Was ich an dem Blogger Zettel schätze, ist, daß er sich stets Mühe gibt, gründlich zu argumentieren und sich auch umfassender Stoffe annimmt. Was ich nicht verstehe, ist, daß trotz alledem so wenig Mühe sich gibt, Positionen, die nicht seine eigenen sind, zu verstehen. Auch die Unschärfe in Begrifflichkeiten macht mich fuchsig.So macht es Sinn, “Kultur” mit “Wissen” analog zu verwenden; es verliert nur sofort jede Aussagekraft, wenn es dann auf einmal Wissensspezifik gibt (eben “kUlturspezifisches”) behauptet, und das auch noch in zeiten der Vermittlung des Wissens durch das Internet. Zudem es “kultur” verkürzt, oder ist “Bollywood” dadurch gekennzeichnet, daß man weiß, was in einem Film geschieht?
In einer mehrteiligen Serie hat er sich verschiedenen zugangsweisen zu Realität gewidmet, und ich war schon häufiger nah dran, da mal reinzugrätschen, weil, was so klar sich gibt, durchgängig dadurch glänzt, die Grundlagen der je eigenen Position nicht zu hinterfragen, sondern unbefragt vorauszusetzen.
Besonders irritiert das dann, wenn sich ein Autor als Verfechter der Moderne behauptet – nun kann man sich alleine schon ein Leben lang streiten, was denn nun unter Moderne zu verstehen sei, eine historische Epoche, eine Art des Denkens, der Anbeginn eines Autonomwerdens des Ästhetischen (z.B. bei Baudelaire), und um das präziser zu bestimmen, empfiehlt es sich zum Beispiel, von der ästhetischen Moderne zu sprechen.
Die startet in den meisten Ordnungssystemen mit einem Autonomwerden des Materials – Farbe in der Malerei ist nicht dazu da, etwas abzubilden, sondern fungiert als “Harmonie parallel zur Natur” (Cézanne), entwickelt eigene Gesetzmäßigkeiten, denen sie folgt – und thematsiert die eigene Materialität, z.B. den Prozess des Malens.
Deshalb sehen die meisten der mir bekannten Autoren den Impressionismus noch nicht als modern an, da er sich noch der Darstellung von Licht widmet – so kam’s ja zu der, sinngemäß, Aussage Cézannes über Monet, daß dieser nur ein Auge sei, aber was für ein Auge!
Ganz analoge Tendenzen gibt es in den anderen, zentralen “Geltungsphären” der Moderne, jetzt mal Habermas’ Theorie der Geltungsansprüche simplifizierend, indem ich den begriff “Geltung” klaue: Moral und Erkentnistheorie, wobei ich Wissenschaft in letzter nicht faktisch, aber theoretisch fußend begreife.
Was sich kompliziert liest, weil das kompliziert ist, nicht, weil ich komplizieren will: Der normale Forscher im Labor muß sich mit Erkenntnistheorie nicht beschäftigt haben, um zu sinnvollen und reproduzierbaren Aussagen zu kommen. Das alleine ist ja eine Differenz, die Zettels Referaten gar nicht auftaucht: Die Rekonstruktion dessen, was z.B. im Experiment erforscht wird, auf der Theorie-Ebene – Erkenntnistheorie -, und das Experiment selbst. Dabei ist die Relation kontitutiv für alles explizit moderne Denken. Man macht nicht einfach, man denkt darüber nach, was man macht.
Hinzu die Relation dieses einzelnen Experiments und dessen Deutung im Kontext der Geschichte einer einzelnen Disziplin, z.B. der Physik. Es ist unmöglich, ohne ein solches, konstitutives Vorverständnis das Ergebnis eines einzelnen Experiments zu deuten.
