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Als passionierter Fahrradfahrer und Läufer kann ich wenigstens meine eigene Beobachtung beisteuern: Ich friere immer nur bis zum ersten Zwischenstop in einem warmen oder windgeschützten Raum. Dann geht’s ohne Frieren weiter.
Die Knie müssen nicht unbedingt schlappmachen, wenn man alle Muskeln trainiert, die sich rund um das Knie befinden. Und Fahrradkurier ist man ja eigentlich immer nur für einige Jahre, nicht bis zum Rentenalter …
Das frage ich mich dann ja immer – was machen die wohl anschließend? Doch auf’s Auto umsatteln?
Ich als passionierter mit-dem-Hund-durch-den-Park-Spaziergänger friere auch immer ganz schnell nicht mehr, aber so nach’ner Stunde irgendwann doch … ist aber ja auch nicht ganz so energetisch, obwohl ich meinem WauWau tatsächlich oft zu schnell gehe, sie ist echt ein Träumerle
…
Hmm. Bei mir isses leider so, dass die Pausen zwischen den Anstrengungen – etwa auf einer Hütte – dann doch sehr verlockend sind und die Motivation, wieder raus zu gehen, tendenziell sinkt. Ich friere dann lieber noch etwas, und lande dann schlußendlich in der Wärme.
Da bin ich ausnahmsweise tatsächlich hart gesotten – so Wetter wie heute, strahlender Sonnenschein, um die 0 Grad, das liebe ich!
War mal ein paar Tage in Paris, da waren durchgängig 20 Grad minus und durchgängig Sonne, das war ein Traum! Für mich zumindest, der dann zwischen dem stundenlang rumlaufen wieder in irgendwelchen Bistros unterkriechen konnte.
Für all die Obachlosen, die damals erfroren sind, und bestimmt auch für die Fahrradkuriere war das allerdings weit weniger schlön …
Solange man unterwegs und entsprechend gewandet ist, geht das auch… allerdings ist hier in WUPS gerade ziemliches Suppenküchenwetter.