Metalust & Subdiskurse Reloaded

"Nur was sie nicht erst zu verstehen brauchen, gilt ihnen als verständlich"

Ben, der betende Zwerg

„Wir haben über die Jahrzehnte unsere eigene Kultur verleugnet, jede andere Kultur hingegen gepriesen.” (Zettel)

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42 Antworten zu “Ben, der betende Zwerg

  1. che2001 Dezember 20, 2009 um 6:21 nachmittags

    Wie passt zu dem Zitat eigentlich ein Wort wie “Weltkulturerbe”?

  2. momorulez Dezember 20, 2009 um 6:58 nachmittags

    Wesen … genesen … wir haben denen doch die Eisenbahnen und das Schreiben beigebracht …

  3. che2001 Dezember 20, 2009 um 7:08 nachmittags

    Besonders den Ostasiaten. Und mein Bekannter Takahashi ist der Meinung, wer seine Herkunft nicht bis ins dreizehnte Jahrhundert nachvollziehen könne sei kulturfern. Als ich einem kurdischen Kumpel mal diese ganzen Vorstellungen vom “nordischen” erläuterte meinte der, als die Germanen noch gar nicht existierten “haben wir Orientalen schon blühende Stadtkulturen errichtet und uns auch sonst ja kulturell nicht in die Hosen geschissen”. Wie deutsch ist eigentlich Döner und wie indisch ist Currywurst? Was haben wir Norddeutschen mit Bayern gemein? Ist nicht die Waterkant eher Teil eines gefühlten England/Holland/Dänemark-Kontinuums und Bayern Bestandteil der Großregion Oberland?

  4. momorulez Dezember 20, 2009 um 7:16 nachmittags

    Und ich hatte gehofft, es begeistert sich jemand mit mir für die Gartenzwerge von Herrn Hoerl :-(

  5. che2001 Dezember 20, 2009 um 7:26 nachmittags

    Das habe ich ja, aber so viel ist dazu nicht zu sagen, außer “toll” und “lustig”. Und als gelernter Bizarrologe muss ich die ja gut finden;-)

    Übrigens steht bei uns Helmut Kohl als Gartenzwerg zwischen den Rabatten.

  6. momorulez Dezember 20, 2009 um 7:33 nachmittags

    Wortlose Begeisterung vermittelt sich immer so schlecht in Blogs :-D – wer weiß, was hier so alles passiert, und keiner kriegt es mit!

  7. Nörgler Dezember 20, 2009 um 8:10 nachmittags

    Es soll sogar schon vorgekommen sein, dass dringliche Oktoberrevolutionsaufarbeitungsinteressenten Kronstadt nicht mitbekommen hatten.

  8. genova68 Dezember 21, 2009 um 11:30 vormittags

    Das könnt ihr wohl nicht überwinden, dass ich mal kurz das Fenster bei Euch aufgemacht habe. Ich lass es jetzt aber zu, nicht, das nochmal frische Luft reinkommt.

    Viel Spaß weiterhin beim Sektierertum.

    (Kommentar redigiert wegen Beleidigung, MR)

  9. momorulez Dezember 21, 2009 um 11:54 vormittags

    Ein sektiererischer Mensch nun sollte ein- oder zweimal ermahnt werden. Er wird somit an den Ernst seiner Sünde erinnert und vor den ernsten, verheerenden Folgen gewarnt. Wenn die zweifache Warnung vor seinem sektiererischen und Parteiungen hervorrufenden Verhalten nicht beachtet wird, soll ein solcher abgewiesen und gemieden werden. Durch die wiederholte Ablehnung der ihm vorgestellten Ermahnungen offenbart er seinen wirklichen Zustand. Er ist verkehrt, er ist vom richtigen Wege abgekommen, und er sündigt. Zugleich wird ein geistlicher Hochmut offenbar, und somit ist er durch sich selbst verurteilt. Seine Untauglichkeit für die Gemeinschaft mit den Gläubigen ist offenbar, und er muss als ein Sektierer abgelehnt werden. (…)