Das sind jedoch die Fragestellungen, die “die Moderne” im Ganzen auszeichnet: Sie ist durch eine Mischung aus Pragmatismus – experimentieren wir mal tabufrei drauflos, ich lasse mir das Leichen sezieren nicht verbieten! -, früher eher ungebrochen vereint mit Fortschrittsglaube-, Geschichtsbewußtsein und eine Reflexion auf die je eigenen Grundlagen beschäftigt.
Sie kann nicht mehr ungetrübt scholastisch behaupten “x ist unbedingt wahr”, nein, sie thematisiert den Weg, der zu dieser Aussage führt – wie komme ich auf sie? Welche Methoden und Prozesse sind das? -, was immer auch den Fallibilismus bereits in sich trägt, also das Wissen daraum, daß eine Aussage auch widerlegt werden könnte: Ha, waren doch bakterien, die Magengeschwüre verursachen! .Zum Beispiel, wenn neue Verfahren und Methoden auf den Plan treten.
Es gibt mir nicht Bibel noch Gott ein, was wahr ist, nein, ich habe in Diskussion mit anderen Wissenschaftlern eine Weg zu finden, zu behaupten “x ist wahr”, und der Weg dahin ist profan und säkular und eben immer auch einer, der eine Geschichte hat – Galileo, Newton, Einstein.
Das ist analog zum Autonomwerden des Materials in der Kunst: Nun koppeln sich die Verfahren z.B. von ihrer metaphysischen Einbindung in ein z.B. christliches Weltbild ab, ganz, wie die Kunst sich von Christentum und Moral abgekoppelt hat. Doch auch letztere wird historisch, durch Verfahren bestimmt (Rechtsstaat,kategorischer Imperativ, das Abschließen von Verträgen, Diskursethik), und auch sie ist ist der metaphysischen Begründung enthoben und zudem ihrerseits geschichtlich – war noch in den 50ern eine strikt christliche Sexualmoral üblich, so gilt das heute den meisten bei allen Rollbacks als nicht mehr up to date.
Modernisierungstheorien fassen diese Entwicklung häufig unter Stichworten wie “Rationalisierung” zusammen – die Vernunft tritt an die Stelle des Glaubens, und das ist nun mal die eigentliche Pointe aller Aufklärung und somit auch der Moderne, die auf sie folgte: Die Freiheit, vernünftig zu sein und Vernunft zu gebrauchen, statt in Gottes- und Obrigkeits und Autoritätsfurcht zu erstarren.
In diesem Rationalisierungsprozess treten die “Geltungssphären” Ästhetik, Moral und Erkenntnis auseinander und liegen seitdem miteinander im Clinch, weil sie sich wechselseitig nicht mehr zu stützen vermögen: Große Kunst muß nicht moralisch sein, was wahr ist, ist unabhängig von dem, was schön ist. Das sind dann auch die 3 Kritiken Kants, und deshalb hat dessen Werk die Moderne so vortrefflich eröffnet, die in Hume und Descartes bereits angelegt war. Durch Hegel trat die Historisierung hinzu, und ob der ansonsten Moderne oder Gegenmoderne war, darüber kann man lange streiten.
Nun traten von Anbeginn an Gegenbewegungen auf den Plan – die Romantik war so eine, der Nationalismus, der Antisemtismus sind Beispiele für die (historische) Gegenmoderne. Denn das kennzeichnete sie immer auch: Der Universalismus – auch z.B. der von ihr vertreten, formalen Moral, in der die Menschenrechte gründen. So wurden auch Fallibilismus und das aus-Sich-Schöpfen der normativen und kognitiven Grundlagen, eine Begründung aus der Vernunft mittels ihrer Prozessualität und der Möglichkeit ihres Selbstbezugs, selbst als universal gültg angesehen. Eine paradoxe Struktur, denn wendete man den Fallilismus auf sich selbst an, dann wäre er falsifizierbar und könnte somit ja gar nicht wahr sein.
