “immer noch”, und nicht etwa wegen Auschwitz, Dachau und Bergen-Belsen. Schlimm.

  2. ziggev Februar 29, 2012 um 5:02 nachmittags

    während ich tiiief durchatmete, habe ich versucht hinzuschreiben, wie ich die gemäßigt-bürgerlichen immer verstanden hatte …

    Das ist ja zuerst doch eher schlichte Propaganda. Früher hieß es lediglich, auch im Ausland werde anerkannt, Deutschland habe sich auf sonst seltene Art und Weise mit der eigenen Schuld auseinandergesetzt usw. (kann ich nicht nachprüfen), und dass Dt.-Land wieder in der “Völkergemeinschaft” angekommen sei oder so ähnlich (sich selbst auf die Schulter klopfend). Sehr allegemein, kann was wahres dran sein, allgemeinplatzartig.

    Jetzt soll das auch noch quantifiziert werden (welch ein Aufwand!, welch ein Aufwand!). Also echt absolut beknackt: Sieht man sich die Fakten an, – ja, gerade dann kann sich der gegenteilige Eindruck ergeben.

    Muss sich aber nicht. Darüber ließe sich jedenfalls diskutieren. “Dass sich dennoch der exakt entgegengesetzte Eindruck festgesetzt” habe, ist in jedem Fall das genaue Gegenteil des von den gemäßigt-bürgerlichen immer Vertretenen. Und ist eben pure Behauptung, um alle, die auf Nicht”verarbeitetes” verweisen wollen, zu diffamieren und jede Diskussion von vorneherein abzubrechen.

    Wie sehen hier einen sich radikalisierenden Bürgerlichen: Walser plus “Nestbeschmutzer” – Rhetorik, die sich auf nichts, aber auch gar nichts stützt. Wer nicht mehr diskutieren will landet natürlich automatisch bei der Systemkonfrontation und im Kalten Krieg.

    ————————————-

    Allgemeinplatzartig hatte es immer geheißen, die Annerkennung der Schuld, die Auseiandersetzung mit dem Holokaust sei geradezu identifikationsstiftend für das neue Selbstverständnis der BRD (und ihre Existenzberechtigung) gewesen, so hatte ich diese gemäßigt-bürgerlichen jedenfalls immer verstanden, durchaus nichtpolemisch, wodurch Dt.-Land internatioinal Annerkennung erfahren habe, und – immer noch nicht polemisch – etwas wie eine Staats-Quasireligion. Über die Wortwahl ließe sich möglw. streiten, aber besser als gar nichts. Man denke nur an die “große” Rede Weizsäckers mitte der 80er.

    So schien es mir jedenfalls immer. Zur Sicherheit hatte man halt immer auch den v. Weizsäcker im ‘Regal stehen. Plumpest werden jetzt diese gemäßigten Positionen verlassen und “Gottlosigkeit” behauptet, was vorher eine “Quasi-Religion” war, wird zur religiösen Propaganda, radikalisiert, und nix da “gemäßigt”, sondern gefährlich und keineswegs irgendwie staatstragend. Ich will v. Weizsäcker zurück!

  3. momorulez Februar 29, 2012 um 5:53 nachmittags

    Na, der Übergang von von Weiszäcker – der als erster die schwulen KZ-Opfer überhaupt mal erwähnt hat, 1985, 40 Jahre nach Kriegsende – zu Gauck ist ja genau der Rechtsruck, der sich zeigt und der natürlich als Gegen-68 inszeniert wird, um dieses mit der DDR zu identifizieren und ansonsten zu behaupten, alles sei immer schon gut gewesen aus abstrakten “Systemgründen”. Und sich aufgrund dessen weiterhin nur mit dem real existierenden Sozialismus auseinander setzen zu brauchen, aber Faschistoides als solches auszublenden.