    Diese Form der Zucht wird entweder seinen Eigenwillen zerbrechen oder umso mehr seine böse Gesinnung dadurch offenbaren, dass er sich von dem Zusammenkommen zurückzieht. Bleibt er jedoch in der Gemeinde, so sollte er gewiss unter öffentlichen Tadel gestellt und in Bezug auf jede öffentliche Tätigkeit in der Gemeinde zum Schweigen gebracht werden. Auch Gemeinschaft darf man nicht mit ihm pflegen. Dieser Fall mag sich dann weiterhin zum Bösen entwickeln, sodass diese Person als ein Böser gemäß 1. Korinther 5,13 hinausgetan werden muss. (…)

    Der Christ ist gehalten, von der Ungerechtigkeit abzustehen. Aber wenn man Spaltung hervorruft, dadurch dass man auf seiner eigenen Meinung besteht, dann ist das entgegen der Lehre, die wir aus der Schrift gelernt haben. Dort wird uns gesagt, dass wir uns bemühen sollen, die “Einheit des Geistes im Band des Friedens zu bewahren” (Eph 4,3). Daher ist Trennung nur dann unter bekennenden Christen mit der Schrift gerechtfertigt, wenn Gerechtigkeit, Wahrheit und Heiligkeit auf keine andere Art und Weise mehr bewahrt werden kann, als dadurch, dass man sich von solchen trennt, unter denen Ungerechtigkeit praktiziert und aufrechterhalten wird (2Kor 6,14-18; 2Tim 2,19-22).

  10. genova68 Dezember 21, 2009 um 12:05 nachmittags

    blabla. Warum darf man hier ein Arschloch nicht Arschloch nennen?

  11. che2001 Dezember 21, 2009 um 12:10 nachmittags

    Man muss auch loslassen können, Genova;-)

  12. momorulez Dezember 21, 2009 um 12:13 nachmittags

    @Genova:

    Weil so eine analerotische Anmache ja auch etwas charmanter formuliert werden kann. Beschimpfen kann man sich dann immer noch dabei, wenn man sich besser kennt und der Andere das mag.

    Es gibt ja Leute, die empfinden Ficken als was Schönes.

    Aber die Lustfeindlichkeit des Christentums müssen wir hier ja nicht auch noch über die linke Erbsünde hinaus aufrollen …

  13. T. Albert Dezember 21, 2009 um 6:04 nachmittags

    ehrlich gesagt, komm ich seit längerem nicht mehr mit.
    weiss auch eigentlich nicht,warum wir oder ich sektierer sind?
    das geblogge ist doch nicht unsere einzige tätigkeit.
    soll ich jetzt in die linke eintreten und dort die ulbrichtisten von innen aufrollen?

  14. Katzenblogger Dezember 21, 2009 um 6:10 nachmittags

    Du bist Sektierer, weil

    1. du zu uns (den Sekt-Gierern) gehörst
    2. Genova damit sagt wie sehr er beleidigt ist
    3. die SPD immer noch nicht auf dich hört
    4. du einen eigenen Kopf hast
    5. weil du den Ostblockkommunismus nicht aufgearbeitet hast
    6. weil es immer einen Grund gibt, das zu behaupten
    7. du dich nicht für ein Arschloch hältst

    Für viele Dinge gibt es sieben Gründe.

  15. che2001 Dezember 21, 2009 um 6:19 nachmittags

    Und ich bin Sektierer, weil

    1. Ich zu Euch (den Sekt-Gierern) gehöre
    2. Genova damit sagt, wie sehr er beleidigt ist
    3. Auch die Grünen nicht auf mich hören
    4. Ich früher regelmäßig im JUZI anzutreffen war
    5. Weil ich den Ostblockkommunismus immer abgelehnt habe
    6. Ich die Frechheit besitze, zu einer Elite zu gehören, nämlich den Leuten, die sich
    Gedanken um relativistische Quantentheorie machen.
    7. Und ein besserer Bergsteiger bin als die allermeisten Blogger.