Einher ging mit dieser Entwicklung des Denkens ein ziemlich gewaltiger Überlegenheitsdünkel den vermeindlich nicht so rationalen Sitten und Gebräuchen anderswo einher, indem man die Errungenschaften der Rationalisierung selbst als “Kultur” oder “Zivilisation” bestimmte . Das lief als Schatten immer mit: Die Moderne als historische Epoche ist auch das Zeitalter des verschärften Kolonialismus (auch wenn dieser schon früher losging), des aggressiven Imperialismus, sie hat beide Weltkriege, hat Hiroshma und, historisch mit nichts vergleichbar, die Shoah hervorgebracht. Die eben nicht Irrationalimus entsprang sondern eine hochrationales Verfahren, so schrecklich das ist.
Darauf ist in etwa reagiert die “postmoderne Situation”. Angesichts der Totalitarismen “Drittes Reich” und Stalinismus fragte man sich: Wie zum Teufel konnte es dazu kommen, inmitten der aufgeklärten, rationalen Zivilistaion? Was war noch Marx wissenschafts- und fortschrittsgläubig – und, was kam dabei raus? Die auf der Wissenschaft fußende, industriell organsierte Massenvernichtung.
Und was postmoderne und poststrukturalistische Denker taten und dachten, das war eine Reflexion auf die Moderne selbst und insofern nichts anderes als deren Fortsetzung und Radikalisierung mit anderen Mitteln, insbesondere der Sprachphilosophie. War doch die Moderne schon im wesentlichen bestimmt durch eine radikale Reflexion auf die Grundlagen dessen, was wir wissen können, was wir tuen sollen und wir wir das behandeln, was es sonst noch gibt (Ästhetik), so wurde nun in unterschiedlichen Perspektiven diese Reflexion noch einmal reflektiert.
Und das, so die These, weil “die Moderne” selbstvergessen eben genau dies bleiben gelassen hatte und stattdessen – wie z.B. Sartre – “die Geschichte” wieder zum göttlichen Richter aufgeblasen hatte, so eine bestimmte, vulgärmarxistische Sicht der Dinge. So feierte der dann ja kurz mal Stalin und reiste um die Welt, um Dikatatoren die Hände zu schütteln. Weil sich die Moderne nur mit den Ergebnissen von Wissenschaft beschäftigt hat, wo dann so dolle Sachen wie Rassenlehren bei rauskamen – dabei jedoch völlig ignorierte, wie die Instituionen funkionieren und organsiert sind, in denen insbesondere Wissen über Menschen erzeugt wird (so kann man das frühe und das mittlere Werk Foucaults verstehen, dazwischen kam “Doie Ordnung der Dinge”, was nicht anderes war als ein Versuch, Transzendentlphilosophie ohne Subjekt zu betreiben und so eine Diagnostik der Denksysteme der Moderne hervorzubringen).Wie entstehen so Fragestellungen wie die von der Ungleichheit der Rassen, ja, wie ein Rassebgriff, wie konstituiert sich Homosxualität und die Hysterie der Frau als Gegenstand und Untersuchungsfeld in der Ordnung der Diskurse?
Die Denker reflektierten auf die impliziten Pfeiler des modernen Wissens – Patriachat und Sexismus, Homophobie, kultureller Überlegenheitsdünkel, Schriftvergessenheit, das Subjekt und den Menschen in seinen materialen oder auch utopischen (DDR) Definitionen, Eurozentrismus, die “großen Erzählungen”. Um so Raum für das Besondere zu schaffen, anstatt es dem Allgemeinen zu unterwerfen – aus der hier skizzierten perspektive waren Horkheimer und Adorno postmoderne Denker.