  4. ziggev Februar 29, 2012 um 6:34 nachmittags

    … ein Rechtsruck, den ich immer wieder so erschreckend finde, dass ich es zuerst gar nicht zu glauben vermag. Eine gemäßigte, bürgerliche Mitte, die mal den Mund aufmachte, scheint es kaum noch zu geben. Dabei sind doch die anti-68er-Inszenierungen (s.o., Welt) einfach nur dummfrech, plump und nur sowas von durchschaubar. Selbst aus einer nur geringfügig gemäßigteren Perspektive. Und jetzt Gauck, endlich sich bloß noch dahin flüchten, wo es darum geht, den ehm. realexistierenden Sozialismus anzuprangern, die 68er gleich mit in den Sack – schon seit einiger Zeit ist mir, als gehe da richtiggehend ein erleichtertes Aufatmen durchs Land, wie eine Sogwirkung, ich bin mir nicht mal sicher, ob die Betreffenden von ihrem Tun überhaupt noch etwas mitbekommen, schon ein wenig erschreckend.

  5. momorulez Februar 29, 2012 um 6:44 nachmittags

    An diesem erleichterten Aufatmen, das sich in der ganzen Rhetorik zeigt, ist echt was dran – Walser als Dammbruch, und dann ging’s ab.

  6. Sem März 1, 2012 um 12:13 vormittags

    Ich muss gestehen, dass mich bürgerliche Doppelmoral sprachlos macht. Ich kann dazu manchmal wirklich nichts mehr sagen, wie sich Menschen – auch jemand wie Gauck – als Demokrat_Innen hinstellen können, dann aber Abstriche bei den Rechten und Freiheiten anderer als legitim und sogar notwendig für einen Staat ansehen können. Da besteht das fundamentale Missverständnis, dass Staat nicht gleich Staatsform (=Demokratie) ist.
    Dass das gesamte faschistoide Gedankengut dabei war, in den 1990er Jahren offen hervorzutreten – es war vorher, wie du ja schriebst, nie weg -, zeigte sich auch an Möllemann. Anstatt sich mit der eigenen Vergangenheit (der Mitgliedschaft) auseinanderzusetzen, wurde der Politiker von seiner Partei einfach aus ihrem Blickfeld genommen. Die CDU hat ihre eigenen Leute ja nie ausgetauscht. Und um Steinbach hat sie sich gar nicht erst gekümmert. Es ist mittlerweile salonfähig geworden, der Totalitarismusthese anzuhängen, ohne sie wirklich zu kennen.
    Schlimmer wird es noch, wenn in den nächsten Jahren viele Gedenktage auf uns zukommen, die ‘wunderbar’ zum Vergleich und damit zur Verharmlosung benutzt werden können. Ich fürchte, nächstes Jahr werden wir anlässlich des 60. Jahrestages des Mauerbaus große Reden über die Unterdrückung und Verfolgung von Menschen bekommen. Doch wage ich zu bezweifeln, dass diejenigen, die für die Rechte und Freiheiten aller gekämpft haben, zu Wort kommen werden.
    Eine Entschädigung der Opfer der Verfolgung nach §175 werden wir – fürchte ich – nicht so schnell sehen, geschweige denn eine Rehabilitierung und Entschädigung der Opfer nach 1945. Demokrat_Innen wie Gauck mag das nicht so wichtig erscheinen. Schlimm fand ich die Argumentation, dass es sich nach 1945 um Rechtsstaaten handelte – in diesem Fall ist die DDR ausnahmsweise auch einer -, und diese könnten im Nachhinein nicht haftbar gemacht werden, dafür dass sie moralisch fehlgehandelt hätten.

  7. momorulez März 1, 2012 um 1:09 vormittags

    Ja, alles so wahr – gerade dieses letztere Motiv, dass eben sozusagen anhand des geltenden DDR-Rechts und möglicher Verstöße dagegen dann über Bautzen diskutiert wurde, das wirkt retrospektiv wirklich wie ein Coup, Argumentationen wie jene der CDU, was 1959 Recht war, könne doch nicht im Rahmen einer retrospektiven “Amnestie” für Opfer des Paragraph 175 Unrecht sein, zu legitimieren. Was ich übrigens persönlich verletzend in einem Ausmaß empfinde, das sich diese CDU- und FDP-Täter gar nicht vorstellen können. Die zerren damit willentliche Demütigungen in die Gegenwart.

    Im Grunde genommen verdeckt das die Debatte darüber, was “Unrechtsstaat” denn sinnvoll heißen kann. In der faktischen, historisch-juristischen Aufarbeitung heißt das immer was völlig anderes als in der politischen Rhetorik. Sonst müsste man ja ggf. auch noch die Hereros entschädigen! Gott hilf!

    Verlogenes Pack.

    Ja, vollste Zustimmung.

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