  16. momorulez Dezember 21, 2009 um 6:32 nachmittags

    Ich bin gar kein Sektierer, weil:

    1. ich Bier viel lieber mag
    2. ich von Sekt kurz hysterisch und dann ganz schnell müde werde
    3. ich nie im Juzi war, dafür aber im Pink, im Coconut (?) und im Kairos oder so ähnlich. Und in der Sonderbar auch.
    4. mein Vater in Göttingen, als er da studierte, mal in einer durchzechten Nacht alle Laternen in einer Straße ausgetreten hat, das ging damals irgendwie, und da gab es das JUZI noch gar nicht
    5. examinierte Philosophen sogar Witze in Ralf-König-Comics provozieren und eher zu den Pariah dieser Gesellschaft gehören, und Pariah sind ja keine Sekte
    6. mir die relativistische Quantentheorie am Arsch vorbei geht
    7. ich meinen Wellensittich niemals “Stalin” nennen würde! Der hieß allerdings Oskar, okay, aber das war 1974 oder so …

  17. T. Albert Dezember 21, 2009 um 6:35 nachmittags

    1. Sekt ist gut

    3. das habe ich aber auch nie erwartet

    4. ja, ich bitte drum

    5. nein, ich habe ja dagegengearbeitet, wenn ich konnte

    7. ach ja, manchmal schon, aber dann weiss ich warum
    ich passe halt immer auf, dass meine Frau nicht für ein Arschloch hält,
    bei Anderen ist mir das eher wurscht.

  18. che2001 Dezember 21, 2009 um 6:44 nachmittags

    Im Pink und im Kairo war ich aber auch, obwohl Letzteres ein Yuppieladen war, und in der Sonderbar landete man zwangsläufig, wenn alle anderen Lokalitäten schon dicht hatten (oder halt in Wölfis Bierstube). Zur relativistischen Quantentheorie und am Arsch vorbeigehen fällt mir jetzt der völlig zugedräöhnte nächtliche Anrufer ein, der uns damals auf den WG-AB quatschte, Frauen würden ihm mit Lichtgeschwindigkeit am Arsch vorbeisausen. Das war kurz nach dem Anrufer, der behauptete, die Ansage des Coach auf dem AB sei so schwul dass sich die Eichel linksrum krempelt.

  19. che2001 Dezember 21, 2009 um 6:46 nachmittags

    Intern nennen wir ihn Mahatma.

  20. momorulez Dezember 21, 2009 um 6:51 nachmittags

    Siehste, da haben wir’s wieder – linksrum! Einfach so! Du kannst das mit der Sektiererei einfach nicht lassen!

    Und natürlich waren so Pop-Linke wie ich in Yuppie-Läden, ist doch klar :-D … ich quatsch ja nur so links daher und gucke dann Fussball mit Leuten, die Gemüse für Obstsalate und die Gastronomie schnippeln lassen. Von wegen JUZI. Ha. Ist mir doch viel zu schmuddelig da. Und warum Sekt trinken, wo’s doch auch Champagner gibt?

  21. T. Albert Dezember 21, 2009 um 6:51 nachmittags

    Ich dachte Oskar. Eben war doch von Wellensittich Oskar die Rede.

  22. Loellie Dezember 21, 2009 um 6:52 nachmittags

    LOL … dat isn jeflügelter Spruch von mich

    Wat ma hat hatma!

  23. momorulez Dezember 21, 2009 um 6:53 nachmittags

    Den Wellensittich Oskar haben wir dann an Bedürftige gegeben, den Sohn unserer Putzfrau :-D

  24. netbitch Dezember 21, 2009 um 6:57 nachmittags

    Bin ich denn eine Sektiererin?