Zumeist wandten sie sich den Medien zu, in denen Erkenntnis, Moral und auch Ästhetik sich formulieren, Sprache, Bibliotheken, Massenmedien – und schütteten dabei allzu das Kind mit dem Bade aus. Indem sie gleich die Errungenschaft der Moderne, das Freisetzen des Rationalen in seinem Facettenreichtum, angriffen: Horkdorno durch ein Gleichsetzen der instrumentellen Vernunft mit Vernunft überhaupt, und Derrida z.B. durch die Attacken auf den “Logozentrismus”, ein Begriff, den mit Ludwig Klages auch ein Vordenker des Faschismus (der dummerweise auch Walter Benjamin inspirierte) verwandte. Und das, obgleich sie selbst doch jene Rationalität für sich in Anspruch nahmen, die sie kritisierten – ganz wie Kant, nur daß dieser das im Gegensatz zu denen auch wußte.
Zwei weitere Fallgruben taten sich auf,die bis heute nicht wieder zugeschüttet wurden: Ein Hang zur Ästhetisierung der Welt, da kommen dann hinten Poschardt und solche bei raus. Und eine teils frappierende Ignoranz ökonomischer Fragen, die, weil ursprünglich fast alle als Marx-Kriktiker sie auftraten – Horkdorno natürlich nicht, aber z.B. Foucault – denkgeschichtlich verständlich, wirkungsgeschichtlich aber fatal ist. Wobei man auch das Foucault noch am wenigsten ankreiden kann, hat er doch die Disziplinierungsprozesse, die die Industrialsierung erst ermöglichten, vortrefflich analysiert.
Und was macht Zettel daraus?
“Das Konzept ist so diffus wie dieses postmoderne Denken selbst. Wie auch immer – jedenfalls richtet es sich gegen die “Moderne” (die freilich überwiegend diejenige des 19. Jahrhunderts ist!) mit ihrem Rationalismus, ihrer Überzeugtheit von der Existenz unumstößlicher Wahrheiten, ihrem Gestus der Aufklärung, ihrem Glauben an stetigen Fortschritt.
Mit anderen Worten: Der Postmodernismus ist eine Gegenbewegung gegen die Kultur des aufgeklärten, rational und insbesondere wissenschaftlich denkenden weißen Mannes.
In unserem jetzigen Kontext ist an diesem postmodernen Denken interessant, daß es zum Relativismus tendiert; und speziell zu einem kulturellen Relativismus.”
Ganz offenkundig kennt er das gar nicht, was er kritisiert. Und hinsichtlich dessen, was er unter Moderne versteht, auch diese nur in groben Umrissen.
Das ist typisch für eine bestimmte Rhetorik weißer Männer, diese Verschlagwortung und konsequente Ignoranz eines Begründungszusammenhanges, die dann bei gleichzeitiger Unkenntnis wechselseitiger Bezüge – Lyotard hat sich nicht umsonst so mit der “Kritik der Urteilskraft” Kants herumgeschlagen, aus den gleichen Motiven übrigens wie Hannah Arendt - ein “Freund” und “Feind-Schema” reproduziert, ob man das nun so nennt oder nicht. Hier die vermeindlich Rationalen, da die Unverständlichen. Hier die Kultur der Wissenschaft des weißen Mannes, da – na, die hysterischen Frauen, die Irren und die Wilden, die erspart Zettel uns freundlicherweise, obgleich es genau diese Grenzziehungen sind, die seinen Lebensunterhakt sicherte (oder sichert).
Das ist eines jener Kondensate, die als Gegenaufklärung und Gegenmoderne diese von Anfang an begleitet haben: Das Austreiben der Reflexion auf die eigenen Grundlagen, und stattdessen in der Pose des Kämpfers gegen Relativismus das Schlachtross des heiligen Kriegers aufsatteln und fundamentalistisch selektiv irgendetwas Materiales behaupten, was dann für alle gelten solle. Macht der Papst auch so. Hat Habermas damals auch so gemacht. Nur daß dieser das Prozessuale, Dialogische der Wissenschaften immer auch thematisierte und nicht eine Ontologie der Ergebnisse vertrat.