    1. Ich trinke auch gern Sekt.
    2. Bin damals in die Tangente, das Kairo, die Sonderbar und die Papiermühle gegangen.
    3. Ich kannte mal eine linke WG, da hieß der Kater Wladimir.
    4. Lichtgeschwindigkeit hat nur mit Relativität, nicht mit Quantentheorie zu tun.
    5. Ich hatte früher Poster von Rosa Luxemburg und von Leila Khaled an den Wänden.
    6. Aber auch welche von Patti Smith, Melissa Etheridge und Alice Cooper.
    7. Isch ahbe gar keinen Wellensitisch.

  25. T. Albert Dezember 21, 2009 um 6:57 nachmittags

    Siehste Momorules, – warum Sekt trinken, wo’s doch auch Champagner gibt? -, das hab ich mir eben verkniffen, das ist elitäres Trinken. (Mein Gott, das war ja in Deutschland wirklich so, in meinen Kreisen. Man musste auch schlechtmöglichst gekleidet sein.)

  26. che2001 Dezember 21, 2009 um 7:05 nachmittags

    Als ich mal in neuen Springerstiefeln ins JUZI kam, so richtig teure mit Futter und Stahlkappen sagte ein sackotragender Genosse “Da musst Du erstmal mit Staubspray drüber und “Krätze” draufschreiben und sie 48 Stunden im Müllcontainer liegen lassen, sonst bist Du nicht Streetcredible und wirst für nen Bullenspitzel gehalten.” Tatsächlich ging ich mit den Dingern, als ich als Journalist auf einer Demo innerhalb der Polizeikette mitlief dann tatsächlich als “BGSler in Zivil” durch.

  27. momorulez Dezember 21, 2009 um 7:08 nachmittags

    @Netbitch:

    Tangente sagt mir auch noch was, dann kannst Du gar keine Sektiererin sein! Wobei, Alice Cooper, hmmmm …

    @T. Albert:

    Ja, aus der Nummer mit dem schlecht gekleidet sein haben wir Jüngeren ja dann gelernt, wir sahen immer gut aus!

    @Che:

    Wenn die nicht dreckig sind, macht es doch auch gar keinen Spass, sie dem Meister zu lecken, Mönsch …

  28. che2001 Dezember 21, 2009 um 7:16 nachmittags

    T.Albert kann gar nicht jünger sein, der ist genauso alt wie ich;-)

    Aber ich habe ja auch Champagner getrunken und in der veganen Volxküche im JUZI Putenfilets zubereitet, ich durfte das. Dafür kritisierten Andere meine WG dafür, dass wir nur Premiumbiere tranken und nannten uns elitär, auch, weil Jim stets sagte “Ich trinke keinen Sekt aus Plastikbechern!”

  29. momorulez Dezember 21, 2009 um 7:46 nachmittags

    Ich meinte ja auch uns mit “wir Jüngeren” und nicht Dich und T. Albert ;-)

  30. T. Albert Dezember 21, 2009 um 7:57 nachmittags

    Ja, sehr nett. Er meint wieder sich. In dem Alter. Die Jüngeren, die ich kenne, sind alle viel jünger als Du. Und Du willst doch nicht ernsthaft behaupten, die wären schöner als ich. Geht ja gar nicht, Mann.

  31. momorulez Dezember 21, 2009 um 8:27 nachmittags

    “Die Jüngeren, die ich kenne, sind alle viel jünger als Du.”

    Ja, das geht mir ja auch oft so ;-) – und von Schönheit war doch gar nicht die Rede, sondern lediglich von schnöden Fassaden.

  32. che2001 Dezember 29, 2009 um 7:04 nachmittags

    Und Sylvester wird wieder sektiert. Wenn die Welt ein Jahr jünger würde statt älter hätte das sogar mit Relativität zu tun. Bei Überlichtgeschwindigkeit wäre das prinzipiell denkbar…..

  33. Karsten Dezember 29, 2009 um 7:10 nachmittags

    @Che2001:

    als die Germanen noch gar nicht existierten „haben wir Orientalen schon blühende Stadtkulturen errichtet und uns auch sonst ja kulturell nicht in die Hosen geschissen

    Das ist ja nun auch ganz schön blöder Quatsch. Als die blühenden Stadtkulturen im Orient errichtet wurden, da waren die Völker, die dort lebten, völlig andere als die aus dem asiatischen Raum zugewanderten heutigen Bewohner (wenn man mal davon absieht, dass die asiatischen Einwanderer natürlich durch Verheiratung auch die alten Ethnien geschluckt haben. Wobei, wie mir ein fixer Blick in die Wikiipedia sagt, die genaue Herkunft der Kurden alles andere als eindeutig ist, aber wohl eher denjenigen zuzuordnen ist, die als barbarische Völker über die blühenden Stadtstaaten hergefallen sind.

    Übrigens steht bei uns Helmut Kohl als Gartenzwerg zwischen den Rabatten.

    Das ist nun wirklich komisch. Alleine die Vorstellung… *kicher*

  34. che2001 Dezember 29, 2009 um 7:18 nachmittags

    Über Kurden weiß ich nun eine ganze Menge. Deren Vorfahren dürften weitestgehend mit den Medern identisch sein, und die haben ja durchaus eine eigene Hochkultur errichtet. Iranier und Semiten lebten auch damals schon im Vorderen Orient, nur die Turkvölker sind später aus Innerasien zugewandert. Das somatische Erscheinungsbild der Leute war allerdings anders als heute, z.B. viele Perser und auch Griechen mit blonden und roten Haaren und einem blasseren Teint als die Leute dort heute haben. Außerdem sollte man bei der ussage meines kurdischen Kumpels die psychologische Ebene berücksichtigen: Als Migrant in einer deutschen Mehrheitsgesellschaft, in der seiner eigenen Volksgruppe oft Verachtung oder Hass entgegenschlägt auf die kulturellen Leistungen seiner Herkunftsregion stolz zu sein hat ja nun auch Bedeutungsebenen, die über das unmittelbar Gesagte weit hinausgehen.

  35. che2001 Dezember 29, 2009 um 7:26 nachmittags

    In Ägypten habe ich auch so einen spezifischen Nationalstolz kennenglernt, der so geht: “Wir sind zwar ein armes Dritte-Welt-Land, aber die älteste Kulturnation der Erde!”.

  36. momorulez Dezember 29, 2009 um 8:12 nachmittags

    Ja, nur dass genau diese Vorfahrens- und Herkunfts usw.-Narrative natürlich genau das sind, was ich hierzulande als Nationalismus und teils ja auch schlimmeres zurück weisen würde. Was habe ich denn mit irgendwelchen Germanen zu tun? Ich finde zwar, dass manches der alten heidnischen Religionen hier z.B. viel besser in die Landschaft passt als das Christentum und freue mich über alle Versuche, solche Überlieferungen den alten und neuen Nazis zu entreißen, aber ansonsten?

  37. che2001 Dezember 29, 2009 um 9:32 nachmittags

    Der springende Punkt ist für mich in diesem Zusammenhang nur, dass dieser Narrativ in einem Würde- bzw. Respekt-Kontext gebraucht wird, in dem von Europäern und Nordamerikanern marginalisierte oder sogar als verächtlich angesehene Menschen versuchen, sich selbst zu behaupten. Damit rede ich keinem Befreiungsnationalismus das Wort, den halte ich im Gegenteil für bekämpfenswert, wie auch alles ethnisch Identitäre. Die Motivation der beschriebenen Grundhaltung kann ich aber dennoch sehr gut nachvollziehen, gerade auch aus der persönlichen Begegnung heraus.

  38. momorulez Dezember 29, 2009 um 10:37 nachmittags

    “gerade auch aus der persönlichen Begegnung heraus.”

    Na, dann habe ich natürlich die Schnauze zu halten ;-)

  39. che2001 Dezember 30, 2009 um 3:52 nachmittags

    Übrigens wende ich mich dem Sektierertum ab und trinke Sylvester Rotwein. Das hat Genova nun davon.

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