Kant war kein Relativist, und die Postmoderne steht – in Relation recht winzig – in seinen Fußstapfen. Eine Kritik des Eurozentrismus, des Sexismus und des Rassismus ist auch kein Relatvismus, sondern Grundlagen sind nur aus dem Reflexionsverhältnis selbst – zum Beispiel auf die eigene, europäische Perspektive – zu gewinnen. Das ist ja gerade die “Zumutung” der Moderne: Es gibt keine Gewißheiten, also sind wir frei! Es gibt keine gottgebenen Standesunterschiede, also habe ich als Arbeiter auch Rechte einzufordern! Die einzige Gewißheit ist, daß ich Hunger habe, also gebt mir zu fressen! Die einzige Gewißheit ist, daß ich vernünftig bin und sprechen kann, aber selbst die Sinne können trügen. “Ihrer Überzeugtheit von der Existenz unumstößlicher Wahrheiten” – nein, genau das gilt ja NICHT, braucht man doch nur Popper lesen. Auch “rational” praktiziert Zettel zwar reflexiv, die eigene Praxis jedoch reflektiert er nicht, sondern er tut so, als wäre es einzig das Anerkennen bestimmter wissenschaftlicher Erkenntnisse, was als “rational” zu gelten habe.
“Man triff sie zunehmend beispielsweise bei Studenten an: Realität sei eben ein Konstrukt. Jede Kultur, jede Zeit habe ihre eigene Wahrheit und damit ihre eigene Wirklichkeit. Vor allem “alternatives” Denken aller Art wird damit gerechtfertigt; es stünde auf derselben Stufen wie “etablierte Wissenschaft”. Eben nichts als ein anderes Konstrukt.”
Auch bei Kant ist Realität schon insfern ein “Konstrukt”, daß die Erscheinungen eben durch die Erkenntnisleitung selbst konstituiert werden, und genau das ist – siehe oben – sogar eine der zentralen Pointen der Moderne in all ihren Facetten, und will man sie ihr austreiben, betreibt man Gegenaufklärung.
Es ist zudem ein verkürzter Vernunftbegriff, Rationalität wie auch Wahrheit exklusiv den empirischen Wissenschaften vorzubehalten; die reden einfach oft über etwas ganz anderes, weil die Erfahrung, eine Frau zu sein, eben nicht identisch mit den falsifizierbaren und allenfalls provisorisch gültigen Ergebnissen der Hirnforschung. Und Lobotomie haben, by the way, nicht die Postmodernen erfunden, auch Zyklon B nicht.
Daß hinter allem immer auch Verteilungskämpfe stehen, das gibt Zettel ja wenigstens zu:
“In den USA möchten sich afro-, latino- und nativ- amerikanische Kulturen mit gleichen Rechten neben der Kultur der toten weißen Männer etablieren.”
Frechheit. Und natürlich haben die allesamt totalitäre Bestrebungen und sind total intolerant. Ganz im Gegensatz zu Zettel, der ihnen ja sofort seinen Lehrstuhl geräumt hätte. Eine Diagnose übrigens, die ganz ähnlich von Seiten der Postmodernen den toten, weißen Männern wiederfuhr.Und es ist nun mal leider historisch so, daß weiße Männer herrschten, nicht schwarze Frauen.
Da bringt der Zettel nur mal wieder alles durcheinander, moralische mit politischen mit wirtschaftlichen mit historischen mit soziologischen mit Fragen der Wahrheitsgewinnung im wissenschaftlichen Prozess und meint wohl, letzterer sei irgendwie privilegiert. Den er zudem ja seltsamerweise frei jeglichen Interesses behauptet, wie die Merkelschen Forderungen nach Förderung der Biotechnologie und jene, allseits erhoben, nach der “Verwertbarkeit” universitären Wisens vortrefflich belegen.Gänzlich interessenfrei.
Aber Interessen dürfen wohl vor allem Frauen, Latinos und Afroamerikaner nicht haben … so lange das jenen der weißen Männer dient, die sich Barbarenhorden gegenüber sehen.
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